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Der Store

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20345

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2341 KB

Originaltitel

The Warehouse

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244309

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

20345

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2341 KB

Originaltitel

The Warehouse

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244309

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Firma namens CLOUD hat den Handel fast ausschließlich in ihren Händen. Geliefert wird via Drohne. Alles gelangt sauberer, schneller und effizienter zum Konsumenten. Die Angestellten bei CLOUD sind in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt. So gehört Zinnia zu den Sammlern, welche die bestellten Waren im riesigen Lager zusammensuchen, Paxton hingegen zum Sicherheitsdienst. Alles erscheint geradezu perfekt. Doch leider gibt es neben CLOUD kaum noch andere Händler. Geschlossene Geschäfte, verwaiste Städte. Zerstörte Existenzen. Und vielleicht ist nichts so, wie es scheint! Ähnlichkeiten zur Realität sind vom Autor sicher nicht beabsichtigt ...

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    20.09.2019

    eBook (ePUB)

    Beängstigende Zukunftsvision

    Der Roman scheint in ziemlich naher Zukunft zu spielen. Unsere Umwelt ist kaputt, das haben wir geschafft! Energieknappheit sorgt dafür, dass weder Mensch noch Tier sich außerhalb der eigenen vier Wände aufhalten wollen/können. Die Menschen sind (gerne) abhängig davon, sich alles nach Hause liefern zu lassen. Bequemlichkeit rundherum verspricht uns Gibson Wells, Betreiber von Cloud. Clouds sind riesige Warenhäuser, die keine Wünsche offen lassen. Eine Bestellung wird aufgegeben, in der Cloud verpackt und mit Drohnen an den Empfänger versandt. Im TV laufen Werbefilme, wie gut der Online-Store Cloud Familien unterstützt. Aber nicht nur das. Zum Schutze der Umwelt sollen Bürger in der Cloud arbeiten und wohnen. Hier wird alles geboten. Schulen, Einkaufsmeilen, Gaststätten, Spielbetriebe, ärztliche Versorgung - und natürlich als erstes Wohnungen. So wird der Kohlendioxidausstoß durch Pendeln zwischen Wohnung und Arbeitsstätte stark vermindert. Gibson Wells hatte die Vision, er war ein geschäftstüchtiger Junge, der in seiner Kindheit schon mit Freunden Geld verdiente. Seine Gedanken hat er ausgearbeitet - das Ergebnis waren irgendwann einmal die Clouds, wie die Warenhäuser mit ihrem Umfeld heißen. Eine tolle Sache - aber eben auch beängstigend. Viele Firmen werden aufgekauft, kleine Unternehmer haben kaum noch eine Chance, Neue Mitarbeiter durchlaufen vorher einen Test und wenn sie ihn bestanden haben, werden sie in unterschiedliche T-Shirts gesteckt und kommen in einen von 3 Wohnblocks. Rote Shirts sind z.B. die Arbeiter, die die Bestellungen zusammenstellen - ich hab sie für mich mal Arbeitsameisen genannt. Dann gibt es Techniker, Sicherheitsdienst, Mitarbeiter der Krankenhäuser, Manager und, und, und. Doch es gibt nichts geschenkt. Den Mitarbeitern ist bewußt, dass und wodurch ihre Leistung gemessen wird. Beim Einstellungstest lernen sich Paxton und Zinnia kennen. Paxton hat eine Erfindung gemacht, doch durch die Cloud ging er pleite. Zinnia hat einen besonderen Auftrag. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, in denen es um Paxton und Zinnia geht, je in der dritten Person Singular. Lediglich Gibson Wells macht da eine Ausnahme, er berichtet in der Ich-Form. Der Autor Rob Hart will uns, so glaube ich, noch mal darauf hinweisen, welchen Raubbau wir begehen. Wer weiß, vielleicht kann er einige von uns wachrütteln. - Zugleich weist er uns auf die immer größer werdende Schere zwischen arm und reich hin (s. Widmung und Erklärung dazu im Nachwort). Der Roman lässt sich gut lesen. Allein wegen seiner Botschaft ist er schon eine Empfehlung wert. Er ist unterhaltsam und man kann sich - wenn auch widerwillig und empört - in alles hineinversetzen. Das Buch erscheint ab 02. September 2019 bei Heyne. Es soll verfilmt werden.

