Im Reich des Zuckerrohrs

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12/3,2 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7347-5763-1

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4.6

7 Bewertungen

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Die Spannung kam etwas zu kurz

Bewertung aus Neudenau am 15.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mareike studiert Geschichte und möchte ihre Abschlussarbeit über die Abschaffung der Sklaverei in Jamaika schreiben. Kurz nach ihrer Ankunft auf Jamaika trifft sie auf David, der ihr die Insel zeigt. London im Jahr 1830: Nach dem Tod ihrer Eltern bricht Emily nach Jamaika zu ihrem Mann auf. Als sie ihn findet, stellt sie fest, dass ihr Mann inzwischen mit der entlaufenen Sklavin Nancy glücklich zusammen lebt. Sie versucht sich dennoch eine Existenz auf Jamaika aufzubauen. Dabei trifft sie auf Christopher Hindley, dessen Vater ein sehr reicher Plantagenbesitzer ist. Das Buch umfasst 528 Seiten und ist aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben. Einmal aus der Sicht von Emily und einmal aus der Sicht von Mareike. Die Perspektivenwechsel wurden jedoch nicht immer sonderlich gut gekennzeichnet. Emilys Part war zu Beginn immer mit der Jahreszahl gekennzeichnet. Die Parts von Mareike starteten ohne einen Hinweis auf den Perspektivenwechsel. Das Buch ist chronologisch aufgebaut. Die Handlung ist schlüssig und gut nachvollziehbar. Spannung enthält das Buch ab und an, diese zieht sich aber nicht ununterbrochen durch die ganze Geschichte. Manche Dinge sind voraussehbar. Die Autorin beschreibt die Sklaverei auf Jamaika, auch die ganzen unschönen Sachen wie Auspeitschung und ähnliches. Sehr schön ist hier auch beschrieben, wie es den Kindern von weißen Plantagenbesitzern und Sklavinnen ging. Sie gehörten, wenn sie dann von ihrem Vater geachtet wurden, weder zu den Weißen noch zu den Sklaven. Doch nicht nur die Grausamkeit der Plantagenbesitzer wurde hier gezeigt sondern auch die Grausamkeit des Anführers der entlaufenen Sklaven wird aufgeführt. Mir hat hier gut gefallen, dass die Sklaverei hier angesprochen wurde und die Charaktere sehr gut dargestellt wurde. Mir hat zwischendurch etwas die Spannung gefehlt, sodass ich dem Buch 4 Sterne gebe.

Die Spannung kam etwas zu kurz

Bewertung aus Neudenau am 15.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mareike studiert Geschichte und möchte ihre Abschlussarbeit über die Abschaffung der Sklaverei in Jamaika schreiben. Kurz nach ihrer Ankunft auf Jamaika trifft sie auf David, der ihr die Insel zeigt. London im Jahr 1830: Nach dem Tod ihrer Eltern bricht Emily nach Jamaika zu ihrem Mann auf. Als sie ihn findet, stellt sie fest, dass ihr Mann inzwischen mit der entlaufenen Sklavin Nancy glücklich zusammen lebt. Sie versucht sich dennoch eine Existenz auf Jamaika aufzubauen. Dabei trifft sie auf Christopher Hindley, dessen Vater ein sehr reicher Plantagenbesitzer ist. Das Buch umfasst 528 Seiten und ist aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben. Einmal aus der Sicht von Emily und einmal aus der Sicht von Mareike. Die Perspektivenwechsel wurden jedoch nicht immer sonderlich gut gekennzeichnet. Emilys Part war zu Beginn immer mit der Jahreszahl gekennzeichnet. Die Parts von Mareike starteten ohne einen Hinweis auf den Perspektivenwechsel. Das Buch ist chronologisch aufgebaut. Die Handlung ist schlüssig und gut nachvollziehbar. Spannung enthält das Buch ab und an, diese zieht sich aber nicht ununterbrochen durch die ganze Geschichte. Manche Dinge sind voraussehbar. Die Autorin beschreibt die Sklaverei auf Jamaika, auch die ganzen unschönen Sachen wie Auspeitschung und ähnliches. Sehr schön ist hier auch beschrieben, wie es den Kindern von weißen Plantagenbesitzern und Sklavinnen ging. Sie gehörten, wenn sie dann von ihrem Vater geachtet wurden, weder zu den Weißen noch zu den Sklaven. Doch nicht nur die Grausamkeit der Plantagenbesitzer wurde hier gezeigt sondern auch die Grausamkeit des Anführers der entlaufenen Sklaven wird aufgeführt. Mir hat hier gut gefallen, dass die Sklaverei hier angesprochen wurde und die Charaktere sehr gut dargestellt wurde. Mir hat zwischendurch etwas die Spannung gefehlt, sodass ich dem Buch 4 Sterne gebe.

Historischer Roman von der Sklaverei in Jameika

Michaela Weber aus Weimar am 26.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte wird in zwei Zeitzonen erzählt.Einmal mit Emily im Jahr 1830 und die andere mit Mareike in der Gegenwart 2019.Zu Anfang lernt man Emily kennen.Eine junge mutige Frau die nach schweren Schicksalsschlägen sich aufmacht zu ihrem Mann nach Jameika-der dort Missionar ist.Dort muß sie erleben das ihr Mann mit einer Sklavin zusammen lebt.Der Sklavenaufstand bringt ihr Leben auch noch dazu durcheinander. In der heutigen Zeit lernt man Mareike kennen-eine Studentin die sich nach Jameika aufmacht um für ihre Abschlußarbeit den Sklavenaufstand zu recherchieren.Sie lernt David kennen und ihr Leben ändert sich-anders als sie es sich vorgestellt hat. Die Autorin Tereza Vanek hat einen wunderbaren Schreibstil-der einen von der ersten bis letzten Seite fesselte.Man hat an den Seiten der verschiedenen Charakteren sich in Jameika befunden.Man hatte bald das Gefühl als wenn man Bekannte begleitet in Jameika.Leider war es schnell zu Ende gelesen,ich gebe dem Buch 5 Sterne hätte aber auch gerne mehr gegeben.

Historischer Roman von der Sklaverei in Jameika

Michaela Weber aus Weimar am 26.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte wird in zwei Zeitzonen erzählt.Einmal mit Emily im Jahr 1830 und die andere mit Mareike in der Gegenwart 2019.Zu Anfang lernt man Emily kennen.Eine junge mutige Frau die nach schweren Schicksalsschlägen sich aufmacht zu ihrem Mann nach Jameika-der dort Missionar ist.Dort muß sie erleben das ihr Mann mit einer Sklavin zusammen lebt.Der Sklavenaufstand bringt ihr Leben auch noch dazu durcheinander. In der heutigen Zeit lernt man Mareike kennen-eine Studentin die sich nach Jameika aufmacht um für ihre Abschlußarbeit den Sklavenaufstand zu recherchieren.Sie lernt David kennen und ihr Leben ändert sich-anders als sie es sich vorgestellt hat. Die Autorin Tereza Vanek hat einen wunderbaren Schreibstil-der einen von der ersten bis letzten Seite fesselte.Man hat an den Seiten der verschiedenen Charakteren sich in Jameika befunden.Man hatte bald das Gefühl als wenn man Bekannte begleitet in Jameika.Leider war es schnell zu Ende gelesen,ich gebe dem Buch 5 Sterne hätte aber auch gerne mehr gegeben.

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von Tereza Vanek

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