Der letzte Wunsch
Band 1
Die Vorgeschichte zur Hexer-Saga Band 1

Der letzte Wunsch

Vorgeschichte 1 zur Hexer-Saga

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Der letzte Wunsch

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Beschreibung


Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Vorgeschichte 1 in der opulenten Fan-Edition

Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe...



Das gleichnamige Hörbuch erscheint bei JUMBO. Weitere Informationen finden Sie hier. 

Die spannende Vorgeschichte zur Netflix-Serie. TV für mich 20200626

Details

Verkaufsrang

1903

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1903

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,5 cm

Gewicht

517 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Ostatnie Zyczenie

Übersetzer

Erik Simon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26264-4

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Mein Fazit zu "Der letzte Wunsch"

Bewertung aus Berlin am 11.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil “Der Hexer” Vorgeschichte – Der letzte Wunsch von Andrzej Sapkowski hat so begeistern können, das ich mir unbedingt noch die anderen Teile zulegen möchte um zu erfahren wir es weiter geht mir Geralt von Riva. Trotz eines Fantasy Buches, was eigentlich nicht so mein Genre ist, hat mich die Thematik, der Schreibstil und der Witz in den Dialogen komplett fesseln können. Ich möchte auch ganz klar sagen das die Buchreihe für Neuling im Witcher Universum was ist. Gerade die ersten drei Bände thematisieren vorrangig Geralt von Riva und man wird einfach, und ohne Probleme in die Welt eingeführt. Den Charakteren fehlt es hier und da an etwas Tiefgang. Was bei den Nebencharakteren noch in Ordnung ist, beziehungsweise auch teils aufgelöst wird, wenn sie Geralt beispielsweise ihre Geschichte erzählen. Bei unserem Protagonisten Geralt hatte ich als Leser einige Fragen, habe sie immer noch, denke aber das es einen guten Grund gibt warum es eben so viele Bände dieser Reihe gibt. Also werde ich mich in dieser Hinsicht mir einfach die weiteren Bücher zu Gemüte ziehen, worauf ich mich auch schon wieder sehr freue!

Mein Fazit zu "Der letzte Wunsch"

Bewertung aus Berlin am 11.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil “Der Hexer” Vorgeschichte – Der letzte Wunsch von Andrzej Sapkowski hat so begeistern können, das ich mir unbedingt noch die anderen Teile zulegen möchte um zu erfahren wir es weiter geht mir Geralt von Riva. Trotz eines Fantasy Buches, was eigentlich nicht so mein Genre ist, hat mich die Thematik, der Schreibstil und der Witz in den Dialogen komplett fesseln können. Ich möchte auch ganz klar sagen das die Buchreihe für Neuling im Witcher Universum was ist. Gerade die ersten drei Bände thematisieren vorrangig Geralt von Riva und man wird einfach, und ohne Probleme in die Welt eingeführt. Den Charakteren fehlt es hier und da an etwas Tiefgang. Was bei den Nebencharakteren noch in Ordnung ist, beziehungsweise auch teils aufgelöst wird, wenn sie Geralt beispielsweise ihre Geschichte erzählen. Bei unserem Protagonisten Geralt hatte ich als Leser einige Fragen, habe sie immer noch, denke aber das es einen guten Grund gibt warum es eben so viele Bände dieser Reihe gibt. Also werde ich mich in dieser Hinsicht mir einfach die weiteren Bücher zu Gemüte ziehen, worauf ich mich auch schon wieder sehr freue!

