Schwere Zeiten

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Bekenntnisse einer Waage

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Beschreibung

„Die Fähigkeit der Waagen, Wissenslücken durch Intuition und Allgemeinbildung zu schließen, ist geradezu legendär. Einige sprechen gar vom sechsten Sinn der Waagen.“
Mit diesen Worten eröffnet Waagemuth, Personenwaage im Ruhestand, seine Erinnerungen.
Waagemuths Abenteuer beginnen, als der gut situierte Maurermeister Karl-Heinz Stöhricke eine Waage erwirbt, um für seine Rita abzunehmen. Später landet Waagemuth sogar im Knast, dann auf einem Flohmarkt und schließlich im Häuschen des schüchternen Fräulein Müller. Dabei wird er Zeuge von Ehedramen, Missverständnissen und Gewissenskonflikten. Voller Neugier beobachtet er die Menschen. Stets bewahrt er sich seinen Humor und seinen Sinn für Ironie.
Immer wieder beschäftigen ihn grundsätzliche Fragen. Bis zu welchem Grad darf eine Waage die Gewichtsanzeige beeinflussen? Wie sehr darf eine Waage Anteil nehmen am Leben und Leiden ihrer Menschen? Kann eine Waage aus einer Dynastie von Personenwaagen zur Briefwaage werden? Wäre es gar möglich, als Goldwaage Worte abzuwägen?
Am Ende scheint es beinahe so, als hielte Waagemuth den geneigten Lesern einen Spiegel vor.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2019

Herausgeber

Kelebek Verlag

Verlag

Kelebek Verlag

Seitenzahl

188

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2019

Herausgeber

Kelebek Verlag

Verlag

Kelebek Verlag

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,3 cm

Gewicht

206 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947083-26-8

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Eine humorvoller Geschichte aus dem Leben einer Waage

Helgas Bücherparadies am 20.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Waagemuth ist eine analoge Waage mit Herz und Verstand. Sie ist mit allen Sinnesorganen ausgestattet. Das Besondere aber an ihr ist, der flauschige Flokatibauch. Lange steht sie im Verkaufsregal und wartet auf einen Käufer. Als endlich Karl-Heinz diese Waage kauft um endlich abzunehmen, erlebt Waagemuth viele, viele Abenteuer. Peter Futterschneider lässt hier eine Waage sprechen und man bekommt somit Einblicke in das Leben mehrerer Personen. Mit viel Humor und Feingefühl lässt er uns am Leben der Waage teilhaben. Das Buch nimmt gegen Ende eine Wendung mit der man nicht rechnet und die einen traurig macht, aber Waagemut hat am Schluss dann doch noch eine tolle Bestimmung. Ich werde ab jetzt meine Waage mit ganz anderen Augen sehen. Fazit: witzig, spritzig, skurril, traurig, ironisch und emotional wird hier die Sichtweise einer Waage geschildert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Eine humorvoller Geschichte aus dem Leben einer Waage

Helgas Bücherparadies am 20.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Waagemuth ist eine analoge Waage mit Herz und Verstand. Sie ist mit allen Sinnesorganen ausgestattet. Das Besondere aber an ihr ist, der flauschige Flokatibauch. Lange steht sie im Verkaufsregal und wartet auf einen Käufer. Als endlich Karl-Heinz diese Waage kauft um endlich abzunehmen, erlebt Waagemuth viele, viele Abenteuer. Peter Futterschneider lässt hier eine Waage sprechen und man bekommt somit Einblicke in das Leben mehrerer Personen. Mit viel Humor und Feingefühl lässt er uns am Leben der Waage teilhaben. Das Buch nimmt gegen Ende eine Wendung mit der man nicht rechnet und die einen traurig macht, aber Waagemut hat am Schluss dann doch noch eine tolle Bestimmung. Ich werde ab jetzt meine Waage mit ganz anderen Augen sehen. Fazit: witzig, spritzig, skurril, traurig, ironisch und emotional wird hier die Sichtweise einer Waage geschildert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Hinreissende Begleitung einer Waage während ihres Daseins

