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Produktbild: Die Kuh kennt keinen Galgen
Band 2

Die Kuh kennt keinen Galgen Kriminalroman

7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

311

Maße (L/B/H)

2,4/13,5/21 cm

Gewicht

384 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2568-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

311

Maße (L/B/H)

2,4/13,5/21 cm

Gewicht

384 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2568-4

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    03.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    VIELE MORDE UND MILKA IN…

    VIELE MORDE UND MILKA IN BRENZLICHEN SITUATIONEN Zum Buchinhalt: Milka nimmt an einer Treibjagd teil, bei der ein Mann vermisst wird. Nach mehrmaliger Suche finden sie seine Leiche. Er war am falschen Hochsitz. Bei ihrer Suche nach dem Mörder werden noch mehr Leute umgebracht und da es einen geschichtlichen Hintergrund gibt, ist auch Professor Ebert wieder dabei. Meine Meinung: Nachdem ich schon Band 1 kenne: „Die Kuh kennt keinen Feiertag“ wollte ich natürlich auch Band 2: „Die Kuh kennt keinen Galgen“ lesen. Der Krimi spielt in der Hohenloher Gegend, kulinarisch sehr interessant, da im Nordosten von Baden-Württemberg angesiedelt. Der Lokalkolorit ist wieder bestens gelungen. Nicht nur durch die vielen geschichtlichen Fakten (die mir dieses Mal aber doch ein wenig zu viel waren). Ich fand, das ging auf Kosten des Humors, der bei Band 1 deutlich überwog. Es wurden auch schöne Ecken beschrieben, in die die Mordfälle involviert waren. Auch Essenstechnisch machte einiges einen sehr leckeren Eindruck und manches Mal wäre ich gerne bei Milka am Tisch gesessen und hätte mitgegessen. Milka ist die Hauptprotagonistin und ihr Freund ist Kommissar Eichert, der sich aber hier nicht wirklich beliebt gemacht hat. Ich fand ihn in diesem Band sehr unsympathisch, weil er zu Milka und zu seinem Onkel Sebastian sehr unfreundlich war. Er möchte gerne mit Milka zusammen ziehen. Was vielleicht gut wäre, da ihr Vater nicht zufrieden ist, mit der Menge der Hofarbeit. Sie schmeißt das Büro und ist unter anderem für die Veränderungen des Hofladens zuständig. Dazu ist sie noch „ab und an“ im Stall. Für ihr Auto hat sie selten Zeit, weil sie nebenher als „Privatdetektiv“ ermittelt. Der Krimi selbst war spannend und sehr überraschend. Das Cover gefiel mir auch sehr gut. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Am meisten in diesem Krimi gefielen mir das Essen und der gesamte Lokalkolorit. Irgendwie nehme ich immer zu, wenn ich das Buch lese. Der Krimi war auch sehr spannend mit vielen überraschenden Highlights. Das einzige was mir zuviel war, war die geschichtlichen Fakten. 5 Sterne für diesen schwäbischen Krimi.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    02.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Viele Morde und Milka in brenzlichen Situationen

    Zum Buchinhalt: Milka nimmt an einer Treibjagd teil, bei der ein Mann vermisst wird. Nach mehrmaliger Suche finden sie seine Leiche. Er war am falschen Hochsitz. Bei ihrer Suche nach dem Mörder werden noch mehr Leute umgebracht und da es einen geschichtlichen Hintergrund gibt, ist auch Professor Ebert wieder dabei. Meine Meinung: Nachdem ich schon Band 1 kenne: „Die Kuh kennt keinen Feiertag“ wollte ich natürlich auch Band 2: „Die Kuh kennt keinen Galgen“ lesen. Der Krimi spielt in der Hohenloher Gegend, kulinarisch sehr interessant, da im Nordosten von Baden-Württemberg angesiedelt. Der Lokalkolorit ist wieder bestens gelungen. Nicht nur durch die vielen geschichtlichen Fakten (die mir dieses Mal aber doch ein wenig zu viel waren). Ich fand, das ging auf Kosten des Humors, der bei Band 1 deutlich überwog. Es wurden auch schöne Ecken beschrieben, in die die Mordfälle involviert waren. Auch Essenstechnisch machte einiges einen sehr leckeren Eindruck und manches Mal wäre ich gerne bei Milka am Tisch gesessen und hätte mitgegessen. Milka ist die Hauptprotagonistin und ihr Freund ist Kommissar Eichert, der sich aber hier nicht wirklich beliebt gemacht hat. Ich fand ihn in diesem Band sehr unsympathisch, weil er zu Milka und zu seinem Onkel Sebastian sehr unfreundlich war. Er möchte gerne mit Milka zusammen ziehen. Was vielleicht gut wäre, da ihr Vater nicht zufrieden ist, mit der Menge der Hofarbeit. Sie schmeißt das Büro und ist unter anderem für die Veränderungen des Hofladens zuständig. Dazu ist sie noch „ab und an“ im Stall. Für ihr Auto hat sie selten Zeit, weil sie nebenher als „Privatdetektiv“ ermittelt. Der Krimi selbst war spannend und sehr überraschend. Das Cover gefiel mir auch sehr gut. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Am meisten in diesem Krimi gefielen mir das Essen und der gesamte Lokalkolorit. Irgendwie nehme ich immer zu, wenn ich das Buch lese. ;-) Der Krimi war auch sehr spannend mit vielen überraschenden Highlights. Das einzige was mir zuviel war, war die geschichtlichen Fakten. 5 Sterne für diesen schwäbischen Krimi.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    01.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Dies ist der…

