• Produktbild: Beanstock - Die Barke des Teremun (3.Buch)
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Beanstock - Die Barke des Teremun (3.Buch)

Aus der Reihe Beanstock
5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Abbildungen

3 Farbabb.

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-5155-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Abbildungen

3 Farbabb.

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-5155-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • krimi_mimmi

    5/5

    28.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Beanstock muss man einfach lieben !

    Die Geschichte um den englischen Butler Arthur Reginald Beanstock führt uns von England nach Ägypten. Die Baronets von Parsley ( Lady Feodora und Sir Percival ) waren dort auf einer Reise. Die Zofe Filomena hat in Ägypten von Ihrem "Verehrer" Dr. James Walton ein Schmuckstück in Form eines goldenen Skarabäus erhalten, mit dem Versprechen, sie bald in England zu besuchen... Meine Meinung : " Beanstock, die Barke des Teremun" ist der 3. Fall. Man kann es aber sehr gut unabhängig, ohne Vorwissen lesen. Beanstock ist ein sehr pflichtbewusster Butler. Selbst bei widrigsten Umständen nimmt er seine Pflichten stets sehr genau. Mit kriminalistischem Gespür kommt der Agatha Christie Fan dem Geheimnis um den Skarabäus auf die Spur. Meine Meinung: Die Situation im Parsley Manor Haus ist sehr bildlich beschrieben. Die Gärtnerei, Gonzales der Chauffeur, die komplette Dienerschaft... Das Kind Lucinda bereichert dieses Mal noch das Treiben im Haus. Die Großmutter des Mädchens ist erkrankt und Beanstock hat sie von seiner Londonreise mit nach Parsley Manor gebracht. Ohne das Wissen seiner Hausherren. Aber Lady Feodora und Sir Percival schließen Lucinda in Ihr Herz. Die Geschichte um die Bewohner von Parsley Manor ist ebenso liebenswert wie der eigentliche Kriminalfall. A.W. Benedikt schreibt locker und leicht und irgendwie herrlich englisch altmodisch. Mein Fazit : Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt !

  • clary999

    5/5

    24.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Barke des Teremun

    »Klappentext: +++A. R. Beanstock, ein Butler und Detektiv der besonderen Art.+++ »Kennt der Nil dein Geheimnis, so wird es bald in der Wüste bekannt sein.«– sagt ein altes arabisches Sprichwort.« Und Geheimnisse gibt es wieder einmal für Beanstock zu untersuchen. Ein kostbarer Skarabäus führt den Butler Beanstock mitten in ein neues Abenteuer. Diesmal bekommt er es mit dem organisierten Verbrechen zu tun. Eine skrupellose Grabräuberbande, ein undurchsichtiger Archäologe und eine verrückte Autorin machen es ihm schwer, das Rätsel um den goldenen Käfer aus dem alten Ägypten zu lösen. Was erwartet die Schatzsucher am Ende in Ägypten? Ruhm und Ehre? Oder wartet der Tod am Nil.« Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin A.W. Benedict ist angenehm und fließend. »Beanstock – Die Barke des Teremun « ist das 3. Buch aus der »Beanstock« -Cosy-Krimireihe, aber es ist wieder ein neuer Kriminalfall! Für mich ist es das erste Buch von der Autorin, das ich gelesen habe. Der Einstieg in diesen Krimi gelang mir problemlos. Erzählt wird aus verschiedenen Sichten. Sehr anschaulich beschreibt die Autorin die mitwirkenden Personen (auch solche, die nur eine winzige Nebenrolle spielen) und das Umfeld in England und Ägypten in den 1950er Jahren! Im Prolog geht es um ein Geschehen vor sehr langer Zeit mit einem Jungen, einen Pharao und einen geheimnisumwobenen goldenen Skarabäus in Ägypten! Danach der Wechsel ins Jahr 1952. Sir Percival und seine Frau Lady Fedora Parsley befinden sich in Ägypten, aber müssen wegen den Unruhen in Kairo vorzeitig zurück nach England. Ihr Butler Arthur Reginald Beanstock ist diesmal auf dem Landsitz Parsley Manor geblieben. Er hat jemand aus London mitgebracht. Obwohl er in jeder Situation die Form wahrt, ist er diesmal etwas unruhig. Waren seine Sorgen unbegründet? Die Baronets von Parsley und deren Dienstboten waren mir schnell vertraut! Jeder hat so seine Eigenheiten, die mich oft zum Schmunzeln verführten. Die kleine Luci ist quirlig, die Zofe etwas zerstreut, der Chauffeur Gonzales ist für fast jedes Abenteuer zu haben ;). Besonders bei Beanstocks Ermittlungen will er mitmachen. Zwar ist Beanstock darüber nicht so erfreut, aber er muss doch zu geben, dass Gonzales durchaus hilfreich ist! Beanstock ist ein gewissenhafter englischer Butler, aber auch als Hobbydetektiv ist er sehr gründlich und genau! Er war mir sofort sympathisch! »Erst nach der Übersetzung der Hieroglyphen auf dem Käfer traf ihn die Erkenntnis wie ein Hammerschlag, was er aus den Händen gegeben hatte.« Zitat aus dem Buch, Seite 70 »Es raschelte und es wurde dunkel um sie herum. Sie war plötzlich allein und eine Stimme, wie aus einem Grab, hallte in ihr Ohr. »Gib mir den Skarabäus oder stirb den Tod der Mumie!« Sie verzog das Gesicht und schlug langsam die Augen auf.« Zitat aus dem Buch, Seite 95 Was für Auswirkungen der Skarabäus aus Ägypten hat, ahnt anfangs noch keiner. Zusätzlich kommt noch eine sehr anstrengende Autorin zu Besuch! Außerdem sind da noch ein sehr seltsamer Archäologe und verdächtige Touristen! Es kommt zu einem Mord! Wer ist der Mörder??? Und dann noch mehr Verbrechen! Beanstock muss handeln und ermitteln! Manches war vorhersehbar, aber es wurde so unterhaltsam erzählt, dass es für mich gar nicht wichtig war. Zum Ende gab es allerdings ein paar Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe! Den kleinen Einblick in die ägyptische Geschichte, speziell in die 18. Dynastie, fand ich interessant! Ein spannender amüsanter Cosy-Krimi! Ein reinstes Lesevergnügen mit englischem Flair und äußerst interessanten Personen, insbesondere der Butler und Hobbydetektiv Beanstock! Klare Leseempfehlung! 5 Sterne

