Produktbild: Die Socken vom Mond

Die Socken vom Mond

5

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

277 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7357-6285-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

277 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7357-6285-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Hoogstede

    5/5

    12.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch fürs Leben!

    Zwei Königreiche, ein ständig frierender  Drache, ein kleiner Teufel mit magischen Fahrrad und ein böser Zauberer, der die Macht an sich reißen will - das Alles und  noch viel mehr steckt in dem Fantasymärchen "Die Socken vom Mond" von N.E. Kolmhofer. Während König Otmar sich um seine älteste  von drei Töchtern sorgt, macht sich der König im Nachbarland mehr Gedanken um die Sicherheit seiner Knoblauchernte. Währenddessen kommen Kriegflüchtlinge ins Land und sorgen für Unruhe, ebenso  der Drachr Delfur, der immer friert. So nutzt der böse Zauberer die Umstände für seine ganz eigenen Pläne. Als ein Fluch die Königreiche bedroht und eine Eiszeit ausbricht, überstürzen sich die Ereignisse mit einem kleinen Jungen, der mit seinem  Fahrrad doch tatsächlich vom Himmel stürzt. Der Kurzroman lässt sich locker und fließend  lesen. N.E. Kolmhofer hat ihre ganz eigene Art mit den Worten eine faszinierende  Geschichte zu erzählen,  die voller kleiner Botschaften steckt. Der Spannungsaufbau ist auf seine Weise  auf den ersten Blick zwar sachte, aber trotzdem  kann man sich der Magie des Buches nicht entziehen.  Jeder Charakter, egal ob Hauptprotagonisten oder Nebenrollen hat man einfach bildlich  vor Augen. Kopfkino pur! Auch die Landschaft und die Orte sind gut beschrieben und geben doch viel Raum  für die eigene  Fantasie.  Illustrationen gibt es zwar keine, das braucht die Geschichte aber dank seiner Entwicklung und Wortwahl auch nicht. Zumal das  wunderschöne Cover mit dem Mond, dem  Schloss und dem Drachen zum Träumen einlädt. Einzig der Klappentext lässt sich nicht  ganz so fließend lesen, da hier durch die  gewählte Schriftart Komma und Punkt nicht gut voneinander zu unterscheiden sind. "Die Socken von Mond" ist ein Einzelband, der kleine Kapitel beinhaltet. Besonders  gut dargestellt sind auch die Zaubersprüche. Da macht das Lesen gleich doppelt Spaß! Wie der Titel schon vermuten lässt, findet man im Buch auch immer wieder kleine, humorvolle Stellen, aber auch Szenen  die berühren und tiefer gehen oder zum Nachdenken anregen.  Was das Ganze nun mit den Socken vom Mond zu tun hat, wird hier nicht verraten.  Wer bereit ist, diese besondere Welten zu  entdecken, von der Eine unserer doch ähnelt, der wird mit dem kleinen Buch mit dem großen  Herzen, der tiefen Weisheit und dem spannenden Abenteuer sicherlich eine tolle Lesezeit genießen können.

  • _taubesnuesschen_

    4/5

    28.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    süße Geschichte, aber kleiner Haken ( persönl. Eindruck)

