Himmel, Herrgott, Hirschgeweih
Dorfpfarrer Meininger ermittelt Band 1

Himmel, Herrgott, Hirschgeweih

Ein Dorfkrimi

Buch (Taschenbuch)

13,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Himmel, Herrgott, Hirschgeweih

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Beschreibung


Eine eingeschworene Dorfgemeinde und jede Menge Leichen im Keller

Hauptbrandmeister Wimmer wird tot im Wald aufgefunden – aufgespießt von einem Hirschgeweih. Die Bewohner der kleinen Gemeinde Eichenberg fallen beinahe vom Glauben ab: ein Mörder in den eigenen Reihen? Das kann nicht sein! Dumm nur, dass die sturen Dörfler den ermittelnden Polizisten aus dem fernen München nicht leiden können. Der sieht nur einen Weg, den Fall zu lösen: Er braucht göttliche Unterstützung – und zwar in Form vom beliebten Dorfpfarrer Leopold Meininger und seiner Köchin Maria. Denn die kennen ihre Schäfchen schließlich am besten. Auch die schwarzen ...

»Fanny König zeichnet menschliche Charaktere, die auf Anhieb sympathisch sind. Der Kriminalfall ist klug gestrickt, wer der Mörder ist, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel.« Passauer Neue Presse

Fanny König kennt sich als niederbayerisches Madl bestens mit dem Zwist zwischen Dörflern und Städtern aus, denn auch sie hat es nach dem Abitur in die große weite Welt gezogen: Nach dem Studium in München lebte sie einige Zeit im Ausland. Inzwischen ist sie zurück in der bayerischen Hauptstadt, wo sie als Redakteurin viele Buchprojekte betreute, bis die Liebe zum Schreiben sie die Seiten wechseln ließ.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,8 cm

Gewicht

396 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10460-5

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Sehr toller Krimi

Chrissi die Büchereule am 26.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi hat mir sehr gefallen, er war locker und leicht geschrieben und witzig zu gleich. Ein Tod kurz vor dem Pfarrfest und wer hat das gemacht. Warum genau jetzt? Fragen über Fragen die man nach dem Mord hatte. Wir lernen den Ermittler Dörfler kennen mit einem seiner speziellen bayrischen Art und bei mir war ein Heimatgefühl zu spüren. Da meine alte Heimat ja in Bayern war, also wahr klar, das ich denn Dörfler sofort mochte, seine Art und Weise zu ermitteln machte Spaß und ich war auch mitten im Geschehen und war heftig am Rätseln wer ein Motiv haben könnte. Er ermittelt aber nicht alleine, da die Ortsansässigen wie es so ist etwas wortkarg und skeptisch waren, sondern holt sich Hilfe von einem dem Pfarrer Meiniger, der sich gut auskennt und von Maria seiner Haushälterin die ich einfach nur klasse fand. Sie hat mich an eine andere Buchreihe erinnert, wo die Mama mithilft und den richtigen Riecher hatte. Genau so war, es bei Maria, sie hat einfach Menschenkenntnis ihre eigene Art und ich fand sie toll. Meiniger zeigt das er da hingehört und ein Pfundskerl ist und man ihm vertrauen kann. Dieser Krimi feiere ich, weil er einfach total meinem Geschmack trifft, viele Fährten, spannend aber auch locker leichter Schreibstil, zeitweise zum Schmunzeln und auf alle Fälle zum mit ermitteln und die Charaktere habe ich ins Herz geschlossen, und es war sehr schwer für mich so wieder zu verlassen, sie sind einfach sehr sympathisch, authentisch und haben sich in mein Herz geschlossen. Freue mich auf den nächsten Fall.

Sehr toller Krimi

Chrissi die Büchereule am 26.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi hat mir sehr gefallen, er war locker und leicht geschrieben und witzig zu gleich. Ein Tod kurz vor dem Pfarrfest und wer hat das gemacht. Warum genau jetzt? Fragen über Fragen die man nach dem Mord hatte. Wir lernen den Ermittler Dörfler kennen mit einem seiner speziellen bayrischen Art und bei mir war ein Heimatgefühl zu spüren. Da meine alte Heimat ja in Bayern war, also wahr klar, das ich denn Dörfler sofort mochte, seine Art und Weise zu ermitteln machte Spaß und ich war auch mitten im Geschehen und war heftig am Rätseln wer ein Motiv haben könnte. Er ermittelt aber nicht alleine, da die Ortsansässigen wie es so ist etwas wortkarg und skeptisch waren, sondern holt sich Hilfe von einem dem Pfarrer Meiniger, der sich gut auskennt und von Maria seiner Haushälterin die ich einfach nur klasse fand. Sie hat mich an eine andere Buchreihe erinnert, wo die Mama mithilft und den richtigen Riecher hatte. Genau so war, es bei Maria, sie hat einfach Menschenkenntnis ihre eigene Art und ich fand sie toll. Meiniger zeigt das er da hingehört und ein Pfundskerl ist und man ihm vertrauen kann. Dieser Krimi feiere ich, weil er einfach total meinem Geschmack trifft, viele Fährten, spannend aber auch locker leichter Schreibstil, zeitweise zum Schmunzeln und auf alle Fälle zum mit ermitteln und die Charaktere habe ich ins Herz geschlossen, und es war sehr schwer für mich so wieder zu verlassen, sie sind einfach sehr sympathisch, authentisch und haben sich in mein Herz geschlossen. Freue mich auf den nächsten Fall.

