Die Kinder von Nebra

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Historischer Roman

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Beschreibung


Das Mysterium der Himmelsscheibe, eine Hochkultur im Herzen Europas und der immerwährende Kampf zwischen Gut und Böse - ein großer historischer Roman mit unvergesslichen Figuren, ausgezeichnet mit dem Goldenen Homer 2021!

Nebra vor 4000 Jahren: Lange haben sich die Menschen der Willkür des mächtigen Fürsten Orkon gebeugt, der das Volk quält und ausbeutet, sich nimmt, wonach immer es ihn gelüstet. Jetzt endlich regt sich Widerstand. Die junge Priesterin Rana will Orkons dunkle Herrschaft brechen und die Menschen befreien. Das Werk ihres Vaters soll ihr dabei helfen: eine bronzene Scheibe, die den Sternenhimmel zeigt und eine geheime Botschaft der Götter enthält. Sie steht für die Göttin des Lichts, die dem Hass Liebe entgegensetzt. Doch Ranas Weg ist gefährlich, viel steht auf dem Spiel. Auch das Leben derjenigen, die ihr am liebsten sind ...






Auf einem Hügel bei Nebra stießen Sondengänger Ende der 1990er-Jahre auf eine bronzene Scheibe. Sie zeigt Mond und Sterne, gilt heute als die erste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte. Ein Sensationsfund, den die Finder zunächst an Hehler verscherbelten. Erst 2002 kam die Himmelsscheibe in die kundigen Hände von Archäologen. Seither wird sie erforscht - und hat das Bild unserer Vorfahren geändert. Ulf Schiewe lässt ihre unbekannte Kultur auferstehen und spinnt um sie einen großen, epischen Roman.

"Ulf Schiewe entwirft ein glaubwürdiges Bild der Menschen in der Bronzezeit, für die Götter eine zentrale Rolle spielten. Er verleiht seiner Geschichte eine anziehende Dynamik, indem er sie im Präsens schreibt." Neue Presse Hannover, 06. Juli 2020


Ulf Schiewe wurde im Weserbergland geboren und wuchs in Münster auf. Er arbeitete als Software-Entwickler und Marketingmanager in führenden Positionen bei internationalen Unternehmen und lebte über zwanzig Jahre im Ausland, unter anderem in der französischen Schweiz, in Paris, Brasilien, Belgien und Schweden. Schon als Kind war Ulf Schiewe ein begeisterter Leser, zum Schreiben fand er mit Ende 50.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Illustrator

