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Bermuda

Horrorthriller

Buch (Taschenbuch)

14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung


Eine Gruppe Schiffbrüchiger – eine unheimliche Insel im Bermuda-Dreieck – ein gnadenlos spannender Horror-Thriller!

Nur knapp überleben der Biologe und Rucksackreisende Alex Kirchner und die Umweltaktivistin Itzil Pérez den Untergang ihres Kreuzfahrtschiffes, das mitten im Bermuda-Dreieck in einen unheimlichen Hurrikan gerät. Zusammen mit einem Dutzend weiterer Überlebender werden Alex und Itzil am Strand einer Vulkan-Insel angespült, doch die vermeintliche Rettung erweist sich schnell als tödliche Falle: Auf der Insel funktionieren weder Handys noch Kompasse; das Treibgut, aus dem die Überlebenden sich notdürftig ein Lager am Strand errichten, ist am nächsten Morgen fast vollständig verschwunden, Nahrungsmittel verrotten über Nacht bis zur Unkenntlichkeit.

Während Alex eine Bergungsmission zum Wrack des Kreuzfahrtschiffes unternimmt und seinen Augen nicht traut, als er feststellt, dass das Wrack komplett verrostet ist, als läge es seit Dekaden im Wasser, entdeckt Itzil auf der Insel Spuren eines geheimnisvollen indianischen Heiligtums.

Kurz darauf stellt die Gruppe fest, dass einer von ihnen fehlt – dafür führen breite Schleifspuren direkt in den Mangrovendschungel …

Eine unheimliche Macht dezimiert gnadenlos die Überlebenden eines Schiffsunglücks im Bermuda-Dreieck: Der Horror-Thriller von Thomas Finn wird nicht nur Fans der Mystery-Serie »Lost« begeistern. Der in den USA geborene und mittlerweile in Hamburg lebende Autor hat bereits mit den Horror-Thrillern »Dark Wood« und »Lost Souls« gezeigt, wie man bekannte Mythen und Legenden in Nervenkitzel voll unerwarteter Wendungen verwandelt.

Details

Verkaufsrang

42943

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42943

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4 cm

Gewicht

464 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22719-0

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Gute Handlung mit schwachem Ende

Kunde am 03.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Kreuzfahrtschiff "Sea Quest" gerät im Bermuda-Dreieck in einen Hurrikan und versinkt. Zwölf Menschen werden am Strand einer einsamen Insel angespült. Unter ihnen der Biologe Alex und die Kreuzfahrt-Mitarbeiterin Itzil. Doch die Insel ist nicht die erhoffte Rettung. Handys funktionieren nicht, es kommt zu Licht- und Geräuschphänomenen. Gesammeltes Treibgut, Lebensmittel und sogar die gestrandeten Toten verschwinden - lediglich Schleifspuren von ihnen führen in den Dschungel. Und auch die Schiffbrüchigen befinden sich in Gefahr, was klar wird, als der erste von ihnen auf brutale Weise ums Leben kommt. Denn sie sind nicht allein auf der Insel, die eigentlich gar nicht existiert... Wow! Thomas Finn erzeugt mit "Bermuda" eine Gänsehaut nach der anderen. Zu gruselig sind die Vorfälle, man hält den Atem an und liest gebannt von einer Seite zur nächsten. Seine Charaktere hat er sehr vielfältig gestaltet. Man trifft auf einen Biologen, Kreuzfahrt-Mitarbeiter, einen ehemaligen Funker und seine demente Ehefrau und einige mehr. Sie stammen aus den verschiedensten Ländern. Manche sind auf Anhieb sympathisch - doch oft täuscht man sich auch in ihnen, so daß man eigentlich nie weiß, wem man trauen kann. Dies erhöht die Spannung natürlich zusätzlich zu den Schrecken der Insel unheimlich. Thomas Finn beschreibt diese Schrecken sehr bildhaft, so daß man einen Film vor Augen hat, bei dem man an manchen Stellen fast gar nicht hinsehen möchte. Zusätzlich bekommt man hier noch Wissen über die Kultur der Maya vermittelt und merkt, daß der Autor hier genau recherchiert hat. Leider hat das Ende mich nicht überzeugt, sondern fast den guten Eindruck des Buches zunichte gemacht. Zu abgedroschen ist das Geheimnis der Insel. Man fühlt sich stark an "Akte X" mit Fox Mulder und Dana Scully erinnert. Doch da dies nur ein paar wenige Seiten betrifft, kann ich darüber hinwegsehen. Der Rest des Buches hat mich perfekt unterhalten und überzeugt!

