Lisette und das Geheimnis der Maler

Lisette und das Geheimnis der Maler

Roman

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Lisette und das Geheimnis der Maler

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.04.2019

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

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Erscheinungsdatum

12.04.2019

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

2318 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lisette's List

Übersetzt von

  • Gabriele Weber-Jaric
  • Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

EAN

9783841217141

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Ein Buch wie ein Gemälde

katikatharinenhof am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1212615

Bewertet: eBook (ePUB)

Lisette verlässt der Liebe wegen Paris und folgt ihrem Mann André hinaus aus der quirligen Stadt hinein in die Provinz. Erst kann sie der Schönehit der Provence nichts abgewinnen, doch seit sie Andrés Großvater gelehrt hat, mit anderen Augen zu sehen, nimmt sie die Einzigartigkeit des Landstriches wahr, weiß sie zu schätzen und wird zur Kunstliebhaberin. Doch wie das Leben so spielt, bleibt nicht alles so rosig. Andrés Großvater stirbt, André kehrt nicht aus dem Krieg zurück und Lisette hat eine große Aufgabe - sie muss die Bilder finden, die ihr Mann vor den Nazis versteckt hat... "Lisette und das Geheimnis der Maler" ist ein wundervolles Buch, das mir viele einzigartige Lesemomente beschert hat. Die Autorin ermöglicht mir einen außergewöhnlichen Einblick in das Leben von Lisette und entführt mich in ein Welt voller Farben und Eindrücke, die die teils fiktiven Gemälde vor meinem geistigen Auge entstehen lassen. Wenn man die Bilder mit Lisettes Augen betrachtet, so wie es sie Pascal gelehrt hat, bekommen sie ein Eigenleben, faszinieren mit jedem Pinselstrich und werden so zu ganz großen Kunstwerken, die mich regelrecht betören. Ihre Botschaften werden für mich plötzlich erkennbar und so folge ich fasziniert Lisettes Weg, um ihr bei der Suche nach den versteckten Gemälden beizustehen. Die Geschichte ist harmonisch, wirkt aber nicht gediegen oder langweilig, ihre Figuren wirken ausgereift und bewegen sich geschmeidig in der Szenerie. Das Buch kommt ohne Schnickschnack aus, bezaubert allein durch seine wunderschönen Landschaftsbeschreibungen, die Sehnsuchtsmomente hervorrufen und Reiselust wecken. Die berühmten Maler wie Picasso, Chagall und Pissarro kreuzen hier Lisettes Weg und bereichern mir ihren Werken, ihren teils fiktiven Geschichten und ihren Auftritten die Handlung. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die die Autorin scheinbar mühelos mit ihrer Geschichte verknüpft -eine Zeitreise in die Jahre des Zweiten Weltkrieges , die voller schicksalhafter Ereignisse und Entbehrungen ist, aber immer die tiefe Verbundenheit zur Provence in den Vordergrund stellt. Für mich ein Buch wie ein Gemälde - faszinierend, vielschichtig, ausdrucksvoll und bildschön - im wahrsten Sinne des Wortes
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Ein Buch wie ein Gemälde

katikatharinenhof am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1212615
Bewertet: eBook (ePUB)

Lisette verlässt der Liebe wegen Paris und folgt ihrem Mann André hinaus aus der quirligen Stadt hinein in die Provinz. Erst kann sie der Schönehit der Provence nichts abgewinnen, doch seit sie Andrés Großvater gelehrt hat, mit anderen Augen zu sehen, nimmt sie die Einzigartigkeit des Landstriches wahr, weiß sie zu schätzen und wird zur Kunstliebhaberin. Doch wie das Leben so spielt, bleibt nicht alles so rosig. Andrés Großvater stirbt, André kehrt nicht aus dem Krieg zurück und Lisette hat eine große Aufgabe - sie muss die Bilder finden, die ihr Mann vor den Nazis versteckt hat... "Lisette und das Geheimnis der Maler" ist ein wundervolles Buch, das mir viele einzigartige Lesemomente beschert hat. Die Autorin ermöglicht mir einen außergewöhnlichen Einblick in das Leben von Lisette und entführt mich in ein Welt voller Farben und Eindrücke, die die teils fiktiven Gemälde vor meinem geistigen Auge entstehen lassen. Wenn man die Bilder mit Lisettes Augen betrachtet, so wie es sie Pascal gelehrt hat, bekommen sie ein Eigenleben, faszinieren mit jedem Pinselstrich und werden so zu ganz großen Kunstwerken, die mich regelrecht betören. Ihre Botschaften werden für mich plötzlich erkennbar und so folge ich fasziniert Lisettes Weg, um ihr bei der Suche nach den versteckten Gemälden beizustehen. Die Geschichte ist harmonisch, wirkt aber nicht gediegen oder langweilig, ihre Figuren wirken ausgereift und bewegen sich geschmeidig in der Szenerie. Das Buch kommt ohne Schnickschnack aus, bezaubert allein durch seine wunderschönen Landschaftsbeschreibungen, die Sehnsuchtsmomente hervorrufen und Reiselust wecken. Die berühmten Maler wie Picasso, Chagall und Pissarro kreuzen hier Lisettes Weg und bereichern mir ihren Werken, ihren teils fiktiven Geschichten und ihren Auftritten die Handlung. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die die Autorin scheinbar mühelos mit ihrer Geschichte verknüpft -eine Zeitreise in die Jahre des Zweiten Weltkrieges , die voller schicksalhafter Ereignisse und Entbehrungen ist, aber immer die tiefe Verbundenheit zur Provence in den Vordergrund stellt. Für mich ein Buch wie ein Gemälde - faszinierend, vielschichtig, ausdrucksvoll und bildschön - im wahrsten Sinne des Wortes

