Produktbild: Der nächste Seelenfänger
Band 1

Der nächste Seelenfänger

Aus der Reihe Seelenfänger
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.11.2019

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

299 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-8526-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.11.2019

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

299 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-8526-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Ludwigshafen

    5/5

    19.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wirklich gute Geschichte

    Dies ist nicht das erste Buch dass ich lese , das sich mit der Thematik Tod, auseinandersetzt und Nadja Wolters ist es sehr gut gelungen das Thema umzusetzen. Es nimmt einem ein bisschen die Angst vor dem Gedanken Tod, gleichzeitig beschönigt es aber nichts und lässt einem den Gedanken über das was uns in unseren letzten Momenten passieren könnte. Genau so wie es mir gefällt, wird man unverzüglich in die Geschichte reingezogen und Fiebert von Anfang an mit den Protagonisten mit , weint und lacht mit Ihnen. An keinem der Protagonisten kann man etwas aussetzen, sie sind perfekt so wie sie sind. Mia , Jill, Taric ... ja sogar der Tod, beziehungsweise der Seelenfänger, den Mia ersetzen muss. Ich würde ja gerne mehr erzählen über jeden einzelnen aber jedes Wort mehr würde wirklich schon zu viel spoilern. Die Geschichte lässt sich sehr fließend lesen und man kommt nicht umhin, von Anfang an, alle möglichen Theorien über die Handlung und die Protagonisten, aufzustellen, die am Ende des Buches alle umgeschmissen werden, das Ende ist total unvorhersehbar und beschert dem Leser ein mega Cliffhanger!! Zu schnell war der erste Band vorbei aber gut dass der zweite Teil schon auf dem Weg zu mir ist !! Also meine Lieben, das ist ein Buch das ihr lesen müsst!!

  • melek_ay

    5/5

    21.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Thema Tod ist hier allgegenwärtig

    "Es braucht eine Ewigkeit, seine Bestimmung zu finden, aber nur einen Moment sie zu akzeptieren." Mira verliert ihre Eltern bei einem Autounfall. Sie entkommt als einzige dem Tod. 20 Jahre ist es her und sie wird immer noch von Alpträumen geplagt. Sie selbst, hat jetzt, Jahre später einen schweren Unfall und entrinnt wieder knapp dem Tod. Aber seit diesem Unfall sieht sie den Seelenfänger (Tod) mit seinem emotionslosen Gesicht stets an ihrer Seite. Was Mira nicht weiß, ist, das sie kein Normalfall ist. Der Seelenfänger hat bereits gefunden, was er gesucht hat. Er muss nur noch Mira davon überzeugen. Sie ist nämlich die Richtige. Der Seelenfänger hat nicht mehr viel Zeit und er kann spüren, das seine dunkle Essenz die ihn zum Seelenfänger macht, bald aufgebraucht ist. In Mira hat er eine würdige Nachfolgerin gefunden, die stark genug für diese bedeutungsvolle Aufgabe ist. Fazit: Das Thema beschäftigt mich wirklich sehr. Wie würde ich mich verhalten, wenn plötzlich der Seelenfänger vor mir stehen würde und mir sagt, das ich der nächste Seelenfänger bin und ich meinem Schicksal nicht entkommen kann. Ich würde (als Seelenfänger) meine Emotionen verlieren, meine Gefühle, mein menschliches Leben komplett vergessen und mich an nichts mehr erinnern. Ich wäre einfach unsichtbar und hätte einfach Nichts mehr. Alles verloren. Mein Leben, meine Freunde, meine Familie, ja sogar mich selbst. Dieses Buch hat mich zum nachdenken gebracht. Das Thema Tod, ist hier allgegenwärtig. Man weiß im Endeffekt nie, wie lange man noch auf dieser Erde wandert. Von mir 5/5

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    11.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte

    „Der letzte Seelenfänger“ von Nadja Wolters, handelt von Mira - einer jungen Frau, die dem Tod zweimal von der Schippe gesprungen ist. Während sie sich von ihrem Unfall im Krankenhaus erholt, erscheint ihr der Seelenfänger - der Tod. Sein Anliegen ist es, Mira zu seiner Nachfolgerin zu machen. Um mit den formalen Dingen zu beginnen: Das Cover finde ich wirklich toll! Es sieht ansprechend aus, macht neugierig und passt zur Geschichte. Der Buchsatz ist ebenfalls wunderschön, da jeden Kapitelanfang die Covergrafik und ein Spruch verzieren. Als nächstes muss ich sagen, dass mich die Idee der Geschichte wirklich begeistern konnte! Bisher habe ich noch nicht viele Bücher gelesen, die sich mit dem Tod als Person und dessen Aufgabe befassen. Umso gespannter war ich auf diese Umsetzung. Der Schreibstil der Autorin war sehr bildlich, sie hat mit vielen Metaphern gearbeitet. Dieses Stilmittel hat mir prinzipiell gut gefallen, wobei ich auf die ein oder andere hätte verzichten können. Eventuell hätte dies den übrigen Metaphern mehr „Raum“ gegeben, um wirken zu können - das ist aber sicherlich eine Geschmacksfrage. Zur Handlung will ich nicht zu viel verraten. Sie beginnt sehr schnell, sodass man direkt in die Geschichte geworfen wird. Im Mittelteil zog sich sich die Geschichte teilweise, da klar war, welche Aufgabe Mira übernehmen soll und wie ihre Haltung dazu ist. Der Leser begleitet dort Miras Hadern mit der Aufgabe und sieht die Auswirkungen, die ihre Verbindung zum Tod auf ihren Alltag hat. Das Hauptaugenmerk allerdings liegt auf Taric, der im Leben der Hauptfigur auftaucht. Er war als Charakter sympathisch, schien gerade zu perfekt - warum das so ist, erklärte das Ende. Und das Ende tja ... Das hat mich wirklich überrascht - und ein wenig aus den Socken gehauen! Es macht neugierig auf Teil 2. Gut gefallen hat mir ebenfalls der Perspektivwechsel zwischen Mira und dem Seelenfänger. Die Sicht des Seelenfängers wurde so greifbar. Mein Fazit zum Buch lautet: Hinter „Der letzte Seelenfänger“ steckt eine gute Idee, die unterhaltsam umgesetzt wurde. Bei manchen Sätzen, hatte ich das Gefühl, dass man sie mit ein paar kleinen Umstellungen noch „runder“ hätte formulieren können. Nichtsdestotrotz konnten gerade das Ende und die Idee mich überzeugen.

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