• Im Wald der Wölfe (Jan-Römer-Krimi 4)
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Band 4

Im Wald der Wölfe (Jan-Römer-Krimi 4)

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Im Wald der Wölfe (Jan-Römer-Krimi 4)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3 cm

Gewicht

260 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29120-8

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Es geht spannend weiter mit Jan Römer

Bewertung am 29.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal hat sich Jan Römer, Journalist aus Köln, zur Erholung in den Thüringer Wald zurückgezogen. Doch schon gleich zu Beginn stolpert er quasi in eine neue Ermittlung, einen "Cold Case", was sein Spezialgebiet ist und was ihn in der Vergangenheit schon zu verschiedenen Abenteuern geführt hat. Wer die ersten Bücher nicht kennt, kommt dennoch schnell mit den Protagonisten klar, alle werden so beschrieben, dass man sofort ein Bild vor Augen hat und man ist gleich mitten in der auch diesmal nicht minder spannenden Story. Zunächst ist Jan nur neugierig und bittet seine Kollegin und beste Freundin Stefanie ("Mütze") um Hilfe bei der Recherche, doch auch bald ist sie infiziert und gemeinsam mit Arslan und dessen neuer Freundin Lena reisen sie nach Thüringen, um ihn vor Ort zu unterstützen. Die vier ergänzen sich sehr gut in ihrer Vorgehensweise und ihrer Sicht auf die Dinge, wühlen viel Staub auf, was nicht gut ankommt und bald geschehen weitere Dinge, die sie eigentlich zum Aufgeben bringen sollten. Doch es wäre ja kein Thriller, wenn sie dies täten. Die Geschichte ist super geschrieben, man möchte sie nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten sind sympathisch und die Dialoge reell, auch fehlt es nicht an humorvollen Szenen. Es werden verschiedene Rückblicke aufgeführt, die dem Leser einen leichten Wissensvorsprung gegenüber den Ermittlern verschafft, die genauen Zusammenhänge erfährt man aber auch erst am Ende. Das es wirklich in sich hat. Und auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Gut gefallen haben mir auch hier wieder die reellen Hintergründe, diesmal, was die DDR-Geschichte betrifft bzw. auch noch in die Kriegsgeneration und deren Erlebnisse reichenden Nachwirkungen. Für mich persönlich war es ein bisschen zu viel am Schluss, sodass ich einen halben Stern abziehen würde. Dennoch: Für jeden Krimi-/Thriller-Fan eine Empfehlung, egal, ob man die vorherigen Fälle kennt oder nicht.

Es geht spannend weiter mit Jan Römer

Bewertung am 29.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal hat sich Jan Römer, Journalist aus Köln, zur Erholung in den Thüringer Wald zurückgezogen. Doch schon gleich zu Beginn stolpert er quasi in eine neue Ermittlung, einen "Cold Case", was sein Spezialgebiet ist und was ihn in der Vergangenheit schon zu verschiedenen Abenteuern geführt hat. Wer die ersten Bücher nicht kennt, kommt dennoch schnell mit den Protagonisten klar, alle werden so beschrieben, dass man sofort ein Bild vor Augen hat und man ist gleich mitten in der auch diesmal nicht minder spannenden Story. Zunächst ist Jan nur neugierig und bittet seine Kollegin und beste Freundin Stefanie ("Mütze") um Hilfe bei der Recherche, doch auch bald ist sie infiziert und gemeinsam mit Arslan und dessen neuer Freundin Lena reisen sie nach Thüringen, um ihn vor Ort zu unterstützen. Die vier ergänzen sich sehr gut in ihrer Vorgehensweise und ihrer Sicht auf die Dinge, wühlen viel Staub auf, was nicht gut ankommt und bald geschehen weitere Dinge, die sie eigentlich zum Aufgeben bringen sollten. Doch es wäre ja kein Thriller, wenn sie dies täten. Die Geschichte ist super geschrieben, man möchte sie nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten sind sympathisch und die Dialoge reell, auch fehlt es nicht an humorvollen Szenen. Es werden verschiedene Rückblicke aufgeführt, die dem Leser einen leichten Wissensvorsprung gegenüber den Ermittlern verschafft, die genauen Zusammenhänge erfährt man aber auch erst am Ende. Das es wirklich in sich hat. Und auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Gut gefallen haben mir auch hier wieder die reellen Hintergründe, diesmal, was die DDR-Geschichte betrifft bzw. auch noch in die Kriegsgeneration und deren Erlebnisse reichenden Nachwirkungen. Für mich persönlich war es ein bisschen zu viel am Schluss, sodass ich einen halben Stern abziehen würde. Dennoch: Für jeden Krimi-/Thriller-Fan eine Empfehlung, egal, ob man die vorherigen Fälle kennt oder nicht.

