Produktbild: Die Meerestochter

Die Meerestochter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52173

Erscheinungsdatum

18.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2031 KB

Originaltitel

The Lost Sister

Übersetzt von

Hanne Hammer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641246228

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

52173

Erscheinungsdatum

18.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2031 KB

Originaltitel

The Lost Sister

Übersetzt von

Hanne Hammer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641246228

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  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    04.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und bewegende Mutter-Tochter-Geschichte mit interessanten Charakteren - perfekte Mischung aus Emotionen, Mystik und Roadtrip

    Im Sommer 1991 verlässt Selma ihren Ehemann und ihre achtjährige Tochter, um sich den "Kindern des Flusses", einer kleinen Gruppe von Menschen anzuschließen, die sektenähnlich in Höhlen leben und ihren Anführer Idris anbeten. Selma hat die Hoffnung, in der Hölle "in den Fluss" zu gelangen, um ihr zweites Buch, das bisher nur wenige Seiten umfasst, schreiben zu können. Sie saugt die besondere Atmosphäre der Höhlen am Strand auf, profitiert von dem einfachen Leben und verliebt sich in den charismatischen Idris. Sie lässt sich auf das Aussteigerleben ein, auch wenn ihr bewusst ist, dass sie damit ihre Tochter verlieren wird, denn ihr Ehemann und auch das Jugendamt bewerten das Leben in der Höhle als nicht kindgerecht. 2018 nimmt Selma Kontakt mit ihrer Tochter auf, als sie im Sterben liegt. Sie möchte nicht im Hospiz, sondern in der Höhle sterben und Becky erfüllt ihr trotz der Wut und des seit Jahren eingestellten Kontakts ihren letzten Wunsch. Dabei eröffnet ihr Selma, dass sie mit Idris eine Tochter hatte. Becky macht sich daraufhin auf die Suche nach ihrer Halbschwester, die sie in Höhlen in Spanien, Slowenien und Russland führen wird. Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen und erzählt aus der Perspektive von Selma in der Vergangenheit, was sich im Sommer 1991 und den Folgemonaten ereignet und was zur Entzweiung von Mutter und Tochter geführt hat. Die Gegenwart 2018 schildert die Suche von Becky nach ihrer Schwester, nach der Wahrheit, die ihre Mutter durch so viele Lügen immer anders darstellte, und auch die Suche zu sich selbst. Es ist eine spannende Geschichte um eine Mutter, die sich von ihrem Leben mit Ehemann, kleiner Tochter und Bürojob eingeengt und missverstanden fühlt und keinen Raum hat, um sich selbst zu entfalten und den von ihr erträumten nächsten Bestseller zu schreiben. Dabei ist ihr Charakter so vielschichtig, dass man sie nicht als egoistisch und lieblos verurteilen kann, auch wenn nachvollziehbar ist, warum Becky, tief enttäuscht, nichts mit ihrer Mutter zu tun haben möchte. Durch die emotionale und packende Erzählung kann man sich gut in beide Frauen hineindenken und ihre widerstreitenden Gefühle nachvollziehen. Selmas Entscheidungen und Handlungen sind irritierend und können wütend machen, aber letztlich ist sie ein Mensch, der auch von ihrer nicht einfachen Kindheit geprägt ist und Fehler macht. Darüber hinaus überzeugt das Buch durch sehr anschaulich dargestellte Schauplätze und die Mystik, die die "Kinder des Flusses" um den Künstler Idris umgibt. Der Roman überrascht auf beiden Zeitebenen stetig mit Wendungen und Cliffhangern am Kapitelende, dass man unweigerlich weiterlesen muss. Am Ende verblüffen beide Erzählstränge mit Auflösungen, mit denen nicht zu rechnen war. "Die Meerestochter" ist eine spannende Mutter-Tochter-Geschichte, eine interessante Charakterstudie, ein Roman über die Suche nach sich selbst und die Chance des Verzeihens und der Versöhnung mit der Vergangenheit - eine perfekte Mischung aus Emotionen, Mystik und Roadtrip. Wie schon der erste Roman von Tracy Buchanan "Die Mitternachtsschwestern", der ins Deutsche übersetzt wurde, konnte mich auch "Die Meerestochter" begeistern.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    03.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    So unergründlich wie das Meer

    Hier handelt es sich um den 2.Roman der Autorin. Auch dieses Cover zeigt das weite Meer und ist ähnlich gestaltet. Die Geschichte um Hauptprotagonistin Selma ist in zwei Zeitebenen gegliedert (Vergangenheit u.Gegenwart). Das mag ich sehr gern und erhöht die Spannung. Tracy Buchanan beschreibt die Personen sehr lebendig. Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig. Die Thematik über das Leben in der Höhle hat mich fasziniert und interessiert. Es war spannend mitzuerleben, wie Selma alles aufgibt. Aber es fiel mir schwer, mich in die Gefühlswelt von Selma einzudenken. Becky dagegen konnte ich gut verstehen und ich fühlte mit ihr mit. Das Ende hat mich nachdenklich gemacht und überrascht. Fazit: Eine besondere Geschichte über ein Geheimnis. Ich vergebe 4/5 und eine Leseempfehlung.