    Klappentext: König Otmar hat allerhand Probleme. Seine älteste Tochter, die Thronfolgerin, will nur die große Liebe heiraten und Kriegsflüchtlinge aus fernen Ländern mischen sein Königreich auf. Der ständig frierende Drache Delfur liebt es, unerlaubt Sachen anzuzünden. Zeitgleich treibt der finstere Zauberer Nofran sein Unwesen und versucht durch eine hinterlistige Intrige einen Krieg mit dem benachbarten Knoblauchkönig auszulösen. Eines Tages haben Otmars Töchter seltsame Stimmungsschwankungen und als mitten im Sommer eine Eiszeit ausbricht, ist sich Otmar sicher, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Womöglich steckt ein böser Fluch dahinter? An einem eisig kalten Tag stürzt ein kleiner Junge mitsamt eines Fahrrades vom Himmel. Er erzählt von wundersamen Mondwesen und warmen Socken und bald nimmt die Geschichte ihren ganz eigenen Verlauf. mein Fazit: Es handelt sich um einen Kurzroman, aus dem Bereich Fantasy-Märchen, mit der Leseempfehlung 12-99 J. Mit einer Länge von 155 Seiten super für Zwischendurch. Also zu Beginn ist es wirklich spannend und liest sich super leicht. Man erfährt von König Otmar und seiner Familie - er hat eine Frau und 3 Töchter. Diese sind total unterschiedlich im Charakter, aber jede für sich wird von allen sehr geschätzt. Sie leben in einem schönen Schloss, zusammen mit Schloss-Kater Moritz und dem, ständig frierenden, Drachen Delfur. Diesen hatte Otmar im Wald gefunden und sich mit ihm angefreundet. Außerdem gibt es noch eine Ratte im Schloss, dazu später mehr. Nach einem Erlass des Urururgroßvater, von Otmar, gilt Gleichberechtigung unter Männern und Frauen, so dass die Thronfolge auch an die erstgeborene Tochter gehen kann. Da sie aber dennoch nur aus Liebe heiraten will, lässt der König alle Prinzen aus der Umgebung kommen, damit sie sich verlieben kann. Unter den Bewerbern scheint kein geeigneter Kandidat zu sein, so dass des Königs Probleme nicht größer sein könnten. An dieser Stelle nimmt die Geschichte eine Wendung, die sich mir leider nicht so richtig erschließt. Es wird von Neuen Besuchern im Land berichtet, welche durch Krieg, oder ähnlichem, im eigenen Land vertrieben werden und Zuflucht in den Nachbarländern suchen. Das kann ich gut verstehen, das gab es immer. Was ich aber nicht stimmig finde ist z.B. die Ausführung, was die Neuen Besucher für Ansichten mitbringen, welche Unterschiede es in der Lebensart zu den Bewohnern am und rund ums Schloss gibt. Zu einer Zeit wo von Pferdekutschen, Hexen und Zauberern geschrieben wird - also offensichtlich lange her und eher in der fiktiven Welt spielend, sind mit diese Ausführungen nicht passend. Auch sollte man hier die Leseempfehlung ab 12 Jahre bedenken, wo an dieser Stelle das Interesse oder das Lesevergnügen gestört werden könnte. Eine Mischung aus Realität und fiktivem ist vollkommen in Ordnung, nur hier ist es mir zu abwegig. Aber lest selbst, die Meinungen können sich hier trennen. Ich habe dieses Kapitel, welches aber nicht sehr lang ist, trotzdem munter gelesen und was sehr froh, dass danach " alles wieder gut war ". Denn dann ging die Geschichte wieder spannend und toll weiter. Im Nachbarreich Ellandrus, lebt der Knoblauchkönig, welcher dem Namen alle Ehre macht. Er liebt seinen Knoblauch über alles und als es genau mit diesem Probleme gibt, fällt er eine schwere Entscheidung. Er läßt sich auf einen Pakt mit Nofran, dem Teufel ein. Dieser will sich die Weltherrschaft unter den Nagel reißen und jedes Mittel ist ihm dazu Recht. Ob das gelingt, wird hier nicht verraten. Auch lernen wir die Mondwesen, mit ihrem Zauberfahrrad und den magischen Socken, kennen, welche ein großes Geheimnis in der Geschichte darstellen. Dieses wird erst recht spät gelüftet, was ich schön finde, da es so bis zum Schluss spannend ist. Des Teufels Sohn, Nephal, bringt ziemliche Unruhe auf ihren Planeten, was ihm am Ende eine ungewöhnliche Wendung bringt. An dieser Stelle komme ich zum Ende, auch wenn man noch ewig erzählen könnte. Auch mit dieser kleinen Macke, für meinen persönlichen Eindruck, kann ich diesen Kurzroman dennoch empfehlen. Nicht böse sein N.E.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    4/5