Markus Weber

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

624

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Illustrator

Markus Weber

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/4,3 cm

Gewicht

722 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2675-4

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Dramatik in der Bronzezeit

Eliza am 30.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Ende der 90iger Jahre die „Himmelsscheibe von Nebra“ entdeckt wurde war ich fasziniert und auch überrascht über die astronomischen Kenntnisse einer Zeit, welche man als Kind nicht so im Geschichtsunterricht gelehrt bekommen hat. Ich bin von der Umsetzung der Geschichte sehr angetan. Das Cover ist in but gehalten und zeigt kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, die sogenannte „Himmelscheibe von Nebra“. Der Klappentext beschreibt ausführlich die Handlung und bereitet die Leser sehr gut auf die Erzählung vor. Die Handlung spielt in der sogenannten „frühen Bronzezeit“, ca. 2000 Jahre vor Christus und ist mit fiktiven Personen um teilweise nachgewiesene Ereignisse erzählt worden. Im Nachwort des Autors erfährt man dabei weitere Hintergründe über die sich damals zugetragenen Ereignisse. In der Handlung geht es im Wesentlichen um die junge Rana welche dem Ruotinger Klan angehört und die Tochter eines Bronzeschmiedes, sowie der hochangesehenen Priesterin Herdis der Göttin Destarte ist. Rana ist eine sehr mutige und für damalige Verhältnisse sehr selbstbewusste Frau, welche trotz der harten kriegerischen Zeiten und einiger Schicksalsschläge nie den Mut verliert. Die wesentlichen Nebenfiguren der Geschichte sind neben Ranas Eltern, der Klan der Helminger und den Fürst „aller Ruotinger“ Orkon, sowie sein brutaler und furchteinflößender Sohn Arrak und Hakun Sohn des Klanherre der Harruner. Ebenso erwähnenswert ist die Leibwache von Orkon Odda, ein bärenstarker übergroßer Mann, welcher im Laufe der Geschichte einer Charakteränderung durchfährt. Er war für mich eine der Lieblingsfiguren der Geschichte. Am Anfang unnahbar und kühl beweist er im Laufe der Zeit ein Gespür für „die richtige Handlung sowie die richtigen Entscheidungen“ und kann so der Geschichte mit seinen Taten die richtige Wendung geben. Die Spannung der Geschichte lebt von ihrer Dramatik und dem Kampf „Gut“ gegen „Böse“. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, leicht tragend und zeitgemäß, sowie in Teilen auch sehr dialogorientiert. Als Besonderheit sind neben einem Glossar, einem Personen- sowie einem Klanverzeichnis auch eine abgedruckte Karte der wesentlichen Handlungsorte zu nennen. Als Zielgruppe des Romans kommen Freunde historischer Romane, Anhänger der Bronzezeit sowie neugierige Leser aller Altersklassen in Frage. Das Fazit des Romans ist sehr positiv. Da ich bis jetzt keine Vorstellung vom Leben „vor der Antike“ hatte war ich über das alltägliche Leben doch sehr überrascht. So hatten nach historischen Überlieferungen bereits die Menschen „vor der Antike“ Streitwagen besessen. Allein dieser Umstand war mir nicht bekannt. Auch das damals bereits rudimentäre astronomische Kenntnisse vorhanden waren zeigt nicht nur allein diese wunderbare Himmelsscheibe. Dem Autor ist es gelungen um historisch nachgewiesene Tatsachen eine sehr interessante, abwechslungsreiche und auch spannende Geschichte zu erzählen.

Dramatik in der Bronzezeit

Eliza am 30.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Ende der 90iger Jahre die „Himmelsscheibe von Nebra“ entdeckt wurde war ich fasziniert und auch überrascht über die astronomischen Kenntnisse einer Zeit, welche man als Kind nicht so im Geschichtsunterricht gelehrt bekommen hat. Ich bin von der Umsetzung der Geschichte sehr angetan. Das Cover ist in but gehalten und zeigt kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, die sogenannte „Himmelscheibe von Nebra“. Der Klappentext beschreibt ausführlich die Handlung und bereitet die Leser sehr gut auf die Erzählung vor. Die Handlung spielt in der sogenannten „frühen Bronzezeit“, ca. 2000 Jahre vor Christus und ist mit fiktiven Personen um teilweise nachgewiesene Ereignisse erzählt worden. Im Nachwort des Autors erfährt man dabei weitere Hintergründe über die sich damals zugetragenen Ereignisse. In der Handlung geht es im Wesentlichen um die junge Rana welche dem Ruotinger Klan angehört und die Tochter eines Bronzeschmiedes, sowie der hochangesehenen Priesterin Herdis der Göttin Destarte ist. Rana ist eine sehr mutige und für damalige Verhältnisse sehr selbstbewusste Frau, welche trotz der harten kriegerischen Zeiten und einiger Schicksalsschläge nie den Mut verliert. Die wesentlichen Nebenfiguren der Geschichte sind neben Ranas Eltern, der Klan der Helminger und den Fürst „aller Ruotinger“ Orkon, sowie sein brutaler und furchteinflößender Sohn Arrak und Hakun Sohn des Klanherre der Harruner. Ebenso erwähnenswert ist die Leibwache von Orkon Odda, ein bärenstarker übergroßer Mann, welcher im Laufe der Geschichte einer Charakteränderung durchfährt. Er war für mich eine der Lieblingsfiguren der Geschichte. Am Anfang unnahbar und kühl beweist er im Laufe der Zeit ein Gespür für „die richtige Handlung sowie die richtigen Entscheidungen“ und kann so der Geschichte mit seinen Taten die richtige Wendung geben. Die Spannung der Geschichte lebt von ihrer Dramatik und dem Kampf „Gut“ gegen „Böse“. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, leicht tragend und zeitgemäß, sowie in Teilen auch sehr dialogorientiert. Als Besonderheit sind neben einem Glossar, einem Personen- sowie einem Klanverzeichnis auch eine abgedruckte Karte der wesentlichen Handlungsorte zu nennen. Als Zielgruppe des Romans kommen Freunde historischer Romane, Anhänger der Bronzezeit sowie neugierige Leser aller Altersklassen in Frage. Das Fazit des Romans ist sehr positiv. Da ich bis jetzt keine Vorstellung vom Leben „vor der Antike“ hatte war ich über das alltägliche Leben doch sehr überrascht. So hatten nach historischen Überlieferungen bereits die Menschen „vor der Antike“ Streitwagen besessen. Allein dieser Umstand war mir nicht bekannt. Auch das damals bereits rudimentäre astronomische Kenntnisse vorhanden waren zeigt nicht nur allein diese wunderbare Himmelsscheibe. Dem Autor ist es gelungen um historisch nachgewiesene Tatsachen eine sehr interessante, abwechslungsreiche und auch spannende Geschichte zu erzählen.

