The Walking Dead: Taifun

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Beschreibung

Ein offizieller THE WALKING DEAD-Roman von Bestsellerautor Wesley Chu (Die Leben des Tao)!

Dieser nervenaufreibende Thriller spielt in der großen Welt von Robert Kirkmans Serie THE WALKING DEAD. In China finden sich drei sehr unterschiedliche Menschen – ein Bauer, ein Militärveteran und ein amerikanischer Student – urplötzlich in einem regelrechten Taifun der Untoten wieder, als das Chaos über das bevölkerungsreichste Land der Welt schwappt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2020

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2020

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3 cm

Gewicht

320 g

Reihe

The Walking Dead

Übersetzer

Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-044-1

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Gute Unterhaltung für Genrefans

PMelittaM aus Köln am 29.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im „Lichtblick“ hat sich eine größere Menge Menschen zusammengefunden, wo sie einigermaßen in Sicherheit leben kann – doch nun ist eine hundertausende Untoter zählende Horde in ihre Richtung unterwegs – ein Taifun. Walking Dead in China, mir gefällt das Setting, das auch die chinesische Mentalität beachtet. Erzählt wird aus der Sicht dreier Charaktere. Ying Hengyen ist einer der wenigen Berufssoldaten, die überlebt haben, und damit ein wichtiger Bestandteil der Kolonie, er hat die Windläufer unter sich, die in kleinen Gruppen ausschwärmen um benötigte Ressourcen zu finden und in den Lichtblick zu bringen. Eine dieser Gruppen setzt sich aus Zhu, Elena und Bo zusammen. Zhu lebte in der näheren Umgebung, ging aber in die Stadt, wo er zunächst die Schule besuchte und später arbeitete. Dort lernte er Elena kennen, eine amerikanische Touristin, die wegen ihm länger in China blieb, und nach Ausbruch der Seuche nicht mehr nach Hause konnte. Als die Gruppe in Zhus Heimatdorf landen, entdeckt er, dass nicht alle Bewohner tot sind. Hengyen setzt sich für eine Evakuierung des Lichtblick ein, um die Bewohner zu retten, doch Sekretär Guo nun ranghöchster Regierungsbeamter und Befehlshaber im Lichtblick, entscheidet sich dagegen, man sei der „Revolution der Lebenden“ verpflichtet. Um sich gegen den Taifun wappnen zu können, befiehlt er, alle Menschen, die im Umkreis noch leben, in den Lichtblick zu bringen, freiwillig oder zwangsweise. Die drei Protagonisten sind gut gezeichnet und haben mich schnell emotional berührt. Besonders Hengyens Perspektive zeigt die Diskrepanz zwischen Befehlsgehorsam und eigener Meinung, letztlich ordnet er sich Guo unter, auch wenn er sicher ist, dass es falsch ist. Aber immerhin hat er auch Verantwortung für viele Menschen, und die Alternative hätte auch viele Nachteile. Zhu muss man einfach mögen, Liebe, Verantwortung und Loyalität prägen sein Handeln. Elenas Entwicklung hat mir nicht so gut gefallen, auch wenn ich ihr Handeln teilweise nachvollziehen kann, letztlich hat sie der Geschichte aber einen spannenden Twist verliehen. Bo ist zwar „nur“ ein Nebencharakter, aber der liebenswerteste des Teams, absolut loyal und eine Leseratte. Auch weitere wichtige Nebencharaktere sind gut gezeichnet, und manchmal trügt der erste Eindruck. Viele Menschen werden am Ende tot sein – wen es trifft, sei hier natürlich nicht verraten. Wesley Chu erzählt bildhaft und spannend, ich wurde schnell gefangen genommen. Natürlich gibt es bei einer Walking-Dead-Geschichte immer bestimmte Versatzstücke, da aber auch hier der Fokus auf den Charakteren liegt, und man mit diesen auf jeden Fall mitzittern kann, ist das Spannungslevel dennoch hoch. Mir hat besonders gut das Setting gefallen, nach China passt die Geschichte sehr gut. Spannung, gelungene Charaktere und Mitfiebern zeichnen den Roman aus – ich habe mich gut unterhalten und vergebe gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Gute Unterhaltung für Genrefans