    19.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaftes modernes Märchen

    König Otmar hat allerhand Probleme: Seine älteste Tochter, die Thronfolgerin, will nur die große Liebe heiraten. Kriegsflüchtlinge aus fernen Ländern mischen sein Königreich auf. Der ständig frierende Drache Delfur liebt es, unerlaubt Sachen anzuzünden. Zeitgleich treibt der finstere Zauberer Nofran sein Unwesen und versucht durch eine hinterlistige Intrige einen Krieg mit dem benachbarten Knoblauchkönig auszulösen. Eines Tages haben Otmars Töchter seltsame Stimmungsschwankungen und als mitten im Sommer eine Eiszeit ausbricht, ist sich Otmar sicher, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Womöglich steckt ein böser Fluch dahinter? An einem eisig kalten Tag stürzt ein kleiner Junge mit einem Fahrrad vom Himmel. Er erzählt von wundersamen Mondwesen und warmen Socken und bald nimmt die Geschichte ihren ganz eigenen Verlauf. Viele verschiedene Handlungsstränge hat die Autorin N.E. Kolmhofer zu einem kleinen Strauß zusammengebunden und auf manchmal skurrile, manchmal ernsthafte Weise miteinander verknüpft. So entsteht ein modernes Märchen, das eine verblüffende Auflösung aufzeigt für alle Probleme dieser Geschichte. Trotz der vielen Handlungsstränge ist die Erzählung ziemlich gerafft, man könnte dieses Märchen durchaus zu einer größeren Geschichte ausbauen und dadurch ihren ganz besonderen Reiz verstärken. Aber vielleicht würde da der realistische Kern der Erzählung etwas untergehen, denn dieser ist durchaus berechtigt. Und so liest man die Geschichte, lächelt oder lacht lauthals über einige der Geschehnisse, um dann nochmal ernsthaft darüber nachzudenken. Für die spannenden Lesestunden mit diesem Buch vergebe ich sehr gerne 4 von 5 Sternen und empfehle es gerne weiter.

  • Jacky

    aus Calbe

    4/5

    09.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Buch

    Der Schreibstil ist flüssig und liest sich sehr angenehm. Die Seiten flogen nur so dahin. Das Buch ist im Stil eines Märchens geschrieben, hat aber einen Wahrheitskern. Hier wird Realität mit Fiktion witzig verpackt. Ich konnte des öfteren schmunzeln und auch lachen. Die Protagonisten haben mich nicht ganz so erreichen können. So richtig sympathisch war mir nur der Drache Delfur. Die anderen waren irgendwie etwas blass, was der Geschichte selbst aber keinen Abbruch bringt. Sie hat mich sehr gut unterhalten und am Ende kann man auch über einiges nachdenken.

  • Ninja_Turtles

    aus Köln

    4/5

    01.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunder passieren immer wieder!

    N.E. Kolmhofer - Selfpublisher präsentiert uns hier ihr Fantasy Märchen "Die Socken vom Mond." Geeignet ab 12 Jahren. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° "Wenn uns der Herrgott Töchter schenkt und keine Söhne,  dann soll es so sein, dass auch Frauen die Welt regieren!" °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Inhalt: König Ottmar ist ein gutherziger Mensch, der dass Königreich Ballorien regiert. Er hat drei Töchter und eine Frau. Sie lebten natürlich im Schloss und zu einem Schloss gehören auch ein Kater und eine Ratte. Seine älteste Tochter sollte bald heiraten, damit sie die Thronfolge antreten kann. Doch erst mal den passenden Mann finden ... ist keine leichte Aufgabe ... denn die älteste Tochter will die Männer alle nicht, die ihr Vater einlädt. König Ottmars erstes Problem! Der Drache Delfur machte immer mehr Probleme mit seinen mutwilligen Brandstiftungen. Er kam vom Planeten Topur und landete irgendwann auf der Erde. König Ottmar hat ihn vor 20 Jahren im Wald gefunden. Delfur fror ständig auf der Erde und deshalb hat er einen Wollpullover an. Er war schnell gekränkt wenn die Leute sich über ihn lustig gemacht hatten und deshalb steckte der Häuser in Brand. König Ottmars zweites Problem! Es gibt auch noch den Knoblauchkönig, einen Teufel, die Silbri Lunas, der dunkle Zauberer Nofran. Die Ratte spielt hier auch eine entscheidende Rolle. Weiter gehe ich nichts ins Detail, denn keiner möchte gespoilert werden! Cover: Es ist wunderschön gestaltet. Das Schloss, der Mond, der Drache und die Socke spiegeln die Geschichte wider. Doch leider fehlt hier das Fahrrad. Fazit: Dieses Fantasy Märchen lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Seiten fliegen einfach so davon. Im aktuellen Anlass, in Bezug auf Flüchtlinge, ist es gesellschaftskritisch! Es spielt in einer Welt, wo sich die Menschen mit Kutschen fortbewegen und Fahrräder oder sonstiges nicht kennen. Es ist ein sehr schönes Märchen, dass von einem Erzähler erzählt wird. Ich konnte leider keine Beziehungen zu den Protagonisten aufbauen, weil das Erlebte vom Erzähler übernommen wurden ist. Für mich ist es ein Märchen, dass man sich gut am Lagerfeuer oder beim Zelten erzählen kann. Die Idee mit der Socke fand ich sehr gut, denn es ist mal etwas anderes um einen bösen Zauber von jemanden verschwinden zu lassen. =)

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