Produktbild: 'Grund dafür sind Verzögerungen im Betriebsablauf' - Wie die Bahn uns alle irre macht

'Grund dafür sind Verzögerungen im Betriebsablauf' - Wie die Bahn uns alle irre macht

6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

748 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959678933

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

748 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959678933

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Das Leid der Pendler und die Gleichgültigkeit der Deutschen Bahn schwarz auf weiß

Dark Rose aus Troisdorf am 26.09.2019

Bewertungsnummer: 1249854

Bewertet: eBook (ePUB)

Hand aufs Herz liebe Bahnfahrer, wer kennt das nicht, man steht pünktlich am Bahnsteig, schaut auf die Anzeige, alles scheint gut, doch dann taucht plötzlich das gefürchtete weiße Info-Ticket-Band rechts neben der Zugverbindung auf. Ca. 5 Minuten soll die Verspätung dauern. Der geübte Pendler weiß schon: das wird nichts und wirft einen Blick in die App. Dort wird offensichtlich, was die Bahn noch nicht zugeben will: es sind in Wahrheit 25 Minuten Verspätung, Tendenz minütlich steigend (am Ende waren es dann zwei ausgefallene RE’s und ein freigegebener ICE, dank hineinstürmender wütender Menge). Der Grund dafür kann alles sein, von Zug kaputt, über Triebwagen kaputt über undefinierbare „Verzögerungen im Betriebsablauf“ bis hin zu „zu hoher Streckenauslastung“ oder einfach keine Information. Wer regelmäßig mit der Bahn fährt kennt das alles. Gerade im Kölner Raum gibt es kaum einen Tag, an dem tatsächlich alle Züge pünktlich fahren. Warum ich so pessimistisch bin? Weil ich 5 Jahre zwischen Köln und Düsseldorf gependelt bin und es genau 7 Tage gab, an denen insgesamt alles pünktlich war. Und ja: ich habe Buch geführt! Da war alles dabei: von Personen im Gleis, über Selbstmörder, Zugüberholungen, Defekte, Schnee und Eis, Fußballspiele, Hitze, alles eben. Ich hatte einmal 5 Zugüberholungen in Leverkusen, dadurch hatte mein RE am Ende auch 1 Stunde Verspätung. Oder ich stand auch mal 3 Stunden in Langenfeld und habe auf den „Ersatzverkehr“ mit Bussen gewartet. Es kamen auch welche: 2 Stück für 6 S-Bahnen voll Menschen, das war schön kuschlig und natürlich haben nicht alle hineingepasst. Mein Lieblingserlebnis hatte ich im Winter. Ich wollte für einen Kurs an die Uni an einem Dienstag, das weiß ich noch. Ich bin mit der S-Bahn nach Köln, um dort in den RE nach Düsseldorf umzusteigen. Auf halbem Weg hielt der Zug plötzlich an und es gab eine Durchsage: „Vor uns schneit es zu doll, ich seh nichts mehr, wir drehen um.“ – Ja lieber Lokführer, hinter uns schneits aber auch! Warum ich all das erzähle? Weil die Reisenden, die ihre Erlebnisse in diesem Buch schildern, ähnliches und viel, viel schlimmeres im Jahr 2018 oder davor erlebt haben. Von nervend, über kurios zu unglaublich und teilweise sogar witzig (ich sage nur Holstein und backbord). Und das traurige an der Sache: diese Erlebnisse sind nicht einzigartig, das zeigt allein deren Masse. Wie es auch die Sammlerin dieser Berichte, eine Redakteurin der FAZ übrigens, selbst zugibt: seit der Privatisierung der Bahn 1994 geht es für die Bahnfahrer, vor allem auch für die Pendler abwärts. Da muss noch nicht einmal ein Hitze-Rekord-Sommer kommen, die Bahn braucht keine Rekorde, um unpünktlich zu sein, das kriegt sie auch sehr gut alleine hin. Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen. Ich habe mich bei vielen Erlebnissen selbst wiedererkannt, bzw. war selbst schon einmal in einer ähnlichen Situation, andere waren selbst für mich unbegreiflich und schockierend. Fazit: Bahnfahrer dürften ihre Freude an diesem Buch haben, ich hatte sie auf jeden Fall. Mein Galgenhumor wurde wieder einmal kräftig angekurbelt und ich bin bereit für meine nächste Bahnfahrt. Was denkt ihr: werde ich pünktlich ankommen?

