Produktbild: Der Giersch muss weg!

Der Giersch muss weg! Der Spiegel-Bestseller. 28 Unkräuter bekämpfen oder einfach aufessen. 50 frische Wildkräuter-Rezepte

5

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

17.01.2019

Verlag

Verlag Eugen Ulmer

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

34855 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783818607753

Beschreibung

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Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.01.2019

Verlag

Verlag Eugen Ulmer

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

34855 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783818607753

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  • Cassandra

    aus Berlin

    5/5

    04.07.2019

    eBook (PDF)

    Einfach aufessen

    Der Titel hat mich schon mal begeistert. Ich habe selbst keinen Garten, kenne aber zahlreiche HobbyfarmerInnen, die ständig jammern und klagen über das Unkraut. Vor allem den Giersch. Ich mag ihn. Er sieht schön aus, aber er ist wohl sehr invasiv. Nach der Lektüre bin ich umso trauriger, dass ich keinen Garten habe. Momentan hüte ich aber einen über zwei Wochen und es war mir eine Freude, mit dem Buch auf Entdeckungsreise zu gehen. Manches habe ich gefunden und gleich zu einem der tollen Rezepte verarbeitet. Es ist nämlich der Clou, dass sowohl Tipps zur Eindämmung ( völlig ohne Chemie, versteht sich), als auch Rezepte zur Nutzung der Wildkräuter gegeben werden. Schön bebildert und mit einer Prise Humor geschrieben, ist das Büchlein ein inspirierender Begleiter für Gartenfreunde und Kräutersammler. Vielleicht kennt der versierte Gärtner schon alles, für mich war sehr vieles neu und interessant. Mein Favorit : Gönseblümchensalz und Kleeblütendrink surprise. Und natürlich Giersch-Zucchini- Gemüse. Wobei ich letzteren auch gerne in den grünen Smoothie mische. Ich werde das Buch den echten Gartenbesitzern mal dalassen und bin gespannt auf ihre Rückmeldung.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    05.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unkraut einfach aufessen

    „Der Giersch muss weg!“ ist eine tolle Anleitung, wie man das sonst so lästiges Unkraut, aus dem Garten, neu entdecken kann. Im Buch sind viele leckere gesunde Rezepte zu finden, mit deren Hilfe man das Unkraut auf den Teller zaubern kann. Nach einer kurzen informativen Einleitung folgen die Rezepte. Jede Pflanze wird kurz vorgestellt und beschrieben. Es folgen meist zwei Rezepte, die man je nach Lust und Laune variieren kann. Nur natürliche und gesunde Zutaten sind im Buch zu finden. Die schönen Fotos machen Appetit. Tipps und „Bitte beachten“-Boxen vervollständigen die Seiten. Wer noch mehr ausprobieren möchte und neugierig ist, kann auf den Serviceseiten weitere Literatur zum Vertiefen finden. Ein schönes Buch mit tollen Rezepten, für alle, die das Unkraut auf eine leckere Art und Weise bekämpfen wollen.

  • Bewertung

    aus Celle

    5/5

    25.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight

    Das Cover zeigt perfekt um was es in dem Buch geht. Vorab erfährt man sehr viel Wissenswertes und besonders grundsätzliches wird dem Leser erst einmal erklärt. Dann geht es zum wichtigsten Teil. Den Rezepten. Die Aufteilung finde ich sehr gut. Es ist nach den verschiedenen "Unkräutern" sortiert und man findet nicht nur ein Rezept, sondern immer mehrere. So kann man gleich noch viel mehr testen. Natürlich hat mir nicht alles geschmeckt, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Ich habe allerdings eine Vielfalt aus dem Garten ganz neu entdeckt und betrete meinen Garten mit ganz anderen Augen. Mir gefällt vor allem die Vielfalt an Rezepten. Es gibt Deftiges, aber auch Getränke und so findet jeder etwas, das ihm schmecken könnte. Alle Rezepte konnte ich nicht testen, da ich nicht alle "Unkräuter" gefunden habe. Allerdings werde ich das ein oder andere Unkraut noch anpflanzen um die Rezepte zu testen. Das perfekte Buch um die "Unkräuter" in seinem Garten zu nutzen. Ich vergebe 5 Sterne.

