Weil du mir gehörst!

Borderline-Partner im Kampf um ihr Kind

Manuela Rösel

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Beschreibung

Umgangs- und Sorgerechtsregelungen erweisen sich in Borderline unbelasteten Beziehungen schon als schwierig.
Was aber bringt eine Trennung von einer Borderline-Persönlichkeit mit sich, in die ein Kind involviert ist? Welche Auswirkungen hat die Trennung und das Verhalten des betroffenen Elternteils auf mein Kind, woher bekomme ich Hilfe? Was kann ich tun um mein Kind zu unterstützen?". Die Probleme, mit denen Väter und Mütter konfrontiert werden, die sich aus einer Borderline-Beziehung gelöst haben, sind ebenso komplex und unkontrollierbar wie die Störung selbst. Im vorliegenden Buch behandelt Manuela Rösel, die Bestseller-Autorin von "Wenn lieben weh tut", die häufigsten Fragen und Probleme der Eltern und ermöglicht durch Interviews mit amtlichen Helfern auch einen Einblick in deren Hintergrund. Anhand einer Geschichte aus dem wahren Leben kann der Leser erfahren, in welche katastrophalen Situationen involvierte Eltern, aber vor allem die Kinder geraten, wenn es amtlichen Helfern an Verständnis und Informationen zur Borderline-Störung fehlt. Das Buch soll aufklären und gleichermaßen Hilfswerkzeuge in die Hand geben, mit solch einer Trennung, im Sinne des Kindes, richtig umzugehen.

Ist 1961 in Berlin geboren, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie erhielt Examen im Bereich Pädagogik und Psychologie und ist zertifizierte Begleiterin von Menschen in Krisensituationen. Sie arbeitet als psychologische Beraterin (Diplom ILS) in eigener Praxis mit den Schwerpunktthemen: Konfliktmanagement und Kommunikation in allen Lebensbereichen, Selbstwahrnehmung, Kommunikations- und Verhaltenstraining für Borderline-Partner und -Angehörige.
Sie hat sich auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert, die privat oder beruflich in Kontakt mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung stehen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Partner und Kinder von Betroffenen. Darüber hinaus vermittelt sie als Dozentin und Referentin themenkonzentrierte Informationen, u. a. an amtliche Helfer, Sozialpädagogen, Verfahrenspfleger und Anwälte. So bietet Manuela Rösel Fortbildungsveranstaltungen zum Thema "Zielorientiertes Arbeiten mit Borderline-Erkrankten bzw. in Familien mit Borderline Erkrankten" an. Darüber hinaus schult sie Menschen in helfenden Berufen, wie zum Beispiel Jugendamtmitarbeiter, Richter und Verfahrenspfleger.
Die Erfahrungen ihrer täglichen Arbeit gibt sie seit 2006 authentisch und verständlich in ihren Büchern weiter.
In dem Bestseller "Wenn lieben weh tut" zeigt sie kommunikative Möglichkeiten im Umgang mit der Störung auf.
In "Wie der Falter in das Licht" setzt sich Rösel überwiegend mit der Persönlichkeitsstruktur des Partners auseinander.
In dem Kartenset "Lieben leicht gemacht" erhält der Leser wertvolle Erkenntnisse darüber, was ihm und seinem Partner wirklich wichtig ist.
Im deutschsprachigen Raum sind insbesondere ihre Bücher über Kinder, die in eine Borderline-Beziehung involviert sind, einmalig. Mit präziser Beobachtungsgabe zeigt sie in "Mit zerbrochenen Flügeln" nicht nur das Erleben dieser Kinder auf, sondern auch die verhängnisvollen Konsequenzen für deren Entwicklung.
"Weil du mir gehörst" beschreibt weiterführend Einfluss und Konsequenzen von borderline-typischen Verhaltensweisen auf Sorgerechts- und Umgangsstreitigkeiten. Vor allem in der Auseinandersetzung Hilfe suchender Angehöriger mit amtlichen Einrichtungen, helfenden Institutionen und Beratungsstellen hat die Fehleinschätzung der Borderline-Störung für Angehörige oft tragische Auswirkungen.
Mit "Borderline verstehen" ermöglicht sie auf der Basis der Transaktionsanalyse einen ganz besonderen und bisher beispiellosen Einblick in die Thematik "Borderline" und leistet so einen wesentlichen Beitrag zum Verstehen eines scheinbar unverständlichen Phänomens.
In ihrem neuesten Ratgeber "Wenn lieben immer wieder weh tut", der Fortsetzung des Bestsellers "Wenn lieben weh tut", unterstützt die Autorin Partner und Angehörige von Borderline-Betroffenen darin, herauszukommen aus schmerzvollen Lebenssituationen um künftig eine reife und erwachsene Partnerschaft zu führen. Dabei führt sie den Leser in die Transaktionsanalyse ein, die hilft, das eigene Verhalten und das des Partners besser zu verstehen.
Mit ihrem umfangreichen Repertoire an Büchern hilft Manuela Rösel nicht nur Betroffenen und Angehörigen, mittlerweile hat sie sich auch einen festen Platz in der Fachwelt geschaffen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.01.2019
Verlag Starks-Sture-Verlag
Seitenzahl 136 (Printausgabe)
Dateigröße 438 KB
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783939586296

