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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Beschreibung

Rezension

»Selten hat jemand in dieser Schärfe die Geschichte der westlichen Kultur der vergangenen 30 Jahre umrissen.«

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

26.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1377 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Ingo Herzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320091

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4/5

"Du wirst Ärger kriegen."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Breat Easton Ellis wurde durch seinen ersten Roman „Unter Null“ über Nacht berühmt und mit dem Nachfolger „American Psycho“ hat er sich den Ruf als Skandalautor eingebracht. In Deutschland stand dieses Werk auch einige Jahre auf dem Index, bis „Kiepenhauer & Witsch“ erfolgreich dagegen vorging. Zum Glück, denn dieser Roman ist einfach genial! Nun hat Ellis ein neues Buch auf den Markt gebracht, welches biografische Elemente und Beobachtungen der amerikanischen Gesellschaft beinhaltet. Das Buch wird auf jeden Fall polarisieren und provozieren und ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es genau das ist, was Ellis wollte. Der Einstieg gestaltet sich noch relativ harmlos. Ellis erzählt von einer Kindheit in der Helikopter-Eltern noch nicht existierten und Horrorfilme sein kindliches und jugendliches Dasein bestimmten. Doch dann geht es los… Er nimmt sich auf den folgenden Seiten vorrangig die amerikanische Linke zur Brust, die Einschränkung der Rede- und Kunstfreiheit, Millenials kriegen gehörig ihr Fett weg, er spricht darüber, warum Donald Trump zwar schon eine schlechte Wahl war, aber auch nicht der prophezeite Untergang Amerikas, widmet sich den sozialen Netzwerken und nimmt sich angeblichen Sexismus vor. Das ist aber längst noch nicht alles, sondern nur eine kleine Auswahl. Er streut Salz in so ziemlich jede dieser Wunden und falls ihm das Salz zwischendurch mal ausgeht, schüttet er halt Zitronensaft drauf. Hauptsache, es tut weh, brennt und macht wach. Das muss und wird garantiert nicht jedem gefallen, aber genau darum geht es auch! Die Gesellschaft spaltet sich seiner Meinung nach in zwei Lager, die die Meinung ihres Gegenübers nicht mehr akzeptieren, geschweige denn in der Lage sind, zu diskutieren. Seine Forderung: „Es wurde Zeit, dass sich alle mal ihre Erwachsenenkleider anziehen, an der Bar einen steifen Drink nahmen und sich richtig miteinander unterhielten, denn letztlich hatten wir nur ein Land, das wir uns teilten.“ (S. 202) Das Buch ist sehr persönlich, mit einer gehörigen Portion Wut geschrieben und wird dem Autoren einmal mehr viele Gegenstimmen einbringen. Aber als Provokateur (man schaue nur auf seinen Twitter-Account) und „Enfant terrible“ der amerikanischen Literatur, ist Ellis bereits daran gewöhnt. Man muss auch garantiert nicht auf jeder Seite einer Meinung mit Ellis sein, denn darum geht es letztendlich nicht, aber der Ansatz dieses Mannes und viele seiner Ausführungen sind großartig. Leider geht ihm in seinem Buch gerne mal die stilistische Finesse flöten, die er sonst bei anderen Werken an den Tag gelegt hat, aber das ist gut zu verschmerzen, denn es geht nicht um Stil, sondern um etwas sehr persönliches!
4/5

"Du wirst Ärger kriegen."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Breat Easton Ellis wurde durch seinen ersten Roman „Unter Null“ über Nacht berühmt und mit dem Nachfolger „American Psycho“ hat er sich den Ruf als Skandalautor eingebracht. In Deutschland stand dieses Werk auch einige Jahre auf dem Index, bis „Kiepenhauer & Witsch“ erfolgreich dagegen vorging. Zum Glück, denn dieser Roman ist einfach genial! Nun hat Ellis ein neues Buch auf den Markt gebracht, welches biografische Elemente und Beobachtungen der amerikanischen Gesellschaft beinhaltet. Das Buch wird auf jeden Fall polarisieren und provozieren und ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es genau das ist, was Ellis wollte. Der Einstieg gestaltet sich noch relativ harmlos. Ellis erzählt von einer Kindheit in der Helikopter-Eltern noch nicht existierten und Horrorfilme sein kindliches und jugendliches Dasein bestimmten. Doch dann geht es los… Er nimmt sich auf den folgenden Seiten vorrangig die amerikanische Linke zur Brust, die Einschränkung der Rede- und Kunstfreiheit, Millenials kriegen gehörig ihr Fett weg, er spricht darüber, warum Donald Trump zwar schon eine schlechte Wahl war, aber auch nicht der prophezeite Untergang Amerikas, widmet sich den sozialen Netzwerken und nimmt sich angeblichen Sexismus vor. Das ist aber längst noch nicht alles, sondern nur eine kleine Auswahl. Er streut Salz in so ziemlich jede dieser Wunden und falls ihm das Salz zwischendurch mal ausgeht, schüttet er halt Zitronensaft drauf. Hauptsache, es tut weh, brennt und macht wach. Das muss und wird garantiert nicht jedem gefallen, aber genau darum geht es auch! Die Gesellschaft spaltet sich seiner Meinung nach in zwei Lager, die die Meinung ihres Gegenübers nicht mehr akzeptieren, geschweige denn in der Lage sind, zu diskutieren. Seine Forderung: „Es wurde Zeit, dass sich alle mal ihre Erwachsenenkleider anziehen, an der Bar einen steifen Drink nahmen und sich richtig miteinander unterhielten, denn letztlich hatten wir nur ein Land, das wir uns teilten.“ (S. 202) Das Buch ist sehr persönlich, mit einer gehörigen Portion Wut geschrieben und wird dem Autoren einmal mehr viele Gegenstimmen einbringen. Aber als Provokateur (man schaue nur auf seinen Twitter-Account) und „Enfant terrible“ der amerikanischen Literatur, ist Ellis bereits daran gewöhnt. Man muss auch garantiert nicht auf jeder Seite einer Meinung mit Ellis sein, denn darum geht es letztendlich nicht, aber der Ansatz dieses Mannes und viele seiner Ausführungen sind großartig. Leider geht ihm in seinem Buch gerne mal die stilistische Finesse flöten, die er sonst bei anderen Werken an den Tag gelegt hat, aber das ist gut zu verschmerzen, denn es geht nicht um Stil, sondern um etwas sehr persönliches!

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn man nicht seiner Meinung ist, Ellis autobiographischer und politischer Text ist typisch scharf und prägnant und ein sehr lesenswerter Einblick in die Gräben der US-Kultur
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