Kühn hat Hunger
Martin Kühn Band 3

Kühn hat Hunger

Roman

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Beschreibung

Das Leben geht zwar immer weiter, aber es wird nicht unbedingt leichter. Jedenfalls nicht für jeden von uns: Kommissar Kühn zum Beispiel hat das Gefühl, schwerer zu sein, als es ihm gut tut. In der Seele und um die Hüfte rum. Während er sich damit abplagt, Gewicht zu verlieren, um interessanter für seine Frau Susanne zu werden, muss er sich gegen die Intrigen seines vermeintlich besten Freundes und Kollegen Thomas Steierer wehren: Seine Karriere bei der Mordkommission hängt an einem immer dünneren Faden - und er bekommt es mit einem Mörder zu tun, der ihm zeigt, wie tief man als Mensch sinken kann. Mit Empathie und einzigartigem Esprit erzählt Jan Weiler von Martin Kühn, dem sich die schwere Frage nach der Leichtigkeit des Lebens stellt.

Details

  • Verkaufsrang

    2218

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Erscheinungsdatum

    01.10.2019

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ePUB

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  • Verkaufsrang

    2218

  • Erscheinungsdatum

    01.10.2019

  • Verlag Piper
  • Seitenzahl

    336 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3165 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783492995160

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Enttäuschung

Eine Kundin/ein Kunde aus Dortmund am 11.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich finde diesen Roma ist eine ziemliche Enttäuschung. Habe die Kühnreihe gerne gelesen, das war aber sicher das letzte mal der Fall. Eine langatmige vorhersehbare Story, seitenlang muss man sich durch dümmste Klischees eines angeblichen Beraterbestsellerautors kämpfen, ohne Sinn und Verstand, sicher als Satire gedacht, aber es langweilt ohne Ende. Sorry kann ich echt nicht empfehlen.

1/5

Enttäuschung

Eine Kundin/ein Kunde aus Dortmund am 11.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich finde diesen Roma ist eine ziemliche Enttäuschung. Habe die Kühnreihe gerne gelesen, das war aber sicher das letzte mal der Fall. Eine langatmige vorhersehbare Story, seitenlang muss man sich durch dümmste Klischees eines angeblichen Beraterbestsellerautors kämpfen, ohne Sinn und Verstand, sicher als Satire gedacht, aber es langweilt ohne Ende. Sorry kann ich echt nicht empfehlen.

4/5

Ein gut gelungener, feinhumoriger, gesellschaftskritischer Roman.

