Gun Love

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,5 cm

Beschreibung

Rezension


»In diesem Roman, der den Titel
Gun Love
trägt, zeigt sich die überragende Leistung einer fiktionalen Erzählung in der Erfassung dieses [Hillbilly Country-] Milieus.«
("DIE ZEIT")
»Jennifer Clement verleiht einem schweren Thema eine sprachliche Poesie, die ihresgleichen sucht.« ("Brigitte")
»Gäbe es einen Preis für Literatur, die auf Autositzen, insbesondere auf Autorückbanksitzen spielt, würde ihn Jennifer Clement bekommen ... « ("DIE WELT")
»So waffenstarrend dieser Roman sein mag, so anrührend ist er, so gut vermag sich Clement in das Gefühls- und Traumleben ihrer Heldin zu imaginieren.« ("Der Tagesspiegel")
»Die poetische Sprache der Wortvirtuosin Jennifer Clement auch auf Deutsch wie ein Gesamtkunstwerk klingen zu lassen, gelingt dem Übersetzer Nicolai von Schweder-Schreiner bravourös.« ("stern")

»Wie in dem Vorgängerroman beschreibt Clement nun auch in
Gun Love
mit lakonischer Präzision das Überleben in einer Welt, in der Männer überwiegend als Bedrohung vorkommen; die Fantasie dient der Rettung aus dem Elend. Trailerpark-Poesie.«
("DER SPIEGEL")

»Manchmal – sehr selten – gibt es Bücher, die möchte man Wort für Wort in Stein meißeln. Weil sie so wertvoll, so wahr und von so ungeheurer Wucht sind.
Gun Love
von Jennifer Clement ist so ein Buch.«
("Bayerischer Rundfunk")
»Jennifer Clement hat ein eindringliches, direktes und poetisches Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung am Rand der Gesellschaft geschrieben ... « ("Die Presse am Sonntag")
»Clements Sprache ist von mörderischer Kraft, ihr Roman ein auf
erschreckende Weise aktuelles Buch. « ("The Economist")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,5 cm

Gewicht

237 g

Auflage

1

Übersetzt von

Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47030-5

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(1)

Viel Potential leider voll und ganz verspielt

Bewertung aus Trier am 03.06.2021

Bewertungsnummer: 1500953

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltlich ist das Buch wirklich schockierend, als Leser wird man in eine wirklich erschreckende Welt der amerikanischen Unterschicht eingeführt, die von sozialem Drama und Unmengen an Waffen umgeben ist. Nur leider wird dieses Thema nur wie eine Ereigniskette runter erzählt, es gibt keinen wirklich sozialkritischen Ansatz, die Waffenpolitik wird nicht groß verurteilt, es wird einfach nur der schreckliche Status quo geschildert. Kein Subtext, keine vielschichtige Erzählung, nichts bei dem der Leser / Leserin irgendwie gefordert wird. Nachdem (Achtung Spoiler) die Mutter sehr plötzlich ohne konkreten Grund getötet wird, ist das zwar schwierig für die Protagonistin, zwei Kapitel später ist sie jedoch schon Hals über Kopf in ihren Pflegebruder verliebt und möchte ihn heiraten. Der Schluss ist ebenso absurd, es wird kein Resume gezogen, das psychische Chaos der Protagonistin existiert scheinbar nicht. Für mich war das Buch eine schon fast eine Aneinanderreihung von dubiosen Ereignissen. Neben der schlecht erzählten Geschichte ist noch die wirklich grottenschlechte sprachliche Seite. Die Formulierungen hätte jeder Schüler so schreiben können, es ließt sich so wie die Ausgabe des Google-Übersetzters. Es wird alles total flach und plumb erzählt, einige Kapitel kamen mir vor als wäre der einzige Sinn und Zweck die Seitenzahl zu erhöhen. Die Spitze des Eisbergs bildet das wirklich hässliche Cover, welches mich (wäre da nicht ein überzeugender Buchhändler gewesen) schon vor dem Kauf weitestgehend abgeschreckt hat. Aus der Story und dem sozialen Dilemma der amerikanischen Unterschicht hätte sich ein wirklich gutes Buch entwickeln können, das hat es nur leider nicht. Als Schullektüre in der 5-7 Klasse kann man so etwas vielleicht lesen, ansonsten kann Ich es wirklich niemandem empfehlen!
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Viel Potential leider voll und ganz verspielt

Bewertung aus Trier am 03.06.2021
Bewertungsnummer: 1500953
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltlich ist das Buch wirklich schockierend, als Leser wird man in eine wirklich erschreckende Welt der amerikanischen Unterschicht eingeführt, die von sozialem Drama und Unmengen an Waffen umgeben ist. Nur leider wird dieses Thema nur wie eine Ereigniskette runter erzählt, es gibt keinen wirklich sozialkritischen Ansatz, die Waffenpolitik wird nicht groß verurteilt, es wird einfach nur der schreckliche Status quo geschildert. Kein Subtext, keine vielschichtige Erzählung, nichts bei dem der Leser / Leserin irgendwie gefordert wird. Nachdem (Achtung Spoiler) die Mutter sehr plötzlich ohne konkreten Grund getötet wird, ist das zwar schwierig für die Protagonistin, zwei Kapitel später ist sie jedoch schon Hals über Kopf in ihren Pflegebruder verliebt und möchte ihn heiraten. Der Schluss ist ebenso absurd, es wird kein Resume gezogen, das psychische Chaos der Protagonistin existiert scheinbar nicht. Für mich war das Buch eine schon fast eine Aneinanderreihung von dubiosen Ereignissen. Neben der schlecht erzählten Geschichte ist noch die wirklich grottenschlechte sprachliche Seite. Die Formulierungen hätte jeder Schüler so schreiben können, es ließt sich so wie die Ausgabe des Google-Übersetzters. Es wird alles total flach und plumb erzählt, einige Kapitel kamen mir vor als wäre der einzige Sinn und Zweck die Seitenzahl zu erhöhen. Die Spitze des Eisbergs bildet das wirklich hässliche Cover, welches mich (wäre da nicht ein überzeugender Buchhändler gewesen) schon vor dem Kauf weitestgehend abgeschreckt hat. Aus der Story und dem sozialen Dilemma der amerikanischen Unterschicht hätte sich ein wirklich gutes Buch entwickeln können, das hat es nur leider nicht. Als Schullektüre in der 5-7 Klasse kann man so etwas vielleicht lesen, ansonsten kann Ich es wirklich niemandem empfehlen!

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