Produktbild: Letzte Spur Algarve
Band 2

Letzte Spur Algarve Anabela Silva ermittelt

Aus der Reihe Ein Portugal-Krimi
19

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37286

Erscheinungsdatum

16.04.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3373 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644002784

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

37286

Erscheinungsdatum

16.04.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

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3373 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644002784

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  • Bewertung

    5/5

    26.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnder Krimi, der das Herz berührt

    Eine Tierschützerin wird von ihrem eigenen Pferd zu Tode getrampelt. Alle gehen von einem tragischen Unfall aus. Nur der Kommissar João Almeida glaubt nicht daran. Er bittet Anabela Silva, sich bei den Tierschützern etwas umzuhören. Bereitwillig stimmt diese zu und schon bald scheint sich die Mordtheorie zu erhärten. Doch auch Anabela ist einem Geheimnis auf der Spur. Dabei benötigt sie die Hilfe von Almeida, welcher ihr Herz höher schlagen lässt... Auch der zweite Band der Reihe hat mich absolut begeistert. Besonders gut gefallen hat mir die Beschreibung der winterlichen Algarve, kennt man diese Urlaubsorte doch ansonsten vor allem in ihrem Sommerkleid. Der Krimi ist spannend, der Fall undurchsichtig und es gibt einige unerwartete Wendungen. Fast noch besser hat mir allerdings der Nebenstrang mit dem verschwundenen Kind von Anabelas Tante gefallen. Dadurch konnte ich vieles über die portugiesische und spanische Geschichte lernen. Die Figuren erhalten mehr Tiefe und wurden mir von Seite zu Seite sympathischer. Die verschiedenen zwischenmenschlichen Beziehung gehen ans Herz und sorgen für eine willkommene Abwechslung zu dem Mordfall. Ich mag das Gefühl, nicht nur bei den Ermittlungen dabei zu sein, sondern auch einen Einblick in den Alltag der Protagonisten zu erhaschen. Ein berührender Krimi, der einem öfters einmal einen kalten Schauer über den Rücken jagt.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    28.04.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Der zweite Krimi von Carolina Conrad beschert uns ein Wiedersehen mit der sympathischen, quirligen Journalistin Anabela Silva und dem bedächtig agierenden Kriminalbeamten João Almeida. Während Anabela sich nun endgültig an der Algarve niederlässt und ihren Platz zu finden sucht, braucht Almeida wieder einmal Anabela zum Dolmetschen. Die Tierschützerin Liv Stehen ist von ihrem eigenen Pferd in der Box totgetrampelt worden. Chefinspektor João Almeida glaubt ebenso wenig an einen Unfall wie eine Kollegin der Toten. Doch Almeidas Chef teilt diese Meinung nicht und so soll Livs Tod nicht weiter untersucht werden. João ersucht daraufhin Anabela, sich in diesem Tierheim, in dem Liv aktiv war, zu engagieren, um nähere Infos einzuholen. Und natürlich kratzen einige Personen am Heiligenschein der Toten. Als es dann noch eine Leiche gibt, vermutet Almeida einen Zusammenhang. Meine Meinung: Es scheint, als würde Almeida lediglich Anabelas Zweisprachigkeit ausnutzen. Doch dem ist nicht so. Beide sind von früheren Beziehungen enttäuscht und gehen entsprechend vorsichtig an eine mögliche Beziehung, sei es Freundschaft oder doch mehr heran. Anabela ist ein echter Familienmensch, und deshalb beschäftigt sie sich mit einem weiteren Familiengeheimnis: Ihre Großtante hat mitten in der Zeit der Salazar-Diktatur ein uneheliches Kind zu Welt gebracht, von dessen Existenz nur ganz wenige Eingeweihte wissen. Nicht klar ist, was aus diesem Kind geworden ist. Das herauszufinden hat Anabela ihrer Großtante versprochen. Chefinspektor João Almeida ist mehr als ein gewöhnlicher Polizist. Er ist empathisch, was im Umgang mit seinen Mitarbeitern deutlich zu merken ist. So will er seinen Kollegen nicht in die Bredouille bringen, in dem er Anabela bei ihrer Suche nach dem verschwundenen Kind unterstützt, aber an der Grenz zur Legalität arbeitet. Die beiden Erzählstränge, hier die Morde rund um Liv Stehen und dort das Geheimnis des verschwunden Kindes ergänzen sich prächtig. Zwischendurch wird wieder die Geschichte Portugal völlig unaufgeregt eingeflochten. Wir dürfen uns in die Küche und das Umland von Faro hineinfallen lassen. Sprachlich ist der Krimi gut gelungen. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung von „Mord an der Algarve“. Gerne lese ich weitere Fälle mit Anabela und João. Die beiden haben 5 Sterne verdient.

