"Dracula" als Erscheinung des 19. Jahrhunderts Inwiefern repräsentiert der Roman "Dracula" die Gesellschaft der viktorianischen Epoche?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
586 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668907096
Das stereotypisierte Bild des Vampirs begründet Bram Stoker 1897 in seinem Roman "Dracula" mit Graf Dracula, der als berühmtester Vampir aller Zeiten gilt. Der irische Roman ist nicht der erste literarische Text der sich mit Vampiren befasst, aber er ist der bekannteste. Dracula ist mit seinen Figuren und der Handlung Vorbild für viele Werke die danach kommen. So finden sich zum Beispiel Vampirjäger, die Professor Van Helsing, dem Vampirjäger in Dracula nachempfunden sind in der Kinderliteratur und Dracula als Superschurke in den Marvel Comics.
Das ist der Grund dafür, dass Bram Stokers Dracula den Gegenstand dieser Arbeit darstellt.
Diese Arbeit soll den Roman hinsichtlich seiner Entstehungsepoche untersuchen. Das Vampirgenre erlebt seine größte Beliebtheit häufig in Zeiten epochaler und kultureller Veränderungen, die mit der Infragestellung gesellschaftlicher Normen und Werte einhergeht. Das liegt daran, dass Vampire seit ihrem ersten Vorkommen in der Literatur wie andere übernatürliche Monster häufig als Reflexionsraum funktionalisiert werden, um die gesellschaftliche Wirklichkeit der Entstehungsepoche in der fiktiven Welt der Literatur zu thematisieren und zu inszenieren.
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