Beanstock - Die Barke des Teremun (3.Buch)

Beanstock - Die Barke des Teremun (3.Buch)

Buch (Taschenbuch)

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

255 g

Auflage

1

Reihe

Beanstock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-5155-5

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

4 Bewertungen

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Ein Krimi mit Charme, Herz und Spannung!

Gina1627 am 04.05.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cosy Crime, wie ich es liebe! Wohlfühlatmosphäre, Spannung, tolle Charaktere und eine sehr reizvolle Mischung aus englischem und orientalischem Flair. Mr. Beanstock ist ein englischer Butler, wie er im Buche steht. Auf Parsley Manor sorgt er sich um das Wohlergehen seiner Herrschaften und schafft es nebenbei immer wieder seiner Leidenschaft als Hobbydetektiv nachzugehen. Verwunderung und Misstrauen tritt bei ihm auf, als plötzlich viele seltsame Besucher auf dem Anwesen auftauchen, nachdem die Familie von ihrer Exkursion zu Ausgrabungsstätten in Ägypten heimgekehrt ist. Ein misslungener nächtlicher Überfall auf die Zofe Filomena macht ihn sofort hellhörig und sein sensibler Spürsinn wird weckt. Hatte sie ihm doch kurz vorher erst einen goldenen Skarabäus gezeigt, den sie von einem Verehrer auf ihrer Reise in dem fernen Land geschenkt bekommen hat. Beanstock beginnt zu ermitteln und eine abenteuerliche Suche beginnt für ihn und seine Begleiter. Können Sie das Rätsel um den Skarabäus lösen? Es wird ein gefährliches Unterfangen, als die ersten Morde geschehen. „Beanstock – Die Barke des Teremun“ ist der dritte Teil einer Reihe um den Hobbydetektiv und Butler von Parsley Manor, für den ich mich sofort begeistern konnte. Der Start ins Buch beginnt mit einer geheimnisvollen und mystischen Szene in Ägypten, die direkt Neugierde bei einem erzeugt und einen gespannt darauf macht, was sich dahinter verbirgt. A.W. Benedict hat es geschafft, dass ich mich durch ihren tollen Schreibstil sofort beim Lesen ihres Krimis wohlgefühlt habe. Mit viel Liebe zum Detail werden hier Personen, Orte, Kulissen und Geschehnisse beschrieben, die Kopfkino bei einem erzeugen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Zeit um 1953, war ein gerngesehener Besucher auf dem Anwesen des englischen Adels , bin mit auf eine abenteuerliche Suche zu den Ausgrabungsstätten in Ägypten gereist um dort gefühlt selber neue Entdeckungen zu machen und Beanstock beim Lösen seines Rätsels zu helfen. Hier wurde eine tolle Atmosphäre geschaffen, die mit so manchem Kinofilm mithalten kann. Die Geschichte lebt aber auch von ihren Charakteren, die mir, bis auf die Gangster, allesamt sehr sympathisch waren und ganz liebevoll dargestellt wurden. Beanstock muss man einfach sofort in sein Herz schließen. Er verkörpert perfekt die Rolle als Butler, der sich um seine Mitmenschen sorgt, Fingerspitzengefühl und eine tolle Auffassungsgabe besitzt und über einen genialen Spürsinn verfügt. Herzerwärmend fand ich seine Szenen mit Luci, einem kleinen aufgeweckten Mädchen, dem er zu einer Heimat auf unbestimmte Zeit verhilft. Sie ist vorwitzig, mischt überall mit, wickelt alle um ihre Finger und wird von jedem mit offenen Armen aufgenommen. Doch auch Sir Percival und Lady Fedora Parsley haben mir ausnehmend gut gefallen. Sie sind gefühlt achtungswerte Menschen, die ihr Personal respektvoll und fast wie Freunde behandeln. Viele weitere Nebencharaktere mit liebenswerten Ecken und Kanten haben diese Geschichte noch zusätzlich bereichert. Beanstock zu begleiten war ein tolles Abenteuer und ich war fasziniert davon, was Teremun für ein weiser und unglaublich fantasievoller Mensch war. Mein Fazit: A.W. Benedict hat mich mit „Beanstock – Die Barke des Teremun“ sehr gut unterhalten und mich neugierig auf die vorherigen Bücher der Reihe gemacht. Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen, der gerne Wohlfühlkrimis liest und facettenreiche Charaktere und unvorhersehbare Geschehnisse liebt. Sehr gerne vergebe ich hier 4 verdiente Sterne!

