Dragon Tale - Kind des Feuers
Band 1

Dragon Tale - Kind des Feuers

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Dragon Tale - Kind des Feuers

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.09.2019

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

700

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.09.2019

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

700

Maße (L/B/H)

22/15,5/4,8 cm

Gewicht

1096 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-5330-6

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4.4

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Ein tolle Reise nach Draconica

Bewertung am 21.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Auftakt dieser Reihe, auf welche ich erst vor Kurzem gestoßen bin, konnte mich wirklich für Aylin Hackers Welt und Charaktere begeistern, keine Sorge, diese Rezension ist spoilerfrei: :) Man entdeckt zusammen mit der Protagonisten Monica eine farbenfrohe und faszinierende Welt, in welcher unzählige fantastische Wesen hausen. Besonders im Vordergrund stehen dabei natürlich die Drachen, wie man dem Titel schon vorher entnehmen konnte. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, obwohl es doch einige Kapitel dauert, bis die ersten wichtigen Ereignisse geschehen. Bereits zu Anfang fiel mir auf, dass Aylin einen sehr detailreichen und humoristischen Schreibstil pflegt, welcher mir persöhnlich sehr gut gefallen hat. In den ersten Kapiteln bekommt man einen ausfürlichen Einblick in Monicas Alltag und lernt einige wichtige Charaktere kennen. Besonders Aaron, ihr Geigenlehrer, konnte mich mit seiner hilfsbereiten und mysteriösen Art überzeugen. Nachdem das große Geheimnis um Monica nun gelüftet wurde, nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf: Abwechslungsreiche Charaktere treten auf, Angriffe werden auf Monica und ihre Freunde verübt und unsere Protagoistin muss sich mit ihrer neuen Bestimmung abfinden. Des Weiteren lernt letztere eine Menge neue Freunde kennen, welche man als Leserin auch ins Herz schließen muss. Besonder Taro konnte bei mir für den ein oder anderen Lacher sorgen. Das Buch bleibt bis zum Dreiviertel der Geschichte durchgehend spannend und die Seiten flogen nur so dahin. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Story bis zum finalen Kampf dann etwas auf der Strecke blieb und sich in einigen Teilen zog, weswegen ich hier nur 4 Sterne vergebe. Zusammenfassend lässt sich sagen, das Dragon Tale mich wirklich überzeugen konnte, ich mich schon sehr auf den zweiten Teil freue und die Charaktere jetzt schon vermisse. Dennoch ist noch ein bisschen Luft nach oben und ich bin mir sicher, dass Aylin Hacker sicher noch viele weitere tolle Ideen für die Folgeteile für uns bereithält.

Ein tolle Reise nach Draconica

Bewertung am 21.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Auftakt dieser Reihe, auf welche ich erst vor Kurzem gestoßen bin, konnte mich wirklich für Aylin Hackers Welt und Charaktere begeistern, keine Sorge, diese Rezension ist spoilerfrei: :) Man entdeckt zusammen mit der Protagonisten Monica eine farbenfrohe und faszinierende Welt, in welcher unzählige fantastische Wesen hausen. Besonders im Vordergrund stehen dabei natürlich die Drachen, wie man dem Titel schon vorher entnehmen konnte. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, obwohl es doch einige Kapitel dauert, bis die ersten wichtigen Ereignisse geschehen. Bereits zu Anfang fiel mir auf, dass Aylin einen sehr detailreichen und humoristischen Schreibstil pflegt, welcher mir persöhnlich sehr gut gefallen hat. In den ersten Kapiteln bekommt man einen ausfürlichen Einblick in Monicas Alltag und lernt einige wichtige Charaktere kennen. Besonders Aaron, ihr Geigenlehrer, konnte mich mit seiner hilfsbereiten und mysteriösen Art überzeugen. Nachdem das große Geheimnis um Monica nun gelüftet wurde, nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf: Abwechslungsreiche Charaktere treten auf, Angriffe werden auf Monica und ihre Freunde verübt und unsere Protagoistin muss sich mit ihrer neuen Bestimmung abfinden. Des Weiteren lernt letztere eine Menge neue Freunde kennen, welche man als Leserin auch ins Herz schließen muss. Besonder Taro konnte bei mir für den ein oder anderen Lacher sorgen. Das Buch bleibt bis zum Dreiviertel der Geschichte durchgehend spannend und die Seiten flogen nur so dahin. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Story bis zum finalen Kampf dann etwas auf der Strecke blieb und sich in einigen Teilen zog, weswegen ich hier nur 4 Sterne vergebe. Zusammenfassend lässt sich sagen, das Dragon Tale mich wirklich überzeugen konnte, ich mich schon sehr auf den zweiten Teil freue und die Charaktere jetzt schon vermisse. Dennoch ist noch ein bisschen Luft nach oben und ich bin mir sicher, dass Aylin Hacker sicher noch viele weitere tolle Ideen für die Folgeteile für uns bereithält.