Wedma am 11.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein gut gelungener, feinhumoriger, gesellschaftskritischer Roman, eher ein Krimi, bei dem man zwar früh weiß, wer und warum hinter dem Mord steht, dennoch gespannt den Ermittlungen Kühns folgt und sich auf das Wiedersehen mit den Figuren aus den Teilen 1 und 2 freut. Paar Schmunzler und Auflacher waren auch hier dabei. Bloß für Kühn selbst war da nicht viel zu lachen. Er konnte einem so leidtun! Eigentlich ist es eine traurige Geschichte, die der heutigen Gesellschaft gnadenlos den Spiegel vor Augen hält und dabei einige groteske Züge aufweist. Viele, die wie Kühn, den rechtschaffenden Weg gehen, und fürs kleinste Vergehen empfindlich bestraft werden, dürften sich mit ihm gut identifizieren können. Ein großes Thema ist hier Mann-Frau Beziehung und ihre Tücken. Es geht u.a. um junge, verunsicherte Männer, die darunter leiden, keine Frau abzubekommen, qua der unüberwindbaren Minderwertigkeitskomplexe zu den Frauen ihres Alters keine tragfähige Beziehung aufbauen zu können, und aus dem Leid heraus Blödsinn tun. Die Ausschnitte aus dem Männerratgeber, die das obermachohafte Gehabe seinen Lesern nahelegen und diese dazu noch mit einer zweifelhaften Diät plagen, verleihen dem Problem eine weitere, tiefere, wenn auch mitunter klamaukhafte, Dimension. Die Männer kommen mit der fortschreitenden Selbstbestimmung der Frauen nicht klar, scheint dieser Strang dieses Romans zu sagen, und versuchen krampfhaft, eine Lösung zu finden, wodurch sie noch weiter von der Abwärtsspirale mitgerissen werden. Auch das Leben von Kühn, zu dessen Gedanken und Emotionen die Leser einen unmittelbaren Zugang haben, ist von dieser Problematik kaum verschont. (Hierfür bedient sich der Autor einiger für mich wenig glaubhaften Wendungen: Dass Kühn sich dieser hirnlosen Diät unterzieht und anderen Blödsinn macht, konnte ich bis zum Schluss nicht abnehmen.) Oft genug legt Weiler die Nöte des 45-jährigen Mannes, der Kühn nun mal ist, vor Augen der Leser frei. Er will von seiner Frau und den Kindern geschätzt und geliebt werden. Bei der Arbeit erfährt er zwar als Chef eine gewisse Wertschätzung, aber wenn es wirklich um etwas lang Ersehntes wie Beförderung geht, da schaut es duster aus, und Kühn ist letztendlich selbst daran schuld. Auch in diesem Roman führt Jan Weiler den Lesern bildhaft wie schmerzhaft vor Augen, wie das Leben eines rechtschaffenden braven Steuerzahlers wie Kühn ausschaut: Beim Kauf des Hauses wurde er betrogen, hat nun Schulden und keine Aussicht, das Problem zufriedenstellend zu lösen. Selbst einen anständigen Urlaub, wie er den sich wünscht, kann er sich nicht leisten, ohne sich weiter verschulden zu müssen. Als Kontrast wurde Kühns Jugendfreund gezeigt, der schon damals auf die schiefe Bahn geriet, wusste aber, sich ein Geschäft im Unterhaltungsmilieu aufzubauen, und nun steht er finanziell und sonst viel besser da als Kühn, der zwar nach den gängigen Moralvorstellungen lebt und die Verbrecher erfolgreich jagt, aber von seinem Gehalt mehr schlecht als recht über die Runden kommt, und sich eher als Sklave der Umstände als der Herr seines Lebens fühlt. Da war die Rede noch von paar anderen Geschäftsleuten, die mit Mädchen ihr Geld verdienen, sprich, wie in alten Zeiten die Frauen ausbeuten, und besser dastehen als der brave Kühn. Man bekommt also einen reichhaltigen Boden zum Nachdenken. Eine Überraschung zum Schluss gab es auch und ein recht gutes Ende. Es wäre schön, wenn es mit dem Kühn weiterginge. Gern auch etwas bissiger, stärker insg., in etwa wie in den Folgen 1 und 2. Dennoch kann ich hier 4 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung aussprechen.

4/5

Ein gut gelungener, feinhumoriger, gesellschaftskritischer Roman.