Das meinen unsere Kund*innen

3.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Weil du mir gehörst

Eine Kundin/ein Kunde aus Oldenburg am 14.06.2020

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Der Inhalt gibt gute , verständliche Erklärungen zur Borderlineproblematik und ihre Auswirkungen auf Kinder. Beleuchtet auch den Umgang mit Behörden und Sozialträgern. Lässt sich auch für Laien gut lesen.

5/5

Weil du mir gehörst

Eine Kundin/ein Kunde aus Oldenburg am 14.06.2020
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Der Inhalt gibt gute , verständliche Erklärungen zur Borderlineproblematik und ihre Auswirkungen auf Kinder. Beleuchtet auch den Umgang mit Behörden und Sozialträgern. Lässt sich auch für Laien gut lesen.

2/5

Was soll ich sagen...

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 11.06.2014

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Womit fange ich an? Dass am Anfang wortwörtlich SEITENWEISE Passagen aus dem Buch "Mit zerbrochenen Flügeln" widergek(l)aut werden, so dass man sich fragen muss, wozu man sich dann überhaupt noch dieses Buch überhaupt zu besorgen brauchte... Dass fragwürdige Interviews widergegeben werden... Dass... Aber das allerschlimmste ist der angebliche Erfahrungsbericht eines "betroffenen Vaters"! Wie soll man glauben, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, wenn da die Rede ist vom WIEDER einnässenden Kind, das schon LANGE "trocken" war, wenn das Kind zum Zeitpunkt der Wiedereinnässung aber gerade einmal zwei Jahre alt sein soll?! Also, meine Tochter ist jetzt fast 2,5 Jahre alt - und sie trägt noch ausgiebig Windeln. Mit wieviel Jahren soll denn in diesem "authentische Fall" die Sauberkeitserziehung begonnen haben, v. a., wenn man bedenkt, dass hier eine Borderline-Mutter "am Start" war, die ihr Kind total abgelehnt hat?! Zudem wird dann noch von "freiberuflichen Jugendamtsmitarbeitern" gesprochen - was soll das bitte sein?! Mir ist landesweit kein Jugendamt bekannt, das freiberufliches Personal beschäftigt! Selbst wenn der - reale?! - Herr Vater tatsächlich die ihn bedrängenden Menschen als freiberufliche Jugendamtsmitarbeiter identifiziert zu haben meinte - spätestens Frau Rösel bzw. ihr Lektorat hätte diesen elementaren Fehler beheben müssen!

2/5

Was soll ich sagen...

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 11.06.2014
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Womit fange ich an? Dass am Anfang wortwörtlich SEITENWEISE Passagen aus dem Buch "Mit zerbrochenen Flügeln" widergek(l)aut werden, so dass man sich fragen muss, wozu man sich dann überhaupt noch dieses Buch überhaupt zu besorgen brauchte... Dass fragwürdige Interviews widergegeben werden... Dass... Aber das allerschlimmste ist der angebliche Erfahrungsbericht eines "betroffenen Vaters"! Wie soll man glauben, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, wenn da die Rede ist vom WIEDER einnässenden Kind, das schon LANGE "trocken" war, wenn das Kind zum Zeitpunkt der Wiedereinnässung aber gerade einmal zwei Jahre alt sein soll?! Also, meine Tochter ist jetzt fast 2,5 Jahre alt - und sie trägt noch ausgiebig Windeln. Mit wieviel Jahren soll denn in diesem "authentische Fall" die Sauberkeitserziehung begonnen haben, v. a., wenn man bedenkt, dass hier eine Borderline-Mutter "am Start" war, die ihr Kind total abgelehnt hat?! Zudem wird dann noch von "freiberuflichen Jugendamtsmitarbeitern" gesprochen - was soll das bitte sein?! Mir ist landesweit kein Jugendamt bekannt, das freiberufliches Personal beschäftigt! Selbst wenn der - reale?! - Herr Vater tatsächlich die ihn bedrängenden Menschen als freiberufliche Jugendamtsmitarbeiter identifiziert zu haben meinte - spätestens Frau Rösel bzw. ihr Lektorat hätte diesen elementaren Fehler beheben müssen!

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