Miriam im Sternschnuppenjahr

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Beschreibung

Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden ... Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?

Christine Auer, liebt Apfelkuchen, das Knistern von Buchseiten und Geschichten. Ihre erste eigene schrieb sie, nachdem sie das Alphabet gelernt hatte. Sie studierte Psychologie und Jus. Als sie bemerkte, dass an jeder Ecke Geschichten darauf warteten, entdeckt zu werden, begann sie diese in Büchern einzufangen. Sie lebt in Wien mit ihrer Familie und zwei Katzen, die am liebsten auf der Computertastatur schlafen. 2015 erhielt sie den Dixi Kinderliteraturpreis.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2019

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ePUB

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Text-to-Speech

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Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2019

Verlag

Obelisk Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1685 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783851979190

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Miri auf der Suche nach sich selbst

Claudia R. aus Berlin am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Cover: Der Hintergrund ist in einem zarten Orangeton mit vielen bunten Sternchen. Unten sieht man eine junge Frau / Mädchen, vermutlich Miri, mit einer Pudelmütze, einer Tasse in der Hand und einem nachdenklichem und verträumten Blick. Auch ein Muffin und eine Kamera sind zu erkennen und der Titel steht groß im oberen Teil des Covers. Das Cover wirkt sehr verträumt, verspielt und eher humorvoll und freudig. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich leicht lesen und man findet schnell in die Geschichte hinein. Miriam ist 17 Jahre alt und lebt bei ihrer Oma Amelie. Ihre Eltern sind für rin Jahr in Amerika. Amelie ist eine sehr liebevolle Oma, hat aber auch ihre Regeln. Die beiden haben ein sehr schönes und besonders Verhältnis, was aber auch für den ein oder anderen Schmunzler sorgt. Amelie nimmt Miri mit zu einer Vernissage, zu der Miri eigentlich gar nicht mit möchte und lernt dort Max kennen, dem sie auf die Cowboystiefel kotzt. Dies war ihr total peinlich und zu allem Überfluss hilft ausgerechnet dieser Max ihrer Oma bei ihrer neuen Homepage mit und irgendwie scheint Miri doch mehr für diesen Max zu empfinden. Zu viel möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Nach und nach erfährt man auch immer mehr über die Protagonisten und ihre Hintergründe, so auch über Miris Eltern und auch Miris Oma hat eine sehr interessante und schöne Vergangenheit, doch wie sich das alles entwickelt, findet selbst heraus. Das Buch ist sehr schön geschrieben und gerade die letzten Kapitel gehen noch einmal sehr rasant zu und die Verstrickungen und Verwirrungen werden sehr gut gelöst. Ein wunderschönes Jugendbuch mit tollen Charakteren, schönen Handlungen und es werden auch einige brisante Themen, wie Burnout, Trennung, aber auch schöne Themen wie die Liebe angesprochen und behandelt.

Miri auf der Suche nach sich selbst

Claudia R. aus Berlin am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Cover: Der Hintergrund ist in einem zarten Orangeton mit vielen bunten Sternchen. Unten sieht man eine junge Frau / Mädchen, vermutlich Miri, mit einer Pudelmütze, einer Tasse in der Hand und einem nachdenklichem und verträumten Blick. Auch ein Muffin und eine Kamera sind zu erkennen und der Titel steht groß im oberen Teil des Covers. Das Cover wirkt sehr verträumt, verspielt und eher humorvoll und freudig. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich leicht lesen und man findet schnell in die Geschichte hinein. Miriam ist 17 Jahre alt und lebt bei ihrer Oma Amelie. Ihre Eltern sind für rin Jahr in Amerika. Amelie ist eine sehr liebevolle Oma, hat aber auch ihre Regeln. Die beiden haben ein sehr schönes und besonders Verhältnis, was aber auch für den ein oder anderen Schmunzler sorgt. Amelie nimmt Miri mit zu einer Vernissage, zu der Miri eigentlich gar nicht mit möchte und lernt dort Max kennen, dem sie auf die Cowboystiefel kotzt. Dies war ihr total peinlich und zu allem Überfluss hilft ausgerechnet dieser Max ihrer Oma bei ihrer neuen Homepage mit und irgendwie scheint Miri doch mehr für diesen Max zu empfinden. Zu viel möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Nach und nach erfährt man auch immer mehr über die Protagonisten und ihre Hintergründe, so auch über Miris Eltern und auch Miris Oma hat eine sehr interessante und schöne Vergangenheit, doch wie sich das alles entwickelt, findet selbst heraus. Das Buch ist sehr schön geschrieben und gerade die letzten Kapitel gehen noch einmal sehr rasant zu und die Verstrickungen und Verwirrungen werden sehr gut gelöst. Ein wunderschönes Jugendbuch mit tollen Charakteren, schönen Handlungen und es werden auch einige brisante Themen, wie Burnout, Trennung, aber auch schöne Themen wie die Liebe angesprochen und behandelt.