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Die Farbe der Liebe

Ele am 15.10.2020

Bewertungsnummer: 1390111

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisette und das Geheimnis der Maler, historischer Roman von Susan Vreeland, 608 Seiten, erschienen im Aufbau Taschenbuch Verlag. Die Kunst ist Lisettes Leidenschaft. Dolch welches Opfer ist sie dafür zu bringen bereit? 1937 Lisette folgt ihrem Mann André aus der Stadt ihrer Träume Paris nach Roussillon, ein kleines Dorf in der südfranzösischen Provinz. Hier, am Rande der legendären Ockerfelsen, ist sie durch die Enge und Einfachheit sehr bedrückt und kann sich nur schwer zurechtfinden. Andrés Großvater Pascal, ist alt und krank und soll von den beiden gepflegt und versorgt werden. Doch Lisette liebt das schillernde Leben in der französischen Metropole, erst als Pascal ihr von den legendären Ockerpigmenten die zur Herstellung der Farben benötigt werden erzählt, die in der Gegend um Roussillon gewonnen werden. Und von seiner Freundschaft mit Künstlern wie Pissarro und Cézanne berichtet, ist Lisette fasziniert. Die Sammlung von Gemälden die der alte Mann besitzt verzaubern sie und lassen sie die Schönheit der provenzalischen Welt erkennen. Als Pascal stirbt und André in den Krieg zieht, versteckt er die Gemälde und vertraut auch seiner Frau nicht an, wohin er die Bilder gebracht hat um sie vor den Nazis zu schützen. Doch André fällt und Lisette versucht nach dem Krieg, in dieser entbehrungsreichen Zeit, die Gemälde wiederzufinden. Findet Lisette die Bilder und auch ein neues Glück? 42 Kapitel sind in 4 Teile gegliedert, Kapitelüberschriften und beigefügte Jahreszahlen fassen die einzelnen Kapitel zusammen. Briefe und französische Ausdrücke heben sich kursiv geschrieben vom Text deutlich ab. Die Autorin hat sich der Ich-Form aus Sicht der Protagonistin bedient, eine weitere Zeitebene aus Sicht Pascals schildert die Geschehnisse und Erinnerungen aus seiner bewegten Vergangenheit. Susan Vreeland bedient sich einer herrlich bildhaften Erzählweise, Landschaftsbeschreibungen ziehen den Leser völlig hinein in die Geschichte. Das Setting ist genial beschrieben, sodass das Geschilderte wie ein Film vor den Augen des Lesers abläuft. Die Schilderung der Schönheiten der Provence ist der Verfasserin hervorragend gelungen und auch die Figuren haben Charaktertiefe und sind unheimlich liebenswert, ihr Handeln war zumeist nachvollziehbar. Die Gefühle Lisettes als sie vom Tod ihres Mannes erfahren hat, haben mich zutiefst berührt und waren glaubhaft. Einzig der Dorfgendarm Blanc und seine Handlungen sind mir immer ein wenig undurchschaubar geblieben. Diese Geschichte ist nicht wahr, aber so gut erzählt, dass sie es durchaus sein könnte. Am besten haben mir die Erzählungen über die Maler Cézanne, Pissarro und Chagall gefallen. Die im Buch beschriebenen Bilder sind zumeist real, immer wieder habe ich neben der Lektüre diese oder ähnliche Bilder der Künstler im Netz angesehen und auch über das Leben dieser Künstler nachgelesen, somit konnte ich mir das Beschriebene sehr gut vorstellen. Ein gelungen recherchierter kunsthistorischer Genuss, nicht nur für Kunstliebhaber, denn die Suche nach den verschwundenen Bildern gestaltete sich äußerst spannend. Einige unnötige Längen und ein paar Seiten weniger hätten jedoch gut getan. Insgesamt kommen jedoch zur spannenden Liebes- und Lebensgeschichte auch noch interessante Aspekte aus der Malerei der französischen Moderne und einige ihrer Vertreter hinzu. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, habe einiges über Kunst dazugelernt und möchte dieses Buch nicht nur an Kunstliebhaber weiterempfehlen. 4 Sterne dafür.
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Die Farbe der Liebe

