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Produktbild: Walzer, Wein & Altenheim

Walzer, Wein & Altenheim

9

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

428 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-2875-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

428 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-2875-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Gisela Woersdoerfer

    aus Neuenhaus

    5/5

    09.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Story mit Herz und Humor

    Walzer, Wein & Altenheim Anna J. Eichenlaub Hier in diesem Buch geht es um ein Altenheim, deren Bewohner und ihren Geschichten sowie um Pflegekräfte und ihre Erlebnisse. Hauptsächlich die Pflegerin Tina geht mit sehr viel Herz und Humor mit den Senioren um. Das Cover gefällt mir sehr gut. Durch seine Art macht es auf sich aufmerksam. Der Klappentext verspricht eine unterhaltsame Lese Zeit und man erwartet eine Geschichte, die mit Herz geschrieben ist und den Leser aber auch berührt. Dieses ist der Autorin auf jeden Fall gelungen. Bisher hatte ich von ihr noch nichts gelesen, aber nach diesem Buch, wird es nicht das Letzte sein. Da mich die Story berührt, aber auch erheitert hat möchte ich auf jeden Fall eine Lese Empfehlung mit verdienten 5 Sternen geben

  • Inas Buecherregal

    4/5

    15.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsames, aber auch nachdenklich machendes Buch

    Wir begleiten Tina an ihrem ersten Arbeitstag in einem bayerischen Altenheim. Obwohl die Arbeit ihr nicht fremd ist, ist sie nervös. Schließlich sind der Umzug und der Jobwechsel eine neue Herausforderung. Die Bewohner, die Elena ihrer neuen Kollegin vorstellt, sind zum Glück alle recht umgänglich, trotzdem fühlt sie sich am Ende ihres ersten Tages wie erschlagen und ist froh, ihrer Freundin Abends das Herz ausschütten zu können. Gespannt erwartet Tina den nächsten Arbeitstag... Tina, so hat man schnell den Eindruck, steht mit beiden Beinen fest im Leben. Ihre Beziehung mit ihrer Freundin stärkt ihr den Rücken, wenngleich die Freundin eher im HIntergrund bleibt. Ihre Kollegen machen ihr den Einstieg leicht, sitzen sie doch alle im selben Boot. Die Übersicht über die Bewohner gleich zu Beginn erleichterte mir die Zuordnung der verschiedenen Bewohner. Tina ist auf unterschiedlichen Stationen tätig, dementsprechend hat sie viele alte Menschen zu betreuen. Jeder von ihnen hat seine Eigenarten, die von der Autorin liebevoll hervor gehoben werden, auch die Schrulligkeiten mancher Bewohner. Das Buch gibt einen interessanten und auch kritischen Einbllick in den Alltag eines Altenheimes. Tina hat das Herz auf dem rechten Fleck, so jemanden kann man sich als Pflegerin nur wünschen. Sie ist offenherzig und geht mit viel Humor ihrer Arbeit nach, geht auf die Eigenarten der Bewohner ein und hat ein offenes Ohr für jeden. Mache Dinge gehen ihr dadurch sehr nahe, auch ich als Leserin hatte manchmal ein Tränchen im Augenwinkel. Dies macht Tina als Person lebendig, das ganze Buch bekommt durch sie authenzität. Obwohl es ein unterhaltsames Buch ist, macht es auch nachdenklich. Wie wird es einem wohl selbst später mal ergehen? Hat man das Glück auf Tina und ihr Altenheim zu treffen? Oder landet man in einem, in dem die alten Menschen bis zu ihrem Tod nur aufbewahrt werden? Auch diese werden im Buch angesprochenen, wenn auch nur beiläufig. Ein kritisches, gleichzeitig auch äußerst unterhaltsames Buch über ein Altenheim, dessen Bewohner und den Strapazen des Pflegealltags.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    10.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Alltag im Altenheim - mit Humor, Charme und einem weinenden Auge

