Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold Republikschutz und politische Gewalt in der Weimarer Republik
111,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
12.12.2019
Abbildungen
1 Schwarz-Weiß- und 2 farbige Abbildungen, 15 Schwarz-Weiß- Tabellen
Verlag
Franz Steiner VerlagSeitenzahl
731
Maße (L/B/H)
24,6/17,7/5 cm
Gewicht
1372 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-515-12467-6
Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde 1924 auf überparteilicher Basis als Veteranen- und Wehrverband gegründet. Es fanden sich darin Anhänger der SPD, DDP und des Zentrums sowie zahlreiche Parteilose zusammen, die sich gemeinsam für den Schutz der Weimarer Republik einsetzen wollten.
Die Bedeutung des Reichsbanners für die Gesamtgeschichte der Weimarer Republik wurde bislang nur in Ansätzen diskutiert. Dabei waren hier weit mehr Männer organisiert, als in allen anderen Wehrverbänden zusammengenommen; zumal die Republikaner mit ihrem Saalschutz einen wesentlichen Beitrag für das Funktionieren einer demokratischen Zivilgesellschaft leisteten. Bis in die finalen Monate der Republik war das Reichsbanner die stärkste (und letzte) Bastion der Demokratie: Weit über 150 Mitglieder und Gegner starben bei den bewaffneten Straßenkämpfen, die vor allem mit der SA ausgefochten wurden. Sebastian Elsbach zeichnet die Leistungen des Reichsbanners für die Republik nach – und zeigt, weshalb die Nationalsozialisten 1933 dennoch die Macht an sich reißen konnten.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice