Wie man die Zeit anhält

Wie man die Zeit anhält

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Wenn Liebe die Zeit besiegt

Seit kurzem lebt Tom Hazard wieder in London, wo er die faszinierende Camille kennenlernt. Auf Anhieb fühlt er sich zu ihr hingezogen. Doch er trägt ein Geheimnis in sich, von dem niemand etwas wissen darf: Tom sieht aus wie 40, in Wirklichkeit aber ist er schon über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, das Paris der 20er-Jahre erlebt und regelmäßig eine neue Identität angenommen. Eins war er dabei über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Während er Camille nun näherkommt, verändert sich für ihn alles.

 

Ein wunderschönes, magisches Buch, das direkt ins Herz zielt. Cathrin Brackmann WDR 4 20180703

Details

Verkaufsrang

28855

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,2/12,3/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28855

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,2/12,3/3,5 cm

Gewicht

320 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

How To Stop Time

Übersetzer

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21810-8

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Wie hält man sie nur an?

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 18.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom trägt ein Geheimnis in sich: er ist bereits 400 Jahre alt, sieht aber dabei aus wie vierzig. Es gibt schlimmeres, oder?! Aber einen Punkt gibt es tatsächlich...Tom ist unheimlich einsam. Niemand darf groß in seine Nähe kommen, ohne das er sein Geheimnis Preis geben muss/darf/kann. Bis Camille in sein Leben tritt und alles eine Wendung annimmt. Matt Haig hat mit „Wie man die Zeit anhält“ einen sehr außergewöhnlichen Roman verfasst, der nun endlich als Taschenbuch erhältlich ist. Der Titel geht jedem Leser bestimmt oft durch den Kopf. Man grübelt darüber, wie es wäre wenn und Haig lässt uns mit Toms Geschichte etwas schwelgen. Aber Toms Kampf um Anerkennung, dem Entfliehen aus der Einsamkeit wird ein regelrechter Kampf. Der Autor wechselt in dieser Story zwischen den Zeiten, sonst würde es auch nur schwer Sinn ergeben. Dennoch muss ich gestehen, fand ich einige Passagen recht langatmig und künstlich in die Länge gezogen und viele Wechsel erschienen mir zu schnell und sogar zu abrupt. Es gab Momente, da rechnet man als Leser nicht damit und wurde regelrecht aus dem Lesefluss gerissen - sehr unschön für meine Begriffe. Hier und da lernen wir Leser noch einige Nebenfiguren/Randfiguren kennen, die die Geschichte recht gut bereichern. Dennoch blieb mir Tom mit seiner Art bis zum Ende der Geschichte recht unnahbar. Ich muss gestehen, dass mir seine recht deprimierende Laune oft zu viel war. Mir fehlte das gewisse Gefühl und die gewisse Wärme. Er hat doch so einen interessanten Lebenslauf, warum hat der Autor da nicht mehr draus gemacht!? Da waren eindeutig die Zeitensprünge und die ständigen Perspektivenwechsel das größere Steckenpferd des Autors, leider...Der Tenor der Story und der philosophische Grundsatz können auch dabei meine Meinung nicht weiter positiv beeinflussen. Mich hat die Geschichte nicht wirklich gefesselt, deshalb bekommt sie 3 von 5 Sternen.

Wie hält man sie nur an?

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 18.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom trägt ein Geheimnis in sich: er ist bereits 400 Jahre alt, sieht aber dabei aus wie vierzig. Es gibt schlimmeres, oder?! Aber einen Punkt gibt es tatsächlich...Tom ist unheimlich einsam. Niemand darf groß in seine Nähe kommen, ohne das er sein Geheimnis Preis geben muss/darf/kann. Bis Camille in sein Leben tritt und alles eine Wendung annimmt. Matt Haig hat mit „Wie man die Zeit anhält“ einen sehr außergewöhnlichen Roman verfasst, der nun endlich als Taschenbuch erhältlich ist. Der Titel geht jedem Leser bestimmt oft durch den Kopf. Man grübelt darüber, wie es wäre wenn und Haig lässt uns mit Toms Geschichte etwas schwelgen. Aber Toms Kampf um Anerkennung, dem Entfliehen aus der Einsamkeit wird ein regelrechter Kampf. Der Autor wechselt in dieser Story zwischen den Zeiten, sonst würde es auch nur schwer Sinn ergeben. Dennoch muss ich gestehen, fand ich einige Passagen recht langatmig und künstlich in die Länge gezogen und viele Wechsel erschienen mir zu schnell und sogar zu abrupt. Es gab Momente, da rechnet man als Leser nicht damit und wurde regelrecht aus dem Lesefluss gerissen - sehr unschön für meine Begriffe. Hier und da lernen wir Leser noch einige Nebenfiguren/Randfiguren kennen, die die Geschichte recht gut bereichern. Dennoch blieb mir Tom mit seiner Art bis zum Ende der Geschichte recht unnahbar. Ich muss gestehen, dass mir seine recht deprimierende Laune oft zu viel war. Mir fehlte das gewisse Gefühl und die gewisse Wärme. Er hat doch so einen interessanten Lebenslauf, warum hat der Autor da nicht mehr draus gemacht!? Da waren eindeutig die Zeitensprünge und die ständigen Perspektivenwechsel das größere Steckenpferd des Autors, leider...Der Tenor der Story und der philosophische Grundsatz können auch dabei meine Meinung nicht weiter positiv beeinflussen. Mich hat die Geschichte nicht wirklich gefesselt, deshalb bekommt sie 3 von 5 Sternen.

