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Slade House

4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2019

Abbildungen

mit 5 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Tabak

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27239-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Das ist super gekocht. Man nehme allerhand Horror, liebenswerte Charaktere, wilde Farce, existenzielle Gefahren, metafiktionale Scherze - und ab in den Kessel damit. In seiner Küche kennt Mitchell sich aus! ("The Guardian")
Seien Sie gewarnt, dies ist keine Bettlektüre für zarte Gemüter! ("The Independent")
Mitchell versetzt die natürlichsten Stimmen - ein schüchternes Mädchen, einen gestrandeten Cop - in die übernatürlichsten Settings - ein brillanter, karrierelanger Hochseilakt. Sollten Sie ihn noch nie gelesen haben, Slade House ist die Einstiegsdroge! ("The Times")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2019

Abbildungen

mit 5 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Tabak

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27239-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Das "Slade House" von David…

Nadja am 18.07.2020

Bewertungsnummer: 2730651

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das "Slade House" von David Mitchell ist ein ganz besonderes Buch, da sich die Geschichte über mehrere Jahrzehnte zieht und das mit unterschiedlichen Protagonisten. Das Slade House und seine Bewohner stehen dabei immer im Mittelpunkt und je nach Protagonist, ändert sich auch die Erzählweise und die Sprache. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Kapitelbilder und -titel immer eine wichtige Rolle in den Geschichten gespielt haben. Alle neun Jahre, am letzten Samstag im Oktober, öffnet das Slade House seine Pforten und lockt neue Besucher an, die daraufhin spurlos verschwinden, sowie das Haus selbst. In der ersten Geschichte begleiten wir den Jungen Nathan und seine Mutter, die in das Slade House eingeladen wurden. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt und so ist der Schreibstil in der ersten Geschichte auch eher simpel gehalten. Die Geschichte beginnt ruhig und steigert sich zunehmend und wird sogar gruselig und bedrückend gegen Ende hin. Ansich beginnen die Geschichten immer gleich, der Protagonist (oder die Protagonisten) hat durch irgendeinen Grund vom Slade House erfahren und wird hinein gelockt. Dort befindet sich der Besucher dann in einer Illusion und wird immer tiefer in die Fänge der übernatürlichen Bewohner gezogen. Aber mit jeder Geschichte erfährt man immer mehr über das Slade House und seine Bewohner, deren Herkunft und deren Machenschaften. Fazit: Das Buch war durchweg spannend und auch wenn nicht jede Geschichte ein Happy End hatte, so hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren interessant wenn auch kurzweilig, vor allem haben mir aber die mysteriösen Bewohner des Slade Houses gefallen und die Auflösung ihrer Geschichte war super. Den Roman "Slade House" kann ich jedem ans Herz legen, der sich gerne gruselt und das ohne Gemetzel, dafür aber mit viel Spannung.

Das "Slade House" von David…

Nadja am 18.07.2020
Bewertungsnummer: 2730651
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das "Slade House" von David Mitchell ist ein ganz besonderes Buch, da sich die Geschichte über mehrere Jahrzehnte zieht und das mit unterschiedlichen Protagonisten. Das Slade House und seine Bewohner stehen dabei immer im Mittelpunkt und je nach Protagonist, ändert sich auch die Erzählweise und die Sprache. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Kapitelbilder und -titel immer eine wichtige Rolle in den Geschichten gespielt haben. Alle neun Jahre, am letzten Samstag im Oktober, öffnet das Slade House seine Pforten und lockt neue Besucher an, die daraufhin spurlos verschwinden, sowie das Haus selbst. In der ersten Geschichte begleiten wir den Jungen Nathan und seine Mutter, die in das Slade House eingeladen wurden. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt und so ist der Schreibstil in der ersten Geschichte auch eher simpel gehalten. Die Geschichte beginnt ruhig und steigert sich zunehmend und wird sogar gruselig und bedrückend gegen Ende hin. Ansich beginnen die Geschichten immer gleich, der Protagonist (oder die Protagonisten) hat durch irgendeinen Grund vom Slade House erfahren und wird hinein gelockt. Dort befindet sich der Besucher dann in einer Illusion und wird immer tiefer in die Fänge der übernatürlichen Bewohner gezogen. Aber mit jeder Geschichte erfährt man immer mehr über das Slade House und seine Bewohner, deren Herkunft und deren Machenschaften. Fazit: Das Buch war durchweg spannend und auch wenn nicht jede Geschichte ein Happy End hatte, so hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren interessant wenn auch kurzweilig, vor allem haben mir aber die mysteriösen Bewohner des Slade Houses gefallen und die Auflösung ihrer Geschichte war super. Den Roman "Slade House" kann ich jedem ans Herz legen, der sich gerne gruselt und das ohne Gemetzel, dafür aber mit viel Spannung.

