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  • Produktbild: Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin
  • Produktbild: Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin
Band 1

Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin Roman - Die TikTok-Sensation aus den USA - Die deutsche Ausgabe von "The Poppy War"

Aus der Reihe "The Poppy War"-Saga
55

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3694

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

20.01.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,5 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Originaltitel

The Poppy War (1)

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6222-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3694

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Academic Rivals
  • Found Family

Erscheinungsdatum

20.01.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,5 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Originaltitel

The Poppy War (1)

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6222-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lina

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lebenshighlight

    Das Buch ist definitiv ein Lebenshighlight für mich. Die Charaktere sind unfassbar tiefgründig logisch aufgebaut mit einem nachvollziehenbaren Development allgemein sehr gut geschrieben genauso wie das worldbuliding. Mich hat vor allem das Magiesystem überrascht es passt zu dem ganzen Bine der Geschichte. Es ist brutal, politisch und es wird nichts beschönigt. Diese Buch hat mich vieles überdenken lassen. Der Schreibstil war teilweise etwas anspruchsvoll aber trotzdem angenehm zu lesen. das einzige was ich vielleicht kritisieren würde ist das es sich manchmal wirklich etwas zieht aber nie schlimm genug. (Schaut bitte die Trigger nach das Buch ist nicht ganz ohne)

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schonungsloser Fantasyauftakt mit Sogwirkung

    Rin wächst in einfachen und harten Verhältnissen auf. Als Waisenmädchen scheint ihr Leben bereits vorgezeichnet zu sein: Armut, Abhängigkeit und kaum eine Chance, ihrem Umfeld zu entkommen. Doch Rin weigert sich, dieses Schicksal einfach hinzunehmen. Mit großem Ehrgeiz und starker Willenskraft bereitet sie sich auf eine schwierige Prüfung vor, die ihr den Weg an eine angesehene Militärakademie öffnen könnte. Als ihr tatsächlich die Aufnahme gelingt, beginnt für sie ein völlig neues Leben. An der Akademie muss Rin sich gegen Vorurteile, Konkurrenz und die hohen Erwartungen ihrer Lehrer behaupten. Viele unterschätzen sie wegen ihrer Herkunft, doch gerade dadurch entwickelt sie einen noch stärkeren Kampfgeist. Nach und nach entdeckt sie Fähigkeiten in sich, die weit über normales militärisches Talent hinausgehen. Dabei kommt Rin mit einer geheimnisvollen und gefährlichen Macht in Berührung, die eng mit alten Göttern und schamanischen Kräften verbunden ist. Während sie versucht, ihren Platz in der Welt zu finden, spitzen sich zugleich politische Spannungen und kriegerische Konflikte im Reich zu. Rin muss lernen, dass Stärke nicht nur Vorteile bringt, sondern auch Verantwortung, Opfer und schwierige Entscheidungen bedeutet. Der Roman erzählt von Aufstieg, Ausgrenzung, Macht und dem Wunsch, das eigene Leben selbst zu bestimmen. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie schnell Mut und Ehrgeiz in gefährliche Bahnen geraten können, wenn Krieg und Rache eine immer größere Rolle spielen. Rebecca F. Kuangs Debütroman Im Zeichen der Mohnblume – Die Schamanin habe ich mit großen Erwartungen gelesen. Vorab habe ich mich nicht ausführlich über den Inhalt des Romans informiert, sondern mich ganz von meiner Intuition leiten lassen — und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist deutlich düsterer und blutiger, als ich es erwartet hatte. Zu meiner Freude kommt sie ohne typischen „Spice“ aus. Statt Liebesschwüren stößt man hier auf Intrigen und Rache, aber auch auf wahre Freundschaften und den Verlust geliebter Menschen. Kuang schreibt für mich in einem dichten Erzählrhythmus. Sie geht auf viele Details ein, sodass ich mir die Schauplätze jederzeit gut vorstellen konnte. Die Charaktere besitzen Tiefe, und ihre Handlungen sind für mich nachvollziehbar, auch wenn sie zum Teil grausame Ausmaße annehmen. Rin ist für mich eine besondere Art von Protagonistin. Sie ist über den Roman hinweg nicht die strahlende Heldin, die jede Aufgabe mit Leichtigkeit meistert und von ihren Mitmenschen vergöttert wird. Ganz im Gegenteil: Sie muss für ein wenig Anerkennung stark kämpfen, wirkt oft einsam und verschlossen. Obwohl sie von bestimmten Figuren gedemütigt oder herablassend behandelt wird, ist sie nach einer echten Entschuldigung dennoch bereit, auf diese Charaktere einzugehen und sich sogar mit ihnen anzufreunden. Für mich zeigt genau diese Eigenschaft wahre Stärke. Sie macht Rin menschlich, weil sie trotz bitterer Erfahrungen, körperlicher Schmerzen und innerer Verletzungen weiterkämpft, um ihr Ziel zu erreichen. Gerade ihre Fehler, ihre Härte und ihre Verletzlichkeit sorgen dafür, dass sie für mich so greifbar wirkt. Viele Figuren beschreibt Kuang so lebhaft, dass ich keine Probleme hatte, mir die Szenen bildlich vorzustellen. Teilweise wirkten sie auf mich, als würden sie direkt aus den Seiten treten. Besonders die Cike hat es mir angetan. Ich „liebe“ diese Gruppe, ihre Dynamik und die besondere Rolle, die sie innerhalb der Geschichte einnimmt. Die Erzählstruktur liest sich flüssig. Nach dem ausführlichen Einstieg in das Leben an der Akademie nimmt die Handlung rasant an Fahrt auf. Oft wollte ich das Buch nicht zur Seite legen, weil mich die Geschichte gefesselt hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Die Mythologie des Romans ist interessant aufgebaut und bietet für mich einige neue Ideen und spannende Ansätze. Insgesamt hat mich das Buch auf fast jeder Seite intensiv mitgenommen und am Ende auch emotional gepackt. Allerdings enthält die Handlung einige Trigger, darunter Krieg, Drogen, Gewalt, Folter und sexualisierte Gewalt. Manche Szenen werden sehr schonungslos und verstörend beschrieben. Für mich haben diese Passagen die düstere Atmosphäre des Romans jedoch zusätzlich verdichtet. Gerade weil Kuangs Debüt nicht weichgespült wirkt, sondern von grausamen Strategien, Machtkämpfen und verhängnisvollen Entscheidungen geprägt ist, konnte es mich so stark überzeugen. Ich vergebe gerne fünf Sterne und bin sehr gespannt auf den nächsten Band. Vor allem möchte ich wissen, wie Rins weiterer Weg aussieht — auch wenn meine Erwartungen nach diesem starken Auftakt nun entsprechend hoch sind.