  • Gina1627

    4/5

    04.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi mit Charme, Herz und Spannung!

    Cosy Crime, wie ich es liebe! Wohlfühlatmosphäre, Spannung, tolle Charaktere und eine sehr reizvolle Mischung aus englischem und orientalischem Flair. Mr. Beanstock ist ein englischer Butler, wie er im Buche steht. Auf Parsley Manor sorgt er sich um das Wohlergehen seiner Herrschaften und schafft es nebenbei immer wieder seiner Leidenschaft als Hobbydetektiv nachzugehen. Verwunderung und Misstrauen tritt bei ihm auf, als plötzlich viele seltsame Besucher auf dem Anwesen auftauchen, nachdem die Familie von ihrer Exkursion zu Ausgrabungsstätten in Ägypten heimgekehrt ist. Ein misslungener nächtlicher Überfall auf die Zofe Filomena macht ihn sofort hellhörig und sein sensibler Spürsinn wird weckt. Hatte sie ihm doch kurz vorher erst einen goldenen Skarabäus gezeigt, den sie von einem Verehrer auf ihrer Reise in dem fernen Land geschenkt bekommen hat. Beanstock beginnt zu ermitteln und eine abenteuerliche Suche beginnt für ihn und seine Begleiter. Können Sie das Rätsel um den Skarabäus lösen? Es wird ein gefährliches Unterfangen, als die ersten Morde geschehen. „Beanstock – Die Barke des Teremun“ ist der dritte Teil einer Reihe um den Hobbydetektiv und Butler von Parsley Manor, für den ich mich sofort begeistern konnte. Der Start ins Buch beginnt mit einer geheimnisvollen und mystischen Szene in Ägypten, die direkt Neugierde bei einem erzeugt und einen gespannt darauf macht, was sich dahinter verbirgt. A.W. Benedict hat es geschafft, dass ich mich durch ihren tollen Schreibstil sofort beim Lesen ihres Krimis wohlgefühlt habe. Mit viel Liebe zum Detail werden hier Personen, Orte, Kulissen und Geschehnisse beschrieben, die Kopfkino bei einem erzeugen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Zeit um 1953, war ein gerngesehener Besucher auf dem Anwesen des englischen Adels , bin mit auf eine abenteuerliche Suche zu den Ausgrabungsstätten in Ägypten gereist um dort gefühlt selber neue Entdeckungen zu machen und Beanstock beim Lösen seines Rätsels zu helfen. Hier wurde eine tolle Atmosphäre geschaffen, die mit so manchem Kinofilm mithalten kann. Die Geschichte lebt aber auch von ihren Charakteren, die mir, bis auf die Gangster, allesamt sehr sympathisch waren und ganz liebevoll dargestellt wurden. Beanstock muss man einfach sofort in sein Herz schließen. Er verkörpert perfekt die Rolle als Butler, der sich um seine Mitmenschen sorgt, Fingerspitzengefühl und eine tolle Auffassungsgabe besitzt und über einen genialen Spürsinn verfügt. Herzerwärmend fand ich seine Szenen mit Luci, einem kleinen aufgeweckten Mädchen, dem er zu einer Heimat auf unbestimmte Zeit verhilft. Sie ist vorwitzig, mischt überall mit, wickelt alle um ihre Finger und wird von jedem mit offenen Armen aufgenommen. Doch auch Sir Percival und Lady Fedora Parsley haben mir ausnehmend gut gefallen. Sie sind gefühlt achtungswerte Menschen, die ihr Personal respektvoll und fast wie Freunde behandeln. Viele weitere Nebencharaktere mit liebenswerten Ecken und Kanten haben diese Geschichte noch zusätzlich bereichert. Beanstock zu begleiten war ein tolles Abenteuer und ich war fasziniert davon, was Teremun für ein weiser und unglaublich fantasievoller Mensch war. Mein Fazit: A.W. Benedict hat mich mit „Beanstock – Die Barke des Teremun“ sehr gut unterhalten und mich neugierig auf die vorherigen Bücher der Reihe gemacht. Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen, der gerne Wohlfühlkrimis liest und facettenreiche Charaktere und unvorhersehbare Geschehnisse liebt. Sehr gerne vergebe ich hier 4 verdiente Sterne!

