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Globalisten Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2019

Abbildungen

Mit Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

522

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/4 cm

Gewicht

703 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2

Originaltitel

Globalists. The End of Empire and the Birth of Neoliberalism

Übersetzt von

Stephan Gebauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42903-7

Beschreibung

Rezension

»Adorno empfahl im argumentativen Kampf gegen den Rechtsradikalismus ›nicht Lüge gegen Lüge zu setzen, sondern mit einer durchschlagenden Kraft der Vernunft, mit der wirklich unideologischen Wahrheit‹ zu kontern. Diesem Weg der Auseinandersetzung folgt auch Slobodians Ideengeschichte des Globalismus. Während der neurechte Gebrauch des Begriffs eine durchsichtige Inszenierung bleibt, macht er ihn zu einer präzise definierten und diskutierbaren Weltanschauung.« ("DER SPIEGEL")
»Neoliberale, das zeigt Slobodians faszinierende Studie, möchten die Staaten zu ihrem Glück zwingen und sie – so ihre Lieblingsformulierung – wie Odysseus an den Mast der Weltwirtschaft binden.« ("DIE ZEIT")
»Was bleibt, ist eine einleuchtende Ehrenrettung des Neoliberalismus, der nicht den Einzelnen des Schutzes durch den Staat berauben, sondern seine persönliche Freiheit vor staatlichen Eingriffen durch eine globalstaatliche Ordnung beschützen will. Und dass dies kein ganz so übles Konzept ist, dürfte jedem, der sich heute die Politik Chinas, Russlands oder des Iran anschaut, hoffentlich einleuchten.« ("Der Tagesspiegel")
»Quinn Slobodian hat eine neue und originelle Geschichte des Neoliberalismus geschrieben.« ("der Freitag")

»[
Globalisten
] besitzt eine Tiefenschärfe, die für ein völlig neues Bild des Neoliberalismus sorgen könnte. Provokant beschreibt er die Einflusslinien dieser Ideologie völlig anders als seine Fachkollegen.«
("Kölner Stadt-Anzeiger")
»[Slobodian] zeichnet ein äußerst differenziertes Bild von den inneren Konflikten und Widersprüchen der neoliberalen Weltanschauung und vor allem auch von ihrer sonderbaren Dialektik aus Freiheitsbeschwörung und Autoritarismus.« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2019

Abbildungen

Mit Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

522

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/4 cm

Gewicht

703 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2

Originaltitel

Globalists. The End of Empire and the Birth of Neoliberalism

Übersetzt von

Stephan Gebauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42903-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Zum Bewerterprofil von Andreas Koch

    Andreas Koch

    Thalia Bergisch Gladbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Slobodian zeigt uns ein umfangreiches...

    Slobodian zeigt uns ein umfangreiches Gesamtbild des Neoliberalismus, seine Geschichte und seinen Einfluss bis in die Gegenwart. Präzise und genau werden dessen Stärken und Schwächen analysiert.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Flor

    Verena Flor

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Kenner

    Dem Autoren gelingt eine positive und auch interessante Neubewertung des Neoliberalismus. Der historische Hintergrund kommt ihm hier zugute, da es sehr präzise Entwicklungen analysiert und diese in einen modernen Kontext einsetzen kann. Er setzt auf interessante neue Aspekte, die im Zusammenhang mit Demokratie, Wirtschaft und Globalisierung sich entfalten können. Für Interessierte und Leser, die sich mit der Thematik auskennen. Sprachlich natürlich auffallend durch Fachbegriffe und nicht mal eben so zu lesen. Einziges Manko: An manchen Stellen bleibt mir der Zusammenhang zur modernen Wirtschaftstheorie zu flach.

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  • Produktbild: Globalisten

  • Eine Welt der Mauern



    Eine Welt der Zahlen



    Eine Welt der Föderationen



    Eine Welt der Rechte



    Eine Welt der Rassen



    Eine Welt der Verfassungen



    Eine Welt der Signale



    Einleitung: Denken in Weltordnungen



    Schluss: Eine Welt der Völker ohne Volk