Gute Handlung mit schwachem Ende

Kunde am 03.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Kreuzfahrtschiff "Sea Quest" gerät im Bermuda-Dreieck in einen Hurrikan und versinkt. Zwölf Menschen werden am Strand einer einsamen Insel angespült. Unter ihnen der Biologe Alex und die Kreuzfahrt-Mitarbeiterin Itzil. Doch die Insel ist nicht die erhoffte Rettung. Handys funktionieren nicht, es kommt zu Licht- und Geräuschphänomenen. Gesammeltes Treibgut, Lebensmittel und sogar die gestrandeten Toten verschwinden - lediglich Schleifspuren von ihnen führen in den Dschungel. Und auch die Schiffbrüchigen befinden sich in Gefahr, was klar wird, als der erste von ihnen auf brutale Weise ums Leben kommt. Denn sie sind nicht allein auf der Insel, die eigentlich gar nicht existiert... Wow! Thomas Finn erzeugt mit "Bermuda" eine Gänsehaut nach der anderen. Zu gruselig sind die Vorfälle, man hält den Atem an und liest gebannt von einer Seite zur nächsten. Seine Charaktere hat er sehr vielfältig gestaltet. Man trifft auf einen Biologen, Kreuzfahrt-Mitarbeiter, einen ehemaligen Funker und seine demente Ehefrau und einige mehr. Sie stammen aus den verschiedensten Ländern. Manche sind auf Anhieb sympathisch - doch oft täuscht man sich auch in ihnen, so daß man eigentlich nie weiß, wem man trauen kann. Dies erhöht die Spannung natürlich zusätzlich zu den Schrecken der Insel unheimlich. Thomas Finn beschreibt diese Schrecken sehr bildhaft, so daß man einen Film vor Augen hat, bei dem man an manchen Stellen fast gar nicht hinsehen möchte. Zusätzlich bekommt man hier noch Wissen über die Kultur der Maya vermittelt und merkt, daß der Autor hier genau recherchiert hat. Leider hat das Ende mich nicht überzeugt, sondern fast den guten Eindruck des Buches zunichte gemacht. Zu abgedroschen ist das Geheimnis der Insel. Man fühlt sich stark an "Akte X" mit Fox Mulder und Dana Scully erinnert. Doch da dies nur ein paar wenige Seiten betrifft, kann ich darüber hinwegsehen. Der Rest des Buches hat mich perfekt unterhalten und überzeugt!

Verschollen.

