Marktversagenstatbestände als Begründung für technologiepolitische Maßnahmen Theoretische Diskussion und praktische Umsetzung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
63 (Printausgabe)
Dateigröße
903 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638847803
Hierzu wird zunächst untersucht, inwiefern überhaupt staatliche Eingriffe in die Forschung und Entwicklung notwendig sind und wie sie auf Basis von klassischen
Marktversagenstatbeständen gerechtfertigt werden können. Um über die Effizienz
staatlicher Eingriffe urteilen zu können, werden daraufhin mögliche Ursachen eines
Staatsversagens beleuchtet. Aufbauend auf den Ursachen für das Marktversagen in der FuE sollen dann, unter Einbezug der Möglichkeit eines Staatsversagens allgemeine Aussagen über die optimale Ausgestaltung staatlicher Maßnahmen zur Erreichung eines optimalen FuE-Niveaus abgeleitet werden. Ziel des zweiten Kapitels ist es der Frage nachzugehen, inwieweit der neoklassische Ansatz des Marktversagens einen geeigenten Rahmen zur Ableitung forschungs- und technologiepolitischer Maßnahmen darstellt. Hierzu wird der neoklassische Ansatz kritisch aus der Sicht der evolutorischen Ökonomik - einem neueren Ansatz zur Ableitung staatlicher Forschungs- und Technologiepolitik, dessen Konzepte in der Praxis zunehmend Berücksichtigung finden - beleuchtet. Wie die deutsche Forschungs- und Technologiepolitik letztlich in der Praxis ausgestaltet wird und wie diese vor dem Hintergrund der vorgestellten Theorie zu beurteilen ist, sollen vor dem abschließenden Fazit die Kapitel 4 und 5 verdeutlichen.
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