Ein Krimi mit Charme, Herz und Spannung!

Gina1627 am 04.05.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cosy Crime, wie ich es liebe! Wohlfühlatmosphäre, Spannung, tolle Charaktere und eine sehr reizvolle Mischung aus englischem und orientalischem Flair. Mr. Beanstock ist ein englischer Butler, wie er im Buche steht. Auf Parsley Manor sorgt er sich um das Wohlergehen seiner Herrschaften und schafft es nebenbei immer wieder seiner Leidenschaft als Hobbydetektiv nachzugehen. Verwunderung und Misstrauen tritt bei ihm auf, als plötzlich viele seltsame Besucher auf dem Anwesen auftauchen, nachdem die Familie von ihrer Exkursion zu Ausgrabungsstätten in Ägypten heimgekehrt ist. Ein misslungener nächtlicher Überfall auf die Zofe Filomena macht ihn sofort hellhörig und sein sensibler Spürsinn wird weckt. Hatte sie ihm doch kurz vorher erst einen goldenen Skarabäus gezeigt, den sie von einem Verehrer auf ihrer Reise in dem fernen Land geschenkt bekommen hat. Beanstock beginnt zu ermitteln und eine abenteuerliche Suche beginnt für ihn und seine Begleiter. Können Sie das Rätsel um den Skarabäus lösen? Es wird ein gefährliches Unterfangen, als die ersten Morde geschehen. „Beanstock – Die Barke des Teremun“ ist der dritte Teil einer Reihe um den Hobbydetektiv und Butler von Parsley Manor, für den ich mich sofort begeistern konnte. Der Start ins Buch beginnt mit einer geheimnisvollen und mystischen Szene in Ägypten, die direkt Neugierde bei einem erzeugt und einen gespannt darauf macht, was sich dahinter verbirgt. A.W. Benedict hat es geschafft, dass ich mich durch ihren tollen Schreibstil sofort beim Lesen ihres Krimis wohlgefühlt habe. Mit viel Liebe zum Detail werden hier Personen, Orte, Kulissen und Geschehnisse beschrieben, die Kopfkino bei einem erzeugen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Zeit um 1953, war ein gerngesehener Besucher auf dem Anwesen des englischen Adels , bin mit auf eine abenteuerliche Suche zu den Ausgrabungsstätten in Ägypten gereist um dort gefühlt selber neue Entdeckungen zu machen und Beanstock beim Lösen seines Rätsels zu helfen. Hier wurde eine tolle Atmosphäre geschaffen, die mit so manchem Kinofilm mithalten kann. Die Geschichte lebt aber auch von ihren Charakteren, die mir, bis auf die Gangster, allesamt sehr sympathisch waren und ganz liebevoll dargestellt wurden. Beanstock muss man einfach sofort in sein Herz schließen. Er verkörpert perfekt die Rolle als Butler, der sich um seine Mitmenschen sorgt, Fingerspitzengefühl und eine tolle Auffassungsgabe besitzt und über einen genialen Spürsinn verfügt. Herzerwärmend fand ich seine Szenen mit Luci, einem kleinen aufgeweckten Mädchen, dem er zu einer Heimat auf unbestimmte Zeit verhilft. Sie ist vorwitzig, mischt überall mit, wickelt alle um ihre Finger und wird von jedem mit offenen Armen aufgenommen. Doch auch Sir Percival und Lady Fedora Parsley haben mir ausnehmend gut gefallen. Sie sind gefühlt achtungswerte Menschen, die ihr Personal respektvoll und fast wie Freunde behandeln. Viele weitere Nebencharaktere mit liebenswerten Ecken und Kanten haben diese Geschichte noch zusätzlich bereichert. Beanstock zu begleiten war ein tolles Abenteuer und ich war fasziniert davon, was Teremun für ein weiser und unglaublich fantasievoller Mensch war. Mein Fazit: A.W. Benedict hat mich mit „Beanstock – Die Barke des Teremun“ sehr gut unterhalten und mich neugierig auf die vorherigen Bücher der Reihe gemacht. Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen, der gerne Wohlfühlkrimis liest und facettenreiche Charaktere und unvorhersehbare Geschehnisse liebt. Sehr gerne vergebe ich hier 4 verdiente Sterne!

