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Band 8

Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman | Die Pest als Waffe: Die Henkerstochter auf den Spuren eines skrupellosen Mörders

Buch (Taschenbuch)

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Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26140

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

736

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26140

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/5,5 cm

Gewicht

505 g

Auflage

5 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29196-3

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Ein typischer Pötsch

Bewertung aus Horgau am 08.04.2021

Bewertungsnummer: 1477358

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brachialer Art den Leser an die Geschichte heranzuführen und ihn zu fesseln. Obwohl - eigentlich muss er das nicht, denn er hat schon wiederholt bewiesen, dass er nach gründlicher Recherche historisch genau und doch unter Vermeidung epischer Längen den Leser fesseln kann. So bleibt mir nun nichts anderes übrig als mir dieses E-Book zu kaufen und befürchte schon, dass da manche Nachtstunde draufgehen wird, weil ich mich nicht aus der Geschichte lösen kann. Aber trotzdem will dieses Abenteuer nicht vermissen
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Ein typischer Pötsch

Bewertung aus Horgau am 08.04.2021
Bewertungsnummer: 1477358
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brachialer Art den Leser an die Geschichte heranzuführen und ihn zu fesseln. Obwohl - eigentlich muss er das nicht, denn er hat schon wiederholt bewiesen, dass er nach gründlicher Recherche historisch genau und doch unter Vermeidung epischer Längen den Leser fesseln kann. So bleibt mir nun nichts anderes übrig als mir dieses E-Book zu kaufen und befürchte schon, dass da manche Nachtstunde draufgehen wird, weil ich mich nicht aus der Geschichte lösen kann. Aber trotzdem will dieses Abenteuer nicht vermissen

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Fesselnder historischer Krimi

Bewertung aus Stuttgart am 12.08.2020

Bewertungsnummer: 1363193

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da sein Enkel Peter als Bote unterwegs ist und sich verspätet, macht Jakob sich mit seiner Tochter Magdalena und deren Mann Simon auf nach Kaufbeuren. Es gibt bald noch weitere Pesttote dort, während das alljährliche Tänzelfest ansteht… Mit viel Liebe zum Detail und einer fundierten Recherche zum Thema setzt der Autor Oliver Pötzsch seine Henkerstochter-Saga fort. So gelingt es ihm schnell, den Leser in die damalige Zeit zu versetzen und einen kniffligen Mordfall zu servieren, um ihn anschließend mit viel Spannung aufzudröseln. So wird aus diesem dicken Schmöker von der ersten Seite an ein fesselnder historischer Krimi mit einem furiosen Showdown. Eine Liste der handelnden Personen wird dem Buch vorangestellt, das hilft, bei der Vielzahl der Figuren den Überblick zu bewahren. Ein Nachwort über die Entstehung des Buches sowie ein „Kleiner Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung“ runden die Geschichte ab. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, kann es gut für sich allein gelesen werden. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe überzeugte 4 von 5 Sternen.
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Fesselnder historischer Krimi

Bewertung aus Stuttgart am 12.08.2020
Bewertungsnummer: 1363193
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da sein Enkel Peter als Bote unterwegs ist und sich verspätet, macht Jakob sich mit seiner Tochter Magdalena und deren Mann Simon auf nach Kaufbeuren. Es gibt bald noch weitere Pesttote dort, während das alljährliche Tänzelfest ansteht… Mit viel Liebe zum Detail und einer fundierten Recherche zum Thema setzt der Autor Oliver Pötzsch seine Henkerstochter-Saga fort. So gelingt es ihm schnell, den Leser in die damalige Zeit zu versetzen und einen kniffligen Mordfall zu servieren, um ihn anschließend mit viel Spannung aufzudröseln. So wird aus diesem dicken Schmöker von der ersten Seite an ein fesselnder historischer Krimi mit einem furiosen Showdown. Eine Liste der handelnden Personen wird dem Buch vorangestellt, das hilft, bei der Vielzahl der Figuren den Überblick zu bewahren. Ein Nachwort über die Entstehung des Buches sowie ein „Kleiner Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung“ runden die Geschichte ab. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, kann es gut für sich allein gelesen werden. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe überzeugte 4 von 5 Sternen.

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Gerold Mütherig

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Perfide Morde in Seuchenzeiten

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ein ungemein spannender Fall für den Henker von Schongau und seine Tochter, der sich bis in höchste Kreise zieht. Verblüffend aktuell, obwohl vor Februar fertiggestellt, von der geplanten Absage einer Großveranstaltung bis zur Schliessung der Grenzen. Hl. Corona hilf ! Sie wird hier wirklich gegen die Pest angerufen. Diesmal verschlägt es fast die ganze Famile Kuisl nach Kaufbeuren, wo der Rat der Stadt nacheinander an der Pest verstirbt, ohne dass sich die Krankheit unter der Bevölkerung ausbreitet. Nur Zufall ? Bald zeichnet sich ein ungeheuerlicher Plan ab, der weit über das 17.Jahrhundert vorausweist.
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Perfide Morde in Seuchenzeiten

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ein ungemein spannender Fall für den Henker von Schongau und seine Tochter, der sich bis in höchste Kreise zieht. Verblüffend aktuell, obwohl vor Februar fertiggestellt, von der geplanten Absage einer Großveranstaltung bis zur Schliessung der Grenzen. Hl. Corona hilf ! Sie wird hier wirklich gegen die Pest angerufen. Diesmal verschlägt es fast die ganze Famile Kuisl nach Kaufbeuren, wo der Rat der Stadt nacheinander an der Pest verstirbt, ohne dass sich die Krankheit unter der Bevölkerung ausbreitet. Nur Zufall ? Bald zeichnet sich ein ungeheuerlicher Plan ab, der weit über das 17.Jahrhundert vorausweist.

Gerold Mütherig
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