Produktbild: Tante Martl

Tante Martl Roman

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27097

Erscheinungsdatum

05.08.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3470 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492995191

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

27097

Erscheinungsdatum

05.08.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3470 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492995191

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  • yellowdog

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Frau von Format

    Ursula März ist hauptsächlich als Literaturkritikerin in Erscheinung getreten. Schon dabei hat sie mich immer beeindruckt. Seit einigen Jahren schreibt sie auch Prosa, jetzt auch erstmals einen Roman. Es gibt anscheinend autobiografisch Bezüge, obwohl das nicht genau benannt wird. Das spielt dann letztlich keine Rolle, denn die Titelfigur steht natürlich exemplarisch für Frauen aus der Nachkriegszeit. Es sind 192 starke Seiten. Ursula März weiß durch ihre Erfahrung als Kritikerin, dass bei Beschreibungen des Alltags der Hauptfigur ein zu sehr gekünstelter Stil nicht passend wäre, dass aber ein Erzählton entstehen muss. Sie schafft das unter anderen auch durch eine Prise Humor. Tante Martl ist ein Original, aber sie wird nicht übertrieben geschildert und damit auch nicht der Lächerlichkeit preisgegeben. Doch fängt schon mit ihrer Geburt ein Missgeschick an. Ihr Vater kann nicht akzeptieren, dass sein Kind wieder ein Mädchen ist und nennt sie Martin. Diesen Fehler muss er aber beim Standesamt wieder korrigieren. Dieses Missgeschick scheint Tante Martl aber geprägt zu haben, denn selbst als ältere Frau hat sie als seriöse und anständige Person das nicht vergesse und hat auch ansonsten kein Verständnis für Firlefanz. Dennoch pflegt sie später aufoperungsvoll und pflichtbewusst den kranken Vater. Im Roman gibt es häufig Dialoge zwischen der Erzählerin und der Tante. Die Sätze der Tante sind im Dialekt gehalten. Mir gefällt, wie gut sie sich verstehen. Man spürt die Sympathie, die der Figur entgegengebracht wird. Es gibt auch noch die Schwestern von Martl. Jede von ihnen hatte ihre eigene Rolle in der Familie. In verschiedenen, meist amüsanten, manchmal leicht tragischen Episoden wird Tante Martls Leben von Kindheit, Jugend bis ins Alter geschildert. Für mich war es ein Lesegenuß. Ich wünsche dem Buch großen Erfolg und sei es nur, damit Ursula März weiterschreibt!

  • Bewertung

    5/5

    14.11.2019

    eBook (ePUB)

    Die beste aller Tanten

    Ursula März verzaubert. Die Geschichte der resoluten und doch zutiefst verletzbaren Tante Martl geht nicht mehr so schnell aus dem Kopf, stimmt stellenweise traurig und schafft es doch auch, dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. In ihrem typischen urpfälzischen Dialekt quasselt sich Tante Martl in unser aller Herz, wir leiden mit ihr, freuen uns mit ihr und brechen in Jubel aus, als sie endlich die hässliche, uralte Standuhr entsorgen lässt. März gelingt ein ganz großartiger Roman, dessen ungeheures Potential nicht unbedingt aus dem Klappentext hervor geht – deswegen: lesen und Tante Matl lieben lernen!

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autorin Ursula März erzählt...

    Die Autorin Ursula März erzählt sehr einfühlsam die Lebensgeschichte ihrer Tante Martl und deren Schwestern Rosa und Bärbel. Sie beschreibt die Konkurrenz zwischen den Charakteren und wie die liebenswerte Tante ihrer Zeit in puncto Emanzipation teilweise auch voraus gewesen ist.

  • Aus Liebe zum Lesen

    aus Rannungen

    4/5

    03.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem mir „Tante Martl“ von…

    Nachdem mir „Tante Martl“ von Ursula März mehrfach empfohlen wurde, konnte ich natürlich nicht widerstehen, zumal ich Familienromane recht gerne lese. Die titelgebende Tante Martl hat es wirklich gegeben und Ursula März hat sie und ihre Familie sehr authentisch porträtiert. Neben der kinderlosen, pragmatischen und aufopferungsvollen Tante, der der Vater nie verzieh, dass sie kein Junge wurde, gibt es noch die beiden älteren Schwestern Bärbl und Rosa, die so ganz anders sind als sie, was zeitlebens zu Konflikten führt. Die Autorin hat einen ruhigen Roman geschrieben, der nicht von einer hochspannenden Handlung lebt, sondern vom Familiengeflecht und dem sich daraus ergebenden Spannungsfeld. Die große Authentizität ergibt sich daraus, dass Ursula März tatsächlich ihre Familie beschreibt und sich auf zwischenmenschliche Beziehungen fokussiert, statt Spektakuläres hinzuzudichten. Neben der eigentlichen Familiengeschichte transportiert der Roman aber auch die Zeitgesichte einer ganzen Gesellschaft vom beginnenden 20. Jahrhundert, über den zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit bis hin zum Ende des Jahrhunderts. Sprachlich hat mir der Roman sehr gut gefallen, so unterstreicht die Autorin Martls Bodenständigkeit und ihre kauzige Art durch konsequente Verwendung des pfälzischen Dialekts, während die Schwestern und auch die Ich-Erzählerin Ursi Hochdeutsch sprechen. So entsteht beim Lesen ein heimeliges Gefühl, was den Roman zu einem Wohlfühlbuch macht.

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    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

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    5/5

    27.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großartiger Roman!

    Was für eine ergreifende Familiengeschichte! Wer hätte Tante Martl wohl nicht gern kennengelernt? Ja, solche Frauen, sie gab es in allen Familien. Ziehen wir unseren Hut vor ihnen!

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