  • Magische Farbwelt

    5/5

    07.08.2019

    eBook (ePUB)

    Ganz nah an der Realität

    Ein bisschen Science Fiction ist er ja schon: Der Roman „Der Store“ von Rob Hart. Und dabei ist alles irgendwie ganz leicht vorstellbar. Ein Versandhandelsriese liefert alles, produziert beinah alles selbst und ist der größte Arbeitgeber Amerikas. Inklusive völliger Überwachung der Arbeitnehmer. Ich stelle mir das Unternehmen „Cloud“ wie eine eigene kleine Welt vor, abgeschnitten von außen. Und wer will schon raus? Schließlich ist die Natur kollabiert, es gibt kaum noch Arbeit – außer Cloud ist Dein Arbeitgeber. Dem Leser wird vom Autor eine Welt präsentiert, in der Menschen abgestumpft ihre Arbeit verrichten, tagein, tagaus. Sie hinterfragen nichts, sie funktionieren einfach nur. Zumindest fast alle. Ich bin als Leserin fasziniert und zugleich abgeschreckt, denn diese dystopische Darstellung der Zukunft ist für mich nicht wirklich weit weg. Und ich finde es gut, dass ich mich beim Lesen – und nun auch hinterher – mit einem solchen Szenario befasse, ich diskutiere sogar mit meinem Mann darüber. Dabei hilft mir die überaus flüssige Erzählweise im Buch. An einer Stelle musste ich überlegen, ob sich der Autor vertan hatte, aber beim Weiterlesen merkte ich, dass dieser augenscheinliche Fehler beabsichtigt war. Eben damit man als Leser noch einmal kurz innehält und nachdenkt. Irgendwie habe ich nach dem Lesen gerade einen Flash, so sehr hat mir das Buch gefallen. Ich mag es eben, wenn man nicht alltägliche Geschichten liest. Sondern ich will über das Gelesene nachdenken müssen, ich will mich dann auch darüber austauschen. Und genau das hat „Der Store“ wunderbar geschafft.

  • Thorsten W.

    aus Philippinen

    4/5

    26.10.2024

    eBook (ePUB)

    Fiktion oder Zukunftsaussicht?

    Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen, mit Fortschreiten der Geschichte habe ich es zunehmend verschlungen. Die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere war interessant und spannend zu verfolgen. Es ist angenehm, daß der Autor sich Zeit nimmt, seine Geschichte zu entwickeln, ohne zu langweilen. Der Wechsel der Personen (und Perspektiven) bringt ein eigenes Tempo und setzt Stück für Stück das Bild zusammen. Der Widerspruch zwischen den permanenten Lobpreisungen der Firma (in ihrer Dauerwerbung und den Statements des Firmengründers) und der Realität liegt dabei recht schnell zutage und wird zunehmend zu einer dystopischen Version einer ach so heilen Welt. Gegen Ende hin, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf, allerdings war das eigentliche Ende bzw. die Auflösung der Rätsel und Konflikte in meinen Augen eher schwach und hat auch den 5.ten Stern gekostet. Dennoch ein Buch, das zum Nachdenken anregen mag, wobei diejenigen, die bereits vorhandene Parallelen zur Wirklichkeit sehen, dessen nicht bedürfen und den meisten anderen... ist es möglicherweise eh egal. Kleine Schlußbemerkung: ich finde den Titel irreführend. Es geht nicht um einen Store, also einen Laden im herkömmlichen Sinne. Es geht vielmehr um ein Unternehmen, das zur virtuellen und alles beherrschenden Krake wird.

  • Bewertung

    aus Bebra

    4/5

    29.10.2019

    eBook (ePUB)

    Amazon 2030?

    Amazon weitergedacht - es ist weniger die Handlung, die fesselt, vielmehr sind es denkbare Entwicklungen, die von der Realität nicht soooo weit entfernt sind.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.09.2019

    eBook (ePUB)

    Wenn ein Internethändler absolute Macht hat...

    Wie sähe unsere Welt aus, wenn ein Internetriese wie Amazon keinerlei Konkurrenten mehr hätte und quasi der einzig mögliche Arbeitgeber ist? Wenn die Städte verlassen sind und alle Arbeitnehmer des Konzerns, der in diesem Roman "Cloud" heißt, auf dem Gelände wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen? Auf einem solchen Gelände treffen sich Paxton und Zinnia, die als Securitymann und Packerin bei Cloud anfangen. Schnell finden sie heraus, in welches seelenzerfressende Mahlwerk sie bei Cloud geraten sind - und es hilft nicht, dass einer der beiden ganz andere Ziele verfolgt. Diesen Roman sollte jeder lesen, der immer noch seinen ganzen Kram bei Amazon bestellt und dem es egal ist, wenn Jeff Bezos immer reicher und reicher wird und mit seiner Firma in immer mehr Lebensbereiche der Menschheit eindringt. Schnell bekommt man vor Augen geführt, wie eine Welt aussehen könnte, in denen eine Firma das komplette gesellschaftliche Leben bestimmt, weil alle Menschen entweder ihre Kunden oder ihre Angestellten (oder beides) sind.
  • Zum Bewerterprofil von M. R.

    M. R.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    5/5

    29.11.2019

    eBook (ePUB)

    Faszinierende Dystopie...

    ... die allzu reale Züge annimmt. Eine menschenverachtende und ausbeuterische Unternehmensphilosophie wird mit angeblich philanthropischer Argumentation schöngeredet, deren Falschheit jeden einzelnen Buchstaben durchzieht. Das Buch steht ganz in der Tradition der ganz großen Dystopien.

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