  • whatabout_nadine

    aus Handewitt

    5/5

    22.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Puuuuuh. Ganz schön harter Tobak!

    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Die Brutalität, die Grausamkeit, die psychische und physische Gewalt, die hier beschrieben wird, ist erschütternd. Und leider auch irgendwie erschreckend realistisch. Die Triggerwarnungen zu dem Buches sind absolut gerechtfertigt und sollten keinesfalls ignoriert werden. Wer sich darauf einlässt, bekommt eine düstere, intensive Geschichte voller moralischer Grauzonen, wo nichts beschönigt oder verharmlost wird. Achtung ⚠️ Spoiler Was mich aber besonders beeindruckt hat, ist Rins Entwicklung. Sie ist nämlich keine strahlende Heldin, sondern eine zutiefst gezeichnete Figur, deren Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar sind – aber genau das macht sie, wie ich finde, absolut glaubwürdig. Nicht jede Entscheidung ist gut, aber in ihrer Lage oft die einzig denkbare. Wenn man gefoltert wurde, Kriegsverbrechen miterlebt hat, verraten/verkauft wird und das eigene Bewusstsein durch Drogen vernebelt ist, kann man kaum erwarten, dass rationale und saubere Entscheidungen folgen. Und doch bleibt Rin kämpferisch und menschlich, mit allen Widersprüchen, die wohl dazugehören. Besonders stark finde ich die Botschaften, die zwischen den Zeilen mitschwingen. Die bittere Erkenntnis, dass es nicht die Frauen, Kinder oder unterdrückten Völker sind, die Kriege führen. Und trotzdem sind es oft genau diese Gruppen, die am meisten leiden – oder am Ende selbst zu Tätern werden, weil der Kreislauf aus Hass, Rache und Gewalt keinen Ausweg lässt. Rin hat selbst erfahren, wie es ist, am Boden zu liegen – und doch blendet sie genau diese Perspektive in den entscheidenden Momenten aus. Das ist tragisch und erschreckend. Denn eines wird in diesem Buch mehr als deutlich: Rache gibt keine Ruhe. Sie heilt nichts. Sie schafft einfach nur neues Leid. Im Zeichen der Mohnblume ist ein unfassbar toller 5 ⭐️ Auftakt einer Triologie. Definitiv kein Buch für nebenbei und nicht einfach nur reines Fantasy, sondern auch ein Spiegel für die dunkelsten Seiten der Menschheit. Unvergesslich!

  • Bewertung

    5/5

    31.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas anders, zum Glück!