Unterhaltsam mit einem großen ABER

Miss Pageturner am 30.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Hexer ist ja schon High Fantasy Urgestein und schon lange habe ich mit der Reihe geliebäugelt. Den finalen Anstoß hat dann aber doch erst die Netflix Serie gegeben, denn diese sieht sehr vielversprechend aus, aber wie es immer so ist: Zuerst das Buch lesen? Und da von allen Seiten empfohlen wird, vor der eigentlichen Hexer Pentalogie die Kurzgeschichten vorher zu lesen, begann ich nun meine Reise ins Hexer Universum mit Der letzte Wunsch. Bei Der letzte Wunsch handelt es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten, die durch eine grobe Rahmenhandlung verbunden sind. Durch sie lernen wir den Hexer Geralt und seine Welt langsam kennen, weshalb eben auch empfohlen wird, mit diesen Geschichten zu starten. Die Geschichten zeigen uns vor allem, was Geralt so den lieben langen Tag tut: Gegen Bezahlung, Monster vermöbeln und andere magische Rätsel lösen. Die einzelnen Geschichten schildern dabei quasi immer “Einen Fall” Geralts und da er kreuz und quer durch das Land stromert, bekommen wir als Leser*in schon einen ganz guten Eindruck von Geralts Welt und ihre Gepflogenheiten. Natürlich erreicht das Worldbuilding hier noch nicht die Höhen, die es, wie ich es mir ausmale, in der Hauptreihe erreichen wird, aber für den Lesegenuss dieses Buches ist das auch gar nicht nötig. Für mich persönlich haben die gelieferten Informationen völlig ausgereicht, um das Geschehen zu verfolgen, haben aber gleichzeitig in mir die Neugier geweckt, mehr von der Hexerwelt erfahren zu wollen. Gerade was Geralt und seine Vergangenheit selbst angeht, hält Der letzte Wunsch sich noch sehr bedeckt, aber wie gesagt im Hinblick darauf, dass noch eine ganze Reihe folgen wird, erwarte ich auch nicht schon jetzt alles über unseren Protagonisten zu erfahren. Was die einzelnen Kurzgeschichten angeht, so haben mir eigentlich fast alle wirklich gut gefallen. Besonders die häufigen Anspielungen auf Märchen haben mir sehr gefallen, so ist z.B. Ein Körnchen Wahrheit an Die Schöne und das Biest angelehnt, während Das kleinere Übel Elemente aus Schneewittchen enthält. Aber auch die Geschichten ohne Märchenbezug machen Spaß. Geralt ist ein sympathischer Protagonist und die Geschichten sind oft actionreich, sodass sie sich recht zügig lesen lassen. Eigentlich hatte das Buch also beste Voraussetzungen, die volle Punktzahl bei mir zu ergattern, wenn da nicht die Sache mit den Frauen wäre, oder besser gesagt, wie man in der Hexerwelt über sie redet und sie darstellt. Im Grunde gibt es in den Gesprächen von Geralt und Co, wenn es um Frauen geht zwei “Running Gags” zum einen das nörgelnde, keifende und nervige Weib. Anstrengend und kompliziert zu sein, wird auch hier mal wieder als typische Eigenschaft der Frauen dargestellt und der arme Mann ist Opfer der Launen seiner Frau. Die zweite Hälfte der Witze dreht sich dann wiederum um Frau als Lustobjekt und auch in den Darstellungen der weiblichen Charaktere zeigt sich immer wieder, was der Autor offenbar für eine essenzielle weibliche Eigenschaft hält: Attraktivität nach männlicher Vorstellung. Alle jüngere weibliche Charaktere sind natürlich bildhübsch, sexy und verführerisch. Mir ist schon klar, dass das Buch aus den 90er ist und damit quasi “nur” das für diese Zeit typische Frauenbild der Fantasyliteratur wiedergibt, aber ich muss das ja trotzdem noch lange nicht gutheißen. Fazit: Der letzte Wunsch wirft mich etwas in einen Zwiespalt. Die vielen, vielen sexistischen Witze die sich oft um a) “das nervende Weib” oder b) “die Frau als Lustobjekt” drehen, stoßen mir arg im Magen auf. Trotzdem muss ich zugeben, dass die kurzweiligen Abenteuer Geralds sehr viel Spaß machen und Geralt, wenn er gerade nicht sexistisch ist, ein sehr sympathischer Charakter ist. Ich werde die Reihe also weiter lesen, weil sie mich unterhält, möchte aber eben auch darauf hinweisen, dass sie Elemente enthält, die ich nicht unterstützte.