    Meine Meinung: Dies ist der 2.Fall einer Krimireihe mit Milka Mayer und ihrem Freund Kommissar Paul Eichert.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich wurde nach Hohenlohe entführt .Dort traf ich Milka und ihren Freund wieder.Natürlich begleitete ich die beiden eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich das Ermittlerduo und habe es gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Bernd Gunthers hat hier wirklich wieder einen hervorragenden Krimi geschrieben.Schon der Anfang hat mich begeistert.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich die Toten,das Ermittlerduo und tolle Landschaft.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse und ich war hautnah dabei.Die frischen und lebendigen Dialoge des Ermittlerduos sorgten für beste Unterhaltung.Auch den Humor hat der Autor nicht vergessen.Bei so mancher Situation habe ich mich köstlich amüsiert und konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Was den Täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze so hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Auch der Abschluss hat mich begeistert und hat mich sehr überrascht. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und spannende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    01.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und unterhaltsamer Krimi

    Klapptext: Dass bei Milka Mayrs Teilnahme an einer Drückjagd im Hohenlohischen ein Unternehmer umkommt, lässt ihr keine Ruhe. Dass kurz danach ausgerechnet dessen Wettbewerber bei einem höchst merkwürdigen Unfall das Zeitliche segnet - kann nicht sein. Auch Hauptkommissar Eichert erkennt dies nach Milkas hartnäckiger Einmischung. Nur Täter und Motive lassen sich nicht finden. Erst als Milka sich zu weit vorwagt und selbst in Gefahr gerät, wird klar, wo sie suchen müssen. Weit zurück in der Schwäbisch Haller Historie. Meine Meinung: Dies ist der 2.Fall einer Krimireihe mit Milka Mayer und ihrem Freund Kommissar Paul Eichert.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich wurde nach Hohenlohe entführt .Dort traf ich Milka und ihren Freund wieder.Natürlich begleitete ich die beiden eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich das Ermittlerduo und habe es gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Bernd Gunthers hat hier wirklich wieder einen hervorragenden Krimi geschrieben.Schon der Anfang hat mich begeistert.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich die Toten,das Ermittlerduo und tolle Landschaft.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse und ich war hautnah dabei.Die frischen und lebendigen Dialoge des Ermittlerduos sorgten für beste Unterhaltung.Auch den Humor hat der Autor nicht vergessen.Bei so mancher Situation habe ich mich köstlich amüsiert und konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Was den Täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze so hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Auch der Abschluss hat mich begeistert und hat mich sehr überrascht. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und spannende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    31.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regionalkrimi mit…

    Spannender Regionalkrimi mit tollem Ermittlerduo Die Kuh kennt keinen Galgen“ ist nach „Die Kuh kennt keinen Feiertag“ der zweite Roman des Autors Bernd Gunthers mit den Protagonisten Milka Mayr und Kommissar Paul Eichert. Das Buch kann problemlos ohne Vorkenntnisse aus dem vorherigen Band gelesen werden. Milka Mayr nimmt an einer Jagd teil, bei der einer der Jäger zu erschossen wird. Der Schuss wurde aus Sebastian Wilds Waffe abgegeben. Dieser ist ein guter Freund von Milka und der Onkel von Paul Eichert. Noch während der Ermittlungen kommt es zu weiteren Morden und es weder klar welches Motiv dahintersteckt, noch wer der Mörder sein könnte. Milka ist eine tolle Protagonistin, die zusammen mit ihrem Bruder den landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern erfolgreich managed und bei den Ermittlungen unglaublich clever vorgeht. Der Krimi ist in Hohenlohe im Nordosten von Baden-Württemberg angesiedelt. Die Schilderungen der Umgebung sind bildhaft und durch kurze beschreibende Einschübe hatte ich direkt Bilder vor Augen, ohne dass ich das Gefühl hatte lange Beschreibungen lesen zu müssen. Die Charaktere wirken authentisch, jeder hat so seine Ecken und Kanten. Der Schreibstil ist leicht verständlich, durch die Dialoge sehr lebendig und der Roman enthielt für mich genau die richtige Mischung aus Spannung und Humor. Es gibt zahlreiche Wendungen und man konnte gut miträtseln. Insgesamt ist das Buch ein kurzweiliges und spannendes Lesevergnügen, das mich bestens unterhalten hat und mich gespannt auf weitere Fälle mit Milka und Paul warten lässt.

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Bewertungen (7)

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