  • Katie

    aus Köln

    4/5

    11.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Meerestochter

    Wo das wilde Meer auf die Küste trifft, liegt das Geheimnis ihrer Familie verborgen ... Ein Ausflug an die englische Küste wurde für Becky zum traumatischen Erlebnis. An diesem Tag trifft ihre Mutter den Mann, in den sie sich verlieben und für den sie ihre Familie verlassen würde. Drei Jahrzehnte später hat Becky kaum Kontakt zu ihrer Mutter Selma, als sie einen Anruf bekommt. Selma hat nur noch wenige Wochen zu leben. Und sie muss Becky etwas mitteilen, das seit vielen Jahren schwer auf Selma lastet. Denn sie hatte noch eine Tochter, nur wenige Jahre jünger als Becky selbst. Bevor Becky mehr erfahren kann, stirbt ihre Mutter. Becky geht auf die Suche nach der verlorenen Schwester – eine Suche, die sie rund um die Welt und in Selmas rätselhaftes Leben führt. Doch es gibt Menschen, die das, was damals passierte, für immer in Vergessenheit geraten lassen wollen. Rezension: Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal Randomhouse und dem Blanvalet Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung.   Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Die Geschichte beginnt im Jahr 1991 in Großbritannien, leider kam ich nur schleppend ins Geschehen. Den Schreibstil habe ich aber als sehr tiefgründig, mysteriös und leicht verständlich empfunden. Nach ungefähr 70 Seiten nahm die Geschichte An Fahrt auf und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Erzählstränge wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und werden aus der Sicht von Becky und Selma erzählt. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert dargestellt. Auch wenn ich anfangs Schwierigkeiten hatte, Selma‘s Handlungen nachvollziehen zu können, änderte sich dies für mich ab einem gewissen Punkt im Buch, da mir ihre Gedankenwelt von der Autorin so gefühlvoll näher gebracht wurde, dass ich die immer besser verstand. Becky hat es durch die Schwierige Beziehung zu ihrer Mutter von klein auf nicht so leicht. Ich habe hier mit Spannung verfolgt, wie sie sich auf die Suche macht um Geheimnisse lüftet, die auch sie selbst betreffen. Cover, Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander. Mein Fazit: Ein spannender und gefühlvoller Roman mit leichten Startschwierigkeiten. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

  • Agnes

    3/5

    18.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht so stark wie erhofft

    Das schlimmste an dem Buch sind die vielen Rechtschreibfehler. Ist mir leider unverständlich, dass vor dem Druck nicht sorgfältig geprüft wurde! Die Geschichte selbst ist interessant, aber das ganze Höhlenthema war nicht meins. Und das Ende hat mich leider auch gar nicht überzeugt! Ich hatte den Eindruck es mussten noch Seiten gefüllt werden. Schade! Der Vorgänger war sehr viel besser!

  • Toni Ma

    3/5

    17.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht ganz zufrieden

    Ich schwanke etwas zwischen 3 und 4 Sternen, allerdings ist mir die anfängliche Lesefreude bald abhanden gekommen. Das Thema und der dazugehörige Kult zum Leben in einer Höhle war vermutlich einfach nicht meins. Dazu kamen unendlich viele Schreibfehler, die mich dann irgendwann doch sehr gestört haben. Das Buch müsste dahingehend noch mal überarbeitet werden. Es fehlen Worte, es gibt doppelte Worte, Fehler/Verwechslungen bei bspw. „im/in“ oder es gibt Buchstaben, die sich fälschlicherweise in ein Buch eingeschlichen haben. An sich, was es eine schöne Geschichte, allerdings hat mich das Ende auch nicht glücklich gemacht (muss es ja auch nicht...), aber das sind so die Dinge, weshalb ich nicht ganz zufrieden bin. Der Schreibstil ist toll - keine Frage. Man kommt gut rein und es liest sich leicht. „Die Mitternachtsschwestern“ hatte mir einfach viiiiiel besser gefallen. Wie dem auch sei, bildet euch eure Meinung selbst :)

Kundinnen und Kunden meinen

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