    Klappentext: Tina ist eine engagierte Altenpflegerin. Sie ist jung, dynamisch und voller Tatendrang. Die Pflege könnte wie am Schnürchen laufen, wenn da nicht die schlecht gelaunte Frau Ebel wäre. Doch Tina lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und freut sich jeden Tag auf die Bewohner und ihre Geschichten. Ein Roman, der den Leser oft zum Schmunzeln bringt, einige Tränen vergießen lässt und zum Nachdenken animiert. Cover: Das Cover passt sehr gut zu Thema und zum Buch. Das Cover ist eine Zeichnung, auf der man eine ältere Dame mit Rollator und eine jüngere Dame in weiß, als Pflegepersonal erkennt. der Hintergrund ist in beige braun gehalten. Meinung: Der Schreibstil ist recht angenehm und flüssig und man kann es zügig und am Stück lesen. Leider haben mich schon gerade zu Beginn einige Schreibfehler und auch ein paar Logikfehler immer wider aus dem Lesefluss gebracht. Das Seniorenheimleben und die eigentliche Geschichte und Geschehnisse sind jedoch sehr schön und mit viel Liebe und Humor geschrieben. Es gab sehr viele schöne, emotionale Momente, die sehr gut beschrieben wurden und das Heimleben näher beleuchteten und realitätsnah rüberbrachten. Die Charaktere, sowohl der Bewohner, wie auch des Pflegepersonals wurden gut beschrieben, allen voran Tina, die mir sehr sympathisch war. Tina ist sehr engagiert und macht ihre Arbeit im Seniorenheim sehr gut. Sie geht sehr freundlich mit den Bewohnern um und auch diese schließen Tina schnell in ihr Herz. Es wird vom normalen Alltag, aber auch speziellen Bewohnern im Heim berichtet und dies kommt auch sehr gut und realitätsnah rüber. In solch einem Heim, würde ich mich später auch wohl fühlen. Da hier nicht nur alles grau ist, sondern auch Emotionen, Humor und Spaß vermittelt und überbracht wird. Das Buch hat mich gut unterhalten und die verschiedenen Erlebnisse, Geschehnisse und Wendungen, haben mich zum Teil zum Lachen, Schmunzeln, aber auch die ein oder andere Träne vergießen lassen und mich nachdenklich gemacht, so dass das Buch durchaus auch emotional meinen Nerv getroffen hat und es mir wirklich gut gefallen hat. Daher kann ich es nur empfehlen. Auch wenn es nur eine fiktive Geschichte ist, so kommt es doch zeitweise sehr realitätsnah an einige Altenheime heran und vermittelt sehr viele Emotionen. Fazit: Alltag im Altenheim - mit Humor, Charme und einem weinenden Auge. Hier wird der Senioren Alltag im Heim sehr charmant mit vielerlei unterschiedlichen Emotionen von traurig, schmunzelnd bis zu herzhaft lachend vermittelt.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    10.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover passt sehr…

