Die Schwertchronik

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Der Gesandte des Papstes

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Beschreibung

Hochspannende, opulente und glänzend recherchierte historische Fantasy aus der Zeit der Kreuzzüge
Ein geheimer Auftrag des Papstes führt den jungen Ritter Raoul von Bazerat 1303 nach Jerusalem: Unter dem Vorwand, auf Pilgerfahrt zu sein, soll er das sagenumwobene Zepter des Heiligen Antonius finden.
Für den todkranken Raoul ist die Reise möglicherweise die letzte Gelegenheit, seinem bislang recht ausschweifenden Leben einen Sinn zu geben. Doch der Tod könnte den Ritter schneller ereilen als gedacht, denn inmitten von Kriegshandlungen, Intrigen und Machtkämpfen im Heiligen Land ist Raoul ist nicht der Einzige, der das Zepter in seinen Besitz bringen will. Bald sitzen ihm päpstliche Handlanger ebenso im Nacken wie die Söldner des Sultans.
Auf einer halsbrecherischen Flucht trifft Raoul auf die Ägypterin Jada. Auch sie hütet ein unfassbares Geheimnis - und kennt als Einzige die Wahrheit über das Zepter des Antonius ...
Intrigen, Machtkämpfe und Magie zur Zeit der Kreuzzüge im Heiligen Land: Mit »Der Gesandte des Papstes« hat Christoph Lode einen fesselnden Mittelalter-Roman geschrieben, der mit historischer Genauigkeit ebenso begeistert wie mit seinen vielschichtigen Figuren und wohl dosierten Fantasy-Elementen.
»Prächtiges Erzählkino.« Alex Dengler, Bild am Sonntag
Unter dem Namen Daniel Wolf schreibt Christoph Lode historische Romane, die regelmäßig auf den Bestseller-Listen landen.

Details

Verkaufsrang

35808

Format

ePUB

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Ja

Erscheinungsdatum

28.04.2020

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Verkaufsrang

35808

Erscheinungsdatum

28.04.2020

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

933 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426458747

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Oberflächlichkeit aber spannend

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 21.11.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Wir kennen den sympathischen Autor Christoph Lode auch unter seinem Pseudonym „Daniel Wolf“ – der mit seiner historischer Romanreihe um die Kaufmannsfamilie der Fleurys national, wie auch international einen beachtlichen Erfolg vorzuweisen hat. Der vorliegende Titel: „Die Schwertchronik – Der Gesandte des Papstes“ ordnet sich nicht im Genre „Historischer Roman“ ein. Das Grundgerüst bildet natürlich die Zeit der Kreuzzüge, doch die Handlung ist eher mystisch und phantastisch gemalt. Die Werke kann man bitte auch nicht miteinander vergleichen. In keiner Weise gibt es Parallelen, oder Ähnlichkeiten. Selbst Ausdruck, Stil und Sprache unterscheiden sich so stark, als wäre gäbe es tatsächlich zwei sehr unterschiedliche Schriftsteller. Ein geheimer Auftrag des Papstes führt den jungen Ritter Raoul von Bazerat 1303 nach Jerusalem: Unter dem Vorwand, auf Pilgerfahrt zu sein, soll er das sagenumwobene Zepter des Heiligen Antonius finden. Für den todkranken Raoul ist die Reise möglicherweise die letzte Gelegenheit, seinem bislang recht ausschweifenden Leben einen Sinn zu geben. Doch der Tod könnte den Ritter schneller ereilen als gedacht, denn inmitten von Kriegshandlungen, Intrigen und Machtkämpfen im Heiligen Land ist Raoul ist nicht der Einzige, der das Zepter in seinen Besitz bringen will. Bald sitzen ihm päpstliche Handlanger ebenso im Nacken wie die Söldner des Sultans.Auf einer halsbrecherischen Flucht trifft Raoul auf die Ägypterin Jada. Auch sie hütet ein unfassbares Geheimnis – und kennt als Einzige die Wahrheit über das Zepter des Antonius (Verlagsinfo) „Die Schwertchronik – Der Gesandte des Papstes“ ist ein spannender und unterhaltsamer Abenteuerroman. Ein Roman der Spaß macht, und auch deren mystische Elemente interessant sind – denn hinter jeder Mystik verbirgt sich auch ein wahrer Kern. Auch die Figurenzeichnung kommt natürlich nicht an derer einer Familiensaga an. Zwar sind die Figuren auch vielschichtig dargestellt, aber die Handlung konzentriert sich weniger auf aufschlussreiche und tiefgehende Dialoge, sondern eher auf actionreiche Elemente in der deren öfters man die Klingen gekreuzt werden. Atmosphärisch transportiert Christoph Lode die Spannung recht angemessen. Die Handlung ist leider auch vorhersehbar, sodass es an fast keiner Stelle wirkliche Überraschungen gibt. Auch Nebengeschichten und Figuren gibt es leider nicht. Rückblenden in die Vergangenheit – gerade die der Ägypterin Jada – viel zu wenige. Also auch hier nur eine starke aber gelungene Oberflächlichkeit. Ich vermute auch, dass der Roman dem Autor Christoph Lode viel Spaß gemacht haben dürfte. Das historische Umfeld ist sehr gut recherchiert und beschrieben. Auch die politischen Beziehungen der Länder und die Motive des Papstes, oder des Sultans sind zwar recht frei interpretiert, aber durchaus interessant aufgezeigt. Fazit „Die Schwertchronik – Der Gesandte des Papstes“ von Christoph Lode ist ein spannender Abenteuerroman. Ein Mantel-und-Degen Abenteuer das unterhaltsam ist, aber auch eine Geschichte deren Potenzial, auch durch eine historische Reihe durchaus ausgebaut hätte werden können. Kurzweilige, aber gute Unterhaltung. Michael Sterzik

