Produktbild: Tod eines Geistes
Band 5

Tod eines Geistes Ein Stableford-Krimi aus Devon

Aus der Reihe Ein Stableford-Krimi
2

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/3 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Hellblau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-98-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/3 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Hellblau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-98-5

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE
kontakt@bedey-media.de

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Klassischer Krimi

Bewertung am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3126007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Krimis von früher mag wo gefühlt immer der Gärtner der Täter war wird das Buch lieben. Kleiner Tipp in diesem Buch gibt es keinen Gärtner. Aber dafür ein Mord der in einem verschlossenen Zimmer stattfindet und alle überlegen wie der Täter den raum verlassen hat einen Geist der immer mal wieder auftaucht usw. Also ich habe das Buch gerne gelesen und kann es auch empfehlen. Das Ende hat mich etwas enttäuscht. Aber gut man kann nicht alles haben.

Klassischer Krimi

Bewertung am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3126007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Krimis von früher mag wo gefühlt immer der Gärtner der Täter war wird das Buch lieben. Kleiner Tipp in diesem Buch gibt es keinen Gärtner. Aber dafür ein Mord der in einem verschlossenen Zimmer stattfindet und alle überlegen wie der Täter den raum verlassen hat einen Geist der immer mal wieder auftaucht usw. Also ich habe das Buch gerne gelesen und kann es auch empfehlen. Das Ende hat mich etwas enttäuscht. Aber gut man kann nicht alles haben.

Klassisch Zum Inhalt: John…

melange aus Bonn am 25.12.2019

Bewertungsnummer: 2723954

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassisch Zum Inhalt: John Stableford wird als Trauzeuge zur Hochzeit seines Freundes Percy auf dessen Landsitz eingeladen. Dort soll nicht nur der Hausgeist Ethel spuken, die am Tag vor ihrer Hochzeit den Tod fand. Zusätzlich wird die jetzige Braut Penelope, eine Freundin von Stapelfords Frau Harriet, Opfer einiger böswilliger Streiche. Als jedoch plötzlich eine Frau im Brautkleid tot in einem abgeschlossenen Raum liegt, den Schlüssel in der leichenstarren Hand, ist Stablefords ermittlungstechnisches Gespür gefordert. Und inmitten von Freunden und Familie lässt er sich nicht lange bitten. Mein Eindruck: „Tod eines Geistes“ von Rob Reef ist zwar Teil einer Reihe um den Hobbydetektiv John Stableford, das Buch ist aber ohne Vorkenntnisse lesbar. Es handelt sich bei der Geschichte um ein klassisches Whodunnit, welches sich damit an das Vorbild Agatha Christie und – mit der Namensgebung der beiden männlichen Hauptpersonen (John und Holmes) - an Arthur Conan Doyle anlehnt. Doch diese doppelte Hommage ist durchaus gelungen. Die Sprache ist geschliffen und wunderbar auf die Zeit angepasst, in welcher der Krimi spielt. Die Personen sind facettenreich angelegt, die Aufklärung geschickt und vollständig. Leider wartet die Geschichte auch mit einigen Schwächen auf: Es gibt einige Charaktere, die ähnliche Namen tragen, welches den Überblick erheblich erschwert. Des Weiteren befinden sich zu viele Personen außerhalb der Möglichkeit, als Mörder in Betracht zu kommen. Doch diese Unzulänglichkeiten sind zu verschmerzen, im Gegensatz zu dem Punkt, der am meisten stört: Das absolut hanebüchene Motiv, welches die mordende Person durch Reef angedichtet bekommt. Gerade weil die Ermittlung meisterhaft geschildert ist, fällt dieser Umstand doppelt auf und ins Gewicht. Mein Fazit: Bis kurz vor Schluss ein großartiger Krimi, leider nur bis kurz vor Schluss.

