Jesus' Sohn

rororo Taschenbücher Band 24524

Denis Johnson

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Beschreibung

Frei nach Lou Reeds "When I'm rushing on my run, and I feel like Jesus' son" muss dieses Buch gelesen werden. Denis Johnsons Storysammlung "Jesus' Son", 1992 in den USA erschienen, berichtet von Verwirrung, Leiden und Heilung eines jungen Drifters und hat den Autor zur Legende gemacht. Als eines der herausragendsten Bücher der jüngeren amerikanischen Literatur schuf es einen Ton, der in zuvor nie gehörter Weise Grauen und Komik, Schrecken und Zärtlichkeit einschließt. Zwischen Rausch und Religion - legendäre Erzählungen.

Denis Johnson, 1949 in München als Sohn eines amerikanischen Offiziers geboren, galt nach neun Romanen und der legendären Story-Sammlung «Jesus' Sohn» als einer der wichtigsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Für sein Vietnamkriegsepos «Ein gerader Rauch» wurde ihm der National Book Award verliehen, die Novelle «Train Dreams» stand - wie auch «Ein gerader Rauch» - auf der Shortlist des Pulitzer-Preises. 2017 erhielt er posthum für sein Gesamtwerk den Library of Congress Prize for American Fiction. Er lebte zuletzt in Idaho, USA, und starb im Mai 2017.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 13.03.2019
Verlag Rowohlt Verlag
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Dateigröße 1104 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Jesus' Son
Übersetzer Alexander Fest
Sprache Deutsch
EAN 9783644000162

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Roman Dieball, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Denis Johnson ist neben David Foster Wallace und Jonathan Lethem einer der ganz großen Amerikanischen Gegenwartsautoren, berühmt und gefeiert vor allem für seinen ganz eigenen Stil voll Zynismus , Ironie und poetischer Zärtlichkeit. Gleich sein erstes Buch ‚Jesus’ Sohn’(erschienen 1992 und 2006 von Alexander Fest neuübersetzt) ist eine Sensation ! Es geht um einen jungen, drogenabhängigen ‚Drifter’ und in elf mehr oder weniger zusammenhängenden Episoden wird sein Leben erzählt, seine Suche nach dem nächsten Schuß, den nächsten Job, etwas Liebe oder überhaupt etwas , das man Leben nennen könnte. Eine gnadenlos drastische und gleichzeitig eigenwillig schöne Darstellung der Schattenseiten des ‚American Dream’ . Überhaupt ist das hier kein sensationshaschender, um Authentizität bemühter Tatsachenroman sondern eher eine moderne Version von Bukowski oder Hunter Thompson. Wem das gefällt oder wem Sprache wichtiger ist als Handlung (weil sowieso alles schon mal erzählt wurde), der findet hier ein neues Lieblingsbuch ! Wer dann noch nicht genug hat, dem sei das noch viel poetischere, einsamere aber ungefährlichere ‚Der Name der Welt’ ans Herz gelegt . Hier wartet ein Kultautor auf Entdeckung !

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