  • Gina1627

    4/5

    04.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi mit Charme, Herz…

    Ein Krimi mit Charme, Herz und Spannung! Cosy Crime, wie ich es liebe! Wohlfühlatmosphäre, Spannung, tolle Charaktere und eine sehr reizvolle Mischung aus englischem und orientalischem Flair. Mr. Beanstock ist ein englischer Butler, wie er im Buche steht. Auf Parsley Manor sorgt er sich um das Wohlergehen seiner Herrschaften und schafft es nebenbei immer wieder seiner Leidenschaft als Hobbydetektiv nachzugehen. Verwunderung und Misstrauen tritt bei ihm auf, als plötzlich viele seltsame Besucher auf dem Anwesen auftauchen, nachdem die Familie von ihrer Exkursion zu Ausgrabungsstätten in Ägypten heimgekehrt ist. Ein misslungener nächtlicher Überfall auf die Zofe Filomena macht ihn sofort hellhörig und sein sensibler Spürsinn wird weckt. Hatte sie ihm doch kurz vorher erst einen goldenen Skarabäus gezeigt, den sie von einem Verehrer auf ihrer Reise in dem fernen Land geschenkt bekommen hat. Beanstock beginnt zu ermitteln und eine abenteuerliche Suche beginnt für ihn und seine Begleiter. Können Sie das Rätsel um den Skarabäus lösen? Es wird ein gefährliches Unterfangen, als die ersten Morde geschehen. „Beanstock – Die Barke des Teremun“ ist der dritte Teil einer Reihe um den Hobbydetektiv und Butler von Parsley Manor, für den ich mich sofort begeistern konnte. Der Start ins Buch beginnt mit einer geheimnisvollen und mystischen Szene in Ägypten, die direkt Neugierde bei einem erzeugt und einen gespannt darauf macht, was sich dahinter verbirgt. A.W. Benedict hat es geschafft, dass ich mich durch ihren tollen Schreibstil sofort beim Lesen ihres Krimis wohlgefühlt habe. Mit viel Liebe zum Detail werden hier Personen, Orte, Kulissen und Geschehnisse beschrieben, die Kopfkino bei einem erzeugen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Zeit um 1953, war ein gerngesehener Besucher auf dem Anwesen des englischen Adels , bin mit auf eine abenteuerliche Suche zu den Ausgrabungsstätten in Ägypten gereist um dort gefühlt selber neue Entdeckungen zu machen und Beanstock beim Lösen seines Rätsels zu helfen. Hier wurde eine tolle Atmosphäre geschaffen, die mit so manchem Kinofilm mithalten kann. Die Geschichte lebt aber auch von ihren Charakteren, die mir, bis auf die Gangster, allesamt sehr sympathisch waren und ganz liebevoll dargestellt wurden. Beanstock muss man einfach sofort in sein Herz schließen. Er verkörpert perfekt die Rolle als Butler, der sich um seine Mitmenschen sorgt, Fingerspitzengefühl und eine tolle Auffassungsgabe besitzt und über einen genialen Spürsinn verfügt. Herzerwärmend fand ich seine Szenen mit Luci, einem kleinen aufgeweckten Mädchen, dem er zu einer Heimat auf unbestimmte Zeit verhilft. Sie ist vorwitzig, mischt überall mit, wickelt alle um ihre Finger und wird von jedem mit offenen Armen aufgenommen. Doch auch Sir Percival und Lady Fedora Parsley haben mir ausnehmend gut gefallen. Sie sind gefühlt achtungswerte Menschen, die ihr Personal respektvoll und fast wie Freunde behandeln. Viele weitere Nebencharaktere mit liebenswerten Ecken und Kanten haben diese Geschichte noch zusätzlich bereichert. Beanstock zu begleiten war ein tolles Abenteuer und ich war fasziniert davon, was Teremun für ein weiser und unglaublich fantasievoller Mensch war. Mein Fazit: A.W. Benedict hat mich mit „Beanstock – Die Barke des Teremun“ sehr gut unterhalten und mich neugierig auf die vorherigen Bücher der Reihe gemacht. Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen, der gerne Wohlfühlkrimis liest und facettenreiche Charaktere und unvorhersehbare Geschehnisse liebt. Sehr gerne vergebe ich hier 4 verdiente Sterne!