  • Yolanda

    5/5

    13.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame Wissensvermittlu…

    Unterhaltsame Wissensvermittlung die am Ende auch noch schmeckt ;-) Wenn ich "wild" lese, werde ich aufmerksam. Ich mag es wild, doch hier gehts um die wilden Kräuter, oft auch Unkraut genannt. :-) Das Adjektiv hat mich auch zu einem der Kochkurse von Susanne Hansch geführt. Das Buch zu kaufen war irgendwie logisch, weil ich gern davon selber etwas kochen wollte, aber nicht x Bücher zur Thematik kaufen will. Hier habe ich alles gebündelt. Das Buch ist für mich daher eine runde Sache um die wilden (Un)Kräuter und - wichtig - kurzweilig geschrieben. Einerseits werden die einzelnen Pflanzen detailliert beschrieben, jedoch auch wo sie zu finden sind, wie man sie erkennt, los werden kann oder eben auch einfach nutzt. Zudem gibt es wichtige, gut zu erkennende Hinweise zu Wirkungen bei verschiedenen Krankheitsbildern, zur Verzehrmenge, Schwangerschaft und Stillzeit. Die Bilder helfen beim Erkennen der einzelnen Pflanzen und die Fotos der Gerichte laden ein, es selbst zu versuchen. Im hinteren, aufschlagbaren Buchdeckel findet man noch Infos, wie man die essbaren Wildkräuter von ähnlichen Pflanzen unterscheiden kann. Diese sind teils nicht schmackhaft bis ungeniessbar oder auch giftig. Beim ersten Durchblättern und Anlesen habe mich auch gleich mal köstlich amüsiert. Ich musste an den letzten Sommer denken und meine Rasenmäherei bei einer Freundin. An einige Flecken standen so hübsche Blütenreigen, die konnte ich einfach nicht wegmähen... das waren mit Sicherheit Rot- und Weißklee. :D Dieses Jahr werde ich sicher einiges mehr erkennen und Dank dieses Buches davon manches auf den Teller bringen. Ich freu mich drauf. Ein Blick in die Leseprobe kann helfen eine Kaufentscheidung zu treffen. Ich würde es wieder kaufen.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    4/5

    18.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Da wird doch der Giersch im…

    Da wird doch der Giersch im Salat verrückt! Unkraut – mit des Gärtners größter Feind im Garten, zumindest ist das meistens so. Mit diesem Buch erhält man 50 frische Wildkräuterrezepte und kann den Spieß mal umdrehen – und die Unkräuter einfach aufessen. Die verschiedenen Unkräuter werden jeweils kurz vorgestellt, damit man auch ein bisschen was darüber erfährt. Nichts ist für Gärtner im Garten so nervig wie Unkraut, das an Stellen wächst, an denen es eben nicht wachsen soll. (Gut, Schnecken, die einfach alles auffressen sind auch nicht so doll…). In diesem Buch werden Unkräuter und deren grundsätzliche Verwendungsmöglichkeiten zuerst einmal theoretisch vorgestellt, auch hinsichtlich des Geschmacks (Bitter, würzig, sauer, etc.) und der Möglichkeiten, die Rezepte komplett pflanzlich umzuwandeln, also vegan. Anschließend wird auf einer Doppelseite das jeweilige Unkraut vorgestellt, man erhält Infos darüber, wie man es gut erkennen kann, wie man es loswird oder eben lieber nutzt. Diese Erläuterungen sind mit Bildern versehen und oftmals auch Hinweisen (nur in Maßen zu verzehren, nicht zu häufig, etc.). Auf der darauffolgenden Doppelseite findet man dann entsprechende Rezepte – vom italienischen Berlinsen-Eintopf mit Beinwell über den Champignonsalat mit Dost-Dressing bis zum Gänsefuß-Gorgonzola-Pfannkuchen. Die Rezepte sind verständlich und übersichtlich aufgeführt – jeweils mit Angabe der Zubereitungszeit und Portionen. In einem kleinen Serviceteil findet man noch Hinweise auf weitere Bücher, bevor zwei alphabetische Register aufgeführt sind – nach Pflanzen und nach Rezepten. Im hinteren Klappumschlag findet man dann noch einen Vergleich – die essbaren Wildkräuter samt ihrer Verwechsler, die zum Teil giftig sind. Diese sind jeweils mit einem kleinen Bild (max. 3x3cm) versehen – etwas, was ich leider ein bisschen zu klein geraten finde. Gerade hier bei den Verwechslern hätte ich mir ein großes Bild gewünscht. Im vorderen Klappumschlag findet man eine Aufstellung über Zeigerpflanzen (kalkreicher Boden, humusreicher Boden – und welche Pflanzen dies anzeigen) sowie einen kurzen Text über Pflanzen, die gesellschaftsfähig sind, also die zusammen an einem Ort wachsen. Inhaltlich war das Buch für mich gut und verständlich aufgebaut – und auch von der Sprache her gab es für mich überhaupt keine Schwierigkeiten. Die Rezepte sind sehr vielfältig – und so verschieden, wie auch wir Menschen es sind. Nicht jedes Rezept sagt mir so total zu, andere möchte ich hingegen immer wieder machen (Gänseblümchensalz) – auch weil es vielleicht eine schöne Geschenkidee ist. Für mich steht fest, dass ich nicht jedes Unkraut verarbeiten muss, ich die Grundidee dahinter aber wirklich gut finde. Es ist eben wie so vieles Geschmackssache, gerade wenn es um Rezepte geht. Für mich war es ein interessantes und hilfreiches Buch, um die verschiedenen Unkräuter noch besser kennenzulernen. Ich hätte mir über die teils giftigen Verwechselpflanzen noch ein bisschen mehr Info bzw. eine größere Übersicht gewünscht. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen, ich kann es durchaus empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gärtner mögen ihn nicht, dabei...

