Ich ging in die Dunkelheit

Ich ging in die Dunkelheit

Eine wahre Geschichte von der Suche nach einem Mörder

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2019

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4 cm

Gewicht

668 g

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch hat mich einfach absolut fasziniert, es ist großartig. [...] Michelle McNamara erzählt schonungslos, sie bleibt aber sachlich, achtet die Würde aller Opfer.«
hr2 Kultur, Krimi mit Mimi
»McNamaras posthum erschienenes Buch Ich ging in die Dunkelheit ist die beeindruckende Story ihrer Ermittlungen.«
stern Crime
»Das Buch der US-Autorin Michelle McNamara ist […] eins der faszinierendsten True-Crime-Bücher seit Langem.«
Grazia
»Ein beunruhigendes, weil wahres, atemberaubend spannendes Buch«
Dresdner Morgenpost
»Michelle McNamara erspart ihren Lesern nichts. Auf mehr als 400 Seiten schildert die amerikanische Krimiautorin in ihrem Buch ›Ich ging in die Dunkelheit‹ die Gewalttaten des Mannes, der sich gut 40 Jahre dem Zugriff der Ermittler entzog. Dabei bekennt die Autorin sich zu ihrer Besessenheit, den Killer aufzuspüren. […] McNamara hat auch ein packendes Gespür für den Zeitgeist und die beschaulichen Orte, in denen der Golden State Killer auf perfide Weise Angst und Panik verbreitete.«
dpa
»True-Crime-Bücher gibt es viele, […] aber ›Ich ging in die Dunkelheit‹ von Michelle McNamara ist in mehrfacher Hinsicht herausragend: Selten habe ich ein so fundiertes, sachliches und gleichzeitig berührendes Buch gelesen, bei dem auf jeder Seite die Akribie und das Herzblut der Autorin zu spüren ist …«
Krimikiste
»Ihr werdet momentan keine andere True-Crime-Story finden, die sich derart unterhaltsam liest, die mit der Intensität, der Ehrlichkeit, der Authentizität und der atmosphärischen Komponente dieses Werkes mithalten kann. [...] Ganz klare Empfehlung!«
Zwischen den Zeilen

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2019

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4 cm

Gewicht

668 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I'll Be Gone in the Dark

Übersetzt von

Eva Kemper

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-060-5

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4.8

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Top

Vicky aus Niederösterreich am 14.11.2023

Bewertungsnummer: 2068510

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr erschreckende wahre Geschichte - so packend und wahnsinn‘s gut in das Buch verpackt. Es sind auch immer wieder Bilder zur Veranschaulichung eingefügt was ich sehr ansprechend empfand! Ich kann es von ganzem Herzen nur weiterempfehlen!
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Vicky aus Niederösterreich am 14.11.2023
Bewertungsnummer: 2068510
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr erschreckende wahre Geschichte - so packend und wahnsinn‘s gut in das Buch verpackt. Es sind auch immer wieder Bilder zur Veranschaulichung eingefügt was ich sehr ansprechend empfand! Ich kann es von ganzem Herzen nur weiterempfehlen!

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Bewertung am 11.10.2021

Bewertungsnummer: 1586499

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michelle McNamaras ICH GING IN DIE DUNKELHEIT ist ein wahres Grauen. Man hat beim Lesen stets den Eindruck selbst mit dem Täter im Raum zu stehen. Ein nicht zwingend leicht verdauliches Werk, dafür aber wahnsinnig spannend und vor allem umfangreich recherchiert. Top!
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Bewertung am 11.10.2021
Bewertungsnummer: 1586499
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michelle McNamaras ICH GING IN DIE DUNKELHEIT ist ein wahres Grauen. Man hat beim Lesen stets den Eindruck selbst mit dem Täter im Raum zu stehen. Ein nicht zwingend leicht verdauliches Werk, dafür aber wahnsinnig spannend und vor allem umfangreich recherchiert. Top!

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Ich ging in die Dunkelheit

von Michelle McNamara

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Sie schreckte nicht davor zurück, alle Grausamkeit zu schildern, suhlte sich aber nie in Details!"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt in jedem Genre, in jedem Untergenre, bestimmte Bücher, die es quasi definieren, die die Vorlage sind, an der sich jeder weitere Schriftsteller messen lassen muss, der in der gleichen Richtung veröffentlichen möchte. Im Genre der True-Crime-Novels, also der Bücher, die wahre Verbrechen schildern, ist das zweifelsohne Truman Capotes "Kaltblütig". Das Besondere daran ist einfach, dass Capote auf jegliche Effekthascherei verzichtet, er hat einfach versucht, und es ist ihm bravourös gelungen, einen unerklärlichen Mordfall literarisch aufzuarbeiten. Diese übergroßen schriftstellerischen Schuhe hat sich Michelle McNamara angezogen, und sie passten wie maßgeschneidert... Zwischen 1976 und 1986 beging der später so genannte "Golden State Killer" um die 50 Vergewaltigungen, circa 120 Einbrüche und am Ende mindestens 12 Morde. Er beschränkte sich bei seinen Taten auf die kalifornische Küste, sein Radius reichte von Sacramento bis Los Angeles. Er war vorsichtig, aber auch stolz auf seine Taten. Den besonderen Kick zog er augenscheinlich nicht nur aus der Tat selbst, sondern auch durch die Furcht, die er verbreitete, Trotz aller Anstrengungen war der Täter auch 20 Jahre nach seinem letzten nachgewiesenen Verbrechen nicht gefasst, als Michelle McNamara mit ihren eigenen Ermittlungen begann, die erst mit ihrem frühen Tod 2016 endeten. Fast ein Jahrzehnt hat sie, ausgehend von ihrem eigenen Blog im Internet, der sich mit wahren Verbrechen befasste, mit ehemaligen und noch tätigen Polizisten zusammen gearbeitet, sie hat Spuren verfolgt,die vorher niemanden aufgefallen waren, sie hat auf eigene Kosten DNA-Analysen erstellen lassen, sie kam dem Killer so nah, wie niemand zuvor... Paralell hat sie ein Buch über den Mörder geschrieben, das, bis auf das letzte Kapitel, ohne Co-Autor verfasst ist. Ohne "Schreibschule", einfach, wie sie es für richtig hielt - und herausgekommen ist dabei ein Porträt einer ganzen Gesellschaft, eines ganzen Jahrzehnts, wie man es nicht besser hätte machen können! "Ich ging in die Dunkelheit" ist ohne wenn und aber ein Meisterwerk - extrem spannend, genial "komponiert", überhaupt nicht Ich-bezogen, niemals voyeuristisch! Das Buch endet, geradezu prophetisch, mit einem Brief der Autorin an den Mörder: "Es steht keine Seitentür offen. Die Tage, in denen du über Zäune gesprungen bist, hast du längst hinter dir. Schnapp tief nach Luft wie früher. Knirsch mit den Zähnen. Zwing dich ängstlich Schritt für Schritt zur Tür. So wird es für dich enden." Wenige Wochen nach der öffentlichen Buchpräsentation wurde der "Golden State Killer" identifiziert und verhaftet! Michelle McNamaras Arbeit hatte einen nicht geringen Anteil daran....
5/5