Wedma am 11.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein gut gelungener, feinhumoriger, gesellschaftskritischer Roman, eher ein Krimi, bei dem man zwar früh weiß, wer und warum hinter dem Mord steht, dennoch gespannt den Ermittlungen Kühns folgt und sich auf das Wiedersehen mit den Figuren aus den Teilen 1 und 2 freut. Paar Schmunzler und Auflacher waren auch hier dabei. Bloß für Kühn selbst war da nicht viel zu lachen. Er konnte einem so leidtun! Eigentlich ist es eine traurige Geschichte, die der heutigen Gesellschaft gnadenlos den Spiegel vor Augen hält und dabei einige groteske Züge aufweist. Viele, die wie Kühn, den rechtschaffenden Weg gehen, und fürs kleinste Vergehen empfindlich bestraft werden, dürften sich mit ihm gut identifizieren können. Ein großes Thema ist hier Mann-Frau Beziehung und ihre Tücken. Es geht u.a. um junge, verunsicherte Männer, die darunter leiden, keine Frau abzubekommen, qua der unüberwindbaren Minderwertigkeitskomplexe zu den Frauen ihres Alters keine tragfähige Beziehung aufbauen zu können, und aus dem Leid heraus Blödsinn tun. Die Ausschnitte aus dem Männerratgeber, die das obermachohafte Gehabe seinen Lesern nahelegen und diese dazu noch mit einer zweifelhaften Diät plagen, verleihen dem Problem eine weitere, tiefere, wenn auch mitunter klamaukhafte, Dimension. Die Männer kommen mit der fortschreitenden Selbstbestimmung der Frauen nicht klar, scheint dieser Strang dieses Romans zu sagen, und versuchen krampfhaft, eine Lösung zu finden, wodurch sie noch weiter von der Abwärtsspirale mitgerissen werden. Auch das Leben von Kühn, zu dessen Gedanken und Emotionen die Leser einen unmittelbaren Zugang haben, ist von dieser Problematik kaum verschont. (Hierfür bedient sich der Autor einiger für mich wenig glaubhaften Wendungen: Dass Kühn sich dieser hirnlosen Diät unterzieht und anderen Blödsinn macht, konnte ich bis zum Schluss nicht abnehmen.) Oft genug legt Weiler die Nöte des 45-jährigen Mannes, der Kühn nun mal ist, vor Augen der Leser frei. Er will von seiner Frau und den Kindern geschätzt und geliebt werden. Bei der Arbeit erfährt er zwar als Chef eine gewisse Wertschätzung, aber wenn es wirklich um etwas lang Ersehntes wie Beförderung geht, da schaut es duster aus, und Kühn ist letztendlich selbst daran schuld. Auch in diesem Roman führt Jan Weiler den Lesern bildhaft wie schmerzhaft vor Augen, wie das Leben eines rechtschaffenden braven Steuerzahlers wie Kühn ausschaut: Beim Kauf des Hauses wurde er betrogen, hat nun Schulden und keine Aussicht, das Problem zufriedenstellend zu lösen. Selbst einen anständigen Urlaub, wie er den sich wünscht, kann er sich nicht leisten, ohne sich weiter verschulden zu müssen. Als Kontrast wurde Kühns Jugendfreund gezeigt, der schon damals auf die schiefe Bahn geriet, wusste aber, sich ein Geschäft im Unterhaltungsmilieu aufzubauen, und nun steht er finanziell und sonst viel besser da als Kühn, der zwar nach den gängigen Moralvorstellungen lebt und die Verbrecher erfolgreich jagt, aber von seinem Gehalt mehr schlecht als recht über die Runden kommt, und sich eher als Sklave der Umstände als der Herr seines Lebens fühlt. Da war die Rede noch von paar anderen Geschäftsleuten, die mit Mädchen ihr Geld verdienen, sprich, wie in alten Zeiten die Frauen ausbeuten, und besser dastehen als der brave Kühn. Man bekommt also einen reichhaltigen Boden zum Nachdenken. Eine Überraschung zum Schluss gab es auch und ein recht gutes Ende. Es wäre schön, wenn es mit dem Kühn weiterginge. Gern auch etwas bissiger, stärker insg., in etwa wie in den Folgen 1 und 2. Dennoch kann ich hier 4 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung aussprechen.

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Katrin Köber

Thalia Dallgow-Döberitz - HavelPark

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5/5

Ein gelungener dritter Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

Krimi oder Roman? Ganz klar: Kriminalroman, und zwar einer der gelungeneren Sorte. Der dritte Fall für den sympathischen, z.Zt. etwas übergewichtigen Kommissar Kühn. Kann er den Mord an einer jungen Frau, Familienprobleme, Midlife-Krise und seine Radikal-Diät unter einen Hut bringen? Jan Weiler schreibt wieder spannend, unterhaltsam, humorvoll und zutiefst menschlich.
5/5

Ein gelungener dritter Fall

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Erschreckend simpel

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Kühn hat es mit erschreckend schlichten Frauenfeinden zu tun, aber nicht nur das: auch sein Gewicht, seine Ehe, sein verseuchter Keller und der karrieregeile Kollege machen ihm Probleme... Ich mag die von Jan Weiler selbst eingelesenen Romane, in denen auch immer eine Portion Gesellschaftskritik zu finden ist.
5/5

Erschreckend simpel

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

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