Das Leid der Pendler und die Gleichgültigkeit der Deutschen Bahn schwarz auf weiß

Dark Rose aus Troisdorf am 26.09.2019
Bewertungsnummer: 1249854
Bewertet: eBook (ePUB)

Hand aufs Herz liebe Bahnfahrer, wer kennt das nicht, man steht pünktlich am Bahnsteig, schaut auf die Anzeige, alles scheint gut, doch dann taucht plötzlich das gefürchtete weiße Info-Ticket-Band rechts neben der Zugverbindung auf. Ca. 5 Minuten soll die Verspätung dauern. Der geübte Pendler weiß schon: das wird nichts und wirft einen Blick in die App. Dort wird offensichtlich, was die Bahn noch nicht zugeben will: es sind in Wahrheit 25 Minuten Verspätung, Tendenz minütlich steigend (am Ende waren es dann zwei ausgefallene RE’s und ein freigegebener ICE, dank hineinstürmender wütender Menge). Der Grund dafür kann alles sein, von Zug kaputt, über Triebwagen kaputt über undefinierbare „Verzögerungen im Betriebsablauf“ bis hin zu „zu hoher Streckenauslastung“ oder einfach keine Information. Wer regelmäßig mit der Bahn fährt kennt das alles. Gerade im Kölner Raum gibt es kaum einen Tag, an dem tatsächlich alle Züge pünktlich fahren. Warum ich so pessimistisch bin? Weil ich 5 Jahre zwischen Köln und Düsseldorf gependelt bin und es genau 7 Tage gab, an denen insgesamt alles pünktlich war. Und ja: ich habe Buch geführt! Da war alles dabei: von Personen im Gleis, über Selbstmörder, Zugüberholungen, Defekte, Schnee und Eis, Fußballspiele, Hitze, alles eben. Ich hatte einmal 5 Zugüberholungen in Leverkusen, dadurch hatte mein RE am Ende auch 1 Stunde Verspätung. Oder ich stand auch mal 3 Stunden in Langenfeld und habe auf den „Ersatzverkehr“ mit Bussen gewartet. Es kamen auch welche: 2 Stück für 6 S-Bahnen voll Menschen, das war schön kuschlig und natürlich haben nicht alle hineingepasst. Mein Lieblingserlebnis hatte ich im Winter. Ich wollte für einen Kurs an die Uni an einem Dienstag, das weiß ich noch. Ich bin mit der S-Bahn nach Köln, um dort in den RE nach Düsseldorf umzusteigen. Auf halbem Weg hielt der Zug plötzlich an und es gab eine Durchsage: „Vor uns schneit es zu doll, ich seh nichts mehr, wir drehen um.“ – Ja lieber Lokführer, hinter uns schneits aber auch! Warum ich all das erzähle? Weil die Reisenden, die ihre Erlebnisse in diesem Buch schildern, ähnliches und viel, viel schlimmeres im Jahr 2018 oder davor erlebt haben. Von nervend, über kurios zu unglaublich und teilweise sogar witzig (ich sage nur Holstein und backbord). Und das traurige an der Sache: diese Erlebnisse sind nicht einzigartig, das zeigt allein deren Masse. Wie es auch die Sammlerin dieser Berichte, eine Redakteurin der FAZ übrigens, selbst zugibt: seit der Privatisierung der Bahn 1994 geht es für die Bahnfahrer, vor allem auch für die Pendler abwärts. Da muss noch nicht einmal ein Hitze-Rekord-Sommer kommen, die Bahn braucht keine Rekorde, um unpünktlich zu sein, das kriegt sie auch sehr gut alleine hin. Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen. Ich habe mich bei vielen Erlebnissen selbst wiedererkannt, bzw. war selbst schon einmal in einer ähnlichen Situation, andere waren selbst für mich unbegreiflich und schockierend. Fazit: Bahnfahrer dürften ihre Freude an diesem Buch haben, ich hatte sie auf jeden Fall. Mein Galgenhumor wurde wieder einmal kräftig angekurbelt und ich bin bereit für meine nächste Bahnfahrt. Was denkt ihr: werde ich pünktlich ankommen?