PMelittaM aus Köln am 29.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im „Lichtblick“ hat sich eine größere Menge Menschen zusammengefunden, wo sie einigermaßen in Sicherheit leben kann – doch nun ist eine hundertausende Untoter zählende Horde in ihre Richtung unterwegs – ein Taifun. Walking Dead in China, mir gefällt das Setting, das auch die chinesische Mentalität beachtet. Erzählt wird aus der Sicht dreier Charaktere. Ying Hengyen ist einer der wenigen Berufssoldaten, die überlebt haben, und damit ein wichtiger Bestandteil der Kolonie, er hat die Windläufer unter sich, die in kleinen Gruppen ausschwärmen um benötigte Ressourcen zu finden und in den Lichtblick zu bringen. Eine dieser Gruppen setzt sich aus Zhu, Elena und Bo zusammen. Zhu lebte in der näheren Umgebung, ging aber in die Stadt, wo er zunächst die Schule besuchte und später arbeitete. Dort lernte er Elena kennen, eine amerikanische Touristin, die wegen ihm länger in China blieb, und nach Ausbruch der Seuche nicht mehr nach Hause konnte. Als die Gruppe in Zhus Heimatdorf landen, entdeckt er, dass nicht alle Bewohner tot sind. Hengyen setzt sich für eine Evakuierung des Lichtblick ein, um die Bewohner zu retten, doch Sekretär Guo nun ranghöchster Regierungsbeamter und Befehlshaber im Lichtblick, entscheidet sich dagegen, man sei der „Revolution der Lebenden“ verpflichtet. Um sich gegen den Taifun wappnen zu können, befiehlt er, alle Menschen, die im Umkreis noch leben, in den Lichtblick zu bringen, freiwillig oder zwangsweise. Die drei Protagonisten sind gut gezeichnet und haben mich schnell emotional berührt. Besonders Hengyens Perspektive zeigt die Diskrepanz zwischen Befehlsgehorsam und eigener Meinung, letztlich ordnet er sich Guo unter, auch wenn er sicher ist, dass es falsch ist. Aber immerhin hat er auch Verantwortung für viele Menschen, und die Alternative hätte auch viele Nachteile. Zhu muss man einfach mögen, Liebe, Verantwortung und Loyalität prägen sein Handeln. Elenas Entwicklung hat mir nicht so gut gefallen, auch wenn ich ihr Handeln teilweise nachvollziehen kann, letztlich hat sie der Geschichte aber einen spannenden Twist verliehen. Bo ist zwar „nur“ ein Nebencharakter, aber der liebenswerteste des Teams, absolut loyal und eine Leseratte. Auch weitere wichtige Nebencharaktere sind gut gezeichnet, und manchmal trügt der erste Eindruck. Viele Menschen werden am Ende tot sein – wen es trifft, sei hier natürlich nicht verraten. Wesley Chu erzählt bildhaft und spannend, ich wurde schnell gefangen genommen. Natürlich gibt es bei einer Walking-Dead-Geschichte immer bestimmte Versatzstücke, da aber auch hier der Fokus auf den Charakteren liegt, und man mit diesen auf jeden Fall mitzittern kann, ist das Spannungslevel dennoch hoch. Mir hat besonders gut das Setting gefallen, nach China passt die Geschichte sehr gut. Spannung, gelungene Charaktere und Mitfiebern zeichnen den Roman aus – ich habe mich gut unterhalten und vergebe gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Zombie-Apokalypse in China