Oberflächlichkeit aber spannend

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 21.11.2020
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Wir kennen den sympathischen Autor Christoph Lode auch unter seinem Pseudonym „Daniel Wolf“ – der mit seiner historischer Romanreihe um die Kaufmannsfamilie der Fleurys national, wie auch international einen beachtlichen Erfolg vorzuweisen hat. Der vorliegende Titel: „Die Schwertchronik – Der Gesandte des Papstes“ ordnet sich nicht im Genre „Historischer Roman“ ein. Das Grundgerüst bildet natürlich die Zeit der Kreuzzüge, doch die Handlung ist eher mystisch und phantastisch gemalt. Die Werke kann man bitte auch nicht miteinander vergleichen. In keiner Weise gibt es Parallelen, oder Ähnlichkeiten. Selbst Ausdruck, Stil und Sprache unterscheiden sich so stark, als wäre gäbe es tatsächlich zwei sehr unterschiedliche Schriftsteller. Ein geheimer Auftrag des Papstes führt den jungen Ritter Raoul von Bazerat 1303 nach Jerusalem: Unter dem Vorwand, auf Pilgerfahrt zu sein, soll er das sagenumwobene Zepter des Heiligen Antonius finden. Für den todkranken Raoul ist die Reise möglicherweise die letzte Gelegenheit, seinem bislang recht ausschweifenden Leben einen Sinn zu geben. Doch der Tod könnte den Ritter schneller ereilen als gedacht, denn inmitten von Kriegshandlungen, Intrigen und Machtkämpfen im Heiligen Land ist Raoul ist nicht der Einzige, der das Zepter in seinen Besitz bringen will. Bald sitzen ihm päpstliche Handlanger ebenso im Nacken wie die Söldner des Sultans.Auf einer halsbrecherischen Flucht trifft Raoul auf die Ägypterin Jada. Auch sie hütet ein unfassbares Geheimnis – und kennt als Einzige die Wahrheit über das Zepter des Antonius (Verlagsinfo) „Die Schwertchronik – Der Gesandte des Papstes“ ist ein spannender und unterhaltsamer Abenteuerroman. Ein Roman der Spaß macht, und auch deren mystische Elemente interessant sind – denn hinter jeder Mystik verbirgt sich auch ein wahrer Kern. Auch die Figurenzeichnung kommt natürlich nicht an derer einer Familiensaga an. Zwar sind die Figuren auch vielschichtig dargestellt, aber die Handlung konzentriert sich weniger auf aufschlussreiche und tiefgehende Dialoge, sondern eher auf actionreiche Elemente in der deren öfters man die Klingen gekreuzt werden. Atmosphärisch transportiert Christoph Lode die Spannung recht angemessen. Die Handlung ist leider auch vorhersehbar, sodass es an fast keiner Stelle wirkliche Überraschungen gibt. Auch Nebengeschichten und Figuren gibt es leider nicht. Rückblenden in die Vergangenheit – gerade die der Ägypterin Jada – viel zu wenige. Also auch hier nur eine starke aber gelungene Oberflächlichkeit. Ich vermute auch, dass der Roman dem Autor Christoph Lode viel Spaß gemacht haben dürfte. Das historische Umfeld ist sehr gut recherchiert und beschrieben. Auch die politischen Beziehungen der Länder und die Motive des Papstes, oder des Sultans sind zwar recht frei interpretiert, aber durchaus interessant aufgezeigt. Fazit „Die Schwertchronik – Der Gesandte des Papstes“ von Christoph Lode ist ein spannender Abenteuerroman. Ein Mantel-und-Degen Abenteuer das unterhaltsam ist, aber auch eine Geschichte deren Potenzial, auch durch eine historische Reihe durchaus ausgebaut hätte werden können. Kurzweilige, aber gute Unterhaltung. Michael Sterzik