Die leisen Töne, die zum Nachdenken anregen.

Janna Werner am 23.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt Tom lebt schon viele Jahrhunderte, er ist nicht unsterblich, er altert nur sehr langsam. Das hat ihn und seine Liebsten schon öfter in Gefahr gebracht, deshalb hält er sich seit langem von Freund- und Liebschaften fern. Durch eine Gesellschaft, die den Schutz der langlebigen Menschen zum Ziel hat, wird Tom zu immer wieder neuen Leben und Identitäten verholfen. Man begleitet Tom in der heutigen Zeit, aber auch durch einige seiner früheren Leben, in denen er verschiedenste Berufe und Tätigkeiten ausübte und u.a. bekannte Persönlichkeiten der Geschichte trifft wie Captain Cook, William Shakespeare oder F. Scott Fitzgerald. Tom versucht seit vielen Jahrzehnten eine für ihn wichtige Person zu finden – bisher erfolglos. Daher hat er sich nun von der Gesellschaft als Geschichtslehrer nach London versetzen lassen, in der Hoffnung, dort mit seiner Suche weiter zu kommen. An der Schule, an der Tom unterrichtet, trifft er auf die Französischlehrerin Camille. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch Toms Geheimnis steht einer Verbindung scheinbar im Weg. Neben der angenehm unaufdringlichen und gar nicht so viel Raum einnehmenden Liebegeschichte um Camille und Tom schreitet auch die Suche nach der vermissten Person voran und endet in einem weiteren Abenteuer. Fazit Wie auch Die Mitternachtsbibliothek kommt das Buch mit eher leisen Tönen daher. Mir gefällt der Wechsel zwischen den (Lebens-) Zeiten, so dass man immer mehr von Toms bisherigen Leben kennenlernt und gleichzeitig geschichtlichen Kontext (wie z. B. zur Hexenverfolgung) erhält. Das Spannende sind jedoch die Themen, die das Buch aufgreift: Angst, die einen fesselt und von schönen Dingen abhält Zeit, der man sich unterwirft und einen lähmt Alter, das nichts über den Wert des Lebens aussagt Rollen, die man annimmt oder aufgedrückt bekommt Achtsamkeit, die einen im Hier und Jetzt bleiben lässt Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Buch auch viel zwischen den Zeilen steht, das sind eben die leisen Tönen, von denen ich schrieb. Toms depressive und pessimistische Art war streckenweise etwas anstrengend. Auch die ständige Wiederholung z. B. seiner Herkunft, der wiederkehrenden Kopfschmerzen sowie die Betonung der Flasbacks waren mir mitunter zu viel. Einige Wendungen zum Ende der Geschichte kamen plötzlich und waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. Für mich liegt der Wert des Buchs mehr in den oben genannten Themen, als der Geschichte selbst (die sich dennoch sehr gut lesen lässt). Wie man die Zeit anhält kann für mich nicht ganz mit Matt Haigs Buch Die Mitternachtsbibliothek mithalten, mir hat es allerdings großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und besonders der Austausch mit meiner Freundin hat Wie man die Zeit anhält für mich zu etwas Besonderem gemacht.

Die leisen Töne, die zum Nachdenken anregen.

