Der Brotmacher

Der Brotmacher

Bäcker. Beter. Unternehmer.

Buch (Kunststoff-Einband)

17,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Bäcker Plentz backt mehr als kleine Brötchen: Für christliche Werte setzt sich der erfolgreiche Unternehmer mindestens so entschlossen ein wie für Aufsehen erregende Marketingaktionen. Sein Glaube hat ihn in seinem Leben schon in einige brenzlige Situationen gebracht, ihm aber auch bei schweren Entscheidungen geholfen und aus tiefer Erschöpfung. Mit viel Humor erzählt der vielfach ausgezeichnete Bäcker der Herzen, wie er im prall gefüllten Arbeits- und Familienalltag die richtigen Prioritäten setzt.

Andrea Specht ist freie Autorin und Lektorin und lebt mit ihrer Familie in Potsdam.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

29.03.2022

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

29.03.2022

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/2,3 cm

Gewicht

348 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-0696-3

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Ein ER und ein ICH

Bewertung aus Winsen am 16.07.2019

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Es passiert mir nicht oft, daß ich erst den Autor kennenlerne und mir aufgrund dessen sein Buch kaufe, aber genau bei diesem Buch ist es mir so ergangen. Ich hatte das Glück den „Brotmacher“ Karl -Dietmar -Plentz bei der Vorstellung seines Buches zu erleben. Da ich Nichts aber auch gar Nichts mit dem kirchlichen Glauben zu tun habe, war ich natürlich besonders gespannt, jemanden kennenzulernen der seinen Glauben lebt und dabei authentisch bleibt ohne heuchlerisch zu wirken. Man erfährt in diesem sehr gut zu lesendem Buch sehr viel über die Vergangenheit dieses besonderen Unternehmers, der seinem Bekanntheitsgrad nicht ohne Stolpersteine im Leben erworben hat und zum Buchschreiben wohl eher gekommen ist wie die Jungfrau zum Kind. Immer mit dabei…sein Glauben. Vom Leben im DDR Staat, von seiner Familie bis hin zum Weiterführen des kleinen Familienunternehmens hin zum Ausbau und als Geschäftsführer seines großen Unternehmens. Es war sehr schön von dem kreativen Kopf zu erlesen wie er trotz Rückschlägen z.B. (Bournout) sein Leben annimmt aufsteht und zu neuen Inspirationen kommt. Das Buch hat mich versöhnlicher mit meiner Vergangenheit gestimmt, und ermutigt Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Es gibt nur Eines was besser ist als das Buch…den Autor live zu erleben ;o), So liefert Glauben ein gutes Bild ab und wer nicht das Glück hat den Autor live zu erleben, ist mit dem Buch sehr gut beraten ;o)

Ein ER und ein ICH

Bewertung aus Winsen am 16.07.2019
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Es passiert mir nicht oft, daß ich erst den Autor kennenlerne und mir aufgrund dessen sein Buch kaufe, aber genau bei diesem Buch ist es mir so ergangen. Ich hatte das Glück den „Brotmacher“ Karl -Dietmar -Plentz bei der Vorstellung seines Buches zu erleben. Da ich Nichts aber auch gar Nichts mit dem kirchlichen Glauben zu tun habe, war ich natürlich besonders gespannt, jemanden kennenzulernen der seinen Glauben lebt und dabei authentisch bleibt ohne heuchlerisch zu wirken. Man erfährt in diesem sehr gut zu lesendem Buch sehr viel über die Vergangenheit dieses besonderen Unternehmers, der seinem Bekanntheitsgrad nicht ohne Stolpersteine im Leben erworben hat und zum Buchschreiben wohl eher gekommen ist wie die Jungfrau zum Kind. Immer mit dabei…sein Glauben. Vom Leben im DDR Staat, von seiner Familie bis hin zum Weiterführen des kleinen Familienunternehmens hin zum Ausbau und als Geschäftsführer seines großen Unternehmens. Es war sehr schön von dem kreativen Kopf zu erlesen wie er trotz Rückschlägen z.B. (Bournout) sein Leben annimmt aufsteht und zu neuen Inspirationen kommt. Das Buch hat mich versöhnlicher mit meiner Vergangenheit gestimmt, und ermutigt Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Es gibt nur Eines was besser ist als das Buch…den Autor live zu erleben ;o), So liefert Glauben ein gutes Bild ab und wer nicht das Glück hat den Autor live zu erleben, ist mit dem Buch sehr gut beraten ;o)