Ele am 15.10.2020
Bewertungsnummer: 1390111
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisette und das Geheimnis der Maler, historischer Roman von Susan Vreeland, 608 Seiten, erschienen im Aufbau Taschenbuch Verlag. Die Kunst ist Lisettes Leidenschaft. Dolch welches Opfer ist sie dafür zu bringen bereit? 1937 Lisette folgt ihrem Mann André aus der Stadt ihrer Träume Paris nach Roussillon, ein kleines Dorf in der südfranzösischen Provinz. Hier, am Rande der legendären Ockerfelsen, ist sie durch die Enge und Einfachheit sehr bedrückt und kann sich nur schwer zurechtfinden. Andrés Großvater Pascal, ist alt und krank und soll von den beiden gepflegt und versorgt werden. Doch Lisette liebt das schillernde Leben in der französischen Metropole, erst als Pascal ihr von den legendären Ockerpigmenten die zur Herstellung der Farben benötigt werden erzählt, die in der Gegend um Roussillon gewonnen werden. Und von seiner Freundschaft mit Künstlern wie Pissarro und Cézanne berichtet, ist Lisette fasziniert. Die Sammlung von Gemälden die der alte Mann besitzt verzaubern sie und lassen sie die Schönheit der provenzalischen Welt erkennen. Als Pascal stirbt und André in den Krieg zieht, versteckt er die Gemälde und vertraut auch seiner Frau nicht an, wohin er die Bilder gebracht hat um sie vor den Nazis zu schützen. Doch André fällt und Lisette versucht nach dem Krieg, in dieser entbehrungsreichen Zeit, die Gemälde wiederzufinden. Findet Lisette die Bilder und auch ein neues Glück? 42 Kapitel sind in 4 Teile gegliedert, Kapitelüberschriften und beigefügte Jahreszahlen fassen die einzelnen Kapitel zusammen. Briefe und französische Ausdrücke heben sich kursiv geschrieben vom Text deutlich ab. Die Autorin hat sich der Ich-Form aus Sicht der Protagonistin bedient, eine weitere Zeitebene aus Sicht Pascals schildert die Geschehnisse und Erinnerungen aus seiner bewegten Vergangenheit. Susan Vreeland bedient sich einer herrlich bildhaften Erzählweise, Landschaftsbeschreibungen ziehen den Leser völlig hinein in die Geschichte. Das Setting ist genial beschrieben, sodass das Geschilderte wie ein Film vor den Augen des Lesers abläuft. Die Schilderung der Schönheiten der Provence ist der Verfasserin hervorragend gelungen und auch die Figuren haben Charaktertiefe und sind unheimlich liebenswert, ihr Handeln war zumeist nachvollziehbar. Die Gefühle Lisettes als sie vom Tod ihres Mannes erfahren hat, haben mich zutiefst berührt und waren glaubhaft. Einzig der Dorfgendarm Blanc und seine Handlungen sind mir immer ein wenig undurchschaubar geblieben. Diese Geschichte ist nicht wahr, aber so gut erzählt, dass sie es durchaus sein könnte. Am besten haben mir die Erzählungen über die Maler Cézanne, Pissarro und Chagall gefallen. Die im Buch beschriebenen Bilder sind zumeist real, immer wieder habe ich neben der Lektüre diese oder ähnliche Bilder der Künstler im Netz angesehen und auch über das Leben dieser Künstler nachgelesen, somit konnte ich mir das Beschriebene sehr gut vorstellen. Ein gelungen recherchierter kunsthistorischer Genuss, nicht nur für Kunstliebhaber, denn die Suche nach den verschwundenen Bildern gestaltete sich äußerst spannend. Einige unnötige Längen und ein paar Seiten weniger hätten jedoch gut getan. Insgesamt kommen jedoch zur spannenden Liebes- und Lebensgeschichte auch noch interessante Aspekte aus der Malerei der französischen Moderne und einige ihrer Vertreter hinzu. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, habe einiges über Kunst dazugelernt und möchte dieses Buch nicht nur an Kunstliebhaber weiterempfehlen. 4 Sterne dafür.

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Karsten Rauchfuss

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Roman voller Dramatik und eine starke, selbstbewusste Frau, der man nicht mehr von der Seite weichen mag. Fesselnd geschrieben.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Roman voller Dramatik und eine starke, selbstbewusste Frau, der man nicht mehr von der Seite weichen mag. Fesselnd geschrieben.

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