    Cover: Das Cover passt sehr gut zu Thema und zum Buch. Das Cover ist eine Zeichnung, auf der man eine ältere Dame mit Rollator und eine jüngere Dame in weiß, als Pflegepersonal erkennt. der Hintergrund ist in beige braun gehalten. Meinung: Der Schreibstil ist recht angenehm und flüssig und man kann es zügig und am Stück lesen. Leider haben mich schon gerade zu Beginn einige Schreibfehler und auch ein paar Logikfehler immer wider aus dem Lesefluss gebracht. Das Seniorenheimleben und die eigentliche Geschichte und Geschehnisse sind jedoch sehr schön und mit viel Liebe und Humor geschrieben. Es gab sehr viele schöne, emotionale Momente, die sehr gut beschrieben wurden und das Heimleben näher beleuchteten und realitätsnah rüberbrachten. Die Charaktere, sowohl der Bewohner, wie auch des Pflegepersonals wurden gut beschrieben, allen voran Tina, die mir sehr sympathisch war. Tina ist sehr engagiert und macht ihre Arbeit im Seniorenheim sehr gut. Sie geht sehr freundlich mit den Bewohnern um und auch diese schließen Tina schnell in ihr Herz. Es wird vom normalen Alltag, aber auch speziellen Bewohnern im Heim berichtet und dies kommt auch sehr gut und realitätsnah rüber. In solch einem Heim, würde ich mich später auch wohl fühlen. Da hier nicht nur alles grau ist, sondern auch Emotionen, Humor und Spaß vermittelt und überbracht wird. Das Buch hat mich gut unterhalten und die verschiedenen Erlebnisse, Geschehnisse und Wendungen, haben mich zum Teil zum Lachen, Schmunzeln, aber auch die ein oder andere Träne vergießen lassen und mich nachdenklich gemacht, so dass das Buch durchaus auch emotional meinen Nerv getroffen hat und es mir wirklich gut gefallen hat. Daher kann ich es nur empfehlen. Auch wenn es nur eine fiktive Geschichte ist, so kommt es doch zeitweise sehr realitätsnah an einige Altenheime heran und vermittelt sehr viele Emotionen. Fazit: Alltag im Altenheim - mit Humor, Charme und einem weinenden Auge. Hier wird der Senioren Alltag im Heim sehr charmant mit vielerlei unterschiedlichen Emotionen von traurig, schmunzelnd bis zu herzhaft lachend vermittelt.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    4/5

    06.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Jahr in einem Altenheim

    Tina ist die Neue. Schon früher hatte sie in einem Altenheim gearbeitet und jetzt möchte sie sich wieder in diesem Arbeitsbereich den Bedürfnissen alter und pflegebedürftiger Menschen widmen. Dabei ist nicht nur fast immer gut gelaunt, sondern oft gelingt es ihr, die Bewohner mit ihrer fröhlichen Stimmung anzustecken. Natürlich gibt es in einem Haus mit 40 Zimmern, auch wenn nicht alle belegt sind, nicht nur Menschen, denen es gut geht. Schnell lernt Tina die Bewohner mit all ihren ganz unterschiedlichen Beeinträchtigungen und Bedürfnissen kennen und hat für jeden ein offenes Ohr. Das Cover zeigt Tina und die Bewohnerin Frau Ebel. Tina steht da mit in die Hüften gestemmten Händen und wundert sich mal wieder über Frau Ebel, die mit ihrer resoluten Art immer und überall im ganzen Haus für Trubel und Empörung sorgt. Als Leser bringen mich so einige Episoden zum Schmunzeln, als Pflegekraft ist es bestimmt nicht unbedingt witzig, sondern manchmal auch nervenaufreibend. In vielen kurzen Geschichten bekommt der Leser Gelegenheit, die Bewohner und den Alltag in einem Alten- und Pflegeheim kennenzulernen. Manchmal sind es Geschichten, die das Herz erwärmen, zum Beispiel, wenn man erfährt, warum ein Bewohner seinen blauen Pullover vermisst und Tina sich auf die Suche begibt nach dem Kleidungsstück, zu dem der Satz passt „Loch an Loch und hält doch“. Es gibt Sachen zum Lachen, aber auch zum Traurig-Sein und zum Weinen. Auch sprachlos sein kann man, wenn man die Geschichte eines Bewohners hört, der aus einem anderen Heim gekommen ist, weil er es dort nicht ausgehalten hat. Welch großes Glück, dass Tina sich seiner annimmt! Das letzte Kapitel mit der Überschrift „Danke“ und hier besonders der persönliche Dank der Autorin an die Leser hat mich gefreut. Ich kann sagen, dass der leichte und herzliche Schreibstil mir Freude geschenkt und bei lockerer Unterhaltung einige schöne Lesestunden bereitet hat. Was ich leider bemängeln muss: Nach meiner Meinung hat das Korrektorat nicht ganz so gut gearbeitet, wie Anna J. Eichenlaub es in ihrem Dank ausdrückt.

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