Ein edler Schauerroman

NiWa am 26.01.2020

Bewertungsnummer: 1287193

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sobald du das kleine schwarze Eisentor in der Slade Alley gefunden hast, ist es mit dir vorbei. Denn dann betrittst du eine malerische Gartenanlage, die Sonne scheint dir ins Gesicht, du bist beeindruckt und geblendet, fühlst dich pudelwohl, während ein grauenvoller Alptraum beginnt. "Slade House" ist eine Gruselgeschichte aus der Feder von David Mitchell, der mit erzählerischer Erlesenheit Figuren und Leser in das Haus in der Slade Alley entführt. Das Slade House ist unscheinbar, weil es eigentlich nicht existiert. Nur alle neun Jahre lässt sich der Zugang - dieses schwarze, kleine Eisentor - finden. Als Leser hat man wiederholt das Vergnügen, während man um die Figuren bangt. Alle neun Jahre - immer am letzten Sonntag im Oktober - kehrt man in die noble Gartenanlage ein, wird von einer herzlichen Begrüßung eingelullt und fällt auf's Neue herein. Obwohl bei David Mitchell in sanften Zügen der Murmeltier-Effekt zutage tritt, schafft er es dennoch, den Leser um den Finger zu wickeln, und ihm listig voraus zu sein. Episodenhaft ist man dabei, wenn das Slade House das Eisentor öffnet. Hier fühlt sich das Buch ein bisschen wie eine Anthologie an, weil jede dieser Einladungen ins pompöse Anwesen wie eine eigenständige Geschichte wirkt. Übergreifend sind die Hintergründe, das Wissen, das man als Leser in die Situation trägt, obwohl David Mitchell jedes Mal vom vorgezeichneten Weg entführt. Immer wieder hat er mich verblüfft, überrumpelt und mich trotz des gewissen Ausgangs der einzelnen Episoden überrascht. Dieses feine Wirrspiel, die Ungewissheit während man ganz genau weiß, was passieren wird, empfand ich als außerordentliche Meisterleistung, die das Lesen zum Vergnügen macht. Unter anderem darf man Mutter und Sohn, einen verwahrlosten Polizisten sowie eine junge Studentin ins Slade House begleiten, und bezeugen, wie jeder für sich die Ereignisse in dem schaurigen Haus erlebt. Dabei konzentriert sich Mitchell auf die jeweilige Episode, die Situation und lässt den Leser mit den aktuellen Figuren fühlen. Weniger gefallen hat mir der Rahmen um die Hintergründe, die das Slade House zu dieser schicksalhaften Falle macht. Es wird vieles angedeutet, am Ende bekommt man es aus erster Hand erzählt, doch ganz zufrieden war ich nicht. Es sind mir doch zu viele Fragen offengeblieben. Außerdem erscheint zum Schluss ein Gegenpart, bei dem ich mich wundere, warum er nicht bereits vor Jahrzehnten im Slade House angekommen ist. Trotz dieser sanften Kritik lädt „Slade House“ mit sachter Gruselstimmung zum Lesen ein. Die Handlung ist gefinkelt und verwinkelt, interessant und abwechslungsreich. Dabei machen die dunkle Atmosphäre, die Hoffnungslosigkeit der Figuren und die gefühlte Ausweglosigkeit dieses kleine Büchlein zu einem edlen Schauerroman, den ich an Interessierte durchaus empfehle.

