Produktbild: Wie sagt man ich liebe dich
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Wie sagt man ich liebe dich Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43895

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2028 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641233556

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

43895

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2028 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641233556

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Ein senfgelber Mantel sorgt für Herzklopfen

Bücher in meiner Hand am 28.03.2021

Bewertungsnummer: 1453309

Bewertet: eBook (ePUB)

Maelys und ihre Tante Valérie ist den Leserinnen bekannt aus "Die Wolkenfischerin", wo die Geschichte von Maelys Schwester Claire erzählt wird. Maeyls beeindruckte schon damals. Am Ende zog die begabte Künstlerin zu ihrer Tante Valérie nach Paris, um ein Kunststudium zu beginnen. Nachdem sie aber vor kurzem eine zweifelhafte Beurteilung des Schulleiters bekam und etwa zeitgleich merkte, dass Valérie nach einem Armbruch nicht nur die Miete nicht mehr zahlte, lässt die gehörlose Maelys das Studium schleifen und arbeitet Mittags in einem Imbiss als Geschirrspülerin und zeichnet Nachmittags auf dem Place du Tertre Porträts von Touristen. Genau hier entdeckt der Portugiese Eduardo Maelys - und wird dabei an eine andere junge Frau im senfgelben Mantel erinnert. Einige Wochen später denkt er noch immer an diese Begegnung zurück, und möchte, dass sein Enkel Antonio die unbekannte Frau in Paris sucht. Schnell ist man eingetaucht in den Roman. Auch in jene, die von Valérie handelt, als sie noch ein junges Mädchen war und aus der Bretagne in die Grossstadt Paris zog. Ihre Geschichte ist sehr interessant und als Leser ist man gespannt, wie sie endet, auch wenn man es schon ahnen kann - was überhaupt nicht stört und dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Der Klappentext ist leider sehr vage, denn der Hauptteil der Story macht die Vergangenheitsgeschichte aus, und nicht diejenige von Maelys. Das macht aber gar nichts. Antonio und Maelys sind zwei tolle Charaktere, beide überaus sympathisch. Eduardo hingegen mimt den starrköpfigen Alten, der mich aber oft zum Lachen brachte. Valérie kommt in der Gegenwart aus Gründen nicht so sympathisch rüber wie 1966, als sie eine witzige und entdeckungsfreudige junge Frau war, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Butler Albio ist der allgegenwärtige Schatten, dem man viele Schmunzler verdanken kann. Mit am besten hat mir eine klitzekleine Szene gegen Ende des Roman, die kurz in Eduardos Kindheit blickt, gefallen. Ein klarer Minuspunkt ist leider das grässlich gelbe und nichtssagende Cover. Paris? Lissabon? Sieht man darauf nirgends. Ich vermisse die erste Fassung des Covers, auf dem durch die blauen Azulejos im Vordergrund und den Tejo im Hintergrund auf den ersten Blick klar ist, wo sich der Roman abspielt. Und wenn sich dann der Verlag für eine Verschlimmbesserung, total nullachtfünfzehn, entscheidet, kann ich nur den Kopf schütteln. Auch wenn es auf die beschriebenen Seiten hinter dem Umschlag drauf an kommt, muss für mich auch das Äussere mit dem Inhalt zusammen passen. Für den Coverwechsel kann die Autorin zwar nichts, aber ich hatte aufgrund des langweiligen Covers monatelang absolut keine Lust den Roman zu lesen, auch wenn ich mir sicher war, dass die Geschichte mindestens genau so gut ist wie die bereits erschienenen Romane der Autorin. Denn das ist er, der Roman mit dem schönen Titel "Wie sagt man ich liebe dich", in dem eine sympathische junge gehörlose Frau und eine kämpferische andere junge Frau im Vordergrund stehen, gepaart mit einer tollen, emotionalen Geschichte, die an zwei sehenswerten Schauplätzen - drei, wenn man die Bretagne mit zählt - angesiedelt ist. Fazit: Claudia Winter präsentiert einmal mehr ein wunderschönes Leseabenteuer, in das man so richtig versinken kann. 5 Punkte.

