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Die Gesellschaft der Singularitäten Zum Strukturwandel der Moderne

1

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

584 g

Farbe

Grau

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58742-3

Beschreibung

Rezension

»Reckwitz ... verzichtet auf kulturpessimistische Töne ... So viel kann man dem klugen Buch aber doch entnehmen: Ein Mehr an allgemeiner Regulierung, sei es im Wirtschaftlichen, sei es im Sozialen, bekäme der Gesellschaft der Singularitäten gut.« ("NZZ am Sonntag")
»Überall neue Konflikte und Klassen – wegen der Kultur! Ein Soziologe liefert kluge Generaltheorie unserer Epoche.« ("DIE ZEIT")
»Reckwitz' Theorie ist bestechend. Ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs kommt an ihr kaum vorbei.« ("Der Tagesspiegel")
»[Reckwitz] ist ein besonderes Buch gelungen, ein origineller Zugriff auf unsere Gegenwart.« ("DER SPIEGEL")
»Andreas Reckwitz hat mit seinem Buch ein höchst lesenswertes, anregendes Buch voller Einsichten geschrieben, die helfen, unser nervöses Zeitalter besser zu verstehen.« ("Deutschlandfunk")
»Wer unsere Zeit verstehen will, sollte unbedingt Andreas Reckwitz lesen.« ("Deutschlandfunk Kultur")
» Die Gesellschaft der Singularitäten dürfte zu den intensiv diskutierten Neuerscheinungen der Saison zählen.« ("ZDF aspekte")
» Die Gesellschaft der Singularitäten ist ein engagiertes Plädoyer für eine Debatte über neue allgemeinverbindliche Normen und Werte und ein wichtiger Schlüssel zu einem umfassenden Verständnis unserer spätmodernen Zeit.« ("Bayerischer Rundfunk")
»Der hohe Reiz der Theorie der Gesellschaft der Singularitäten liegt in der Durchführung, die Reckwitz unternimmt in den Feldern der Arbeitswelt, der Digitalisierung, der Lebensführung und der Politik.
»Kurzum: Mit Reckwitz' Gesellschaft der Singularitäten lassen sich die entscheidenden ökonomischen, kulturellen und politischen Prozesse und Probleme der Spätmoderne in den Blick nehmen.« ("WirtschaftsWoche")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

584 g

Farbe

Grau

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58742-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Von A bis Z präzise Analyse und Gedanken

    Ich hatte,das Buch erworben, um herauszufinden was die Ansprüche heutiger und künftiger Studierender in Ausbildung und Gesellschaft sein könnten. Andreas Reckwitz hat alle Erwartungen erfüllt. Kein Digitalisierungs- und Social-Media-Geschwafel, sondern ein sauber etwickeltes Gedankengebäude. Die etwas abgehobene Sprache habe ich eher als wohltuend empfunden.

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  • Einleitung: Die Explosion des Besonderen

    I. Die Moderne zwischen der sozialen Logik des Allgemeinen und des Besonderen

    1. Die soziale Logik des Allgemeinen

    2. Die soziale Logik des Besonderen

    3. Kultur und Kulturalisierung

    4. Die Transformation der Kultursphäre

    II. Die postindustrielle Ökonomie der Singularitäten

    1. Einzigartigkeitsgüter im Kulturkapitalismus

    2. Kulturelle Singularitätsmärkte

    III. Die Singularisierung der Arbeitswelt

    1. Praktiken des Arbeitens und Organisierens in der creative economy

    2. Die Selbst- und Fremdsingularisierung der Arbeitssubjekte

    IV. Digitalisierung als Singularisierung: Der Aufstieg der Kulturmaschine

    1. Die Technologie der Kulturalisierung

    2. Kulturelle und maschinelle Singularisierungsprozesse

    V. Die singularistische Lebensführung: Lebensstile, Klassen, Subjektformen

    1. Der Lebensstil der neuen Mittelklasse: Erfolgreiche Selbstverwirklichung

    2. Bausteine des singularistischen Lebensstils

    3. Die Kulturalisierung der Ungleichheit

    VI. Differenzieller Liberalismus und Kulturessenzialismus: Der Wandel des Politischen

    1. Apertistisch-differenzieller Liberalismus und die Politik des Lokalen

    2. Der Aufstieg des Kulturessenzialismus

    Schluss: Die Krise des Allgemeinen?