Ulrike Frey aus Haltern am See am 19.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinreissende Begleitung einer Waage während ihres Daseins Das Cover ist in hellem Braun, um nicht zu sagen hautfarben, oben unüberlesbar der Titel "Schwere Zeiten - Bekenntnisse einer Waage", darunter ist eine solche in orange mit einem roten Teppich abgebildet. Unter ihr lesen wir "Novelle" - eine solche ist es auch, sie hat einen Anfang und ein korrektes Ende. Die nur 184 Seiten lange Erzählung handelt von der analogen Personenwaage Waagemuth, von ihrem Leben - ihrer - wie wir Menschen es nennen würden - Geburt in Halle 3, der Wiege der Waagen. Dort wird entschieden, was aus den Waagen wird, eine Briefwaage, Goldwaage, etc oder eben eine Personenwaage. Aus Waagemuth wurde nach längerer Zeit eine analoge Personenwaage. Aber er wurde zu einer Personenwaage mit Gemüt, er war oder wurde intelligent, er liebte Worte und Dichter und er machte so einiges durch in seinem Dasein als Personenwaage. Ich möchte gar nicht viel erzählen, aber eins geb ich euch mit auf den Weg, Waagen haben sehr gute Ohren und feine Nasen. Bedenkt, was ihr von euch gebt, wenn ihr in der Nähe einer solchen seid; außerdem haben sie ein wunderbares Gedächtnis, sonst wäre es nicht zu diesem Buch gekommen. Warmherzig, zu Herzen gewhend, aber auch amüsant sind die Erlebnisse Waagemuths. Ich denke, diese spezielle Waage hat den Autoren Peter Futterschneider getroffen und ihm seine Geschichte erzählt. Kurz, ich lege euch dieses Buch ans Herz, ihr werdet es nicht bereuen, es zu lesen. Von mir erhält dieser Roman 5 Sterne. Er wurde im Verlag Kelebek veröffentlicht.

Hinreissende Begleitung einer Waage während ihres Daseins

Ulrike Frey aus Haltern am See am 19.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinreissende Begleitung einer Waage während ihres Daseins Das Cover ist in hellem Braun, um nicht zu sagen hautfarben, oben unüberlesbar der Titel "Schwere Zeiten - Bekenntnisse einer Waage", darunter ist eine solche in orange mit einem roten Teppich abgebildet. Unter ihr lesen wir "Novelle" - eine solche ist es auch, sie hat einen Anfang und ein korrektes Ende. Die nur 184 Seiten lange Erzählung handelt von der analogen Personenwaage Waagemuth, von ihrem Leben - ihrer - wie wir Menschen es nennen würden - Geburt in Halle 3, der Wiege der Waagen. Dort wird entschieden, was aus den Waagen wird, eine Briefwaage, Goldwaage, etc oder eben eine Personenwaage. Aus Waagemuth wurde nach längerer Zeit eine analoge Personenwaage. Aber er wurde zu einer Personenwaage mit Gemüt, er war oder wurde intelligent, er liebte Worte und Dichter und er machte so einiges durch in seinem Dasein als Personenwaage. Ich möchte gar nicht viel erzählen, aber eins geb ich euch mit auf den Weg, Waagen haben sehr gute Ohren und feine Nasen. Bedenkt, was ihr von euch gebt, wenn ihr in der Nähe einer solchen seid; außerdem haben sie ein wunderbares Gedächtnis, sonst wäre es nicht zu diesem Buch gekommen. Warmherzig, zu Herzen gewhend, aber auch amüsant sind die Erlebnisse Waagemuths. Ich denke, diese spezielle Waage hat den Autoren Peter Futterschneider getroffen und ihm seine Geschichte erzählt. Kurz, ich lege euch dieses Buch ans Herz, ihr werdet es nicht bereuen, es zu lesen. Von mir erhält dieser Roman 5 Sterne. Er wurde im Verlag Kelebek veröffentlicht.

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von Peter Futterschneider

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