Janna Werner am 23.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt Tom lebt schon viele Jahrhunderte, er ist nicht unsterblich, er altert nur sehr langsam. Das hat ihn und seine Liebsten schon öfter in Gefahr gebracht, deshalb hält er sich seit langem von Freund- und Liebschaften fern. Durch eine Gesellschaft, die den Schutz der langlebigen Menschen zum Ziel hat, wird Tom zu immer wieder neuen Leben und Identitäten verholfen. Man begleitet Tom in der heutigen Zeit, aber auch durch einige seiner früheren Leben, in denen er verschiedenste Berufe und Tätigkeiten ausübte und u.a. bekannte Persönlichkeiten der Geschichte trifft wie Captain Cook, William Shakespeare oder F. Scott Fitzgerald. Tom versucht seit vielen Jahrzehnten eine für ihn wichtige Person zu finden – bisher erfolglos. Daher hat er sich nun von der Gesellschaft als Geschichtslehrer nach London versetzen lassen, in der Hoffnung, dort mit seiner Suche weiter zu kommen. An der Schule, an der Tom unterrichtet, trifft er auf die Französischlehrerin Camille. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch Toms Geheimnis steht einer Verbindung scheinbar im Weg. Neben der angenehm unaufdringlichen und gar nicht so viel Raum einnehmenden Liebegeschichte um Camille und Tom schreitet auch die Suche nach der vermissten Person voran und endet in einem weiteren Abenteuer. Fazit Wie auch Die Mitternachtsbibliothek kommt das Buch mit eher leisen Tönen daher. Mir gefällt der Wechsel zwischen den (Lebens-) Zeiten, so dass man immer mehr von Toms bisherigen Leben kennenlernt und gleichzeitig geschichtlichen Kontext (wie z. B. zur Hexenverfolgung) erhält. Das Spannende sind jedoch die Themen, die das Buch aufgreift: Angst, die einen fesselt und von schönen Dingen abhält Zeit, der man sich unterwirft und einen lähmt Alter, das nichts über den Wert des Lebens aussagt Rollen, die man annimmt oder aufgedrückt bekommt Achtsamkeit, die einen im Hier und Jetzt bleiben lässt Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Buch auch viel zwischen den Zeilen steht, das sind eben die leisen Tönen, von denen ich schrieb. Toms depressive und pessimistische Art war streckenweise etwas anstrengend. Auch die ständige Wiederholung z. B. seiner Herkunft, der wiederkehrenden Kopfschmerzen sowie die Betonung der Flasbacks waren mir mitunter zu viel. Einige Wendungen zum Ende der Geschichte kamen plötzlich und waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. Für mich liegt der Wert des Buchs mehr in den oben genannten Themen, als der Geschichte selbst (die sich dennoch sehr gut lesen lässt). Wie man die Zeit anhält kann für mich nicht ganz mit Matt Haigs Buch Die Mitternachtsbibliothek mithalten, mir hat es allerdings großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und besonders der Austausch mit meiner Freundin hat Wie man die Zeit anhält für mich zu etwas Besonderem gemacht.

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Luisa Kölbel

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5/5

Was hat das Leben für einen Sinn, wenn man nahezu unsterblich ist?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was soll ich über dieses Buch nur sagen? Ich habe mich verliebt! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass ohne großes Tamm-Tamm einen in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Tom Hazard ist nahezu unsterblich, 439 Jahre alt und sieht aus wie 40. Unsterblich zu sein klingt ersteinmal sehr verlockend, doch Tom hadert sehr mit diesem Umstand und oft stellt sich die Frage "Was ist der Sinn des Lebens, wenn man es mit niemandem teilen kann?" "Wie man die Zeit anhält" ist ein leises Buch mit fast schon philosophischen Ansätzen. Man fängt an selbst über sein Leben nachzudenken und wie kurz man eigentlich auf dieser Erde verweilt. Für mich aufjedenfall ein Highlight!
5/5

Was hat das Leben für einen Sinn, wenn man nahezu unsterblich ist?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was soll ich über dieses Buch nur sagen? Ich habe mich verliebt! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass ohne großes Tamm-Tamm einen in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Tom Hazard ist nahezu unsterblich, 439 Jahre alt und sieht aus wie 40. Unsterblich zu sein klingt ersteinmal sehr verlockend, doch Tom hadert sehr mit diesem Umstand und oft stellt sich die Frage "Was ist der Sinn des Lebens, wenn man es mit niemandem teilen kann?" "Wie man die Zeit anhält" ist ein leises Buch mit fast schon philosophischen Ansätzen. Man fängt an selbst über sein Leben nachzudenken und wie kurz man eigentlich auf dieser Erde verweilt. Für mich aufjedenfall ein Highlight!

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Verlieben dich nicht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom ist über 400 Jahre alt, er ist nicht der einzige Mensch, welcher sehr langsam altert. Er kommt nie über den Tod seiner Mutter und seiner großen Liebe hinweg. Es ist besser, niemals zu lieben. Aber jetzt lernt er Camille lernen. Ein sehr schöner Roman und sehr schön geschrieben. Ich mag die Bücher von Matt Haigh sehr.
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Verlieben dich nicht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom ist über 400 Jahre alt, er ist nicht der einzige Mensch, welcher sehr langsam altert. Er kommt nie über den Tod seiner Mutter und seiner großen Liebe hinweg. Es ist besser, niemals zu lieben. Aber jetzt lernt er Camille lernen. Ein sehr schöner Roman und sehr schön geschrieben. Ich mag die Bücher von Matt Haigh sehr.

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