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Band 6

Dunkles Lavandou Leon Ritters sechster Fall

Aus der Reihe Ein-Leon-Ritter-Krimi
145

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29127-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29127-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • clematis

    5/5

    13.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unfreiwillig

    Der Lenker eines Schweinetransporters ist erschüttert, als ihm eine vermeintliche Selbstmörderin von einer Brücke vor die Räder springt. Allerdings kommt dem Rechtsmediziner Leon Ritter die Sache spanisch vor. Nicht alle Verletzungen können dem Unfall zugeordnet werden, vieles deutet auf Folter an den Tagen zuvor hin, der Sprung war womöglich gar nicht freiwillig. Ein neuer, spannender Fall erreicht den Leser, zuweilen grausame Behandlungen junger, gefangener Mädchen, verquickt mit dem prachtvollen Lavandou mit seinen duftenden Pinien und alten Korkeichen, dem Rosé und dem weiten Meer. So nimmt der Autor dem Geschehen die ärgsten Spitzen der Brutalität und lenkt die Aufmerksamkeit auch immer wieder auf die schönen Dinge des Lebens und die Einzigartigkeit dieses wunderbaren Fleckens von Frankreich. Egal, ob man schon etwas aus der Reihe Leon Ritter gelesen hat oder nicht, rasch ist man gefangen von Remy Eyssens Zeilen, seine Art zu schreiben gefällt mir jedes Mal aufs Neue und lässt mich den Alltag rundum vergessen. Mit äußerst lebhaften Figuren, insbesondere dem charakterstarken, gelassenen Médecin Légiste (Rechtsmediziner), schafft der Autor eine glaubwürdige Atmosphäre. Der aufwühlende Fall bringt alle Ermittler an ihre Grenzen, besonders, weil bald auch die Tochter des Kultusministers verschwunden ist. Aber es wäre nicht Ritter, wenn er nicht auch diesmal die Polizei – und seine Lebensgefährtin Isabelle Morell, Capitaine der Gendarmerie nationale – tatkräftig unterstützen und auf die rechte Fährte lenken würde. Wer gut durchdachte Krimis sucht und dazu eine tolle (Urlaubs)Stimmung, der liegt mit der Leon-Ritter-Reihe stets richtig. Alle Teile sind unabhängig voneinander lesbar, in sich abgeschlossen und gut verständlich. Mir liefern sie immer wieder beste Unterhaltung!

  • Inge Weis

    aus Pirmasens

    5/5

    23.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Goldene Inseln, duftender Ginster und ein düsteres Ritual.

    Mörderisches Lavandou und ein Mörderischer Sommer an der Côte d’Azur. Packende Spannung trifft auf provenzalisches 'Savoir-vivre', das ist der sechste Fall für Leon Ritter. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, denn strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen – bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen … Laissez-faire' trifft auf deutsche Gründlichkeit. Ein mörderisch guter Krimi mit einem sympathischen Helden, gewürzt mit einem Hauch von Lavendel. Für mich eine sehr gelungene Kombination aus Spannung und französischem Lebensgefühl! Aber für Frauen ist Lavandou anscheinend ein ziemlich gefährliches Pflaster.....Dieser Krimi hat eine riesige Portion an Lokalkolorit. Außerdem ist die Wahl des Ermittlerpaares wirklich exzellent. Der 6. Fall ist richtig spannend und schockt nicht nur Zartbesaitete. Remy Eyssen versteht es wie kein anderer, Spannung mit französischem Flair zu verbinden. Wie immer flott erzählt, mit kleinen Einschüben zu medizinischen Fachthemen bei Leons Leichen und kurzen Einblicken in die Seele des Täters. Ein Roman, der Spannung mit Urlaubsgefühlen packend verbindet und in schöne Zeilen gießt. Und ein charismatischer Gerichtsmediziner, der einem ans Herz wächst. Der besondere Lesespaß vor der Kulisse Südfrankreichs ist hier garantiert! Allerdings sollte man trotzdem nicht allzu zart besaitet sein. Tolle Lektüre besonders für den Frankreich-Urlaub oder als Kopfkino für Daheimgebliebene. Deftig, aber dabei herrlich atmosphärisch! Mal wieder absolut lesenswert! Kurzum eine tolle Lektüre! Klasse!!!