Leben in der Bronzezeit

Bewertung am 01.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie lebten die Menschen hierzulande während der Bronzezeit? Funde, insbesondere solch sensationelle wie die Himmelsscheibe von Nebra beschäftigen nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Autoren. Ulf Schiewe entwirft aus den Erkenntnissen eine faszinierende Welt, nimmt mich mit in längst vergangene Zeiten. Rana wächst als Tochter einer Priesterin und eines Schmieds heran, gilt als eigenwillig und klug, sie hinterfragt Dinge. Ihre Familie gehört zum Klan der Nebroni, die mit einigen anderen Klans befriedet unter dem Fürsten Orkon leben. Während in ihrer Familie neben der Lebensspenderin Destarte auch andere alte Götter verehrt werden, gilt unter Orkons Herrschaft die Anbetung des Totengottes Hador als wichtigster Kult. Mit Hilfe dieses Kultes sichert sich der Fürst seine Macht, zusätzlich gestützt auf Söldnertruppen, die überall in den Gebieten der Klans stationiert sind. Während die Alten den so errungenen Frieden schätzen und in Kauf nehmen, dass Hador Opfer gebracht werden, begehren die Jungen auf. Der Autor entwirft hier das Bild einer Gesellschaft, wie es sie zu allen Zeiten gab, zwischen Tradition und Veränderung, Gut und Böse, Fürsten und einfachen Leuten, dem Wirken der Götter und dem irdischen Handeln. Rana ist durch ihre Kraft, aber auch durch ihre Zweifel eine faszinierende Persönlichkeit, der ich gern durch ihre Zeit folge.

Leben in der Bronzezeit

Bewertung am 01.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie lebten die Menschen hierzulande während der Bronzezeit? Funde, insbesondere solch sensationelle wie die Himmelsscheibe von Nebra beschäftigen nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Autoren. Ulf Schiewe entwirft aus den Erkenntnissen eine faszinierende Welt, nimmt mich mit in längst vergangene Zeiten. Rana wächst als Tochter einer Priesterin und eines Schmieds heran, gilt als eigenwillig und klug, sie hinterfragt Dinge. Ihre Familie gehört zum Klan der Nebroni, die mit einigen anderen Klans befriedet unter dem Fürsten Orkon leben. Während in ihrer Familie neben der Lebensspenderin Destarte auch andere alte Götter verehrt werden, gilt unter Orkons Herrschaft die Anbetung des Totengottes Hador als wichtigster Kult. Mit Hilfe dieses Kultes sichert sich der Fürst seine Macht, zusätzlich gestützt auf Söldnertruppen, die überall in den Gebieten der Klans stationiert sind. Während die Alten den so errungenen Frieden schätzen und in Kauf nehmen, dass Hador Opfer gebracht werden, begehren die Jungen auf. Der Autor entwirft hier das Bild einer Gesellschaft, wie es sie zu allen Zeiten gab, zwischen Tradition und Veränderung, Gut und Böse, Fürsten und einfachen Leuten, dem Wirken der Götter und dem irdischen Handeln. Rana ist durch ihre Kraft, aber auch durch ihre Zweifel eine faszinierende Persönlichkeit, der ich gern durch ihre Zeit folge.