NiWa am 27.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Gruppe Schiffbrüchiger wird an einem Strand gespült. Knapp sind sie dem Tod entronnen und nun auf sich gestellt. Gestrandet sind sie auf einer Insel im Bermuda-Dreieck und sie erkennen, dass sie nicht alleine sind. „Bermuda“ ist ein Horror-Thriller von Thomas Finn, dem das Mysterium rund um das Bermuda-Dreieck zugrunde liegt. Exotische Schauplätze treffen auf alte Legenden und unheimliche Ereignisse. Ein Passagierschiff gerät in Seenot und nur wenige Menschen retten sich. Sie stranden auf einer abgelegenen Vulkan-Insel mitten im Bermuda-Dreieck. Smartphones funktionieren nicht, der Kompass dreht sich im Kreis und über Nacht ist plötzlich das dürftige Treibgut verschwunden, das den Menschen das Leben erleichtert hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Mysterium Bermuda-Dreieck. Wer spürt nicht den Anflug eines Schauers, wenn er an diesen berühmt-berüchtigten Fleck auf unserer Erde denkt? Mich haben die Legenden um das Bermuda-Dreieck schon als Kind morbide fasziniert: Verschwundene Besatzungen, ganze Schiffe, die nie wieder aufgetaucht sind, Flugzeuge, die sich erhoben, um niemals am Ziel anzukommen - das Geheimnis um spurloses Verschwinden regt Fantasie und die Faszination für das Unerklärliche an. Unter den gestrandeten Passagieren befindet sich der deutsche Biologe Alex, der sich mit der mexikanischen Umweltaktivistin Itzil gerettet hat. Alex und Itzil führen das Geschehen auf der Insel an, um letztendlich dem Geheimnis des Bermuda-Dreiecks auf die Spur zu kommen. Thomas Finns Figuren erfüllen allesamt einen Zweck und sind grundsätzlich oberflächlich gehalten. Zum Beispiel wird dank der mexikanischen Herkunft von Itzil grundlegendes Wissen über die Azteken und Mayas eingeflochten. Hingegen ist es Alex, der mit biologischem Hintergrund ein Gespür für Flora und Fauna des Eilands hat. Die anderen Passagiere sind allesamt austauschbar, bleiben in ihrer Figurenzeichnung schablonenhaft skizziert, und bringen genauso viel Wissen, Kenntnisse und Reibungspunkte mit, dass die Handlung in Fahrt bleibt. Die Insel und die Ereignisse sind unheimlich und mysteriös. Zuerst werden die Überlebenden inmitten unzähliger Leichen am Strand angespült, was sofort für bedrohliche Angespanntheit sorgt. Nachts knackt und knistert es unheilvoll, ein bauchiges Brummen fährt den Überlebenden ins Mark, während plötzlich die geborgenen Lebensmittel verschwunden sind. Zu viel möchte ich über das Inselgeschehen nicht verraten. Trotzdem kann ich sagen, dass es interessant, spannend und gefährlich wird. Mir gefällt, dass Thomas Finn einen gelungene Mischung aus rasanten Thriller, legendären Mythos und Abenteuerroman kreiert, der zusätzlich mit Hintergrundwissen punktet. Nebenher erfährt der Leser informative Details über die Götterwelt der Azteken, Sitten, Gebräuche, sowie wissenschaftliche Theorien aus vielen Fachgebieten, wobei der Autor zeitgeschichtliche Episoden rund um das Bermuda-Dreieck in den Vordergrund stellt. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen. Ich habe gespannt der Handlung gelauscht und war in erster Linie von der facettenreichen Melange fasziniert. Man merkt, dass sich Thomas Finn ausgiebig mit der Thematik beschäftigt und die Geschichte auf solides Hintergrundwissen aufgebaut hat. Außerdem hat er abstruse Theorien wie hochwissenschaftliche Ansätze souverän verarbeitet und als spannenden Thriller packend in Szene gesetzt. Das Ende war nicht nach meinem Geschmack, wobei ich jetzt nicht nörgeln will. Irgendwie musste der Autor die Story abschließen, nur hätte ich mir etwas weniger Mainstream gewünscht. Meiner Meinung nach ist Thomas Finns „Bermuda“ ein äußerst interessanter Abenteuerroman mit Horror-Flair, der die Faszination des Bermuda-Dreiecks packend in den Vordergrund stellt. Wer gern auf das Unerklärliche trifft, hat damit eine Leseempfehlung in der Hand.

Verschollen.