"Sie schreckte nicht davor zurück, alle Grausamkeit zu schildern, suhlte sich aber nie in Details!"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt in jedem Genre, in jedem Untergenre, bestimmte Bücher, die es quasi definieren, die die Vorlage sind, an der sich jeder weitere Schriftsteller messen lassen muss, der in der gleichen Richtung veröffentlichen möchte. Im Genre der True-Crime-Novels, also der Bücher, die wahre Verbrechen schildern, ist das zweifelsohne Truman Capotes "Kaltblütig". Das Besondere daran ist einfach, dass Capote auf jegliche Effekthascherei verzichtet, er hat einfach versucht, und es ist ihm bravourös gelungen, einen unerklärlichen Mordfall literarisch aufzuarbeiten. Diese übergroßen schriftstellerischen Schuhe hat sich Michelle McNamara angezogen, und sie passten wie maßgeschneidert... Zwischen 1976 und 1986 beging der später so genannte "Golden State Killer" um die 50 Vergewaltigungen, circa 120 Einbrüche und am Ende mindestens 12 Morde. Er beschränkte sich bei seinen Taten auf die kalifornische Küste, sein Radius reichte von Sacramento bis Los Angeles. Er war vorsichtig, aber auch stolz auf seine Taten. Den besonderen Kick zog er augenscheinlich nicht nur aus der Tat selbst, sondern auch durch die Furcht, die er verbreitete, Trotz aller Anstrengungen war der Täter auch 20 Jahre nach seinem letzten nachgewiesenen Verbrechen nicht gefasst, als Michelle McNamara mit ihren eigenen Ermittlungen begann, die erst mit ihrem frühen Tod 2016 endeten. Fast ein Jahrzehnt hat sie, ausgehend von ihrem eigenen Blog im Internet, der sich mit wahren Verbrechen befasste, mit ehemaligen und noch tätigen Polizisten zusammen gearbeitet, sie hat Spuren verfolgt,die vorher niemanden aufgefallen waren, sie hat auf eigene Kosten DNA-Analysen erstellen lassen, sie kam dem Killer so nah, wie niemand zuvor... Paralell hat sie ein Buch über den Mörder geschrieben, das, bis auf das letzte Kapitel, ohne Co-Autor verfasst ist. Ohne "Schreibschule", einfach, wie sie es für richtig hielt - und herausgekommen ist dabei ein Porträt einer ganzen Gesellschaft, eines ganzen Jahrzehnts, wie man es nicht besser hätte machen können! "Ich ging in die Dunkelheit" ist ohne wenn und aber ein Meisterwerk - extrem spannend, genial "komponiert", überhaupt nicht Ich-bezogen, niemals voyeuristisch! Das Buch endet, geradezu prophetisch, mit einem Brief der Autorin an den Mörder: "Es steht keine Seitentür offen. Die Tage, in denen du über Zäune gesprungen bist, hast du längst hinter dir. Schnapp tief nach Luft wie früher. Knirsch mit den Zähnen. Zwing dich ängstlich Schritt für Schritt zur Tür. So wird es für dich enden." Wenige Wochen nach der öffentlichen Buchpräsentation wurde der "Golden State Killer" identifiziert und verhaftet! Michelle McNamaras Arbeit hatte einen nicht geringen Anteil daran....

Matthias Kesper
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Stephanie Hepp

Thalia Saarbrücken

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer "The Wire" und "True Detective" gespannt geschaut hat, wird auch dieses hochinteressante Buch fesselnd finden. Die Autorin verfolgt obsessiv und akribisch die Spuren eines Serienmörders und - vergewaltigers ohne je das Leid der Opfer und Hinterbliebenen auszuschlachten.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer "The Wire" und "True Detective" gespannt geschaut hat, wird auch dieses hochinteressante Buch fesselnd finden. Die Autorin verfolgt obsessiv und akribisch die Spuren eines Serienmörders und - vergewaltigers ohne je das Leid der Opfer und Hinterbliebenen auszuschlachten.

Stephanie Hepp
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