Ein Bäcker, der Aufsehen erregt

Bewertung aus Schaffhausen am 26.03.2019

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Normale Bäckereien führen – aus meiner Optik – ein eher beschauliches Dasein, vermutlich wegen der Teig-Herstellung und dem Brotbacken. Alles ist auf Langzeit angelegt sind, nichts von Hektik. Man muss warten können, bis ein Brot fertig ist, auch wenn heute in den Supermärkten per Tastendruck sofort ein "frisch gebackenes" (?) Brötchen erhältlich ist. In "Der Brotmacher" wurde ich eines anderen belehrt. Karl-Dietmar Plentz ist ein erfolgreicher Geschäftsführer eines grossen Unternehmens, das 1877 seinen Anfang nahm. Heute wird eine Filiale nach der anderen eröffnet. Er selber ist sehr innovativ, entwickelt immer neue Ideen und pflegt darüber hinaus unzählige Kontakte nach links und rechts. Er lebt mit klaren Prioritäten. Seine Familie (fünf Kinder) hat für ihn eine hohe Priorität. Die Kirche ist nicht nur Pflicht oder Hobby. Der christliche Glaube ist für ihn die wichtigste Stütze seines Lebens. Seine originelle Art macht ihn zum interessanten Gesprächspartner, auch für Wirtschaftsbosse und Politiker, bis hin zu höchsten Regierungsstellen. Gesellschaftlich gewandt, ein begabter Organisator – ein Allrounder im besten Sinn. Zu DDR-Zeiten gehörte die Gemeinde Schwante (der Hauptsitz der Bäckerei) zum Bezirk Potsdam. Ich staune, was in dieser "gottlosen" Zeit für erfinderische Köpfe nicht alles möglich war! Kein Jammern über die damaligen Zustände und Hindernisse. Nichts von defensivem Christsein! Die Möglichkeiten, die sich auch überzeugten Christen boten, wurden offensiv genutzt. Eine kreative Idee nach der anderen wurde verwirklicht. Nicht nur ausgezeichnetes Brot backen und immer wieder Neues erfinden waren Kennzeichen seiner Bäckerei. Als Kern seiner Berufung definierte Karl-Dietmar Plentz, "Leuten etwas anzubieten, was toll schmeckt, aber auch als Christ in der Öffentlichkeit zu stehen, auf Jesus hinzuweisen und Verantwortungsträger zu ermutigen". Bei seinen vielen Projekten erkundigte er sich immer wieder bei Gott, was er dazu meinte. Für ihn waren Verzögerungen beim Ausbau nicht einfach Pannen, sondern Gottes Weg, um noch Besseres zustande zu bringen. Was ich in einem "Bäckerbuch" nicht erwartet hatte, war der sehr Einblick in das Familienleben bei Plentz. Zusammen mit seiner Frau Agnes haben sie fünf Kinder grossgezogen. "Die Kindererziehung ist wie kaum ein anderer Bereich von einem Gott abhängig, der Gnade schenkt und vergibt", schreibt Karl-Dietmar Plentz im Rückblick. Der persönliche Einblick in seine Familie war für mich eine echte Herausforderung. Manches las ich mit schlechtem Gewissen: So gut wie der war ich selber bei weitem nicht. Er organisierte Partys für seine heranwachsenden Kinder (der Vater an vorderster Front mit dabei), seinen Töchtern stellte er bei der ersten Regel 30 Rosen aufs Zimmer, daneben einen handgeschriebenen Liebesbrief. Grossereignisse wie zum Beispiel die eigene Silberne Hochzeit waren nicht nur für die eigene Familie gedacht, immer wurden auch Freunde, Kunden und Verwandte eingeladen. Dass diese betriebsame, rastlose Art seinen Preis forderte, erfuhr der Autor bei einem handfesten Burnout, das ihn sieben Wochen ausser Gefecht setzte. Aber auch dies nahm er aus Gottes Hand, der in der verordneten Stille ihm ganz neu begegnete und zu neuen Taten beflügelte. So ist dieses Buch eine grosse Ermutigung für Familienväter, einfache Arbeiter, Unternehmer, ja sogar Pastoren, nicht mit dem Durchschnitt zufrieden zu sein, sondern von Gott noch viel Grösseres zu erwarten.