Dragon Tale

Bewertung aus Wünnewil am 26.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Monica denken kann, hat Feuer auf sie eine anziehende und beruhigende Wirkung. In ihren Träumen redet es sogar mit ihr. Doch verstehen tut sie es nie. Das alles ändert sich, als Monica eine unverhoffte Begegnung mit einem magischen Wesen hat, das zu allem Überfluss auch noch behauptet, sie zu kennen. Durch dieses Ereignis scheint Monica ihrem inneren Feuer noch näher gekommen zu sein, was von dunklen Mächten nicht unbemerkt bleibt. Kurzerhand findet sie sich Hals über Kopf in Draconica, einer fremden Welt voller magischer Geschöpfe, wieder. Dies ist ihre Geschichte über Feuer, Freundschaft und Abenteuer, aber vor allem - Drachen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es liest sich meist sehr flüssig, teilwiese sind aber auch ziemlich verworrene Passagen vorhanden, die ich mehrmals lesen musste, um den Inhalt zu verstehen. Die Beschreibungen der Welt und der Charaktere ist sehr gut ausgearbeitet, man kann sich diese sehr gut vorstellen. Das Problem bei dieser detaillierten Schreibweise ist aber auch, dass es teilweise nicht wirklich vorwärts geht. Ich hatte sehr lange Mühe mit dem Buch. Es zieht sich sehr in die Länge. Dass Monica versucht, in beiden Welten ein Leben aufzubauen ist zwar sehr lobenswert, zum Lesen des Öfteren aber eher mühsam, da es für mich jetzt nicht unbedingt interessant war, dass Monica jetzt in der Schule ist, mit ihren Freunden lernt oder abhängt… Gegen Ende kam dann aber doch mehr Schwung in die Geschichte und es ging vorwärts. Ich fände es hier besser, wenn nur auf Draconica fokussiert würde und die Erde etwas mehr in den Hintergrund rückt. Was ich auch nicht verstand war, warum jetzt die totgeglaubte Prinzessin die einzige Person sein soll, die den Monstern gewachsen ist, und sich so – meist sehr unüberlegt – in Lebensgefahr begibt. Zudem hat mich die Leichtigkeit, mit der die Kinder sich in Gefahr begeben ziemlich gestört. Gute Geschichte, hätte aber sicher noch Potenzial.

Dragon Tale

Bewertung aus Wünnewil am 26.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Monica denken kann, hat Feuer auf sie eine anziehende und beruhigende Wirkung. In ihren Träumen redet es sogar mit ihr. Doch verstehen tut sie es nie. Das alles ändert sich, als Monica eine unverhoffte Begegnung mit einem magischen Wesen hat, das zu allem Überfluss auch noch behauptet, sie zu kennen. Durch dieses Ereignis scheint Monica ihrem inneren Feuer noch näher gekommen zu sein, was von dunklen Mächten nicht unbemerkt bleibt. Kurzerhand findet sie sich Hals über Kopf in Draconica, einer fremden Welt voller magischer Geschöpfe, wieder. Dies ist ihre Geschichte über Feuer, Freundschaft und Abenteuer, aber vor allem - Drachen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es liest sich meist sehr flüssig, teilwiese sind aber auch ziemlich verworrene Passagen vorhanden, die ich mehrmals lesen musste, um den Inhalt zu verstehen. Die Beschreibungen der Welt und der Charaktere ist sehr gut ausgearbeitet, man kann sich diese sehr gut vorstellen. Das Problem bei dieser detaillierten Schreibweise ist aber auch, dass es teilweise nicht wirklich vorwärts geht. Ich hatte sehr lange Mühe mit dem Buch. Es zieht sich sehr in die Länge. Dass Monica versucht, in beiden Welten ein Leben aufzubauen ist zwar sehr lobenswert, zum Lesen des Öfteren aber eher mühsam, da es für mich jetzt nicht unbedingt interessant war, dass Monica jetzt in der Schule ist, mit ihren Freunden lernt oder abhängt… Gegen Ende kam dann aber doch mehr Schwung in die Geschichte und es ging vorwärts. Ich fände es hier besser, wenn nur auf Draconica fokussiert würde und die Erde etwas mehr in den Hintergrund rückt. Was ich auch nicht verstand war, warum jetzt die totgeglaubte Prinzessin die einzige Person sein soll, die den Monstern gewachsen ist, und sich so – meist sehr unüberlegt – in Lebensgefahr begibt. Zudem hat mich die Leichtigkeit, mit der die Kinder sich in Gefahr begeben ziemlich gestört. Gute Geschichte, hätte aber sicher noch Potenzial.

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