Die Selbstdarstellung des Künstlers Max Ernst als Vogelfigur
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.12.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668851245
Max Ernst gilt als ein Hauptvertreter des Dadaismus. Der Dadaismus stellt eine geistige Haltung dar, die eine Verbindung zwischen den Künsten sucht, zwischen bildender Kunst, Wortkunst und Musik. War es bei Kurt Schwitters die Musik, die er neben die Malerei stellte, so spielt im Werk von Max Ernst die Wortkunst eine wichtige Rolle. In der vorliegenden Arbeit werden Mischwesen aus Vogel und Mensch in der Wortkunst des als Maler viel bekannteren Max Ernst untersucht. Zuerst wird auf seine persönliche Verbindung zu Vögeln eingegangenen, um anschließend auf die Entstehung und die Funktionen seines sogenannten "Privat-Phantoms", welches er unter anderem mit "Loplop" betitelt, einzugehen. Darauf folgt eine Auflistung von
Schriftwerken, in denen vermenschlichte Vögel oder vogelartige Menschen vorfindbar sind. Hiernach werden drei ausgewählte Veröffentlichungen Ernsts herangezogen, in denen näher auf die Darstellung der Vogelfiguren eingegangen wird. Abschließend wird analysiert, inwiefern man in dem Gedicht "Das Schnabelpaar" zwischen Ernst und seiner Identitätsfigur, "Schnabelmax", Parallelen ziehen kann.
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