Miris Suche nach sich selbst, ein toller Jugendroman

Tanja W. am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Meine Meinung: Miri, 17 Jahre alt, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, fühlt sich oft extrem unsicher und naiv. Sie ist so ganz anders als der selbstbewusste Max, der ja eigentlich ganz blöd ist, den sie aber uneigentlich doch sehr gerne mag. In Miris Leben geht es ganz schön chaotisch zu, ihre Eltern streiten viel, sind jetzt beruflich ein Jahr im Ausland während Miri bei ihrer Oma Amelie wohnt, mit ihrer Cousine Tessa liegt sie im Dauerclinch und ob sie mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt wird, liegt auch in den Sternen. In Max Nähe verspürt sie Schmetterlinge im Bauch, aber geht es ihm genauso und schafft Miri es, sich ein Beispiel an ihrer coolen Oma zu nehmen, die damals Woodstock unsicher gemacht hat? Ein ganz toller Jugendroman, der zeigt, dass nicht immer alles nur rosarot ist. Christine Auer hat auch schwierige Themen, wie z. B. die schwierige Beziehung der Eltern, Miris Unsicherheit, der Neid ihrer Cousine Tessa, die erste Liebe, auch wenn nicht direkt alles glatt läuft, angesprochen. Meine 12jährige Tochter ist ganz begeistert von diesem tollen Buch und mir geht es genauso. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und die richtige Portion Spannung und Humor ist auch dabei. Klare Leseempfehlung von mir.

Miris Suche nach sich selbst, ein toller Jugendroman

Tanja W. am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Meine Meinung: Miri, 17 Jahre alt, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, fühlt sich oft extrem unsicher und naiv. Sie ist so ganz anders als der selbstbewusste Max, der ja eigentlich ganz blöd ist, den sie aber uneigentlich doch sehr gerne mag. In Miris Leben geht es ganz schön chaotisch zu, ihre Eltern streiten viel, sind jetzt beruflich ein Jahr im Ausland während Miri bei ihrer Oma Amelie wohnt, mit ihrer Cousine Tessa liegt sie im Dauerclinch und ob sie mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt wird, liegt auch in den Sternen. In Max Nähe verspürt sie Schmetterlinge im Bauch, aber geht es ihm genauso und schafft Miri es, sich ein Beispiel an ihrer coolen Oma zu nehmen, die damals Woodstock unsicher gemacht hat? Ein ganz toller Jugendroman, der zeigt, dass nicht immer alles nur rosarot ist. Christine Auer hat auch schwierige Themen, wie z. B. die schwierige Beziehung der Eltern, Miris Unsicherheit, der Neid ihrer Cousine Tessa, die erste Liebe, auch wenn nicht direkt alles glatt läuft, angesprochen. Meine 12jährige Tochter ist ganz begeistert von diesem tollen Buch und mir geht es genauso. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und die richtige Portion Spannung und Humor ist auch dabei. Klare Leseempfehlung von mir.

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