  • HK1951/trucks

    5/5

    13.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kleiner Urlaub

    Kleiner Urlaub Auch beim sechsten Fall von Leon Ritter erzählt Remy Eyssen wieder eine Geschichte, der man sich einfach nicht entziehen kann – aber wer will das auch ?!! „Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen – bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen...“ Dieses „provenzalische 'Savoir-vivre'“, es ist einfach herrlich und liest sich immer wieder wie ein kleiner Urlaub. Deshalb mag ich die Romane dieses Autors auch so gerne: selbst wenn man noch nie selbst dort war, man hat immer das Gefühl, man war es bereits. Man spürt die Atmosphäre der Provenze, kann sich gut alles vorstellen und sich hineinversetzen in Land und Leute. Und wenn dazu dann noch eine spannende Geschichte kommt, dann hat man einen perfekten Kriminalroman, der sich vor den meisten Thrillern durchaus nicht verstecken muss..!

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    10.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn religiöser Wahn zum Mordmotiv wird

    Sommer in Le Lavandou. Wieder einmal begleiten wir Gerichtsmediziner Leon Ritter auf seinem neuesten Fall, der diesmal nicht unbedingt etwas für schwächere Nerven ist. Damit meine ich nicht, dass der Autor plötzlich in den Erzählstil eines Sebastian Fitzeck oder Stephan King abdriftet. Nein, dieser Fall wird allein schon wegen dem Mordmotiv und der Aufklärung düsterer als seine Vorgänger. Dafür aber nicht weniger spannend. In seinem sechsten Kriminalfall jagt der Gerichtsmediziner Leon Ritter einen religiös-fanatischen Killer. Denn als die ersten Frauenleichen auftauchen, glaubt Leon Ritter nicht an Unfälle. Zumal an den Tatorten und an den Opfern selbst Spuren einer rituellen Tötung auftauchen. Mit seiner Lebensgefährtin der Polizistin Isabelle macht er sich auf die Suche. Denn Eile ist geboten. Als eines Tages die Tochter des Kultusministers unter den entführten Opfern ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit… Ich bin schon seit Jahren Fan von Leon Ritters kriminalistischem Gespür. Ich mag die Art und Weise, wie mich der Autor als Leser in einen spannenden Fall mitnimmt und das Ganze noch mit südfranzösischen Flair, vielen Hintergrundinformationen zu Orten und dort lebenden Menschen anhaucht. Ihm gelingt es jedes Mal, auch hier wieder, mich in die Geschichte eintauchen zu lassen. Meine Erwartungen an diesen neuesten Band wurden nicht enttäuscht. Der Autor schafft es seine Figuren und Orte sehr anschaulich und lebendig zu beschreiben. Ich mag es richtig in die südfranzösische Lebensart einzutauchen oder wie im aktuellen Band über den Wochenmarkt gedanklich zu schlendern. Die Charaktere sind für mich durchweg glaubwürdig und auch sympathisch, besonders natürlich Leon Ritter, dessen Lebensgefährtin Isabelle und deren Tochter Lilou. Deren Privatleben wird auch im aktuellen Band weiterentwickelt und durch ein dramatisches Ereignis fesselnd erzählt. Nicht zuletzt geht es auch im neuesten Kriminalfall dramatisch und hochspannend zu. Ich habe mich insgesamt keine Seite lang gelangweilt. Sprache und Schreibstil des Autors sind sehr angenehm und flüssig bzw. anschaulich zu lesen. Der Autor schafft es meiner Meinung nach sehr gut, dass ich von der sehr gut konstruierten und recherchierten Geschichte gefesselt werde. Durch verschiedene erzählerische Perspektivwechsel entsteht ein durchweg hohes Tempo. Die Geschichte allein wird durch ihre teilweise schon schaurigen Beschreibungen der Opfer und deren Lage dramatisch dargestellt. Man spürt den Druck, der auf den Ermittlungen lastet. Natürlich driftet der Autor nicht in spektakulär blutige Umschreibungen ab. Dennoch empfand ich den Hintergrund und das Tatmotiv insgesamt als etwas düsterer als bei den Vorgängergeschichten. Die Auflösung fand ich wieder gut gelöst und überraschend. Wenn ich auch zugeben muss, dass ich mittlerweile schon fast immer richtig mit meinem Tipp liege, was den Täter angeht. Also mein Eindruck ist hier schon, dass das Strickmuster vom Autor immer ähnlich ist. Das ist aber mein persönlicher Eindruck. Insgesamt ist das eine wirklich hervorragende und unterhaltsame Kriminalgeschichte. Mein Fazit: Insgesamt wieder eine sehr gelungene, überzeugende Kriminalgeschichte, die durch ihre atmosphärischen Schilderungen und nicht zuletzt durch den gewohnten südfranzösischen Lokalkolorit punkten kann.

