Ein ungewöhnlicher Roman über einen gewöhnlichen Mann
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.10.2019
Verlag
SteidlSeitenzahl
272 (Printausgabe)
Dateigröße
415 KB
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Bernhard Robben
Sprache
Deutsch
EAN
9783958296886
Marcus Conway hat sich bemüht, ein guter Mensch zu sein und doch vieles falsch gemacht, hat Erwartungen geweckt und enttäuscht, Träume gehegt und aufgegeben, fühlte sich zum Priester berufen und ist doch Ingenieur geworden. Er hat seine Frau betrogen und wiedergewonnen, er liebt seine erwachsenen Kinder, tut sich aber schwer damit zu akzeptieren, was sie so treiben. Nun steht er an einem grauen Novembertag in seiner Küche, und alles ist auf seltsame Weise anders. Er hört Radio, liest Zeitung, genau wie sonst, nur wird er das Gefühl nicht los, dass die Welt kurz vor dem Kollaps steht, und dass das irgendwie auch mit ihm zu tun hat.
Marcus Conway erinnert sich an sein Leben mit der Präzision eines Ingenieurs und dem feinen Gespür eines Dichters. Mike McCormacks ungewöhnlicher Roman über einen gewöhnlichen Mann entfaltet einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Er schärft den Blick für das scheinbar Alltägliche und zeigt, dass die vielleicht einzig angemessene Reaktion auf unser Dasein das Staunen ist.
Marcus Conway erinnert sich an sein Leben mit der Präzision eines Ingenieurs und dem feinen Gespür eines Dichters. Mike McCormacks ungewöhnlicher Roman über einen gewöhnlichen Mann entfaltet einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Er schärft den Blick für das scheinbar Alltägliche und zeigt, dass die vielleicht einzig angemessene Reaktion auf unser Dasein das Staunen ist.
Kundinnen und Kunden meinen
Eigenwilliger Schreibstil
Bewertung aus Arlesheim am 26.01.2020
Bewertungsnummer: 1287027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Gut, ich lese die nächsten zwanzig Seiten auch noch, aber ... gut, nochmals zwanzig, aber ... Nein, jetzt beende ich diese Lektüre. Der Schreibstil ist ungewöhnlich (satz- und somit punktlos) und verleitet einen, die Erlebnis- und Gedankenwelt eines gewöhnlichen Mannes nachzuvollziehen. Aber im Buch baut sich keine Spannung auf, und der Text wirkt auf die Dauer ermüdend und enttäuschend. Ob sich dies bis zum Ende hin so durchzieht, ist mir nicht bekannt ...
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