annlu am 11.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

China: Sechs Monate ist es her, seit eine Seuche die Menschheit heimgesucht hat und sich die Toten wieder erheben. Einige Überlebende haben sich unter dem Schirm der letzten Regierenden zur Revolution der Lebenden zusammengeschlossen. Unter ihnen auch das Windläuferteam Elena, Zhu und Bo. Um in der neuen Siedlung überleben zu können, müssen sie sich den lebenden Toten stellen und Überlebensnotwendiges in die Siedlung bringen. Als Zhu dabei in sein Heimatdorf zurückkehrt, muss er sich über seine Prioritäten und getroffenen Entscheidungen klar werden. In der Zwischenzeit sieht sich der Meister der Windläufer Ying Hengyen mit der größten Herausforderung seines Lebens konfrontiert: ein Taifun – Millionen von lebenden Toten – ist im Anmarsch. „The Walking Dead“ kenne ich als TV-Serie, hatte bisher aber noch kein Buch dazu gelesen. Von Beginn an fand ich es interessant, dass dieser Zombieroman nicht in den USA sondern in China spielt. Natürlich hat die Vorgeschichte – der Ausbruch einer neuen Krankheit in China, samt der (hier vermuteten) globalen Ausbreitung, die vielen Toten und der Zusammenbruch der Systeme - in heutigen Zeiten fast schon etwas Makabres. Nichtsdestotrotz wollte ich die chinesische Variante der Walking-Dead-Story lesen. Hier werden die Zombies als Jiangshi bezeichnet – ein Name, der aus traditionellen chinesischen Geschichten stammt. In meinen Augen hat ihnen das etwas an Furchteinflößendem genommen. Die Geschichte startet mit dem Team um Zhu und Elena. Sie ist eine Amerikanerin, die mit ihrer Entscheidung hadert, für die Liebe zu Zhu länger in China geblieben zu sein und damit nun im Ungewissen über ihre Familie zu leben. Auch Zhu hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen. Er hat sein Dorf verlassen, um in der Stadt zu leben. Dadurch sind sie zusammen mit ihrem Freund Bo in den Lichtblick gekommen. Dies ist die Festung, die die Überlebenden aufgebaut haben. Hier herrscht eine strikte Struktur – samt für China typische Elemente wie Propagandasprüche und Klassensysteme. In ihr lebt auch der Anführer der Windteams, Ying Hengyen, der einen Part der Geschichte übernimmt und einen besseren Einblick in die Strukturen des neuen Systems gibt. Zhu und sein Team verschlägt es in seine alte Heimat. Dort erfährt er, dass noch einige der Dörfler leben. Sie verstecken sich vor dem Lichtblick und führen ihr Überleben nicht auf straffe Struktur, sondern eine Gemeinschaft zurück. Während der Lichtblick – und damit General Hengyen – sich auf den Taifun der Toten vorbereiten, stellen sich Zhu und Elena ihren eigenen Entscheidungen. Was ist im Hinblick auf das eigene Überleben erlaubt? Wie muss Moral in dieser neuen Situation gesehen werden? Es kommt dazu, dass sie einige schwerwiegende – und oft auch „falsche“ Entscheidungen treffen. Dabei kommt es für alle Beteiligten zur alles entscheidenden Frage: Wie definieren sie ihre eigene Menschlichkeit und sind es wirklich die lebenden Toten, die das Böse in dieser neuen Welt darstellen? Die Spannung baut sich langsam auf. Zwar durchziehen die Begegnungen mit den Jiangshi und damit die immer gegenwärtige Gefahr das Buch, wohin sich die Geschichte entwickeln wird, wird aber erst langsam klar. Die Charaktere müssen sich Entscheidungen stellen und fällen diese auch auf Grund von Fehleinschätzungen und Missverständnissen. Bei den einen geschah dies auf Grund von menschlichen Emotionen, bei den anderen durch kalte Berechnung. Die Geschichte setzt vor allem auf die Auseinandersetzung menschlicher Entscheidungen und Haltungen im Angesicht der Katastrophe. Ein glückliches Überleben, ein Happy End oder Heldentaten sind hier fehl am Platz. Alle begehen Fehler und müssen damit leben – wenn sie die Chance dazu bekommen. Fazit: Fehlte es mir zu Beginn noch etwas an Spannung, so fand ich das Zusammenspiel der Charaktere mit all ihren Fehlern – bei denen es hier um nicht weniger als das Überleben vieler Menschen geht – interessant. Die Zombie-Apokalypse in China gestaltete sich dadurch interessanter als zu Beginn gedacht.

