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Legenden Geschichte und Geschichten des alpinen Skisports

3

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.01.2021

Abbildungen

mit zahlreichen schwarz-weiß und farbigen Abbildungen

Verlag

Pantauro

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

26,6/21,5/2,6 cm

Gewicht

1000 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7105-0044-2

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04.01.2021

Abbildungen

mit zahlreichen schwarz-weiß und farbigen Abbildungen

Verlag

Pantauro

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

26,6/21,5/2,6 cm

Gewicht

1000 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7105-0044-2

Herstelleradresse

PANTAURO
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@ecowin.at

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  • annlu

    5/5

    21.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte(n), die die menschliche Seite des Skisports zeigen

    Skisport-Legenden gibt es zuhauf. Von den ersten Pionieren über die Etablierung bei den olympischen Spielen bis zu den heutigen „Speed-zialisten“ - der Autor erzählt die Geschichte des Skisports samt den großen Siegern, Tragödien und Familiengeschichten. Ausgehend von Zeiten, als Skirennen noch einer Elite zugesprochen wurde, über Rennen, deren Gewinn aus Naturalien bestand steigt das Buch mit der Geschichte des professionellen Skisports ein. Immer wieder spielen hier die äußeren Umstände ins Spiel, Politik und Zeitgeschehen beeinflussen die Geschehnisse. Die „Großen“ des Sports übernehmen die weiteren Geschichten – sechs Männer und sechs Frauen sind es, die es bisher geschafft haben, mehr als vierzig Weltcupsiege zu erringen. Vom Weltcup geht es zu den Olympischen Spielen – die Geschichte der Skiwettbewerbe war dabei nicht immer mit Ruhm bekleckert. Mit den Betrachtungen der Schnellsten unter ihnen geht eine Reflexion über die Risiken und der mentale Umgang damit einher. Persönlicher wird’s bei den „Kurvenstars“, die sich auch abseits der sportlichen Augenblicke medial präsentieren können. Der Druck, der von außen einwirken kann, wird auch in „Familiengeschichten“ wahrgenommen, in denen auch solche Geschichten auftauchen, in denen Geschwister und Familienmitglieder immer im Schatten der Erfolgreicheren standen. „Weiße Liebe“ erzählt mit einem großen Augenzwinkern in Richtung der Boulevardpresse über jene, die sich beim Spitzenskisport gefunden haben. Als krassen Gegensatz dazu empfand ich das folgende Kapitel um die Toten, die der Spitzensport beklagen muss. Den Abschluss bilden die Portraits zweier Querdenker und die Betrachtung der „pensionierten“ Stars, die ganz unterschiedlich mit ihrem Abschied vom Spitzensport umgehen. Das Buch befasst sich mit vielen Themen rund um den Skisport, sodass nicht nur die Sieger heldenhaft gefeiert werden. Im Gegenteil bekommen hier viele abseits des Podests die Möglichkeit ihre Geschichte zu erzählen. Ohne die Heroisierung und dem damit einhergehenden Patriotismus zeigt der Skisport hier seine menschliche Seite. Illustriert mit vielen Fotografien stehen hier die Menschen im Mittelpunkt. Lebensgeschichten und Momentaufnahmen vermischen sich zu einer Aussage abseits der Statistik. Wer sich dennoch für die Zahlen und Tabellen interessiert findet diese am Ende jedes Kapitels bzw. als Ganzes im Anhang, in dem alle Sieger der Olympischen Spiele, der WM und des Weltcups aufgelistet sind. Fazit: Wie ein Fotoalbum blättert der Leser durch die Seiten, findet hier Fotos von Menschen, die es sind, die den Sport lebendig machen und das Wort „Legenden“ neu interpretieren lassen.

  • S.A.W

    5/5

    14.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Zeitreise durch die letzten 55 Jahre

    Seit Olympia 1964 sitze ich am Fernseher, wenn es Skirennen gibt und zittere mit unseren HeldInnen mit. Abfahrt 64 Christl Haas vor Edith Zimmermann und Traudl Hecher. 50 Jahre später macht Hechers Tocher Rante Götschl eine Medaille, Christl Haas ist 2001 gestorben. Egon Zimmermann Riesentorlauf 64 ist längst geschieden, aber im Buch sieht man noch seine hübsche Ex-Frau. Die Dramen um Karl Schranz gegen Avery Brundage, ein Bauernopfer, obwohl alle "Amateure" längst gut verdienten. Die Helden der Siege, Stenmark, Hirscher, Moser-Pröll, Tomba, alle Listen zum auffrischen. Eine unterhaltsame Lektüre für alle Skifreunde! Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Wasser und Eis. Ein Alpen-Klima-Krimi"

  • Sikal

    4/5

    18.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sportjournalist und Sportfotograf auf gemeinsamen Wegen

    In 12 Kapitel plus einem Anhang werden die Schisportlegenden vom Sport-Journalisten Wolfgang Maria Gran und dem Sport-Fotografen Andreas Schaad aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet. Beim vorliegenden Werk handelt es sich um ein Kompendium, welches einen raschen Einblick auf die vergangenen Jahre des Schisports ermöglicht, aber auch bei näherer Beschäftigung damit, die Laufbahn einzelner alpiner Schisportlerinnen und -sportler genauer beleuchtet. Der Aufbau des Buches scheint auf den ersten Blick ein wenig ungewöhnlich und verwirrend wenn es um die Biographien einzelner Sportler geht. Genau dieser Aufbau ermöglicht es aber, die einzelnen Sportler in deren unterschiedlichen Lebensphasen und Disziplinen kennen zu lernen. Mit wenigen Ausnahmen kommen die Namen immer wieder vor – wie in einer Geschichte, die erzählt wird – und genau um diese Geschichte geht es. Die Legenden dieser Geschichte sind die Protagonisten des Buches. Die Ausnahmen, welche deshalb nicht weniger Beachtung erfahren, spielen zu Beginn der Geschichte und auch in der Mitte des Buches immer wieder kleinere und größere Rollen. Diese Rollen sind angelegt als Wegbereiter des alpinen Skisports, als Ausnahmesportler oder aber auch als tragische Geschichten wie jene des Erik Schinegger. Ab Seite 86 befasst sich das Kapitel „Die Spezialisten“ mit den Legenden des Skisports und die Überschrift dieses Kapitels sagt schon sehr viel über die beschrieben Charaktere aus: „Wer mit durchschnittlich 100 km/h über blankes Eis rast, muss schon sehr speziell sein“ Und genauso speziell ist dieses Buch zu lesen und aufgebaut. Mitreißende Geschichten, interessante Fakten, persönliche Schicksale oder auch ganz spezielle Highlights aus dem Leben der Schistars. Durchgängig bebildert, wird der ältere Leser wieder zurück in die Kindheit versetzt, als Franz Klammer im durchgängig gelben Rennanzug 1976 Geschichte schrieb – oder Rosi Mittermaier ihre olympischen Medaillen präsentierte. Auch wenn sich der Schizirkus in jüngster Zeit zu einem immer größer werdenden kommerziellen Spektakel entwickelt hat, gelingt es den beiden Autoren auch die jüngeren Geschichten dieses Sports auf die gleiche Weise einzufangen. Es gibt sie nicht in diesem Buch - die alten Helden und die neuen Stars. Es werden alle auf die gleiche Art und Weise behandelt und beschrieben. Fast bekommt man den Eindruck, es würde sich um eine große Familie handeln – und nicht nur ein harter Kampf um den ersten Platz. 4 Sterne

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