    Um Klassen besser und komplexer als die eher peinliche. aber hochgelobte Adlerkrieger-Triloge von Jin Yong, die für mich eher noch unter Edgar Wallace Groschenroman Niveau dahindümpelte. Auch, weil hier die reale, belegbare chinesische Vergangenheit auf interessante Weise in eine etwas anderen Fantasy-Welt transferiert wurde. Rin ist eigentlich die Anti-Heldin schlechthin, wenn sie glaubt, zu gewinnen, scheitert sie trotzdem und wenn sie glaubt, zu verlieren, tun sich unerwartete Optionen auf, oder auch nicht. Der erste Teil ist noch relativ geradlinig, die anderen Bände werden noch komplexer und verschachtelter, wobei "Gut und Böse" ständig in Bewegung und Verwandlung bleiben, auch was Rin selbst betrifft, oder andersrum, von der Heldin zum Opfer ist es hier oft nur ein kleiner Schritt, zumal Rin sich selbst oftmals selbst weder im Griff hat, sondern zur Getriebenen ihrer selbst wird. Für eine so junge Autorin wirklich exzellent gelungen, auch, weil die Nebencharaktere allesamt ähnlich komplexe Wahrnehmungs- und Veränderungsprozesse durchlaufen. Wer mit eigenen (traumatischen, emotionalen) Grenzerfahrungen im eigenen Leben bereits zu tun hatte, wird sich in Rin vermutlich leichter hineinversetzen können, auch wenn diese im Normalfall doch nicht ganz so extrem ausgefallen sein dürften, wer sich innerhalb einer scheinbar sicheren, heilen, unveränderten äußeren und inneren heilen Welt bewegt, ohne diverse persönliche Schockerfahrungen bereits erlebt (und hoffentlich verarbeitet) zu haben, für den mag das Ganze eher unglaubwürdig rüberkommen. Für mich ein gelungenes Meisterwerk!

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grandioser Auftakt eines dunkelgrauen Märchens

    Ich habe Im Zeichen der Mohnblume Band 1 quasi eingeatmet. Und es hat mich mit Gefühlen zurückgelassen, die ich sortieren und ordnen muss. Rin ist eine Protagonistin mit so vielen Facetten und mehr als nur die typische Heldin aus vielen anderen Fantasy Romanen. Das gefiel mir unfassbar gut. Kuangs Schreibstil ist lyrisch und doch gut verständlich - nur in der Übersetzung haben sich einige Rechtschreibfehler eingeschlichen (dafür kann aber jetzt primär die Autorin nichts ^^) Ich kann das Buch für Fans der etwas dunkleren Fantasy nur empfehlen.

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Bewertungen (55)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sarah Wolf

    Sarah Wolf

    Thalia Berlin – Das Schloss

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Phänomenales Worldbuilding und unglaublich menschliche Charaktere!

    Nach Babel musste ich unbedingt auch Im Zeichen der Mohnblume lesen und wurde absolut nicht enttäuscht! Die Hauptfigur Rin ist so unfassbar greifbar, fehlerhaft und stark, dass man sofort mit ihr mitfiebert und mitleidet. Das Buch verbindet eine faszinierende Welt voller Militärakademie-Vibes, Schamanismus und Göttern mit den erschreckend realen, harten Seiten des Krieges. Es ist definitiv keine leichte Wohlfühl-Fantasy, sondern geht tief unter die Haut, zieht einen aber durch den genialen Schreibstil komplett in seinen Bann. Das Worldbuilding in diesem Buch ist ebenfall einfach phänomenal und super außergewöhlich. Was das Buch für mich aber wirklich besonders macht, sind die Charaktere. Hier ist niemand einfach nur gut oder böse. Sie haben ihre hellen Momente, aber eben auch richtig dunkle Seiten. Niemand ist perfekt.
  • Zum Bewerterprofil von G. Möller

    G. Möller

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.04.2026

    eBook (ePUB)

    Grandioser Reihenauftakt

    Nach Babel und Yellowface musste ich unbedingt auch den Debütroman von R.F. Kuang lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ihre erste Trilogie ist ein Fantasy Epos der anderen Art.
  • Zum Bewerterprofil von Pernilla Prall

    Pernilla Prall

    Thalia Lünen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.12.2025

    eBook (ePUB)

    Fesselnd & Intrigenreich!

    Der erste Teil der Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Wer auf eine düstere Welt, vielschichtige Charaktere und Intrigen steht und nicht vor schwierigen Themen zurückschreckt, sollte definitiv zu diesem Buch greifen.
  • Zum Bewerterprofil von Ellen Luisa Morollo

    Ellen Luisa Morollo

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Macht, aber zu welchem Preis?

    Diese Reihe hat mich gefangen und nicht mehr losgelassen. Rin ist eine einzigartige Protagonistin. Sie ist durch und durch ein Produkt ihres Umfeldes: Kolonialisierung, Hass, Gewalt. Trotz ihrer teils abscheulichen Taten fiebert man mit und hofft darauf, dass sie es schafft, diesen schrecklichen Kreis aus Krieg und Tod zu durchbrechen. Ich habe jede einzelne Seite mit Gänsehaut verschlungen.
  • Zum Bewerterprofil von Charly

    Charly

    Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Those weren't lives. They were numbers. They were a necessary subtraction."

    Nachdem ich schon Babel und Yellowface von R.F. Kuang gefühlt verschlungen hatte, musste nun auch ihr Debüt herhalten und Holy Shit! Einfach alles an diesem Buch ist großartig, das Worldbuilding, die Charaktere und vor allem Rin! Die zweite Hälfte ist einerseits so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte und andererseits so brutal, das ich manchmal eine Pause brauchte (besonders Kapitel 21). R.F. Kuang ist es gelungen zu zeigen wie brutal und erbarmlos Krieg ist. Insgesamt ein sehr besonders Buch und ich denke, dass der zweite Band genauso überzeugen wird!

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