Zombie-Apokalypse in China

annlu am 11.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

China: Sechs Monate ist es her, seit eine Seuche die Menschheit heimgesucht hat und sich die Toten wieder erheben. Einige Überlebende haben sich unter dem Schirm der letzten Regierenden zur Revolution der Lebenden zusammengeschlossen. Unter ihnen auch das Windläuferteam Elena, Zhu und Bo. Um in der neuen Siedlung überleben zu können, müssen sie sich den lebenden Toten stellen und Überlebensnotwendiges in die Siedlung bringen. Als Zhu dabei in sein Heimatdorf zurückkehrt, muss er sich über seine Prioritäten und getroffenen Entscheidungen klar werden. In der Zwischenzeit sieht sich der Meister der Windläufer Ying Hengyen mit der größten Herausforderung seines Lebens konfrontiert: ein Taifun – Millionen von lebenden Toten – ist im Anmarsch. „The Walking Dead“ kenne ich als TV-Serie, hatte bisher aber noch kein Buch dazu gelesen. Von Beginn an fand ich es interessant, dass dieser Zombieroman nicht in den USA sondern in China spielt. Natürlich hat die Vorgeschichte – der Ausbruch einer neuen Krankheit in China, samt der (hier vermuteten) globalen Ausbreitung, die vielen Toten und der Zusammenbruch der Systeme - in heutigen Zeiten fast schon etwas Makabres. Nichtsdestotrotz wollte ich die chinesische Variante der Walking-Dead-Story lesen. Hier werden die Zombies als Jiangshi bezeichnet – ein Name, der aus traditionellen chinesischen Geschichten stammt. In meinen Augen hat ihnen das etwas an Furchteinflößendem genommen. Die Geschichte startet mit dem Team um Zhu und Elena. Sie ist eine Amerikanerin, die mit ihrer Entscheidung hadert, für die Liebe zu Zhu länger in China geblieben zu sein und damit nun im Ungewissen über ihre Familie zu leben. Auch Zhu hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen. Er hat sein Dorf verlassen, um in der Stadt zu leben. Dadurch sind sie zusammen mit ihrem Freund Bo in den Lichtblick gekommen. Dies ist die Festung, die die Überlebenden aufgebaut haben. Hier herrscht eine strikte Struktur – samt für China typische Elemente wie Propagandasprüche und Klassensysteme. In ihr lebt auch der Anführer der Windteams, Ying Hengyen, der einen Part der Geschichte übernimmt und einen besseren Einblick in die Strukturen des neuen Systems gibt. Zhu und sein Team verschlägt es in seine alte Heimat. Dort erfährt er, dass noch einige der Dörfler leben. Sie verstecken sich vor dem Lichtblick und führen ihr Überleben nicht auf straffe Struktur, sondern eine Gemeinschaft zurück. Während der Lichtblick – und damit General Hengyen – sich auf den Taifun der Toten vorbereiten, stellen sich Zhu und Elena ihren eigenen Entscheidungen. Was ist im Hinblick auf das eigene Überleben erlaubt? Wie muss Moral in dieser neuen Situation gesehen werden? Es kommt dazu, dass sie einige schwerwiegende – und oft auch „falsche“ Entscheidungen treffen. Dabei kommt es für alle Beteiligten zur alles entscheidenden Frage: Wie definieren sie ihre eigene Menschlichkeit und sind es wirklich die lebenden Toten, die das Böse in dieser neuen Welt darstellen? Die Spannung baut sich langsam auf. Zwar durchziehen die Begegnungen mit den Jiangshi und damit die immer gegenwärtige Gefahr das Buch, wohin sich die Geschichte entwickeln wird, wird aber erst langsam klar. Die Charaktere müssen sich Entscheidungen stellen und fällen diese auch auf Grund von Fehleinschätzungen und Missverständnissen. Bei den einen geschah dies auf Grund von menschlichen Emotionen, bei den anderen durch kalte Berechnung. Die Geschichte setzt vor allem auf die Auseinandersetzung menschlicher Entscheidungen und Haltungen im Angesicht der Katastrophe. Ein glückliches Überleben, ein Happy End oder Heldentaten sind hier fehl am Platz. Alle begehen Fehler und müssen damit leben – wenn sie die Chance dazu bekommen. Fazit: Fehlte es mir zu Beginn noch etwas an Spannung, so fand ich das Zusammenspiel der Charaktere mit all ihren Fehlern – bei denen es hier um nicht weniger als das Überleben vieler Menschen geht – interessant. Die Zombie-Apokalypse in China gestaltete sich dadurch interessanter als zu Beginn gedacht.

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Die Zombieapokalypse in China. Was passiert, wenn eine Horde Untoter nicht ein paar Tausend sind, sondern eine Million? Für Fans der Serie!
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