Beanstock muss man einfach lieben !

krimi_mimmi am 28.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte um den englischen Butler Arthur Reginald Beanstock führt uns von England nach Ägypten. Die Baronets von Parsley ( Lady Feodora und Sir Percival ) waren dort auf einer Reise. Die Zofe Filomena hat in Ägypten von Ihrem "Verehrer" Dr. James Walton ein Schmuckstück in Form eines goldenen Skarabäus erhalten, mit dem Versprechen, sie bald in England zu besuchen... Meine Meinung : " Beanstock, die Barke des Teremun" ist der 3. Fall. Man kann es aber sehr gut unabhängig, ohne Vorwissen lesen. Beanstock ist ein sehr pflichtbewusster Butler. Selbst bei widrigsten Umständen nimmt er seine Pflichten stets sehr genau. Mit kriminalistischem Gespür kommt der Agatha Christie Fan dem Geheimnis um den Skarabäus auf die Spur. Meine Meinung: Die Situation im Parsley Manor Haus ist sehr bildlich beschrieben. Die Gärtnerei, Gonzales der Chauffeur, die komplette Dienerschaft... Das Kind Lucinda bereichert dieses Mal noch das Treiben im Haus. Die Großmutter des Mädchens ist erkrankt und Beanstock hat sie von seiner Londonreise mit nach Parsley Manor gebracht. Ohne das Wissen seiner Hausherren. Aber Lady Feodora und Sir Percival schließen Lucinda in Ihr Herz. Die Geschichte um die Bewohner von Parsley Manor ist ebenso liebenswert wie der eigentliche Kriminalfall. A.W. Benedikt schreibt locker und leicht und irgendwie herrlich englisch altmodisch. Mein Fazit : Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt !

Beanstock muss man einfach lieben !

krimi_mimmi am 28.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte um den englischen Butler Arthur Reginald Beanstock führt uns von England nach Ägypten. Die Baronets von Parsley ( Lady Feodora und Sir Percival ) waren dort auf einer Reise. Die Zofe Filomena hat in Ägypten von Ihrem "Verehrer" Dr. James Walton ein Schmuckstück in Form eines goldenen Skarabäus erhalten, mit dem Versprechen, sie bald in England zu besuchen... Meine Meinung : " Beanstock, die Barke des Teremun" ist der 3. Fall. Man kann es aber sehr gut unabhängig, ohne Vorwissen lesen. Beanstock ist ein sehr pflichtbewusster Butler. Selbst bei widrigsten Umständen nimmt er seine Pflichten stets sehr genau. Mit kriminalistischem Gespür kommt der Agatha Christie Fan dem Geheimnis um den Skarabäus auf die Spur. Meine Meinung: Die Situation im Parsley Manor Haus ist sehr bildlich beschrieben. Die Gärtnerei, Gonzales der Chauffeur, die komplette Dienerschaft... Das Kind Lucinda bereichert dieses Mal noch das Treiben im Haus. Die Großmutter des Mädchens ist erkrankt und Beanstock hat sie von seiner Londonreise mit nach Parsley Manor gebracht. Ohne das Wissen seiner Hausherren. Aber Lady Feodora und Sir Percival schließen Lucinda in Ihr Herz. Die Geschichte um die Bewohner von Parsley Manor ist ebenso liebenswert wie der eigentliche Kriminalfall. A.W. Benedikt schreibt locker und leicht und irgendwie herrlich englisch altmodisch. Mein Fazit : Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt !

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von A.W. Benedict

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