Ein senfgelber Mantel sorgt für Herzklopfen

Bücher in meiner Hand am 28.03.2021
Bewertungsnummer: 1453309
Bewertet: eBook (ePUB)

Maelys und ihre Tante Valérie ist den Leserinnen bekannt aus "Die Wolkenfischerin", wo die Geschichte von Maelys Schwester Claire erzählt wird. Maeyls beeindruckte schon damals. Am Ende zog die begabte Künstlerin zu ihrer Tante Valérie nach Paris, um ein Kunststudium zu beginnen. Nachdem sie aber vor kurzem eine zweifelhafte Beurteilung des Schulleiters bekam und etwa zeitgleich merkte, dass Valérie nach einem Armbruch nicht nur die Miete nicht mehr zahlte, lässt die gehörlose Maelys das Studium schleifen und arbeitet Mittags in einem Imbiss als Geschirrspülerin und zeichnet Nachmittags auf dem Place du Tertre Porträts von Touristen. Genau hier entdeckt der Portugiese Eduardo Maelys - und wird dabei an eine andere junge Frau im senfgelben Mantel erinnert. Einige Wochen später denkt er noch immer an diese Begegnung zurück, und möchte, dass sein Enkel Antonio die unbekannte Frau in Paris sucht. Schnell ist man eingetaucht in den Roman. Auch in jene, die von Valérie handelt, als sie noch ein junges Mädchen war und aus der Bretagne in die Grossstadt Paris zog. Ihre Geschichte ist sehr interessant und als Leser ist man gespannt, wie sie endet, auch wenn man es schon ahnen kann - was überhaupt nicht stört und dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Der Klappentext ist leider sehr vage, denn der Hauptteil der Story macht die Vergangenheitsgeschichte aus, und nicht diejenige von Maelys. Das macht aber gar nichts. Antonio und Maelys sind zwei tolle Charaktere, beide überaus sympathisch. Eduardo hingegen mimt den starrköpfigen Alten, der mich aber oft zum Lachen brachte. Valérie kommt in der Gegenwart aus Gründen nicht so sympathisch rüber wie 1966, als sie eine witzige und entdeckungsfreudige junge Frau war, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Butler Albio ist der allgegenwärtige Schatten, dem man viele Schmunzler verdanken kann. Mit am besten hat mir eine klitzekleine Szene gegen Ende des Roman, die kurz in Eduardos Kindheit blickt, gefallen. Ein klarer Minuspunkt ist leider das grässlich gelbe und nichtssagende Cover. Paris? Lissabon? Sieht man darauf nirgends. Ich vermisse die erste Fassung des Covers, auf dem durch die blauen Azulejos im Vordergrund und den Tejo im Hintergrund auf den ersten Blick klar ist, wo sich der Roman abspielt. Und wenn sich dann der Verlag für eine Verschlimmbesserung, total nullachtfünfzehn, entscheidet, kann ich nur den Kopf schütteln. Auch wenn es auf die beschriebenen Seiten hinter dem Umschlag drauf an kommt, muss für mich auch das Äussere mit dem Inhalt zusammen passen. Für den Coverwechsel kann die Autorin zwar nichts, aber ich hatte aufgrund des langweiligen Covers monatelang absolut keine Lust den Roman zu lesen, auch wenn ich mir sicher war, dass die Geschichte mindestens genau so gut ist wie die bereits erschienenen Romane der Autorin. Denn das ist er, der Roman mit dem schönen Titel "Wie sagt man ich liebe dich", in dem eine sympathische junge gehörlose Frau und eine kämpferische andere junge Frau im Vordergrund stehen, gepaart mit einer tollen, emotionalen Geschichte, die an zwei sehenswerten Schauplätzen - drei, wenn man die Bretagne mit zählt - angesiedelt ist. Fazit: Claudia Winter präsentiert einmal mehr ein wunderschönes Leseabenteuer, in das man so richtig versinken kann. 5 Punkte.

