Die Persönlichkeit des Joseph Beuys als Modell einer Plastischen Theologie
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.06.2019
Verlag
Evangelische VerlagsanstaltSeitenzahl
420 (Printausgabe)
Dateigröße
2813 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783374060252
Joseph Beuys hat ein immens komplexes Werk hinterlassen, dass Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Aktionen beinhaltet.
Drei Jahrzehnte nach seinem Tod können seine Vorstellungen und Gedanken für das Daseinsverständnis und für Lebensentwürfe im 21. Jahrhundert Hilfe, Impuls und Orientierung sein. Dies gilt gerade auch im Bereich von Religion und Theologie, was manchen überraschend oder abwegig erscheinen mag, ist Beuys doch keineswegs als religiöser Künstler zu bezeichnen.
In seinem Lebenslauf und Werk lassen sich immer wieder religiöse Momente und Motive erkennen, die zwar auf Distanz zum kirchlich verfassten Christentum gehen, jedoch in ihrer Ernsthaftigkeit und Tiefe beeindrucken und berühren. Sie regen an zur (Selbst-)Reflexion und vermögen es, Anregungen zu liefern zu Fragen von Religion und Theologie in säkularisierter bzw. postsäkularer Zeit.
[The Personality of Joseph Beuys as a Model of a Shapeable Theology]
The person and work of Joseph Beuys (1921-1986) were always considered controversial. For some he was a charlatan, a spin merchant, a utopian, for others he was the most important German post-war artist - a creative successful visionary with an international reputation.
Joseph Beuys has left an enormous complex body of work which contains drawings, sculptures, installations, and actions.
Three decades after his death his ideas and thoughts about the understanding and interpretation of life in the 21st century can be helpful, dynamically creative and a guideline.
This is essential especially in the field of religion and theology. What may be surprising or erroneous to some, for Beuys is not to be designated a religious artist.
In his curriculum vitae and work again and again religious moments and motifs can be found, which set him apart from a church dominated christianity, and impress by their seriousness and depth. They invite (self-)reflection and are able to stimulate questions of religion and theology in these secular and post-secular times.
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