Das Leid der Pendler und die…

Dark Rose aus NRW am 23.09.2019

Bewertungsnummer: 2759339

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Leid der Pendler und die Gleichgültigkeit der Deutschen Bahn schwarz auf weiß Hand aufs Herz liebe Bahnfahrer, wer kennt das nicht, man steht pünktlich am Bahnsteig, schaut auf die Anzeige, alles scheint gut, doch dann taucht plötzlich das gefürchtete weiße Info-Ticket-Band rechts neben der Zugverbindung auf. Ca. 5 Minuten soll die Verspätung dauern. Der geübte Pendler weiß schon: das wird nichts und wirft einen Blick in die App. Dort wird offensichtlich, was die Bahn noch nicht zugeben will: es sind in Wahrheit 25 Minuten Verspätung, Tendenz minütlich steigend (am Ende waren es dann zwei ausgefallene RE’s und ein freigegebener ICE, dank hineinstürmender wütender Menge). Der Grund dafür kann alles sein, von Zug kaputt, über Triebwagen kaputt über undefinierbare „Verzögerungen im Betriebsablauf“ bis hin zu „zu hoher Streckenauslastung“ oder einfach keine Information. Wer regelmäßig mit der Bahn fährt kennt das alles. Gerade im Kölner Raum gibt es kaum einen Tag, an dem tatsächlich alle Züge pünktlich fahren. Warum ich so pessimistisch bin? Weil ich 5 Jahre zwischen Köln und Düsseldorf gependelt bin und es genau 7 Tage gab, an denen insgesamt alles pünktlich war. Und ja: ich habe Buch geführt! Da war alles dabei: von Personen im Gleis, über Selbstmörder, Zugüberholungen, Defekte, Schnee und Eis, Fußballspiele, Hitze, alles eben. Ich hatte einmal 5 Zugüberholungen in Leverkusen, dadurch hatte mein RE am Ende auch 1 Stunde Verspätung. Oder ich stand auch mal 3 Stunden in Langenfeld und habe auf den „Ersatzverkehr“ mit Bussen gewartet. Es kamen auch welche: 2 Stück für 6 S-Bahnen voll Menschen, das war schön kuschlig und natürlich haben nicht alle hineingepasst. Mein Lieblingserlebnis hatte ich im Winter. Ich wollte für einen Kurs an die Uni an einem Dienstag, das weiß ich noch. Ich bin mit der S-Bahn nach Köln, um dort in den RE nach Düsseldorf umzusteigen. Auf halbem Weg hielt der Zug plötzlich an und es gab eine Durchsage: „Vor uns schneit es zu doll, ich seh nichts mehr, wir drehen um.“ – Ja lieber Lokführer, hinter uns schneits aber auch! Warum ich all das erzähle? Weil die Reisenden, die ihre Erlebnisse in diesem Buch schildern, ähnliches und viel, viel schlimmeres im Jahr 2018 oder davor erlebt haben. Von nervend, über kurios zu unglaublich und teilweise sogar witzig (ich sage nur Holstein und backbord). Und das traurige an der Sache: diese Erlebnisse sind nicht einzigartig, das zeigt allein deren Masse. Wie es auch die Sammlerin dieser Berichte, eine Redakteurin der FAZ übrigens, selbst zugibt: seit der Privatisierung der Bahn 1994 geht es für die Bahnfahrer, vor allem auch für die Pendler abwärts. Da muss noch nicht einmal ein Hitze-Rekord-Sommer kommen, die Bahn braucht keine Rekorde, um unpünktlich zu sein, das kriegt sie auch sehr gut alleine hin. Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen. Ich habe mich bei vielen Erlebnissen selbst wiedererkannt, bzw. war selbst schon einmal in einer ähnlichen Situation, andere waren selbst für mich unbegreiflich und schockierend. Fazit: Bahnfahrer dürften ihre Freude an diesem Buch haben, ich hatte sie auf jeden Fall. Mein Galgenhumor wurde wieder einmal kräftig angekurbelt und ich bin bereit für meine nächste Bahnfahrt. Was denkt ihr: werde ich pünktlich ankommen?