"Manchmal muss man einen…

claudi aus Stuttgart am 07.09.2020

Bewertungsnummer: 2732136

Bewertet: eBook (ePUB)

"Manchmal muss man einen Menschen loslassen, damit er glücklich sein kann, auch wenn man selbst daran zerbricht." (desired) Maelys Durant kann ich Glück kaum fassen, den sie darf in Paris Kunst studieren und bei Tante Valerie wohnen. Doch eines Tages erkrankt Valerie und immer mehr Schulden häufen sich an. Maelys bleibt nichts anderes übrig, als in Hadirs Garküche zu arbeiten und Touristen am Place du Tertre zu malen. Eines Tages macht ihr ein Fremder das unglaubliche Angebot für viel Geld, seinen Großvater in Lissabon zu malen. Maelys ist neugierig, geht jedoch nur unter der Bedingung mit, das sie Tante Valerie mitnehmen kann. Ihre Reise in die Stadt am Tejo wird gleichzeitig zur Spurensuche einer vergangenen Liebe, die in Paris 1966 begann. Dabei ahnt sie nicht, dass auch sie eine Rolle darin spielen wird. Meine Meinung: Das wunderschöne gelbe Cover mit den Zitronen und der Frau im blauen Kleid lässt mich sofort an Wärme, Urlaub und Portugal denken. Der Schreibstil ist locker, bildhaft, einfühlsam, berührend und überaus unterhaltsam, wie bisher alle Bücher der Autorin. Die zwei Handlungsstränge mit der Liebe in der Vergangenheit und Maelys Geschichte nehmen mich sofort gefangen. Dieses Buch ist die Fortsetzungsgeschichte von "Die Wolkenfischerin", das ich leider nicht gelesen habe, jedoch nach diesem Buch unbedingt lesen werde. Da die Eltern von Claudia Winter ebenfalls gehörlos sind, kann sie sehr gute Maelys Welt ohne Hören darstellen. Obwohl ich es mir sicher schwer vorstelle, dass man manche Gefühle per Handzeichen vermitteln kann. Da kommt selbst Maelys manchmal an ihre Grenzen, doch besonders merke ich es bei Antonio. Der Fremde, der Maelys nach Lissabon holt und dann merkt, dass er mehr für diese ungewöhnliche junge Frau empfindet, als er denkt. Doch sehr angetan war ich von Valeries Geschichte, die aus der Bretagne nach Paris geht, um dort eine bessere Zukunft zu haben. Dass sie dort dann auf die Liebe ihres Lebens trifft, hatte sie wahrscheinlich selbst nicht gedacht. Jedoch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr und Fredo wie sie ihn immer nennt. Die beiden Geschichten, die mich fast zu Tränen gerührt und tief bewegt haben, weil sie einen so fassungslos macht. Jedes Mal dachte ich beim Lesen, würden sie doch nur offen miteinander reden. Ebenso wie Maelys Geschichte, die in Lissabon so schön beginnt und so tragisch zu Ende geht. Sofort dachte ich nein, nicht noch mal dasselbe. Claudia Winter entführt mich in das Paris der Künstler und auch in das Paris der 60er-Jahre, als man als junger Mensch froh war, ein Einkommen und ein Dach über dem Kopf zu haben. Da nimmt man dann gerne einmal Arbeiten an, an die man zuvor vielleicht nicht gedacht hat. Durch das ständige Abtauchen in die verschiedenen Zeitebenen, die französischen Wörter und der Beschreibung des Lokalkolorits habe ich das Gefühl, mitten dabei zu sein. Zudem werden für mich die unterschiedlichen Personen der beiden Geschichten viel klarer dargestellt. Gerade ihre Charaktere haben mir außerordentlich gut gefallen. Besonders die despotische Patriarchin Dona Maria fand ich schrecklich, doch dadurch konnte ich sie mir sehr gut vorstellen. Die sympathische, zurückhaltende junge Maelys die gehörlos ist. Der nette, gut aussehende, charmante Antonio, die energische, kultivierte Valerie und der sture, eigensinnige Vovo sind wirklich gut gelungen. Eine Geschichte, die nicht nur für Urlaubsstimmung sorgt, sondern besonders was fürs Herz ist und die mit der Individualität der Gehörlosigkeit etwas ganz Besonderes ist. Darum gibt es von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

"Manchmal muss man einen…

claudi aus Stuttgart am 07.09.2020
Bewertungsnummer: 2732136
Bewertet: eBook (ePUB)