Unterhaltsam mit einem großen ABER

Miss Pageturner am 30.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Hexer ist ja schon High Fantasy Urgestein und schon lange habe ich mit der Reihe geliebäugelt. Den finalen Anstoß hat dann aber doch erst die Netflix Serie gegeben, denn diese sieht sehr vielversprechend aus, aber wie es immer so ist: Zuerst das Buch lesen? Und da von allen Seiten empfohlen wird, vor der eigentlichen Hexer Pentalogie die Kurzgeschichten vorher zu lesen, begann ich nun meine Reise ins Hexer Universum mit Der letzte Wunsch. Bei Der letzte Wunsch handelt es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten, die durch eine grobe Rahmenhandlung verbunden sind. Durch sie lernen wir den Hexer Geralt und seine Welt langsam kennen, weshalb eben auch empfohlen wird, mit diesen Geschichten zu starten. Die Geschichten zeigen uns vor allem, was Geralt so den lieben langen Tag tut: Gegen Bezahlung, Monster vermöbeln und andere magische Rätsel lösen. Die einzelnen Geschichten schildern dabei quasi immer “Einen Fall” Geralts und da er kreuz und quer durch das Land stromert, bekommen wir als Leser*in schon einen ganz guten Eindruck von Geralts Welt und ihre Gepflogenheiten. Natürlich erreicht das Worldbuilding hier noch nicht die Höhen, die es, wie ich es mir ausmale, in der Hauptreihe erreichen wird, aber für den Lesegenuss dieses Buches ist das auch gar nicht nötig. Für mich persönlich haben die gelieferten Informationen völlig ausgereicht, um das Geschehen zu verfolgen, haben aber gleichzeitig in mir die Neugier geweckt, mehr von der Hexerwelt erfahren zu wollen. Gerade was Geralt und seine Vergangenheit selbst angeht, hält Der letzte Wunsch sich noch sehr bedeckt, aber wie gesagt im Hinblick darauf, dass noch eine ganze Reihe folgen wird, erwarte ich auch nicht schon jetzt alles über unseren Protagonisten zu erfahren. Was die einzelnen Kurzgeschichten angeht, so haben mir eigentlich fast alle wirklich gut gefallen. Besonders die häufigen Anspielungen auf Märchen haben mir sehr gefallen, so ist z.B. Ein Körnchen Wahrheit an Die Schöne und das Biest angelehnt, während Das kleinere Übel Elemente aus Schneewittchen enthält. Aber auch die Geschichten ohne Märchenbezug machen Spaß. Geralt ist ein sympathischer Protagonist und die Geschichten sind oft actionreich, sodass sie sich recht zügig lesen lassen. Eigentlich hatte das Buch also beste Voraussetzungen, die volle Punktzahl bei mir zu ergattern, wenn da nicht die Sache mit den Frauen wäre, oder besser gesagt, wie man in der Hexerwelt über sie redet und sie darstellt. Im Grunde gibt es in den Gesprächen von Geralt und Co, wenn es um Frauen geht zwei “Running Gags” zum einen das nörgelnde, keifende und nervige Weib. Anstrengend und kompliziert zu sein, wird auch hier mal wieder als typische Eigenschaft der Frauen dargestellt und der arme Mann ist Opfer der Launen seiner Frau. Die zweite Hälfte der Witze dreht sich dann wiederum um Frau als Lustobjekt und auch in den Darstellungen der weiblichen Charaktere zeigt sich immer wieder, was der Autor offenbar für eine essenzielle weibliche Eigenschaft hält: Attraktivität nach männlicher Vorstellung. Alle jüngere weibliche Charaktere sind natürlich bildhübsch, sexy und verführerisch. Mir ist schon klar, dass das Buch aus den 90er ist und damit quasi “nur” das für diese Zeit typische Frauenbild der Fantasyliteratur wiedergibt, aber ich muss das ja trotzdem noch lange nicht gutheißen. Fazit: Der letzte Wunsch wirft mich etwas in einen Zwiespalt. Die vielen, vielen sexistischen Witze die sich oft um a) “das nervende Weib” oder b) “die Frau als Lustobjekt” drehen, stoßen mir arg im Magen auf. Trotzdem muss ich zugeben, dass die kurzweiligen Abenteuer Geralds sehr viel Spaß machen und Geralt, wenn er gerade nicht sexistisch ist, ein sehr sympathischer Charakter ist. Ich werde die Reihe also weiter lesen, weil sie mich unterhält, möchte aber eben auch darauf hinweisen, dass sie Elemente enthält, die ich nicht unterstützte.

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Nina Rüther

Mayersche Bochum

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5/5

Kein "Hexhex", dafür viel Action und Blut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannende Kurzgeschichten die einen langsam in die Welt des Witchers einführen. Man begleitet Geralt, den “Schlächter von Blaviken”, bei seiner Monsterjagd und erfährt dabei mehr über den eher schweigsamen Hexer und seine Vergangenheit. Die Kurzgeschichten sind gut geschrieben und spannungsgeladen ohne allzu viel “bla bla”, vor allem weil der Hexer zu sehr amüsanten und kurz angebundenen Antworten neigt. So kann man dieses Buch immer mal wieder Stück für Stück durchlesen, ohne große Cliffhänger nach einem Kapitel und ohne weitere Verwirrung, da die Geschichten zwar im Zusammenhang miteinander stehen, aber dennoch unabhängig voneinander erzählt und gelesen werden können. Chronologisch gesehen der erste Band der Witcher-Reihe und meiner Meinung nach ein großartiger Einstieg in die doch etwas verwirrende Welt von Geralt von Riva.
5/5

Kein "Hexhex", dafür viel Action und Blut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannende Kurzgeschichten die einen langsam in die Welt des Witchers einführen. Man begleitet Geralt, den “Schlächter von Blaviken”, bei seiner Monsterjagd und erfährt dabei mehr über den eher schweigsamen Hexer und seine Vergangenheit. Die Kurzgeschichten sind gut geschrieben und spannungsgeladen ohne allzu viel “bla bla”, vor allem weil der Hexer zu sehr amüsanten und kurz angebundenen Antworten neigt. So kann man dieses Buch immer mal wieder Stück für Stück durchlesen, ohne große Cliffhänger nach einem Kapitel und ohne weitere Verwirrung, da die Geschichten zwar im Zusammenhang miteinander stehen, aber dennoch unabhängig voneinander erzählt und gelesen werden können. Chronologisch gesehen der erste Band der Witcher-Reihe und meiner Meinung nach ein großartiger Einstieg in die doch etwas verwirrende Welt von Geralt von Riva.