    Gärtner mögen ihn nicht, dabei kann dieses vermeintliche Unkraut durchaus nützlich sein. Nicht ausreißen und in die grüne Tonne entsorgen sondern ernten und aufessen. Und es kann sehr lecker sein.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Volkmann

    Monika Volkmann

    Thalia Wolfsburg – City-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.04.2020

    eBook (PDF)

    Unbesiegbar? Nee, schmackhaft!

    Wer kennt ihn nicht... Den Giersch, dessen Wurzelstückchen im Boden zurückgeblieben die so schön sauber geputzte Fläche schnell wieder grün werden lassen... Kein Wunder also, dass gerade diese Pflanze titelgebend für dieses etwas andere Gartenbuch ist, denn bevor dieses unendlich nachwachsende Kraut Sie zur Verzweiflung treibt - essen Sie es doch einfach auf! In einem mittelalterlichen Kochkurs, an dem ich mal teilnahm bereiteten wir daraus einen sehr leckeren "Unkrautsalat" mit noch einigen anderen Kräutern zu und eine Teilnehmerin war so begeistert, sie wollte sich diese leckere Pflanze doch gleich in den Garten setzen! Ich hatte ihr davon allerdings schnell abgeraten. Wenn Sie also auch so einige Widerspenstige in Ihrem Gartenreich haben, rücken Sie ihnen doch statt mit der Spritze einfach mal kulinarisch zu Leibe. Daran haben Sie auch viel mehr Spaß!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sind das auf meinem Teller etwa Löwenzahnblätter? :)

    Die vielen tollen Zubereitungsvorschläge und Rezepte für das Grüne im Garten, welches wir gemeinhin als Unkraut bezeichnen, haben es mir angetan. Mit diesem ansprechend gestalteten Ratgeber gelingt es ganz leicht, essbare Kräuter zu erkennen und daraus allerlei Schmackhaftes zu zaubern. Zugegebenermaßen musste ich einige Vorurteile (schmeckt das?) Ängste, (womöglich ist das giftig?) und Ekelgrenzen (war da vielleicht Nachbars Katze dran?) überwinden. Statt über die Ausbreitung im Garten zu jammern und erfinderisch allerlei Bekämpfungsmethoden, die allesamt zeitraubend und wenig erfolgversprechend sind, anzuwenden, werden wir das Unkraut zukünftig einfach aufessen. Einige (Un)Kräuter gab es dann doch nicht in unserem Garten (Gott sei dank!!). Hier wurde ich am Wegrand fündig. Der Brotzeitrenner war übrigens der Wildkräuter-Obatzda und das Gänseblümchen-Salz, dazu die Kräcker mit Nachtkerzen-Samen reichen, ein Gläschen Wein dazu…mmmh, sehr lecker und kein bisschen giftig!!
  • Zum Bewerterprofil von Svenja Disselbeck

    Svenja Disselbeck

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hier lernt der geneigte Leser...

    Hier lernt der geneigte Leser mit Gartenfaible, wie er seine Unkräuter in den Griff bekommt.

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Bewertungen (4)

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