"Manchmal muss man einen Menschen loslassen, damit er glücklich sein kann, auch wenn man selbst daran zerbricht." (desired) Maelys Durant kann ich Glück kaum fassen, den sie darf in Paris Kunst studieren und bei Tante Valerie wohnen. Doch eines Tages erkrankt Valerie und immer mehr Schulden häufen sich an. Maelys bleibt nichts anderes übrig, als in Hadirs Garküche zu arbeiten und Touristen am Place du Tertre zu malen. Eines Tages macht ihr ein Fremder das unglaubliche Angebot für viel Geld, seinen Großvater in Lissabon zu malen. Maelys ist neugierig, geht jedoch nur unter der Bedingung mit, das sie Tante Valerie mitnehmen kann. Ihre Reise in die Stadt am Tejo wird gleichzeitig zur Spurensuche einer vergangenen Liebe, die in Paris 1966 begann. Dabei ahnt sie nicht, dass auch sie eine Rolle darin spielen wird. Meine Meinung: Das wunderschöne gelbe Cover mit den Zitronen und der Frau im blauen Kleid lässt mich sofort an Wärme, Urlaub und Portugal denken. Der Schreibstil ist locker, bildhaft, einfühlsam, berührend und überaus unterhaltsam, wie bisher alle Bücher der Autorin. Die zwei Handlungsstränge mit der Liebe in der Vergangenheit und Maelys Geschichte nehmen mich sofort gefangen. Dieses Buch ist die Fortsetzungsgeschichte von "Die Wolkenfischerin", das ich leider nicht gelesen habe, jedoch nach diesem Buch unbedingt lesen werde. Da die Eltern von Claudia Winter ebenfalls gehörlos sind, kann sie sehr gute Maelys Welt ohne Hören darstellen. Obwohl ich es mir sicher schwer vorstelle, dass man manche Gefühle per Handzeichen vermitteln kann. Da kommt selbst Maelys manchmal an ihre Grenzen, doch besonders merke ich es bei Antonio. Der Fremde, der Maelys nach Lissabon holt und dann merkt, dass er mehr für diese ungewöhnliche junge Frau empfindet, als er denkt. Doch sehr angetan war ich von Valeries Geschichte, die aus der Bretagne nach Paris geht, um dort eine bessere Zukunft zu haben. Dass sie dort dann auf die Liebe ihres Lebens trifft, hatte sie wahrscheinlich selbst nicht gedacht. Jedoch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr und Fredo wie sie ihn immer nennt. Die beiden Geschichten, die mich fast zu Tränen gerührt und tief bewegt haben, weil sie einen so fassungslos macht. Jedes Mal dachte ich beim Lesen, würden sie doch nur offen miteinander reden. Ebenso wie Maelys Geschichte, die in Lissabon so schön beginnt und so tragisch zu Ende geht. Sofort dachte ich nein, nicht noch mal dasselbe. Claudia Winter entführt mich in das Paris der Künstler und auch in das Paris der 60er-Jahre, als man als junger Mensch froh war, ein Einkommen und ein Dach über dem Kopf zu haben. Da nimmt man dann gerne einmal Arbeiten an, an die man zuvor vielleicht nicht gedacht hat. Durch das ständige Abtauchen in die verschiedenen Zeitebenen, die französischen Wörter und der Beschreibung des Lokalkolorits habe ich das Gefühl, mitten dabei zu sein. Zudem werden für mich die unterschiedlichen Personen der beiden Geschichten viel klarer dargestellt. Gerade ihre Charaktere haben mir außerordentlich gut gefallen. Besonders die despotische Patriarchin Dona Maria fand ich schrecklich, doch dadurch konnte ich sie mir sehr gut vorstellen. Die sympathische, zurückhaltende junge Maelys die gehörlos ist. Der nette, gut aussehende, charmante Antonio, die energische, kultivierte Valerie und der sture, eigensinnige Vovo sind wirklich gut gelungen. Eine Geschichte, die nicht nur für Urlaubsstimmung sorgt, sondern besonders was fürs Herz ist und die mit der Individualität der Gehörlosigkeit etwas ganz Besonderes ist. Darum gibt es von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