  • Sechat

    Book Circle Community

    3/5

    07.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsamer Krimi

    Auch dieser Krimi ist leicht und flüssig geschrieben und man lernt nebenbei auch ein paar Worte Portugiesisch, wie auch das Land kennen. In einem der Kapitel ist eine etwas naive Vorgehensweise der Ermittlung der pseudo-Detektivin beschrieben und so ist das Resultat vorhersehbar. Das zeigt, dass die Autorin wenig Ahnung zu haben scheint, wie Verhöre in echt geführt werden. Für mich ist gut so, ich möchte kein neuer Krimi von Carolina Conrad mehr lesen.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    24.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkles Portugal

    Eine Tierschützerin wird tot in der Box ihres Pferdes Amigo aufgefunden - totgetreten. Kommissar Almeida glaubt nicht an einen Unfall. Doch außer ihm glaubt dies jeder. Er bittet die Journalistin Anabela Silva um Hilfe. Bela, wie sie jeder nennt, ermittelt nun verdeckt bei den Tierschützern im örtlichen Tierheim - trotz ihres Respektes vor Hunden. Als Gegenleistung hilft Almeida ihr bei der Suche nach ihrem Neffen - der direkt nach seiner Geburt verschwand. Ihre Suche führt sie in ein dunkles Kapitel Portugals. Ein herrliches Buch mit ganz viel Urlaubsflair! Carolina Conrad hat hier Spannung mit Erholung gepaart - und es ist gelungen. Die Handlung ist von vorn bis hinten durchweg spannend. Schon allein durch die beiden Fälle läßt das Buch den Leser nicht los. Die sympathischen Personen Almeida und Bela haben wirklich alle Hände voll zu tun. Und nebenbei müssen sie auch noch ihr Privatleben geregelt bekommen. Denn beide mögen sich sehr und man wünscht Ihnen die ganze Zeit, daß sie zueinander finden. Berührend ist die Geschichte rund um Belas Eltern. Man sieht, was eine Krankheit aus einem Menschen machen kann und was es für die Familie bedeutet. Doch hier wird keine Traurigkeit verbreitet oder die eigentliche Handlung verdrängt. Dies ist eine Geschichte am Rande. Das Buch ist locker-leicht zu lesen und die Autorin schafft es gut zu unterhalten. Man lernt portugiesisches Flair kennen, bekommt ein gutes Bild von Land und Leuten und kann sogar ein paar portugiesische Sprichwörter lernen. Für mich ist "Letzte Spur Algarve" das perfekte Sommerbuch!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    15.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Dutzendwsre

    Die Journalistin Anabela Silva ist nach einer gescheiterten Ehe in Hamburg zurückgekehrt ins Hinterland der Ostalgarve, der Heimat ihrer Eltern. Sie ist von Berufs wegen neugierig, will bisweilen mit dem Kopf durch die Wand, ist eigensinnig und stur, aber vielleicht gerade deshalb sympathisch und liebenswert. Wegen ihrer guten Deutschkenntnisse kann sie der Örtlichen Polizei behilflich sein, mischt sich aber manchmal tiefer in die Ermittlungen ein, als es gut für sie wäre. Carolina Conrad hat mit Bela einen durchaus widersprüchlichen Charakter geschaffen, der sich jedoch für das doch schon ziemlich strapazierte Genre der Krimis in Urlaubsregionen als wahre Frischzellenkur erweist. Dazu ist die aus Belas Sicht in der Ich-Form erzählte Geschichte zumindest in den Portugal-Krimis ein Alleinstellungsmerkmal, das der Figur der Protagonistin zusätzliche Tiefenschärfe verleiht und sie dem Leser näher bringt. Die Autorin versteht es, den Charakteren Individualität und Persönlichkeit zu geben. Der Erzählstil ist flüssig und farbig und kommt fast gänzlich ohne reißerische Effekte aus; der Plot ist spannend, wobei ein Erzählstrang aus dem ersten Band im zweiten fortgeführt wird. Land und Leute werden anschaulich geschildert, die beschriebenen Örtlichkeiten existieren tatsächlich und verlocken dazu, sie auch persönlich in Augenschein zu nehmen. Wie sehr Carolina Conrad mit dieser Region verbunden ist, spürt man auf jeder Seite. Die Lektüre ist unbedingt zu empfehlen!

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nicole Krauß

    Nicole Krauß

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für die Jounalistin...

    Ein neuer Fall für die Jounalistin Anabela Silva, die nach einer gescheiterten Beziehung an die Algarve zurückgekehrt ist. Portugiesisches Flair, wunderbare Urlaubslandschaft, spannend ohne blutig zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit schönen,...

    Spannender Krimi mit schönen, leichten portugiesischen Flair und eine sehr sympathischen Hauptdarstellerin. Hier liest man: Es muss nicht immer allzu brutal sein!
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für die deutsche...

    Der zweite Fall für die deutsche Journalistin Anabela Silva - und um Längen besser als der erste. Spannender Krimi mit viel Portugal-Flair!
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    2/5

    03.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas enttäuschender Urlaubskrimi....

    Etwas enttäuschender Urlaubskrimi. Aber leider kaum lokaler Charme, langweilige Ermittler, so gar nicht nachvollziehbare Minilovestory & ein sehr konstruierter Fall.

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