Rezension zu "Himmel, Herrgott, Hirschgeweih"

Zsadista am 06.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Pfarrfest steht an und Pfarrer Leopold Meininger hat alle Hände voll zu tun. Alles muss genau geplant werden, nicht dass es am Ende noch am Essen fehlt. Mitten in den schönen Planungen wird eine Leiche im beschaulichen Wald gefunden. Ausgerechnet zwei Buben sind auf die Leiche gestoßen. Es ist Hauptbrandmeister Ludwig Wimmer, der von einem Hirschen aufgespießt am Hochsitz lehnt. Für den Mord zuständig ist der Ortspolizist Hirsch, wie passend. Da aber der Hirsch aus dem fernen München stammt, kommt er bei den Dörflern nicht so Recht vorwärts und fragt den Meininger, ob er ihm helfen könnte. Meininger hat seine krimiliebende Köchin Maria, die den beiden gleich sagt, wie der Hase zu laufen hat. Und das Pfarrfest rückt auch immer näher … „Himmel, Herrgott, Hirschgeweih“ ist der erste Band in dem Dorfpfarrer Meininger ermittelt aus der Feder der Autorin Fanny König. Das Cover und die Inhaltsangabe lassen schon ahnen, dass der Krimi kein blutrünstiger Thriller wird. Also genau mein Ding. Die Story war dann auch locker und leicht. Mit sehr viel Humor wurde der Fall aufgeklärt. Die Lage war ernst, trotzdem teils sehr lustig geschrieben. Ich kann aber auch nicht sagen, dass der Humor übertrieben gewesen wäre. Er war so passend, wie es nur sein kann. Meininger, Maria und Hirsch waren richtig sympathische Figuren, die man einfach gern haben musste. Der Fall war gut gestrickt und man musste schon grübeln, wer der Mörder hätte sein können. Es hatten doch recht viele einen passenden Grund, für einen Mord. Daher war es auch von dieser Seite her nie langweilig. Die Aufklärung am Ende war auch passend und es blieben keine Fragen über. Was ich nicht so schön fand war, wie Meininger zum Ende hin über Hirsch und die Lehrerin dachte. Das fand ich schon etwas gemein und übertrieben. Vor allen Dingen, wie er gleich die Lehrerin benannt hat. Auch war mir der Punkt mit dem Vorfahren des gegrillten Schweines etwas viel. Das ist bei dem Buch aber schon fast jammern auf höchstem Niveau. Ich für meinen Teil liebe das Buch und freue mich schon auf den nächsten Krimi mit dem Pfarrer Meininger, der Köchin Maria und dem Polizisten Hirsch. Besser kann ein humorvoller Krimi für mich schon nicht mehr werden. Daher, nix zu meckern, volle Sterne und fertig.

Rezension zu "Himmel, Herrgott, Hirschgeweih"