Das Leid der Pendler und die…

Dark Rose aus NRW am 23.09.2019
Bewertungsnummer: 2759339
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Leid der Pendler und die Gleichgültigkeit der Deutschen Bahn schwarz auf weiß Hand aufs Herz liebe Bahnfahrer, wer kennt das nicht, man steht pünktlich am Bahnsteig, schaut auf die Anzeige, alles scheint gut, doch dann taucht plötzlich das gefürchtete weiße Info-Ticket-Band rechts neben der Zugverbindung auf. Ca. 5 Minuten soll die Verspätung dauern. Der geübte Pendler weiß schon: das wird nichts und wirft einen Blick in die App. Dort wird offensichtlich, was die Bahn noch nicht zugeben will: es sind in Wahrheit 25 Minuten Verspätung, Tendenz minütlich steigend (am Ende waren es dann zwei ausgefallene RE’s und ein freigegebener ICE, dank hineinstürmender wütender Menge). Der Grund dafür kann alles sein, von Zug kaputt, über Triebwagen kaputt über undefinierbare „Verzögerungen im Betriebsablauf“ bis hin zu „zu hoher Streckenauslastung“ oder einfach keine Information. Wer regelmäßig mit der Bahn fährt kennt das alles. Gerade im Kölner Raum gibt es kaum einen Tag, an dem tatsächlich alle Züge pünktlich fahren. Warum ich so pessimistisch bin? Weil ich 5 Jahre zwischen Köln und Düsseldorf gependelt bin und es genau 7 Tage gab, an denen insgesamt alles pünktlich war. Und ja: ich habe Buch geführt! Da war alles dabei: von Personen im Gleis, über Selbstmörder, Zugüberholungen, Defekte, Schnee und Eis, Fußballspiele, Hitze, alles eben. Ich hatte einmal 5 Zugüberholungen in Leverkusen, dadurch hatte mein RE am Ende auch 1 Stunde Verspätung. Oder ich stand auch mal 3 Stunden in Langenfeld und habe auf den „Ersatzverkehr“ mit Bussen gewartet. Es kamen auch welche: 2 Stück für 6 S-Bahnen voll Menschen, das war schön kuschlig und natürlich haben nicht alle hineingepasst. Mein Lieblingserlebnis hatte ich im Winter. Ich wollte für einen Kurs an die Uni an einem Dienstag, das weiß ich noch. Ich bin mit der S-Bahn nach Köln, um dort in den RE nach Düsseldorf umzusteigen. Auf halbem Weg hielt der Zug plötzlich an und es gab eine Durchsage: „Vor uns schneit es zu doll, ich seh nichts mehr, wir drehen um.“ – Ja lieber Lokführer, hinter uns schneits aber auch! Warum ich all das erzähle? Weil die Reisenden, die ihre Erlebnisse in diesem Buch schildern, ähnliches und viel, viel schlimmeres im Jahr 2018 oder davor erlebt haben. Von nervend, über kurios zu unglaublich und teilweise sogar witzig (ich sage nur Holstein und backbord). Und das traurige an der Sache: diese Erlebnisse sind nicht einzigartig, das zeigt allein deren Masse. Wie es auch die Sammlerin dieser Berichte, eine Redakteurin der FAZ übrigens, selbst zugibt: seit der Privatisierung der Bahn 1994 geht es für die Bahnfahrer, vor allem auch für die Pendler abwärts. Da muss noch nicht einmal ein Hitze-Rekord-Sommer kommen, die Bahn braucht keine Rekorde, um unpünktlich zu sein, das kriegt sie auch sehr gut alleine hin. Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen. Ich habe mich bei vielen Erlebnissen selbst wiedererkannt, bzw. war selbst schon einmal in einer ähnlichen Situation, andere waren selbst für mich unbegreiflich und schockierend. Fazit: Bahnfahrer dürften ihre Freude an diesem Buch haben, ich hatte sie auf jeden Fall. Mein Galgenhumor wurde wieder einmal kräftig angekurbelt und ich bin bereit für meine nächste Bahnfahrt. Was denkt ihr: werde ich pünktlich ankommen?

Kundinnen und Kunden meinen

'Grund dafür sind Verzögerungen im Betriebsablauf' - Wie die Bahn uns alle irre macht

von Maria Wiesner

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Marlu Küppers

Thalia Mayersche Heinsberg

Zum Portrait

4/5

Kurzweilige und unterhaltsame...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilige und unterhaltsame Lektüre - z.B. wenn man gerade auf den Zug wartet :-)
  • Marlu Küppers
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Kurzweilige und unterhaltsame...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilige und unterhaltsame Lektüre - z.B. wenn man gerade auf den Zug wartet :-)

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Rita Berhausen

Thalia Siegburg

Zum Portrait

4/5

Wer mit der Deutschen Bahn fährt,...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer mit der Deutschen Bahn fährt, wird sich in der einen oder anderen Anekdote rund um Durchsagen, Verspätungen, den Jahreszeiten, Pendeln, Umsteigen, Wagenreihung wiederfinden. Eine Fundgrube für alle, die das Abenteuer Zugreise nicht schrecken kann!
  • Rita Berhausen
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Wer mit der Deutschen Bahn fährt,...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer mit der Deutschen Bahn fährt, wird sich in der einen oder anderen Anekdote rund um Durchsagen, Verspätungen, den Jahreszeiten, Pendeln, Umsteigen, Wagenreihung wiederfinden. Eine Fundgrube für alle, die das Abenteuer Zugreise nicht schrecken kann!

Meinung aus der Buchhandlung

„Grund dafür sind Verzögerungen im Betriebsablauf“ – Wie die Bahn uns alle irre macht

von Maria Wiesner

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: 'Grund dafür sind Verzögerungen im Betriebsablauf' - Wie die Bahn uns alle irre macht