Die Henkerstochter und der Fluch der Pest
Band 8
Die Henkerstochter-Saga Band 8

Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman

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Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

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Beschreibung

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.
Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, dem Medicus Simon, die beide extra aus München zu ihm gereist sind, macht Jakob Kuisl sich auf, den geheimnisvollen Andeutungen auf den Grund zu gehen ...

Details

Verkaufsrang

4131

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

4131

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

3901 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843722360

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8. Teil über die Geschichte der Henkersfamilie

Bewertung aus Bad Hofgastein am 25.07.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Pest breitet sich in Wien aus und findet auch ihren Weg nach Schongau, wo der Scharfrichter Jakob Kuisl von einem Sterbenden angefleht wird, Kaufbeuern von dem schwarzen Reiter mit der Pfeife zu retten. Dieser ist inzwischen sehr dem Alkohol zugetan, worunter auch das Zusammenleben mit seinem Sohn, der in seine Fußstapfen treten will, leidet. Seine Tochter Magdalena ist mit ihrem Leben in der Stadt nicht zufrieden. Nur zu gerne würde sie wieder nach Schongau zurückkehren. Doch ihr Mann ist ein angesehener Arzt, auch ihr Erstgeborener scheint im Gefolge des Kurfürsten seine Zukunft zu finden. Bei einem Besuch bei ihrem Vater überschlagen sich die Ereignisse und Magdalena muss nicht nur um ihre Familie bangen, sondern auch um ihren Sohn, der sich mit dem Kurfürsten mitten in das pestgeplagte Wien begibt. Die Schreibweise ist sehr ansprechend und wie gewohnt flüssig zu lesen. Wer die Vorgänger kennt, kommt um diesen Band nicht herum. Zu gerne möchte man erfahren, wie es mit der Familie Kuisl weitergeht. Die Geschichte wird sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Längen, die das Weiterlesen mühsam machen. Teilweise finde ich die Geschichte auch nicht ganz schlüssig, was sich aber zum Ende hin alles aufklärt. Die Familie Kuisl erscheint mir unantastbar und alles wendet sich immer zum Guten, das finde ich etwas schade, da hier von Anfang an keine richtige Spannung aufkommt. Die Geschichte leidet meiner Meinung nach an den vielen verschiedenen Erzählsträngen, die jeder für sich sehr umfangreich wären, jedoch sich alle gegenseitig etwas im Weg stehen. Für Leser, die die Vorgängerbände nicht kennen, würde ich die Geschichte nicht unbedingt empfehlen. Man kennt sich zwar weitgehend aus, doch eben die bekannten Charaktere machen einen Großteil der Handlung lesenswert.

8. Teil über die Geschichte der Henkersfamilie

Bewertung aus Bad Hofgastein am 25.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Pest breitet sich in Wien aus und findet auch ihren Weg nach Schongau, wo der Scharfrichter Jakob Kuisl von einem Sterbenden angefleht wird, Kaufbeuern von dem schwarzen Reiter mit der Pfeife zu retten. Dieser ist inzwischen sehr dem Alkohol zugetan, worunter auch das Zusammenleben mit seinem Sohn, der in seine Fußstapfen treten will, leidet. Seine Tochter Magdalena ist mit ihrem Leben in der Stadt nicht zufrieden. Nur zu gerne würde sie wieder nach Schongau zurückkehren. Doch ihr Mann ist ein angesehener Arzt, auch ihr Erstgeborener scheint im Gefolge des Kurfürsten seine Zukunft zu finden. Bei einem Besuch bei ihrem Vater überschlagen sich die Ereignisse und Magdalena muss nicht nur um ihre Familie bangen, sondern auch um ihren Sohn, der sich mit dem Kurfürsten mitten in das pestgeplagte Wien begibt. Die Schreibweise ist sehr ansprechend und wie gewohnt flüssig zu lesen. Wer die Vorgänger kennt, kommt um diesen Band nicht herum. Zu gerne möchte man erfahren, wie es mit der Familie Kuisl weitergeht. Die Geschichte wird sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Längen, die das Weiterlesen mühsam machen. Teilweise finde ich die Geschichte auch nicht ganz schlüssig, was sich aber zum Ende hin alles aufklärt. Die Familie Kuisl erscheint mir unantastbar und alles wendet sich immer zum Guten, das finde ich etwas schade, da hier von Anfang an keine richtige Spannung aufkommt. Die Geschichte leidet meiner Meinung nach an den vielen verschiedenen Erzählsträngen, die jeder für sich sehr umfangreich wären, jedoch sich alle gegenseitig etwas im Weg stehen. Für Leser, die die Vorgängerbände nicht kennen, würde ich die Geschichte nicht unbedingt empfehlen. Man kennt sich zwar weitgehend aus, doch eben die bekannten Charaktere machen einen Großteil der Handlung lesenswert.