Zsadista am 06.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Pfarrfest steht an und Pfarrer Leopold Meininger hat alle Hände voll zu tun. Alles muss genau geplant werden, nicht dass es am Ende noch am Essen fehlt. Mitten in den schönen Planungen wird eine Leiche im beschaulichen Wald gefunden. Ausgerechnet zwei Buben sind auf die Leiche gestoßen. Es ist Hauptbrandmeister Ludwig Wimmer, der von einem Hirschen aufgespießt am Hochsitz lehnt. Für den Mord zuständig ist der Ortspolizist Hirsch, wie passend. Da aber der Hirsch aus dem fernen München stammt, kommt er bei den Dörflern nicht so Recht vorwärts und fragt den Meininger, ob er ihm helfen könnte. Meininger hat seine krimiliebende Köchin Maria, die den beiden gleich sagt, wie der Hase zu laufen hat. Und das Pfarrfest rückt auch immer näher … „Himmel, Herrgott, Hirschgeweih“ ist der erste Band in dem Dorfpfarrer Meininger ermittelt aus der Feder der Autorin Fanny König. Das Cover und die Inhaltsangabe lassen schon ahnen, dass der Krimi kein blutrünstiger Thriller wird. Also genau mein Ding. Die Story war dann auch locker und leicht. Mit sehr viel Humor wurde der Fall aufgeklärt. Die Lage war ernst, trotzdem teils sehr lustig geschrieben. Ich kann aber auch nicht sagen, dass der Humor übertrieben gewesen wäre. Er war so passend, wie es nur sein kann. Meininger, Maria und Hirsch waren richtig sympathische Figuren, die man einfach gern haben musste. Der Fall war gut gestrickt und man musste schon grübeln, wer der Mörder hätte sein können. Es hatten doch recht viele einen passenden Grund, für einen Mord. Daher war es auch von dieser Seite her nie langweilig. Die Aufklärung am Ende war auch passend und es blieben keine Fragen über. Was ich nicht so schön fand war, wie Meininger zum Ende hin über Hirsch und die Lehrerin dachte. Das fand ich schon etwas gemein und übertrieben. Vor allen Dingen, wie er gleich die Lehrerin benannt hat. Auch war mir der Punkt mit dem Vorfahren des gegrillten Schweines etwas viel. Das ist bei dem Buch aber schon fast jammern auf höchstem Niveau. Ich für meinen Teil liebe das Buch und freue mich schon auf den nächsten Krimi mit dem Pfarrer Meininger, der Köchin Maria und dem Polizisten Hirsch. Besser kann ein humorvoller Krimi für mich schon nicht mehr werden. Daher, nix zu meckern, volle Sterne und fertig.

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3/5

Wo sind die wirklich originellen Figuren?

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist vermutlich unfair, aber naheliegend, bei einem Niederbayern-Krimi erst einmal an Rita Falks Eberhofer zu denken. Ziemlich krachledern, aber immer wieder fähig, sein eigenes Klischee zu durchbrechen - und umgeben von seiner meistens tauben Oma, seiner mehr oder weniger Traumfrau Susi, seinem Beatles-versessenen Joint-Vater und seinem selbstverliebten Bruder - sowie einer ganzen Reihe Niederkaltenkirchener, die alle ihre Spleens haben. "Himmel, Herrgott, Hirschgeweih" ist von dieser reichen Welt recht weit entfernt und ist so ein Denkmal, dass Rita Falk eine Meisterin ihres Gebiets ist und nicht einfach mal etwas runterschreibt. Auch der Humor zündet hier nicht so, wie er könnte - das Spanferkeldesaster z.B. lässt mich nicht kichern, auch wenn König das sicherlich gern sähe. Ich bin noch nicht sicher, ob ich einen potenziellen zweiten Teil um Pfarrer Meininger, Köchin Maria und Polizist Hirsch lesen würde - aber Kluftingers erster Fall z.B. war ja auch nicht auf dem Niveau der späteren - auszuschließen ist es also nicht - immerhin ist mein Hauptproblem hier nicht, dass das Buch aktiv schlecht ist - sondern einfach ohne klare emotionale Amplitude für mich.
3/5

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Es ist vermutlich unfair, aber naheliegend, bei einem Niederbayern-Krimi erst einmal an Rita Falks Eberhofer zu denken. Ziemlich krachledern, aber immer wieder fähig, sein eigenes Klischee zu durchbrechen - und umgeben von seiner meistens tauben Oma, seiner mehr oder weniger Traumfrau Susi, seinem Beatles-versessenen Joint-Vater und seinem selbstverliebten Bruder - sowie einer ganzen Reihe Niederkaltenkirchener, die alle ihre Spleens haben. "Himmel, Herrgott, Hirschgeweih" ist von dieser reichen Welt recht weit entfernt und ist so ein Denkmal, dass Rita Falk eine Meisterin ihres Gebiets ist und nicht einfach mal etwas runterschreibt. Auch der Humor zündet hier nicht so, wie er könnte - das Spanferkeldesaster z.B. lässt mich nicht kichern, auch wenn König das sicherlich gern sähe. Ich bin noch nicht sicher, ob ich einen potenziellen zweiten Teil um Pfarrer Meininger, Köchin Maria und Polizist Hirsch lesen würde - aber Kluftingers erster Fall z.B. war ja auch nicht auf dem Niveau der späteren - auszuschließen ist es also nicht - immerhin ist mein Hauptproblem hier nicht, dass das Buch aktiv schlecht ist - sondern einfach ohne klare emotionale Amplitude für mich.

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