Ein edler Schauerroman

NiWa am 26.01.2020
Bewertungsnummer: 1287193
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sobald du das kleine schwarze Eisentor in der Slade Alley gefunden hast, ist es mit dir vorbei. Denn dann betrittst du eine malerische Gartenanlage, die Sonne scheint dir ins Gesicht, du bist beeindruckt und geblendet, fühlst dich pudelwohl, während ein grauenvoller Alptraum beginnt. "Slade House" ist eine Gruselgeschichte aus der Feder von David Mitchell, der mit erzählerischer Erlesenheit Figuren und Leser in das Haus in der Slade Alley entführt. Das Slade House ist unscheinbar, weil es eigentlich nicht existiert. Nur alle neun Jahre lässt sich der Zugang - dieses schwarze, kleine Eisentor - finden. Als Leser hat man wiederholt das Vergnügen, während man um die Figuren bangt. Alle neun Jahre - immer am letzten Sonntag im Oktober - kehrt man in die noble Gartenanlage ein, wird von einer herzlichen Begrüßung eingelullt und fällt auf's Neue herein. Obwohl bei David Mitchell in sanften Zügen der Murmeltier-Effekt zutage tritt, schafft er es dennoch, den Leser um den Finger zu wickeln, und ihm listig voraus zu sein. Episodenhaft ist man dabei, wenn das Slade House das Eisentor öffnet. Hier fühlt sich das Buch ein bisschen wie eine Anthologie an, weil jede dieser Einladungen ins pompöse Anwesen wie eine eigenständige Geschichte wirkt. Übergreifend sind die Hintergründe, das Wissen, das man als Leser in die Situation trägt, obwohl David Mitchell jedes Mal vom vorgezeichneten Weg entführt. Immer wieder hat er mich verblüfft, überrumpelt und mich trotz des gewissen Ausgangs der einzelnen Episoden überrascht. Dieses feine Wirrspiel, die Ungewissheit während man ganz genau weiß, was passieren wird, empfand ich als außerordentliche Meisterleistung, die das Lesen zum Vergnügen macht. Unter anderem darf man Mutter und Sohn, einen verwahrlosten Polizisten sowie eine junge Studentin ins Slade House begleiten, und bezeugen, wie jeder für sich die Ereignisse in dem schaurigen Haus erlebt. Dabei konzentriert sich Mitchell auf die jeweilige Episode, die Situation und lässt den Leser mit den aktuellen Figuren fühlen. Weniger gefallen hat mir der Rahmen um die Hintergründe, die das Slade House zu dieser schicksalhaften Falle macht. Es wird vieles angedeutet, am Ende bekommt man es aus erster Hand erzählt, doch ganz zufrieden war ich nicht. Es sind mir doch zu viele Fragen offengeblieben. Außerdem erscheint zum Schluss ein Gegenpart, bei dem ich mich wundere, warum er nicht bereits vor Jahrzehnten im Slade House angekommen ist. Trotz dieser sanften Kritik lädt „Slade House“ mit sachter Gruselstimmung zum Lesen ein. Die Handlung ist gefinkelt und verwinkelt, interessant und abwechslungsreich. Dabei machen die dunkle Atmosphäre, die Hoffnungslosigkeit der Figuren und die gefühlte Ausweglosigkeit dieses kleine Büchlein zu einem edlen Schauerroman, den ich an Interessierte durchaus empfehle.

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Slade House

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T. Hartung

Thalia Köln – Rhein-Center

Zum Portrait

4/5

Schauergeschichte von David Mitchell

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im Vergleich zu seinen üblichen Werken wirkt dieses schon fast wie eine Kurzgeschichte und kann am ehesten als Spin-Off zu "Die Knochenuhren" angesehen werden. Es ist ein guter Einstieg ins "Mitchell-Universum" und bietet auch langjährigen Fans düstere, hochwertige Unterhaltung.
  • T. Hartung
  • Buchhändler/-in

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4/5

Schauergeschichte von David Mitchell

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im Vergleich zu seinen üblichen Werken wirkt dieses schon fast wie eine Kurzgeschichte und kann am ehesten als Spin-Off zu "Die Knochenuhren" angesehen werden. Es ist ein guter Einstieg ins "Mitchell-Universum" und bietet auch langjährigen Fans düstere, hochwertige Unterhaltung.

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G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

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4/5

Überzeugt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lange schon, wollte ich einen "Mitchell" lesen... Diesen kann ich nur empfehlen! Alle neun Jahre, am letzten Sonntag im Oktober.....Pass auf!
  • G. Knollmann-Wachsmuth
  • Buchhändler/-in

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4/5

Überzeugt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lange schon, wollte ich einen "Mitchell" lesen... Diesen kann ich nur empfehlen! Alle neun Jahre, am letzten Sonntag im Oktober.....Pass auf!

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