Klassisch Zum Inhalt: John…

melange aus Bonn am 25.12.2019
Bewertungsnummer: 2723954
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassisch Zum Inhalt: John Stableford wird als Trauzeuge zur Hochzeit seines Freundes Percy auf dessen Landsitz eingeladen. Dort soll nicht nur der Hausgeist Ethel spuken, die am Tag vor ihrer Hochzeit den Tod fand. Zusätzlich wird die jetzige Braut Penelope, eine Freundin von Stapelfords Frau Harriet, Opfer einiger böswilliger Streiche. Als jedoch plötzlich eine Frau im Brautkleid tot in einem abgeschlossenen Raum liegt, den Schlüssel in der leichenstarren Hand, ist Stablefords ermittlungstechnisches Gespür gefordert. Und inmitten von Freunden und Familie lässt er sich nicht lange bitten. Mein Eindruck: „Tod eines Geistes“ von Rob Reef ist zwar Teil einer Reihe um den Hobbydetektiv John Stableford, das Buch ist aber ohne Vorkenntnisse lesbar. Es handelt sich bei der Geschichte um ein klassisches Whodunnit, welches sich damit an das Vorbild Agatha Christie und – mit der Namensgebung der beiden männlichen Hauptpersonen (John und Holmes) - an Arthur Conan Doyle anlehnt. Doch diese doppelte Hommage ist durchaus gelungen. Die Sprache ist geschliffen und wunderbar auf die Zeit angepasst, in welcher der Krimi spielt. Die Personen sind facettenreich angelegt, die Aufklärung geschickt und vollständig. Leider wartet die Geschichte auch mit einigen Schwächen auf: Es gibt einige Charaktere, die ähnliche Namen tragen, welches den Überblick erheblich erschwert. Des Weiteren befinden sich zu viele Personen außerhalb der Möglichkeit, als Mörder in Betracht zu kommen. Doch diese Unzulänglichkeiten sind zu verschmerzen, im Gegensatz zu dem Punkt, der am meisten stört: Das absolut hanebüchene Motiv, welches die mordende Person durch Reef angedichtet bekommt. Gerade weil die Ermittlung meisterhaft geschildert ist, fällt dieser Umstand doppelt auf und ins Gewicht. Mein Fazit: Bis kurz vor Schluss ein großartiger Krimi, leider nur bis kurz vor Schluss.

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Tod eines Geistes

von Rob Reef

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P. Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

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4/5

Es könnte ein Klischee sein: eine tote Frau im Brautkleid ... in einem geschlossenen Raum ...

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Aber Fans der Stableford-Reihe wissen, dass diese Bücher Klischees bewusst ausnutzen. Und das auf eine sehr charmante Art und Weise. Man findet wieder so einige humorige Anspielungen auf die Größen des klassischen Detektivromans, die einen zwischendurch immer wieder zum Schmunzeln bringen. Vor allen Dingen fiebert man aber mit, rätselt und erfreut sich an dem genial konstruierten Fall. Wunderschön ist das Setting des Buches, ein weiteres altes englisches Landhaus - natürlich mit passendem Hausgeist! - und Bewohnern, die einen noch sehr viktorianischen Lebensstil pflegen. Einziger Wehmutstropfen (nicht für mich, aber für Leser, die besonders die Golfhandlungen in den Büchern zu schätzen wissen!): Es gibt immer weniger Golf in den Handlungen der Bücher, je weiter die Reihe fortschreitet. Aber vielleicht ändert sich das auch mal wieder.
  • P. Päßler
  • Buchhändler/-in

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Es könnte ein Klischee sein: eine tote Frau im Brautkleid ... in einem geschlossenen Raum ...

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Aber Fans der Stableford-Reihe wissen, dass diese Bücher Klischees bewusst ausnutzen. Und das auf eine sehr charmante Art und Weise. Man findet wieder so einige humorige Anspielungen auf die Größen des klassischen Detektivromans, die einen zwischendurch immer wieder zum Schmunzeln bringen. Vor allen Dingen fiebert man aber mit, rätselt und erfreut sich an dem genial konstruierten Fall. Wunderschön ist das Setting des Buches, ein weiteres altes englisches Landhaus - natürlich mit passendem Hausgeist! - und Bewohnern, die einen noch sehr viktorianischen Lebensstil pflegen. Einziger Wehmutstropfen (nicht für mich, aber für Leser, die besonders die Golfhandlungen in den Büchern zu schätzen wissen!): Es gibt immer weniger Golf in den Handlungen der Bücher, je weiter die Reihe fortschreitet. Aber vielleicht ändert sich das auch mal wieder.

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