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Band 3
Kühn Band 3

Kühn hat Hunger

Roman | Gesellschaftssatire und feinsinniger Krimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31687-3

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Was für eine Enttäuschung

Bewertung aus Hamburg am 15.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten beiden Kühn-Romane waren gut zu lesen. Dieser hingegen ist ein einziges Ärgernis. Die Story wird durch langatmige Rückblenden gedehnt. Am ärgerlichsten ist der fiktive Diät-Ratgeber, der seitenlang zitiert wird. Soll wohl ironisch sein, ist aber nur das endlose reproduzieren sexistischer und frauenverachtender Klischees. Dazu kommt ein detailreich beschriebenes täterprofil, ebenfalls extrem frauenfeindlich. Auch der Charakter von kühn hat eine seltsame Wendung ins unsympathische genommen. Alles in allem einfach ärgerlich zu lesen. Weiß nicht, wen Herr Weiler damit ansprechen möchte. Vielleicht Männer in der midlife crisis. Schade.

Was für eine Enttäuschung

Bewertung aus Hamburg am 15.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten beiden Kühn-Romane waren gut zu lesen. Dieser hingegen ist ein einziges Ärgernis. Die Story wird durch langatmige Rückblenden gedehnt. Am ärgerlichsten ist der fiktive Diät-Ratgeber, der seitenlang zitiert wird. Soll wohl ironisch sein, ist aber nur das endlose reproduzieren sexistischer und frauenverachtender Klischees. Dazu kommt ein detailreich beschriebenes täterprofil, ebenfalls extrem frauenfeindlich. Auch der Charakter von kühn hat eine seltsame Wendung ins unsympathische genommen. Alles in allem einfach ärgerlich zu lesen. Weiß nicht, wen Herr Weiler damit ansprechen möchte. Vielleicht Männer in der midlife crisis. Schade.

Kühn hat Hunger

Bewertung am 11.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kommissar Kühn ist zurück! Und er hat immer noch viel zu tun und dabei jede Menge Ärger am Hals. Vor allem aber hat er Hunger, unterwirft er sich doch jetzt einer gnadenlosen Trenddiät, um wenigstens den eigenen Körper in den Griff zu bekommen. Alles andere entgleitet ihm nämlich immer mehr. Die Ehefrau zeigt Kühn (nicht ganz unverdient) die kalte Schulter, die pubertierenden Kinder könnten ebenso gut vom Mars kommen, so unverständlich führen sie sich auf, und sein auf giftigem Grund gebautes Haus modert weiter vor sich hin. Dazu kommen noch die Intrigen seines ehemaligen besten Freundes und Kollegen Steierer, der Kühn die anstehende Beförderung neidet sowie ein inopportuner und besonders hässlicher Mordfall an einer jungen Frau. Wenn Kühn nur nicht so einen Hunger hätte ... Eigentlich lese ich wenig bis gar keine Krimis, aber für Jan Weilers Kommissar Kühn mache ich jederzeit eine Ausnahme. Dabei geht es mir nicht um den durchaus spannenden, aber nicht außergewöhnlichen Krimiplot, sondern um die Figur des Kommissars Kühn und der brillanten Milieustudien, die Jan Weiler auf nur wenigen Seiten zustande bringt. Kühn ist, im besten Sinne, ein Jedermann, ein Symbol und Menetekel für unsere erodierende Mittelschicht. Das Geld reicht nie, der Körper geht langsam aus dem Leim, die Ehe bröckelt und was eben noch auf sicherem Grund zu stehen schien, das ist morgen schon maroder Müll. Pausenlos wird an ihm gezerrt und gezogen und ein reibungsloses Funktionieren erwartet. Wem kommt das heutzutage nicht bekannt vor? Zwar bin ich selbst noch einige Lebensstationen von Kühn entfernt, aber bei der Lektüre habe ich mich oft dabei ertappt, wie gut ich Kühns Lebensgefühl schon nachvollziehen konnte. Besonders gelungen: Eine längere Szene, in der Kühn und Kollegen die Dauerbewohner eines Campingplatzes verhören. Was da auf wenigen Seiten an Charakterstudien gezeichnet wird, dafür würden schlechtere Autoren zehnmal so lange brauchen und es nur halb so gut hinbekommen. Mit Kommissar Kühn hat Jan Weiler den modernen, mittelalten Mann und seine Nöte so perfekt getroffen wie keiner sonst.