  • Buchwurm05

    4/5

    24.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi mit englischem Flair

    Die Baronets von Parsley sind gerade auf einer Ägypten Reise. Am letzten Tag hat die Zofe Filomena frei und trifft sich mit ihrer Verabredung Dr. James Walton. Dieser ist dort mit Ausgrabungen beschäftigt. Zum Abschied schenkt er ihr einen goldenen Skarabäus und möchte sie bald in England besuchen. Doch kaum zurück, tauchen in Parsley Manor skurrile Gestalten auf. Dem Butler Beanstock wird bald klar, dass dieser Skarabäus ein Geheimnis verbirgt. Sein detektivischer Instinkt ist geweckt...... "Beanstock - Die Barke des Teremun" ist der 3. Band um den Butler Beanstock. Diesen kann man aber unabhängig von den Vorgängern lesen. A.W. Benedict hat einen flüssigen und humorvollen Schreibstil.  Was prima zu der Reihe passt. Handelt es sich doch um einen unterhaltsamen Wohlfühlkrimi mit englischem Flair, der von seinen liebenswerten Figuren lebt. Allen voran der Butler Beanstock und das Kind Lucinda, genannt Luci. Beanstock ist ein begeisteter Agatha Christie Leser, was seine detektivische Ader geweckt hat. Er speichert viel Wissen in den Tiefen seines Gehirns ab, welches er bei Bedarf schnell parat hat. Scheint unnahbar. Bewahrt in den verzwicktesten Situationen die Form. Dabei hat er aber ein großes Herz. Wieso sonst hat er ohne das Wissen seiner Herrschaften das Kind Lucinda mit von seiner letzten London Reise gebracht, nachdem ihre Großmutter, bei der sie gelebt hat, erkrankt ist? Über Luci musste ich oft schmunzeln. Ein quirliges, lebendiges und neugieriges Kind, das den Haushalt schon gleich nach seiner Ankunft durcheinander bringt. Dabei bemüht sie sich doch so sehr, die Regeln zu befolgen. Zum Glück herrscht in Parsley Manor ein harmonisches Miteinander. So schließen sie alle schnell in ihr Herz. Ich habe mich so gut unterhalten gefühlt, dass dabei der Fall an sich für mich fast nebensächlich wurde. Vieles ist vorausschaubar, was mein Lesevergnügen keinesfalls getrübt hat. Zum Schluss konnte mich die Autorin aber mit einem Detail doch noch überraschen.  Fazit: Ein Wohlfühlkrimi mit englischem Flair, den man mit einem Augenzwinkern lesen sollte. Der vor allem von seinen liebenswerten Figuren lebt. Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten gefühlt. 

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