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Denise Körner

Mayersche Kamen

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5/5

Spannender Roman für Hobbyarchäologen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Himmelscheibe von Nebra fasziniert Interessierte seit Jahrhunderten. Dieser Roman baut sich um das alte Artefakt auf. Die junge Priesterin Rana führt den Widerstand gegen den grausamen Herrscher Orkon an. Das Volk will sich seiner Willkür nicht länger beugen und begehrt auf. Die Himmelsscheibe soll ihr dabei helfen. Sie enthält eine Botschaft der Götter. Eine Botschaft der Liebe und der Hoffnung. Sie soll die Menschen in eine friedliche Zukunft führen. Rana begibt sich in ein Ränkespiel aus Macht und Intrigen. Ist die starke junge Frau dieser Aufgabe gewachsen? Stehen die Götter ihr bei? Eine mitreißende Zeitreise, ein fulminanter Blick in die Geschichte. Sehr gut recherchiert und unterhaltsam geschrieben.
5/5

Spannender Roman für Hobbyarchäologen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Himmelscheibe von Nebra fasziniert Interessierte seit Jahrhunderten. Dieser Roman baut sich um das alte Artefakt auf. Die junge Priesterin Rana führt den Widerstand gegen den grausamen Herrscher Orkon an. Das Volk will sich seiner Willkür nicht länger beugen und begehrt auf. Die Himmelsscheibe soll ihr dabei helfen. Sie enthält eine Botschaft der Götter. Eine Botschaft der Liebe und der Hoffnung. Sie soll die Menschen in eine friedliche Zukunft führen. Rana begibt sich in ein Ränkespiel aus Macht und Intrigen. Ist die starke junge Frau dieser Aufgabe gewachsen? Stehen die Götter ihr bei? Eine mitreißende Zeitreise, ein fulminanter Blick in die Geschichte. Sehr gut recherchiert und unterhaltsam geschrieben.

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David Möckel

Thalia Coburg

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5/5

Licht gegen Finsternis - der ewige Kampf!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich diesmal 2 Bücher parallel gelesen haben, nämlich "Die Kinder von Nebra" und "Die Himmelsscheibe von Nebra" (eine sehr gutes Sachbuch zum Thema), fällt auf wie genau Ulf Schiewe sich an die historischen Fakten gehalten hat. Der Detailreichtum über das Leben in unseren Breitengraden vor ca. 4000 Jahren und eine spannende Story haben mich absolut gefesselt. Wirklich sehr lesenswert!!!! Es könnte dem ein oder anderen allerdings stellenweise, etwas langatmig erscheinen.
5/5

Licht gegen Finsternis - der ewige Kampf!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich diesmal 2 Bücher parallel gelesen haben, nämlich "Die Kinder von Nebra" und "Die Himmelsscheibe von Nebra" (eine sehr gutes Sachbuch zum Thema), fällt auf wie genau Ulf Schiewe sich an die historischen Fakten gehalten hat. Der Detailreichtum über das Leben in unseren Breitengraden vor ca. 4000 Jahren und eine spannende Story haben mich absolut gefesselt. Wirklich sehr lesenswert!!!! Es könnte dem ein oder anderen allerdings stellenweise, etwas langatmig erscheinen.

David Möckel
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