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Sexkultur

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Beschreibung

Warum lassen wir es nicht einfach?

Sex ist großartig. Jedenfalls theoretisch. Wenn aber von der Praxis die Rede ist, dann bleibt es meist dunkel. Misstände und Unglück, Missbrauch und Unzufriedenheit — aller Aufklärung zum Trotz scheint Sex im 21. Jahrhundert nur noch eines zu sein: ein Problem. Passt die menschliche Triebnatur einfach nicht mehr in unsere schöne neue Welt?

Wäre da nicht eine Schwierigkeit. Sex ist nicht der Inbegriff unserer tierischen Natur. Jeder Versuch, das Tier in uns wahlweise zu zähmen oder in einer sexuellen Revolution wieder von Dompteuren zu befreien, führt unvermeidlich an der Sache vorbei.

Bettina Stangneth stellt die ganz einfache Frage, was Sex überhaupt ist. Wenn doch bisher noch jede Verbotskultur gescheitert ist, braucht es offensichtlich eine klarere Vorstellung von dem, was wir voneinander wollen. Vor allem aber braucht es den Mut positiv über Sex zu sprechen. Es braucht ein Hohelied der leidenschaftlichen Liebe.

"Dieses Buch ist keine Streitschrift. Es ist einfach das Buch eines Menschen für Menschen in der festen Überzeugung, dass es uns gibt."

[Ein] außerordentlich sprachgewandtes und inspirierendes Buch. ("Sexuologie")
überzeugend (...) Ein anregendes Buch, das unangenehme Fragen stellt und voller interessanter Denkanstöße steckt. ("Bücher-Magazin")
Die Philosophin Bettina Stangneth denkt in ihrem Buch sehr klug über die notwendige „Sexkultur“ nach. ("Kronen Zeitung")
Die Philosophin Bettina Stangneth plädiert für einen ehrlichen, einen positiven Blick auf die schönste Sache der Welt. Ein Hohelied auf die leidenschaftliche Liebe. ("Sachbuch-Bestenliste der Zeit, DLF und ZDF")
Bettina Stangneths Buch – ein Hohelied des Geschlechtlichen – ist ein inspirierender Beweis dafür, dass auch DENKEN eine lustvolle Beschäftigung sein kann. ("WDR")
"Wer von (mehr) sexueller Befreiung träumt, kann an diesem klugen Buch seine Gedanken schärfen." ("Die Zeit")

Bettina Stangneth, geboren 1966, ist unabhängige Philosophin. Sie studierte in Hamburg Philosophie und promovierte über Immanuel Kant und das Radikal Böse. Für ihr Buch «Eichmann vor Jerusalem» erhielt sie 2011 den NDR-Kultur-Sachbuch-Preis; die New York Times zählte es zu den besten Büchern des Jahres. Bei Rowohlt erschienen zuletzt ihre hochgelobten Essays «Böses Denken» (2015), «Lügen lesen» (2017) und «Hässliches Sehen» (2019), sowie  der Band «Sexkultur» (2021). 

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.11.2020

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.11.2020

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Gewicht

497 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00145-2

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Denise Körner

Mayersche Kamen

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Sex ist allgegenwärtig, lasst uns offener darüber reden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Keine Thema wird so kontrovers debattiert und doch so oft unter den Tisch fallen gelassen! Sex ist allgegenwärtig und wird doch oft nur hinter vorgehaltener Hand besprochen. Wie wir diese Stigmatisierung auflösen können, wie das in anderen Kulturen gehandhabt wird und wie sich der Bezug zur Sexualität über die Jahre hinweg verändert hat, wird hier in einem erfrischenden und niveauvollen Ton erklärt und öffnet den Leser:innen auch hinsichtlich der eigenen Sexualität so manches Mal die Augen.
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Sex ist allgegenwärtig, lasst uns offener darüber reden

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Keine Thema wird so kontrovers debattiert und doch so oft unter den Tisch fallen gelassen! Sex ist allgegenwärtig und wird doch oft nur hinter vorgehaltener Hand besprochen. Wie wir diese Stigmatisierung auflösen können, wie das in anderen Kulturen gehandhabt wird und wie sich der Bezug zur Sexualität über die Jahre hinweg verändert hat, wird hier in einem erfrischenden und niveauvollen Ton erklärt und öffnet den Leser:innen auch hinsichtlich der eigenen Sexualität so manches Mal die Augen.

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