  • Bewertung

    aus Russikon

    5/5

    27.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkles Lavandou

    Ich kaufte dieses Buch für meine 15-jährige Enkelin, die gerne Krimis liest. Da ich den Autor Remy Eyssen nicht kenne, beschloss ich, das Buch zuerst selber zu lesen und kam zum Schluss, dass ich es einem Teenager nicht schenken darf. Ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Es ist von A-Z spannend, gut geschrieben, aber brutal in der Handlung. Für mich ist das in Ordnung. Ich bin 84-jährig und habe starke Nerven. Für Erwachsene ist das Buch ein Leckerbissen. Die Handlung spielt sich in einer schönen Gegend ab, die ich von den Ferien her kenne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (145)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der sechste Fall für Gerichtsmediziner...

    Der sechste Fall für Gerichtsmediziner Leon Ritter: diesmal ermittelt er in einem mysteriösen Todesfall, dem ein uraltes satanisches Ritual zugrunde liegt. Hochspannend, aber auch sehr anatomisch detailreich geschildert.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Na, das ist wirklich mal ein "Ich-lese-die-Nacht-durch"...

    Na, das ist wirklich mal ein "Ich-lese-die-Nacht-durch" Krimi. Wenn möglich, wird Remy Eyssen mit jedem Fall noch ein bisschen stärker. Besser kann Urlaubslektüre nicht sein! Und natürlich dreht sich alles wieder um unsere Lieblingsfiguren Leon und Isabelle.
  • Zum Bewerterprofil von Ingeborg Hense

    Ingeborg Hense

    Thalia Soest

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hexenjagd in der Provence. Sein...

    Hexenjagd in der Provence. Sein sechster Fall ist für Leon Ritter ein Wettlauf gegen die Zeit. Remy Eyssen versteht wie kein anderer atemlose Spannung mit der Leichtigkeit des französischen Flairs zu verbinden. Eine absolut empfehlenswerte Krimireihe!!!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Im 6. Fall für Leon Ritter geht...

    Im 6. Fall für Leon Ritter geht Eyssen deutlich mehr zur Sache, als in den Vorgängern. Ein Serientäter treibt sein Unwesen, der vor Folter und grausigen Methoden nicht zurückschreckt. Super Spannend bis zum Schluss und einmal mehr absolut lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Lavandou

    Sommer im beschaulichen Lavandou, doch Frauenmorde erschüttern die Menschen an der Côte d’Azur, insbesondere schon deshalb, weil sie offensichtlich einem bestimmten Ritual folgen. Zartbesaitete sollten hier vielleicht etwas flotter lesen. Ansonsten ein klassischer Leon Ritter - Fall, wie ich ihn mag: Die vielen überraschenden Wendungen erhöhen bis zum völlig überzeugenden Ende gekonnt die Spannung sowie das Tempo. Einmal begonnen, werden Sie sich ein „Bitte nicht stören!“-Schild an die Tür hängen müssen.

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