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5/5

Auftakt zu einer epischen Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die Witcher-Reihe nie gespielt, aber ich habe mir Let's Plays angesehen. Ich bin mega gespannt auf die Serie! Und nun dachte ich: Warum nicht nochmal die Bücher vorstellen? Schließlich gab es die lange vor dem ersten Spiel. Kennt jemand The Witcher nicht? Okay, hier eine kurze Erklärung: Witcher, also Hexer, sind in der Welt von Andrzej Sapkowski eine Art Söldner, die sich ihr Geld mit dem Bekämpfen von Ungeheuern verdienen. Sie sind sehr viel stärker als normale Menschen, da durch Tränke und Kräutermixturen ihr Genmaterial verändert ist. Um einen dieser Hexer, Geralt von Riva, dreht sich die Witcher-Reihe. Das erste Buch der Reihe ist „Der letzte Wunsch“, und wer "The Witcher III" gespielt (oder wie ich geschaut) hat, der kennt die Quest mit dem Luftgeist, bei der man die Wahl hat einen in der Vergangenheit gemachten Wunsch zu lösen oder bestehen zu lassen. Um den letzten Wunsch dreht sich eine der Kurzgeschichten in diesem Band. Auch die Geschichte um die Striga aus dem Intro des ersten Witcher-Spiels wird hier erzählt. Es ist, als würde man Geralt auf einigen seiner Abenteuer begleiten und Aufträge als Monsterkiller miterleben! Ich mochte dieses Buch unheimlich gerne, es ist für mich ein Einblick in die Welt um Geralt. Normalerweise bin ich kein Fan von Kurzgeschichten, aber dieses Buch ist wie ein Einblick in seine verschiedenen Reisen. Gerade im Fantasy-Genre verbringt man im ersten Buch einer Reihe unglaublich viel Zeit damit erst mal in die Andersartigkeit der fantastischen Welt eingeführt zu werden. Das kann sehr langatmig werden, ich empfand es bei "Der letzte Wunsch" jedoch nicht so, da war der Kurzgeschichtenstil wirklich gut gewält!
5/5

Auftakt zu einer epischen Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die Witcher-Reihe nie gespielt, aber ich habe mir Let's Plays angesehen. Ich bin mega gespannt auf die Serie! Und nun dachte ich: Warum nicht nochmal die Bücher vorstellen? Schließlich gab es die lange vor dem ersten Spiel. Kennt jemand The Witcher nicht? Okay, hier eine kurze Erklärung: Witcher, also Hexer, sind in der Welt von Andrzej Sapkowski eine Art Söldner, die sich ihr Geld mit dem Bekämpfen von Ungeheuern verdienen. Sie sind sehr viel stärker als normale Menschen, da durch Tränke und Kräutermixturen ihr Genmaterial verändert ist. Um einen dieser Hexer, Geralt von Riva, dreht sich die Witcher-Reihe. Das erste Buch der Reihe ist „Der letzte Wunsch“, und wer "The Witcher III" gespielt (oder wie ich geschaut) hat, der kennt die Quest mit dem Luftgeist, bei der man die Wahl hat einen in der Vergangenheit gemachten Wunsch zu lösen oder bestehen zu lassen. Um den letzten Wunsch dreht sich eine der Kurzgeschichten in diesem Band. Auch die Geschichte um die Striga aus dem Intro des ersten Witcher-Spiels wird hier erzählt. Es ist, als würde man Geralt auf einigen seiner Abenteuer begleiten und Aufträge als Monsterkiller miterleben! Ich mochte dieses Buch unheimlich gerne, es ist für mich ein Einblick in die Welt um Geralt. Normalerweise bin ich kein Fan von Kurzgeschichten, aber dieses Buch ist wie ein Einblick in seine verschiedenen Reisen. Gerade im Fantasy-Genre verbringt man im ersten Buch einer Reihe unglaublich viel Zeit damit erst mal in die Andersartigkeit der fantastischen Welt eingeführt zu werden. Das kann sehr langatmig werden, ich empfand es bei "Der letzte Wunsch" jedoch nicht so, da war der Kurzgeschichtenstil wirklich gut gewält!

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