Äußerst spannend und dabei so aktuell, wie es nur geht

Elke aus Heiligenhaus am 12.07.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich die vorangegangenen 7 Bücher gelesen und teilweise gehört habe, konnte ich endlich mit dem Leseexemplar von Verlag und NetGalley.de beginnen, wobei ich gerade jetzt kaum zum Lesen, dafür durch lange Fahrstrecken mehr zum Hören gekommen bin. Aber sei es, wie es sei – ich habe die Lektüre sehr genossen. Herzlichen Dank dafür! Die Figuren sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen, Magdalene ist nicht mehr so wild, draufgängerisch und stürmisch wie zu Beginn der Reihe, und Simon nicht mehr so zaghaft, Jakob Kuisl immer noch genauso grob und liebenswert und die Kinder so unterschiedlich sie sein mögen, doch mit dieser Verbundenheit zu Familie, Wahrheit und Neugier gesegnet, dass es eine Freude ist, deren Werdegang weiterhin zu verfolgen. Vor allem hoffe ich inständig, dass Paul nun seinen Weg gehen wird, und das in positivem Sinne. Mit mehreren Handlungssträngen beglückt uns der fantasievolle und in der Historie versiere Autor mit einer gelungenen, nicht vorhergesehenen Parallele zur Corona-Pandemie und lässt sogar eine Schutzheilige namens Corona nicht unerwähnt. Ein paar kleine nicht zu der Zeit passende Worte und Taten sind leicht zu verzeihen, auch das wiederum dreimal vorkommende “schwarz vor Augen”-Werden habe ich mittlerweile als Marotte abgetan. Wobei es auch andere Möglichkeiten der Wortwahl gäbe… Der Autor zieht die Fäden seiner verschiedenen Handlungsebenen geschickt mit viel Spannung abwechselnd durch die Story, so dass es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand legen zu müssen. Da ist es um so erfreulicher, dass bereits im 8. Band der 9. angekündigt wird :) Ehrlich gesagt, kann ich es kaum erwarten. Am Ende gibt es, von mir schon erhofft und erwartet, wieder einen Reiseführer, diesmal für Kaufbeuren und Umgebung und eine Leseprobe zum “… Spielmann”, die ich mir allerdings geschenkt habe, da ich das Buch bereits gelesen habe. Allen Liebhabern der historischen Kriminalromane kann ich diese Reihe wärmstens empfehlen und gebe für den bislang letzten Band volle 10/10 Punkte. Herzlichen Dank, lieber Oliver Pötzsch! Würde ich etwas näher an München wohnen, würde ich jetzt die wieder beginnenden Veranstaltungen besuchen. An dieser Stelle möchte ich mich aber noch bei dir bedanken, dass du so wundervolle Online-Lesungen angeboten hast, die ich mir nicht habe entgehen lassen. Das ist eine ganz wunderbare Idee!