NiWa am 27.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Gruppe Schiffbrüchiger wird an einem Strand gespült. Knapp sind sie dem Tod entronnen und nun auf sich gestellt. Gestrandet sind sie auf einer Insel im Bermuda-Dreieck und sie erkennen, dass sie nicht alleine sind. „Bermuda“ ist ein Horror-Thriller von Thomas Finn, dem das Mysterium rund um das Bermuda-Dreieck zugrunde liegt. Exotische Schauplätze treffen auf alte Legenden und unheimliche Ereignisse. Ein Passagierschiff gerät in Seenot und nur wenige Menschen retten sich. Sie stranden auf einer abgelegenen Vulkan-Insel mitten im Bermuda-Dreieck. Smartphones funktionieren nicht, der Kompass dreht sich im Kreis und über Nacht ist plötzlich das dürftige Treibgut verschwunden, das den Menschen das Leben erleichtert hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Mysterium Bermuda-Dreieck. Wer spürt nicht den Anflug eines Schauers, wenn er an diesen berühmt-berüchtigten Fleck auf unserer Erde denkt? Mich haben die Legenden um das Bermuda-Dreieck schon als Kind morbide fasziniert: Verschwundene Besatzungen, ganze Schiffe, die nie wieder aufgetaucht sind, Flugzeuge, die sich erhoben, um niemals am Ziel anzukommen - das Geheimnis um spurloses Verschwinden regt Fantasie und die Faszination für das Unerklärliche an. Unter den gestrandeten Passagieren befindet sich der deutsche Biologe Alex, der sich mit der mexikanischen Umweltaktivistin Itzil gerettet hat. Alex und Itzil führen das Geschehen auf der Insel an, um letztendlich dem Geheimnis des Bermuda-Dreiecks auf die Spur zu kommen. Thomas Finns Figuren erfüllen allesamt einen Zweck und sind grundsätzlich oberflächlich gehalten. Zum Beispiel wird dank der mexikanischen Herkunft von Itzil grundlegendes Wissen über die Azteken und Mayas eingeflochten. Hingegen ist es Alex, der mit biologischem Hintergrund ein Gespür für Flora und Fauna des Eilands hat. Die anderen Passagiere sind allesamt austauschbar, bleiben in ihrer Figurenzeichnung schablonenhaft skizziert, und bringen genauso viel Wissen, Kenntnisse und Reibungspunkte mit, dass die Handlung in Fahrt bleibt. Die Insel und die Ereignisse sind unheimlich und mysteriös. Zuerst werden die Überlebenden inmitten unzähliger Leichen am Strand angespült, was sofort für bedrohliche Angespanntheit sorgt. Nachts knackt und knistert es unheilvoll, ein bauchiges Brummen fährt den Überlebenden ins Mark, während plötzlich die geborgenen Lebensmittel verschwunden sind. Zu viel möchte ich über das Inselgeschehen nicht verraten. Trotzdem kann ich sagen, dass es interessant, spannend und gefährlich wird. Mir gefällt, dass Thomas Finn einen gelungene Mischung aus rasanten Thriller, legendären Mythos und Abenteuerroman kreiert, der zusätzlich mit Hintergrundwissen punktet. Nebenher erfährt der Leser informative Details über die Götterwelt der Azteken, Sitten, Gebräuche, sowie wissenschaftliche Theorien aus vielen Fachgebieten, wobei der Autor zeitgeschichtliche Episoden rund um das Bermuda-Dreieck in den Vordergrund stellt. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen. Ich habe gespannt der Handlung gelauscht und war in erster Linie von der facettenreichen Melange fasziniert. Man merkt, dass sich Thomas Finn ausgiebig mit der Thematik beschäftigt und die Geschichte auf solides Hintergrundwissen aufgebaut hat. Außerdem hat er abstruse Theorien wie hochwissenschaftliche Ansätze souverän verarbeitet und als spannenden Thriller packend in Szene gesetzt. Das Ende war nicht nach meinem Geschmack, wobei ich jetzt nicht nörgeln will. Irgendwie musste der Autor die Story abschließen, nur hätte ich mir etwas weniger Mainstream gewünscht. Meiner Meinung nach ist Thomas Finns „Bermuda“ ein äußerst interessanter Abenteuerroman mit Horror-Flair, der die Faszination des Bermuda-Dreiecks packend in den Vordergrund stellt. Wer gern auf das Unerklärliche trifft, hat damit eine Leseempfehlung in der Hand.

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Christine Kais

Thalia Peine

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4/5

Gelungene Mischung alter Mythen, Survival-action und Horror

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend und bildreich geschrieben lässt Thomas Finn den Leser den Überlebenskampf einer Gruppe Schiffbrüchiger auf einer mysteriösen Insel miterleben. Das Szenario erinnert sehr stark an die Serie „Lost“, und wie auch in der Serie tauchen erst mehr und mehr Rätsel auf, bevor es an die Auflösung geht. Das Ende kam für mich etwas zu schnell, aber dennoch habe ich mich von dem Buch gut unterhalten gefühlt.
4/5

Gelungene Mischung alter Mythen, Survival-action und Horror

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend und bildreich geschrieben lässt Thomas Finn den Leser den Überlebenskampf einer Gruppe Schiffbrüchiger auf einer mysteriösen Insel miterleben. Das Szenario erinnert sehr stark an die Serie „Lost“, und wie auch in der Serie tauchen erst mehr und mehr Rätsel auf, bevor es an die Auflösung geht. Das Ende kam für mich etwas zu schnell, aber dennoch habe ich mich von dem Buch gut unterhalten gefühlt.

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Thalia Mannheim - Am Paradeplatz

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein reichhaltiger, gut recherchierter Survival-Horror-Thriller, der sich gewaschen hat - mit nur winzigen Schwächen.
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