Herr Groll und die ungarische Tragödie

Herr Groll und die ungarische Tragödie

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

KANN MAN MIT GELD WIRKLICH ALLES KAUFEN?
Herr Groll, ein Rollstuhlfahrer und Privatermittler, der sich mit windigen Geschäften durchbringt, und sein Freund der "Dozent", ein Privatgelehrter aus gutem Hause, sind auf einer im wahrsten Sinne des Wortes heißen Spur: Im nordungarischen Gebirge entdecken sie während eines neuen Auftrags einen höchst zwielichtigen Pornoring, der Filme für den ausgefallenen Geschmack zahlungskräftiger Kunden produziert. All dies unterhalb einer Burg, die aus Bram Stokers Dracula stammen könnte. Schnell stellt sich heraus, dass der Pornoring von mächtiger Stelle geschützt wird - Nachforschungen sind nicht erwünscht. Vor allem nicht rund um ein Verbrechen, das unbedingt vertuscht werden soll.

HERR GROLL UND DER "DOZENT" SPÜREN NICHT NUR VERBRECHERN NACH
So werden Herr Groll und der "Dozent" plötzlich zu Gejagten und finden sich auf einer spektakulären Flucht quer durch Ungarn wieder. Doch trotz höchster Anspannung reißt das Gespräch zwischen den beiden nie ab. Nicht nur die aktuelle Ermittlung bieten Anlass für angeregte Debatten, auch die Rätsel der Welt wollen erörtert werden. In bekannter Manier befinden sich die beiden im Dauerstreit über diverse Welträtsel, wie den Einfluss der weiblichen Brust auf die Weltoffenheit und die Kunst des Stiegensteigens mit dem Rollstuhl.
Mit viel Augenzwinkern und dennoch scharfem Blick sieht Erwin Riess in gesellschaftliche Abgründe, die sich auftun, wo Macht, Geld und abseitiges Begehren aufeinandertreffen. Er hat einen brisanten Politkrimi geschaffen, der an den richtigen Stellen mit Humor überrascht.

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"Ich liebe Bücher von Erwin Riess. Er schafft es, einen nachdenklich zu machen, ohne jemals belehrend zu sein, im Gegenteil: Seine Romane sind spannend und noch dazu sehr witzig."

"Nicht nur, weil er im Rollstuhl sitzt, ist Herr Groll ein besonderes Ermittlerexemplar: Scharfsinnig, kritisch und hellwach rollt er auch in den tiefsten Sumpf des Verbrechens."

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Krimis von Erwin Riess bei Haymon
Herr Groll im Schatten der Karawanken
Herr Groll und die ungarische Tragödie

Erwin Riess, geboren 1957 in Wien, studierte Politik und Theaterwissenschaft sowie Volkswirtschaft und ist seit 1983 Rollstuhlbenutzer. Seit 1994 als freier Schriftsteller tätig, wurde Erwin Riess vor allem als Theaterautor und Verfasser von Kriminalromanen bekannt, darunter die absurd-realistischen Geschichten um den Privatermittler Herrn Groll, ebenfalls Rollstuhlbenutzer. Bei Haymon erschien "Herr Groll im Schatten der Karawanken" 2017 als Taschenbuch.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,7 cm

Gewicht

264 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7870-2

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Eine unheimliche Geschichte

Sikal am 02.09.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Groll sitzt im Rollstuhl und ermittelt schwierige Fälle. Als er den Auftrag bekommt, nach Ungarn zu reisen, um für eine Reportage zu recherchieren, zögert er nicht. Dass er dabei auf einen Pornoring stößt und selbst in große Gefahr gerät, kann ihn nicht von seinen Ermittlungen abhalten. Herr Groll reist mit seinem Rollstuhl Josef und einem Dozenten-Freund (der auch im Gegensatz zu Groll einen Computer bedienen kann) in ein abgeschiedenes Dorf in Ungarn, wo die beiden auf eigenartige Vorgänge in einem Behindertenheim stoßen. Sie erhalten eine Führung und bekommen von den Ärzten eine heile Welt präsentiert, doch Groll lässt sich nicht täuschen. So nach und nach findet er Ungereimtheiten, muss dazu auch in eine Peep-Show und in einen zwielichtigen Keller. Behindert wird er nicht nur von Treppen sondern auch von mächtigen Hintermännern, denen Groll wohl zu sehr auf die Füße tritt. Nach einer spektakulären Flucht muss Groll von Ungarn und Josef Abschied nehmen, um wieder zu seiner Haushälterin nach Wien zurückzukehren. Der Autor Erwin Riess hat hier ein äußerst schwieriges Thema gewählt und somit ist das Buch an manchen Stellen auch nur schwer auszuhalten. Trotz der Spannung habe ich das Buch nicht so sonderlich gerne gelesen, weil ich hier keinen Sympathieträger unter den Charakteren fand – Groll ist mir unsympathisch und sein eigenartiger Freund war jetzt auch nicht so ganz mein Fall. Für Herrn Groll gibt es von mir somit 3 Sterne.

Eine unheimliche Geschichte

Sikal am 02.09.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Groll sitzt im Rollstuhl und ermittelt schwierige Fälle. Als er den Auftrag bekommt, nach Ungarn zu reisen, um für eine Reportage zu recherchieren, zögert er nicht. Dass er dabei auf einen Pornoring stößt und selbst in große Gefahr gerät, kann ihn nicht von seinen Ermittlungen abhalten. Herr Groll reist mit seinem Rollstuhl Josef und einem Dozenten-Freund (der auch im Gegensatz zu Groll einen Computer bedienen kann) in ein abgeschiedenes Dorf in Ungarn, wo die beiden auf eigenartige Vorgänge in einem Behindertenheim stoßen. Sie erhalten eine Führung und bekommen von den Ärzten eine heile Welt präsentiert, doch Groll lässt sich nicht täuschen. So nach und nach findet er Ungereimtheiten, muss dazu auch in eine Peep-Show und in einen zwielichtigen Keller. Behindert wird er nicht nur von Treppen sondern auch von mächtigen Hintermännern, denen Groll wohl zu sehr auf die Füße tritt. Nach einer spektakulären Flucht muss Groll von Ungarn und Josef Abschied nehmen, um wieder zu seiner Haushälterin nach Wien zurückzukehren. Der Autor Erwin Riess hat hier ein äußerst schwieriges Thema gewählt und somit ist das Buch an manchen Stellen auch nur schwer auszuhalten. Trotz der Spannung habe ich das Buch nicht so sonderlich gerne gelesen, weil ich hier keinen Sympathieträger unter den Charakteren fand – Groll ist mir unsympathisch und sein eigenartiger Freund war jetzt auch nicht so ganz mein Fall. Für Herrn Groll gibt es von mir somit 3 Sterne.

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von Erwin Riess

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