Äußerst spannend und dabei so aktuell, wie es nur geht

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Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich die vorangegangenen 7 Bücher gelesen und teilweise gehört habe, konnte ich endlich mit dem Leseexemplar von Verlag und NetGalley.de beginnen, wobei ich gerade jetzt kaum zum Lesen, dafür durch lange Fahrstrecken mehr zum Hören gekommen bin. Aber sei es, wie es sei – ich habe die Lektüre sehr genossen. Herzlichen Dank dafür! Die Figuren sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen, Magdalene ist nicht mehr so wild, draufgängerisch und stürmisch wie zu Beginn der Reihe, und Simon nicht mehr so zaghaft, Jakob Kuisl immer noch genauso grob und liebenswert und die Kinder so unterschiedlich sie sein mögen, doch mit dieser Verbundenheit zu Familie, Wahrheit und Neugier gesegnet, dass es eine Freude ist, deren Werdegang weiterhin zu verfolgen. Vor allem hoffe ich inständig, dass Paul nun seinen Weg gehen wird, und das in positivem Sinne. Mit mehreren Handlungssträngen beglückt uns der fantasievolle und in der Historie versiere Autor mit einer gelungenen, nicht vorhergesehenen Parallele zur Corona-Pandemie und lässt sogar eine Schutzheilige namens Corona nicht unerwähnt. Ein paar kleine nicht zu der Zeit passende Worte und Taten sind leicht zu verzeihen, auch das wiederum dreimal vorkommende “schwarz vor Augen”-Werden habe ich mittlerweile als Marotte abgetan. Wobei es auch andere Möglichkeiten der Wortwahl gäbe… Der Autor zieht die Fäden seiner verschiedenen Handlungsebenen geschickt mit viel Spannung abwechselnd durch die Story, so dass es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand legen zu müssen. Da ist es um so erfreulicher, dass bereits im 8. Band der 9. angekündigt wird :) Ehrlich gesagt, kann ich es kaum erwarten. Am Ende gibt es, von mir schon erhofft und erwartet, wieder einen Reiseführer, diesmal für Kaufbeuren und Umgebung und eine Leseprobe zum “… Spielmann”, die ich mir allerdings geschenkt habe, da ich das Buch bereits gelesen habe. Allen Liebhabern der historischen Kriminalromane kann ich diese Reihe wärmstens empfehlen und gebe für den bislang letzten Band volle 10/10 Punkte. Herzlichen Dank, lieber Oliver Pötzsch! Würde ich etwas näher an München wohnen, würde ich jetzt die wieder beginnenden Veranstaltungen besuchen. An dieser Stelle möchte ich mich aber noch bei dir bedanken, dass du so wundervolle Online-Lesungen angeboten hast, die ich mir nicht habe entgehen lassen. Das ist eine ganz wunderbare Idee!

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Perfide Morde in Seuchenzeiten

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Wieder ein ungemein spannender Fall für den Henker von Schongau und seine Tochter, der sich bis in höchste Kreise zieht. Verblüffend aktuell, obwohl vor Februar fertiggestellt, von der geplanten Absage einer Großveranstaltung bis zur Schliessung der Grenzen. Hl. Corona hilf ! Sie wird hier wirklich gegen die Pest angerufen. Diesmal verschlägt es fast die ganze Famile Kuisl nach Kaufbeuren, wo der Rat der Stadt nacheinander an der Pest verstirbt, ohne dass sich die Krankheit unter der Bevölkerung ausbreitet. Nur Zufall ? Bald zeichnet sich ein ungeheuerlicher Plan ab, der weit über das 17.Jahrhundert vorausweist.
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Perfide Morde in Seuchenzeiten

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Wieder ein ungemein spannender Fall für den Henker von Schongau und seine Tochter, der sich bis in höchste Kreise zieht. Verblüffend aktuell, obwohl vor Februar fertiggestellt, von der geplanten Absage einer Großveranstaltung bis zur Schliessung der Grenzen. Hl. Corona hilf ! Sie wird hier wirklich gegen die Pest angerufen. Diesmal verschlägt es fast die ganze Famile Kuisl nach Kaufbeuren, wo der Rat der Stadt nacheinander an der Pest verstirbt, ohne dass sich die Krankheit unter der Bevölkerung ausbreitet. Nur Zufall ? Bald zeichnet sich ein ungeheuerlicher Plan ab, der weit über das 17.Jahrhundert vorausweist.

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