Ein Bäcker, der Aufsehen erregt

Bewertung aus Schaffhausen am 26.03.2019
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Normale Bäckereien führen – aus meiner Optik – ein eher beschauliches Dasein, vermutlich wegen der Teig-Herstellung und dem Brotbacken. Alles ist auf Langzeit angelegt sind, nichts von Hektik. Man muss warten können, bis ein Brot fertig ist, auch wenn heute in den Supermärkten per Tastendruck sofort ein "frisch gebackenes" (?) Brötchen erhältlich ist. In "Der Brotmacher" wurde ich eines anderen belehrt. Karl-Dietmar Plentz ist ein erfolgreicher Geschäftsführer eines grossen Unternehmens, das 1877 seinen Anfang nahm. Heute wird eine Filiale nach der anderen eröffnet. Er selber ist sehr innovativ, entwickelt immer neue Ideen und pflegt darüber hinaus unzählige Kontakte nach links und rechts. Er lebt mit klaren Prioritäten. Seine Familie (fünf Kinder) hat für ihn eine hohe Priorität. Die Kirche ist nicht nur Pflicht oder Hobby. Der christliche Glaube ist für ihn die wichtigste Stütze seines Lebens. Seine originelle Art macht ihn zum interessanten Gesprächspartner, auch für Wirtschaftsbosse und Politiker, bis hin zu höchsten Regierungsstellen. Gesellschaftlich gewandt, ein begabter Organisator – ein Allrounder im besten Sinn. Zu DDR-Zeiten gehörte die Gemeinde Schwante (der Hauptsitz der Bäckerei) zum Bezirk Potsdam. Ich staune, was in dieser "gottlosen" Zeit für erfinderische Köpfe nicht alles möglich war! Kein Jammern über die damaligen Zustände und Hindernisse. Nichts von defensivem Christsein! Die Möglichkeiten, die sich auch überzeugten Christen boten, wurden offensiv genutzt. Eine kreative Idee nach der anderen wurde verwirklicht. Nicht nur ausgezeichnetes Brot backen und immer wieder Neues erfinden waren Kennzeichen seiner Bäckerei. Als Kern seiner Berufung definierte Karl-Dietmar Plentz, "Leuten etwas anzubieten, was toll schmeckt, aber auch als Christ in der Öffentlichkeit zu stehen, auf Jesus hinzuweisen und Verantwortungsträger zu ermutigen". Bei seinen vielen Projekten erkundigte er sich immer wieder bei Gott, was er dazu meinte. Für ihn waren Verzögerungen beim Ausbau nicht einfach Pannen, sondern Gottes Weg, um noch Besseres zustande zu bringen. Was ich in einem "Bäckerbuch" nicht erwartet hatte, war der sehr Einblick in das Familienleben bei Plentz. Zusammen mit seiner Frau Agnes haben sie fünf Kinder grossgezogen. "Die Kindererziehung ist wie kaum ein anderer Bereich von einem Gott abhängig, der Gnade schenkt und vergibt", schreibt Karl-Dietmar Plentz im Rückblick. Der persönliche Einblick in seine Familie war für mich eine echte Herausforderung. Manches las ich mit schlechtem Gewissen: So gut wie der war ich selber bei weitem nicht. Er organisierte Partys für seine heranwachsenden Kinder (der Vater an vorderster Front mit dabei), seinen Töchtern stellte er bei der ersten Regel 30 Rosen aufs Zimmer, daneben einen handgeschriebenen Liebesbrief. Grossereignisse wie zum Beispiel die eigene Silberne Hochzeit waren nicht nur für die eigene Familie gedacht, immer wurden auch Freunde, Kunden und Verwandte eingeladen. Dass diese betriebsame, rastlose Art seinen Preis forderte, erfuhr der Autor bei einem handfesten Burnout, das ihn sieben Wochen ausser Gefecht setzte. Aber auch dies nahm er aus Gottes Hand, der in der verordneten Stille ihm ganz neu begegnete und zu neuen Taten beflügelte. So ist dieses Buch eine grosse Ermutigung für Familienväter, einfache Arbeiter, Unternehmer, ja sogar Pastoren, nicht mit dem Durchschnitt zufrieden zu sein, sondern von Gott noch viel Grösseres zu erwarten.

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von Karl-Dietmar Plentz, Andrea Specht

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