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Lars Gurowski

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4/5

Historische Wucht und Fantasy-Durchschnitt!

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein historischer Roman, der zu Beginn des 14. Jahrhunderts vor dem Hintergrund der Kreuzzüge spielt und mit ein paar fantastischen Elementen garniert wird. Eine Kombination, die meiner Meinung nach unglaublich gut funktionieren und definitiv interessant werden kann. Am Ende kann ich sagen: Historisch stark, fantastisch eher Durchschnitt. Christoph Lode, der eigentlich Daniel Wolf heißt und sich im historischen Genre einen großen Namen gemacht hat, liefert mit "Die Schwertchronik" das ab, was er gut kann. Sehr gut recherchiertes, historisches Wissen, das mit starker Sprachgewalt und Erzählkunst zum Leben erweckt wird. Das "Heilige Land" ist vor meinem inneren Auge wirklich eindrucksvoll lebendig geworden. Der Fantasy-Teil ist ziemlich gering und beschränkt sich eher auf mystische Spielereien. Dadurch ist das Buch jedoch auch für Nicht-Fantasy-Leser durchaus zu empfehlen. Charaktere und Story fand ich insgesamt sehr durchschnittlich. Es gab keine großen Überraschungen und die Charaktere waren leider nur Standard. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Am Ende bleibt "Die Schwertchronik" ein solider, gut recherchierter, historischer Roman mit ein paar mystischen Elementen. Lesenswert? Definitiv. Auch wenn Story und Charaktere nur Durchschnittskost sind.
4/5

Historische Wucht und Fantasy-Durchschnitt!

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Ein historischer Roman, der zu Beginn des 14. Jahrhunderts vor dem Hintergrund der Kreuzzüge spielt und mit ein paar fantastischen Elementen garniert wird. Eine Kombination, die meiner Meinung nach unglaublich gut funktionieren und definitiv interessant werden kann. Am Ende kann ich sagen: Historisch stark, fantastisch eher Durchschnitt. Christoph Lode, der eigentlich Daniel Wolf heißt und sich im historischen Genre einen großen Namen gemacht hat, liefert mit "Die Schwertchronik" das ab, was er gut kann. Sehr gut recherchiertes, historisches Wissen, das mit starker Sprachgewalt und Erzählkunst zum Leben erweckt wird. Das "Heilige Land" ist vor meinem inneren Auge wirklich eindrucksvoll lebendig geworden. Der Fantasy-Teil ist ziemlich gering und beschränkt sich eher auf mystische Spielereien. Dadurch ist das Buch jedoch auch für Nicht-Fantasy-Leser durchaus zu empfehlen. Charaktere und Story fand ich insgesamt sehr durchschnittlich. Es gab keine großen Überraschungen und die Charaktere waren leider nur Standard. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Am Ende bleibt "Die Schwertchronik" ein solider, gut recherchierter, historischer Roman mit ein paar mystischen Elementen. Lesenswert? Definitiv. Auch wenn Story und Charaktere nur Durchschnittskost sind.

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