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Wie sagt man ich liebe dich

von Claudia Winter

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Ira Schröder

Thalia Baunatal – Ratioland Baunatal

Zum Portrait

5/5

Eine Kopfreise von Paris nach Lissabon

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Mittelpunkt des Romans steht die gehörlose junge Frau Maelys Durant. Somit widmet Claudia Winter dieses Buch ihren Eltern, die auch gehörlos waren. Die Handlung spielt in zwei Städten Paris und Lissabon und zeitlich auch in zwei Ebenen 1966 – 67 und 2019 in ständigem Wechsel. Maelys ist eine begabte Malerin, sie bekommt ein Stipendium für ein Studium an der Kunsthochschule in Paris. In Paris wohnt sie bei ihrer Tante Valerie Aubert. Aus den Tagesbüchern ihrer Tante erfährt sie von der Liebesgeschichte zwischen Valerie und dem portugiesischen Koch Frederico Almeida. Das Liebesglück war damals im Winter 1966/67 wegen einer Lebenslüge nur von kurzer Dauer. Der Koch Frederico Almeida, in Wirklichkeit aber künftiger Hotelbesitzer Eduardo de Alvarenga wurde gezwungen, die Tochter eines einflussreichen Unternehmers zu heiraten, um das hoch verschuldete Hotel im Zentrum Lissabons zu retten und seiner kleinen behinderten Schwester Rita bei der medizinischen Versorgung beizustehen. Valerie erfährt das alles, außer dem echten Namen, von seiner Großmutter Dona Maria. Valerie muss ihn verlassen, darf aber den Überraschungsbesuch seiner Großmutter nicht gestehen. Dann steht im Raum die Schwangerschaftslüge und ihre Aussage, dass sie weder jetzt noch in Zukunft ein Kind haben will. Frederico kann das nicht verstehen und geht. Er kehrt nach Portugal zurück.............. Es ist ein unterhaltsames und sehr gut geschriebenes Buch. Die Hauptfiguren sind mit viel Sympathie dargestellt. Die Autorin hat viel recherchiert, um beide Städte Paris und Lissabon so bildhaft zu beschreiben. Um die einfließenden portugiesischen Begriffe verständlich zu machen, ist das Buch mit einem Glossar versehen. Es gibt auch ein viergängiges portugiesisches Menü . Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es ans Herz legen.
  • Ira Schröder
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Kopfreise von Paris nach Lissabon

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Mittelpunkt des Romans steht die gehörlose junge Frau Maelys Durant. Somit widmet Claudia Winter dieses Buch ihren Eltern, die auch gehörlos waren. Die Handlung spielt in zwei Städten Paris und Lissabon und zeitlich auch in zwei Ebenen 1966 – 67 und 2019 in ständigem Wechsel. Maelys ist eine begabte Malerin, sie bekommt ein Stipendium für ein Studium an der Kunsthochschule in Paris. In Paris wohnt sie bei ihrer Tante Valerie Aubert. Aus den Tagesbüchern ihrer Tante erfährt sie von der Liebesgeschichte zwischen Valerie und dem portugiesischen Koch Frederico Almeida. Das Liebesglück war damals im Winter 1966/67 wegen einer Lebenslüge nur von kurzer Dauer. Der Koch Frederico Almeida, in Wirklichkeit aber künftiger Hotelbesitzer Eduardo de Alvarenga wurde gezwungen, die Tochter eines einflussreichen Unternehmers zu heiraten, um das hoch verschuldete Hotel im Zentrum Lissabons zu retten und seiner kleinen behinderten Schwester Rita bei der medizinischen Versorgung beizustehen. Valerie erfährt das alles, außer dem echten Namen, von seiner Großmutter Dona Maria. Valerie muss ihn verlassen, darf aber den Überraschungsbesuch seiner Großmutter nicht gestehen. Dann steht im Raum die Schwangerschaftslüge und ihre Aussage, dass sie weder jetzt noch in Zukunft ein Kind haben will. Frederico kann das nicht verstehen und geht. Er kehrt nach Portugal zurück.............. Es ist ein unterhaltsames und sehr gut geschriebenes Buch. Die Hauptfiguren sind mit viel Sympathie dargestellt. Die Autorin hat viel recherchiert, um beide Städte Paris und Lissabon so bildhaft zu beschreiben. Um die einfließenden portugiesischen Begriffe verständlich zu machen, ist das Buch mit einem Glossar versehen. Es gibt auch ein viergängiges portugiesisches Menü . Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es ans Herz legen.

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