Kühn hat Hunger

Bewertung am 11.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kommissar Kühn ist zurück! Und er hat immer noch viel zu tun und dabei jede Menge Ärger am Hals. Vor allem aber hat er Hunger, unterwirft er sich doch jetzt einer gnadenlosen Trenddiät, um wenigstens den eigenen Körper in den Griff zu bekommen. Alles andere entgleitet ihm nämlich immer mehr. Die Ehefrau zeigt Kühn (nicht ganz unverdient) die kalte Schulter, die pubertierenden Kinder könnten ebenso gut vom Mars kommen, so unverständlich führen sie sich auf, und sein auf giftigem Grund gebautes Haus modert weiter vor sich hin. Dazu kommen noch die Intrigen seines ehemaligen besten Freundes und Kollegen Steierer, der Kühn die anstehende Beförderung neidet sowie ein inopportuner und besonders hässlicher Mordfall an einer jungen Frau. Wenn Kühn nur nicht so einen Hunger hätte ... Eigentlich lese ich wenig bis gar keine Krimis, aber für Jan Weilers Kommissar Kühn mache ich jederzeit eine Ausnahme. Dabei geht es mir nicht um den durchaus spannenden, aber nicht außergewöhnlichen Krimiplot, sondern um die Figur des Kommissars Kühn und der brillanten Milieustudien, die Jan Weiler auf nur wenigen Seiten zustande bringt. Kühn ist, im besten Sinne, ein Jedermann, ein Symbol und Menetekel für unsere erodierende Mittelschicht. Das Geld reicht nie, der Körper geht langsam aus dem Leim, die Ehe bröckelt und was eben noch auf sicherem Grund zu stehen schien, das ist morgen schon maroder Müll. Pausenlos wird an ihm gezerrt und gezogen und ein reibungsloses Funktionieren erwartet. Wem kommt das heutzutage nicht bekannt vor? Zwar bin ich selbst noch einige Lebensstationen von Kühn entfernt, aber bei der Lektüre habe ich mich oft dabei ertappt, wie gut ich Kühns Lebensgefühl schon nachvollziehen konnte. Besonders gelungen: Eine längere Szene, in der Kühn und Kollegen die Dauerbewohner eines Campingplatzes verhören. Was da auf wenigen Seiten an Charakterstudien gezeichnet wird, dafür würden schlechtere Autoren zehnmal so lange brauchen und es nur halb so gut hinbekommen. Mit Kommissar Kühn hat Jan Weiler den modernen, mittelalten Mann und seine Nöte so perfekt getroffen wie keiner sonst.

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Kühn hat Hunger

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Susanna Wanke

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5/5

Erschreckend simpel

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Kühn hat es mit erschreckend schlichten Frauenfeinden zu tun, aber nicht nur das: auch sein Gewicht, seine Ehe, sein verseuchter Keller und der karrieregeile Kollege machen ihm Probleme... Ich mag die von Jan Weiler selbst eingelesenen Romane, in denen auch immer eine Portion Gesellschaftskritik zu finden ist.
5/5

Erschreckend simpel

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Kühn hat es mit erschreckend schlichten Frauenfeinden zu tun, aber nicht nur das: auch sein Gewicht, seine Ehe, sein verseuchter Keller und der karrieregeile Kollege machen ihm Probleme... Ich mag die von Jan Weiler selbst eingelesenen Romane, in denen auch immer eine Portion Gesellschaftskritik zu finden ist.

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Katrin Köber

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5/5

Ein gelungener dritter Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

Krimi oder Roman? Ganz klar: Kriminalroman, und zwar einer der gelungeneren Sorte. Der dritte Fall für den sympathischen, z.Zt. etwas übergewichtigen Kommissar Kühn. Kann er den Mord an einer jungen Frau, Familienprobleme, Midlife-Krise und seine Radikal-Diät unter einen Hut bringen? Jan Weiler schreibt wieder spannend, unterhaltsam, humorvoll und zutiefst menschlich.
5/5

Ein gelungener dritter Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

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