Ein Stück DDR-Geschichte spannend erzählt

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 02.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Im vierten Teil der Geschichte um die Journalisten Jan Römer und Stefanie „Mütze“ Schneider decken die beiden ein Jahrzehnte andauerndes Rätsel auf. Vor über 60 Jahren gab es den ersten Mord in einer thüringischen Kleinstadt, weitere folgten. Da es laut Regime aber keine Serienmörder in der DDR gab, wurden die Morde unter den Teppich gekehrt. Als in der Gegend ein neuer Mord passiert und mit dem eingebrannten Wolfsmal Ähnlichkeiten zu den vergangenen Morden aufweist, ist Jans Neugier geweckt. Doch er gerät bei seinen Ermittlungen selber ins Fadenkreuz… Meine Meinung: Der Autor schafft hier einen wunderbaren geschichtlichen Hintergrund. Die Kulisse ist ein verschlafenes Nest im ehemaligen DDR-Grenzgebiet zu Tschechien, in dem die Subventionen vom Staat nicht angekommen sind. In so einem kleinen Örtchen, in dem jeder jeden kennt, konnte sich das „Böse“ gut entwickeln. Teilweise hatte ich das Gefühl, ich komme dem Täter näher, aber richtig fassen konnte ich ihn dennoch nicht. Die Story ist wirklich ausgeklügelt und spannend geschrieben. Die Kapitel sind nicht zu lang und es gibt interessante Rückblicke in die DDR-Geschichte. Obwohl es der vierte Teil einer Reihe ist und ich die Vorgänger nicht kannte, hatte ich keine Probleme, in die Geschichte einzusteigen. Die Charaktere werden so auch gut beschrieben, dass man sie gut kennenlernt. Mein Fazit: Ein gut recherchierter Krimi, der einen spannenden DDR-Hintergrund hat. Von mir gibt es gute 4 Sterne und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

Ein Stück DDR-Geschichte spannend erzählt

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 02.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Im vierten Teil der Geschichte um die Journalisten Jan Römer und Stefanie „Mütze“ Schneider decken die beiden ein Jahrzehnte andauerndes Rätsel auf. Vor über 60 Jahren gab es den ersten Mord in einer thüringischen Kleinstadt, weitere folgten. Da es laut Regime aber keine Serienmörder in der DDR gab, wurden die Morde unter den Teppich gekehrt. Als in der Gegend ein neuer Mord passiert und mit dem eingebrannten Wolfsmal Ähnlichkeiten zu den vergangenen Morden aufweist, ist Jans Neugier geweckt. Doch er gerät bei seinen Ermittlungen selber ins Fadenkreuz… Meine Meinung: Der Autor schafft hier einen wunderbaren geschichtlichen Hintergrund. Die Kulisse ist ein verschlafenes Nest im ehemaligen DDR-Grenzgebiet zu Tschechien, in dem die Subventionen vom Staat nicht angekommen sind. In so einem kleinen Örtchen, in dem jeder jeden kennt, konnte sich das „Böse“ gut entwickeln. Teilweise hatte ich das Gefühl, ich komme dem Täter näher, aber richtig fassen konnte ich ihn dennoch nicht. Die Story ist wirklich ausgeklügelt und spannend geschrieben. Die Kapitel sind nicht zu lang und es gibt interessante Rückblicke in die DDR-Geschichte. Obwohl es der vierte Teil einer Reihe ist und ich die Vorgänger nicht kannte, hatte ich keine Probleme, in die Geschichte einzusteigen. Die Charaktere werden so auch gut beschrieben, dass man sie gut kennenlernt. Mein Fazit: Ein gut recherchierter Krimi, der einen spannenden DDR-Hintergrund hat. Von mir gibt es gute 4 Sterne und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall für J an Römer und "Mütze" führt uns nach Thüringen. Diesmal steht eine über Generationen weitergegebene Mordlust und Stasi-Vergangenheit im Vordergrund. Leicht zu lesen
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3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine jahrzehntelange Mordserie im Thüringer Wald. Die Opfer tragen alle ein Brandzeichen, einen Wolfskopf. Doch was hat die blutüberströmte Frau damit zu tun und wohin ist sie verschwunden.Ein Ratespiel mit vielen Puzzleteilen beginnt, aber nichts möchte zusammen passen.
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Eine jahrzehntelange Mordserie im Thüringer Wald. Die Opfer tragen alle ein Brandzeichen, einen Wolfskopf. Doch was hat die blutüberströmte Frau damit zu tun und wohin ist sie verschwunden.Ein Ratespiel mit vielen Puzzleteilen beginnt, aber nichts möchte zusammen passen.

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